Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Wenn die Arschkarte winkt

Scipio Africanus, Dienstag, 08.02.2005, 12:16 (vor 5184 Tagen)

Es gibt genau 2 Kategorien von Männern.

Die mit der Arschkarte
Die ohne Arschkarte

Bei den Arschkartenmännern handelt es sich meist um die vom Feminat ausgeplünderten und entrechteten Männer. Ihr bescheidenes Recht, die eigenen Kinder ab und zu zu sehen, müssen sie sich teuer erkaufen. Und dieses Recht kann ihnen jederzeit genommen werden.
Für all diese ausgeplünderten und entrechteten Männer klingt das penetrante Opfergetue der FeministInnen wie eine Verhöhnung. Es geht dem ausgeplünderten Mann, der am Rande des Existenzminimums lebt am Arsch vorbei, ob 80 % der Bankdirektoren nun männlich oder weiblich sind. Dieser Mann hat keinerlei politische Vertretung, ja er darf in seiner Eigenschaft "männlich" nicht mal Opfer sein, sondern muss sich noch täglich die femisexistische Hetze anhören, die ihn zum Täter stempelt, sei es, weil Frauen in Somalia beschnitten werden, sei es, weil Sie mehr Hausarbeit leistet.
Das Problem bei den Arschkartenmännern liegt aber auch bei ihnen selber. So mancher dieser ausgeplünderten Männer macht so ziemlich jeden und jede für seine Entrechtung verantwortlich, nur nicht die Verantwortlichen selbst. Darum fischt auch so mancher Brauner in diesen Gewässern, um sein Süppchen darauf zu kochen.
Der grösste Feind des Arschkartenmannes ist jedoch der kleine männliche Kläffer im Schoss des Feminismus, ja dieser kleine schrill kläffende Pudel, den meine ich. Er beisst grundsätzlich nur von hinten in die Wade. Sein lila Schläufchen, meist am Geschlechtsteil befestigt, lässt die Besitzerin erkennen, vor allem wenn er auf Geheiss Männchen macht.

Der Mann ohne Arschkarte ist mich sich und der Welt meist zufrieden. Es sei ihm vergönnt.

scipio


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