Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Gleichstellung ist wider die Natur

Scipio Africanus, Thursday, 11.05.2006, 19:45 (vor 6159 Tagen) @ Paul

Als Antwort auf: Re: Gleichstellung ist wider die Natur von Paul am 11. Mai 2006 15:07:

Jede NORMALE Frau geht bei so einem Schwachsinn auf die Barrikaden!
Volle Zustimmung Odin. Soviel Schaden an der Männerbewegung wie die Irrläufer der "19.-Jahrhundert-Fraktion" könnte selbst die bösartigste und gerissenste PR-Strategin irgendeiner feministisch orientierten Institution oder Interessengruppe nicht anrichten. Bei so einem Quatsch muss man sich nicht wundern, wenn es manchen Feministinnen ein leichtes ist, Männerrechtler in der Öffentlichkeit als ewiggestrige Chauvinisten darzustellen.
Gruss,
Paul

Sie sind eigentlich die Strömung der Männerbewegung ( das ist der heterogene Haufen, der sich in Foren wie hier ab und zu was vor den Latz knallt ), die wahrgenommen wird. Das ist nicht verwunderlich, denn sie passen haargenau in die Wahrnehmungsschablone, die den Feind vom Freund unterscheidet.

Jede kritische Auseinandersetzung mit feministischen Positionen wird sofort unter "backlash" eingeordnet. Der Feminismus kann nicht ohne sein liebstes Feindbild existieren. Die "ewiggestrigen Chauvinisten" sind für die Femis absolut notwendig, sie sind ihre Existenzberechtigung.

Da diese Spezies in Mitteleuropa auf dem evolutionären Weg der Dinosaurier wandeln, wird jetzt die Kampfzone auf den islamischen Jurassicparc ausgeweitet, wo es aus Sicht der Femis noch von Dinos wimmelt.

Scipio


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