Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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RTW

07.01.2009, 17:25
 

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

Thread schreibgesperrt

Es ist zur Zeit ziemlich kalt. Brrrrrr.... Es gibt bedauernswerte Menschen, und zwar vor allem Männer, die in dieser kalten Zeit ohne Wohnung dastehen. Es wurde schon mehrfach diese rätselhafte Tatsache, dass fast alle Obdachlosen männlich sind, diskutiert.
Ein anderer interessanter Aspekt ist aber, dass es fast nur Frauen sind, die sich um die obdachlosen, vom Erfrierungstod bedrohten Männer kümmern.

Quelle:

http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EF11817FDD7BA4874958B1BA1659D3819~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Auszug:

<„Es ist so kalt, da gefriert sogar die Schnapsflasche“, ruft ein Mann mit langem grauen Rauschebart und lacht schallend. Frauen aus der Gemeinde geben das Essen aus und schmieren im Akkord Wurst- und Käsebrote. Wer mag, bekommt später ein paar Brote mit auf den Weg – als Abendessen. Der Mann mit dem grauen Bart ist in Redelaune: „Wer es geschickt anstellt, kann auch in der Hölle überleben.“>

Ich will wirklich nicht männerfeindlich sein, aber... Sprechen diese TATSACHEN nicht eine deutliche Sprache, was die selbständige Lebensfähigkeit von Männern angeht? Ich getraue es mir fast nicht zu sagen - Offensichtlich sind Männer nicht in dem Maße wie Frauen in der Lage, ihr Leben zu gestalten... Oder wie soll man das sonst interpretieren? Während Männer vom Erfrierungstod bedroht sind, schmieren ihnen Frauen die Stullen, um ihnen zu helfen (sofern sie sich überhaupt helfen LASSEN...) Das sagt wohl genug.

Gruß

Ruth (die ganz kuschlisch im Warmen bei einem Tee sitzt)

wfegwe

07.01.2009, 17:42

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

Frauen haben durch die Befreiung von der Erwerbsarbeit mehr Zeit für ehrenamtliches Engagement.

Melkor(R)

07.01.2009, 17:47

@ RTW

Re

 

Hallo RTW
» Ich will wirklich nicht männerfeindlich sein, aber... Sprechen diese
Wer will schon männerfeindlich sein, diesen Vorwurf weist Frau Schwarzer auch immer weit von sich, warum sollten Sie da zurück stehen.
» TATSACHEN nicht eine deutliche Sprache, was die selbständige
» Lebensfähigkeit von Männern angeht? Ich getraue es mir fast nicht zu sagen
» - Offensichtlich sind Männer nicht in dem Maße wie Frauen in der Lage, ihr
» Leben zu gestalten... Oder wie soll man das sonst interpretieren? Während
ROFL, selten so gelacht.
Frau ist in der komfortablen Lage sich jederzeit Unterstützung erpressen zu können.
» Männer vom Erfrierungstod bedroht sind, schmieren ihnen Frauen die Stullen,
» um ihnen zu helfen (sofern sie sich überhaupt helfen LASSEN...) Das sagt
» wohl genug.
Fragen Sie doch einmal einen der Obdachlosen, warum er obdachlos ist.
In vielen Fällen werden Sie in etwa folgenden Werdegang hören
-Arbeit weg
-Frau+Kinder weg
-mit den Schulden allein gelassen
-obdachlos
»
» Gruß
»
» Ruth (die ganz kuschlisch im Warmen bei einem Tee sitzt)
Melkor, der gerade selbstverdienten Kaffe trinkt.

RTW

07.01.2009, 17:52

@ wfegwe

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» Frauen haben durch die Befreiung von der Erwerbsarbeit mehr Zeit für
» ehrenamtliches Engagement.

Das kann nicht die Ursache sein, denn:

<Frauen (30 Prozent) gehören weniger zu den ehrenamtlich Engagierten als Männer (38 Prozent).>

Quelle: http://www.frauen-aktiv.de/aktiv/11/seite3.php

Es könnte vielleicht an der Unselbstständigkeit und dem stärkeren Hang von Männern zu Drogen und Alkohol auf der einen Seite und der größeren Hilfsbereitschaft und Empathiefähigkeit von Frauen auf der anderen Seite liegen.

Gruß

RTW

RTW

07.01.2009, 18:10

@ Melkor

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» Fragen Sie doch einmal einen der Obdachlosen, warum er obdachlos ist.
» In vielen Fällen werden Sie in etwa folgenden Werdegang hören
» -Arbeit weg
» -Frau+Kinder weg
» -mit den Schulden allein gelassen
» -obdachlos

Nehmen wir einmal an, diese vermuteten Ursachen wären tatsächlich der Fall (es fehlt die sozialwissenschaftliche statistische Untermauerung der These).

Seien wir einmal wohlwollend und nehmen diese "Erklärung" dennoch, obwohl kein Beleg vorliegt, an. Was folgt daraus?
Wenn die von Ihnen vermuteten Ursachen tatsächlich stimmen, wäre dies nicht unbedingt ein Kompliment für Männer, um es gelinde zu sagen, denn es würde offenbar werden, dass Männer eine Reihe von Kompetenzen weniger als Frauen besitzen:

- Männern werden stärker als Frauen arbeitslos.
- Männer verlieren eher als Frauen ihren Familienrückhalt.
- Männer sind stärker als Frauen verschuldet.
- Männer sind weniger als Frauen in der Lage, sich ein Obdach zu besorgen.

Wenn die These also tatsächlich stimmt, dann könnte man fragen:

Sind Männer irgendwie minderbemittelt? Damit ich nicht missverstanden werde: Genau dies glaube ICH nicht.

Aber IHRE Argumentation, wenn sie stimmten würde, würde genau diese Schlussfolgerung nahe legen.

Die Tatsache bleibt bestehen: Fast alle erbärmlich frierenden Obdachlosen sind männlichen Geschlechts.

Gruß
Ruth

roser parks

07.01.2009, 18:28

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» » Frauen haben durch die Befreiung von der Erwerbsarbeit mehr Zeit für
» » ehrenamtliches Engagement.
»
» Das kann nicht die Ursache sein, denn:
»
» <Frauen (30 Prozent) gehören weniger zu den ehrenamtlich Engagierten als
» Männer (38 Prozent).>
»
» Quelle: http://www.frauen-aktiv.de/aktiv/11/seite3.php
»
» Es könnte vielleicht an der Unselbstständigkeit und dem stärkeren Hang von
» Männern zu Drogen und Alkohol auf der einen Seite und der größeren
» Hilfsbereitschaft und Empathiefähigkeit von Frauen auf der anderen Seite
» liegen.

Die 30 % Prozent machen vornehmlich solche Tätigkeiten. Wenn es nach den Frauen ging würden in der Schule meines Sohnes ständig Wohltätigkeitbuffet's organisiert. Wo Frau dann naturlich Total im Stress ist, mit Kuchen backen, wichtig ist auch das diser vor dem Verkauf speziell vor den anderen Frauen herumpräsentiert werde muss.

So'n bisschen häuslich veranlagt, ansich keine schlechte wahrscheinlich genetisch veranlagte Leidenschaft! Nu ist die Tätigkeit der Mutter, ein bisschen in Verruf geraten da muss halt Ersatz her!

RTW

07.01.2009, 18:31

@ RTW

Die bösen, bösen Frauen, was sind sie doch so böse....

 

Ich muss mich korrigieren:

» Überdurchschnittlich sind Frauen in den Bereichen Schule/Kindergarten, im
» sozialen, kirchlichen/religiösen und Gesundheitsbereich tätig. »

» Quelle: http://www.frauen-aktiv.de/aktiv/11/seite3.php

Es ist also tatsächlich so, dass Frauen mehr im "mildtätigen" Bereich ehrenamtlich tätig sind.

Männer sind dagegen, zumindest im Winter, überwiegend die Klientel, um welche sich die ehrenamtlichen Frauen FREIWILLIG kümmern. Frauen schmieren ihnen die Stullen, geben ihnen Decken, weisen ihnen Übernachtungspritschen zu. Die Männer würden ansonsten erfrieren.

Was sind sie doch so böse. Die bösen, bösen Frauen... Gell, Ihr muskelstatistischen Gesamtkunstwerke?

Gruß

Ruth

RTW

07.01.2009, 18:39

@ roser parks

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» So'n bisschen häuslich veranlagt, ansich keine schlechte wahrscheinlich
» genetisch veranlagte Leidenschaft! Nu ist die Tätigkeit der Mutter, ein
» bisschen in Verruf geraten da muss halt Ersatz her!

Oha!

Was lesen meine Äuglein? - "So'n bisschen häuslich veranlagt, ansich keine schlechte wahrscheinlich genetisch veranlagte Leidenschaft!" steht hier.

Geschrieben von einem Muskelstatisten. Hört, hört!

"Keine schlechte Leidenschaft.", steht hier. Hört, hört!

Ich dachte bisher, Frauen mit ihrer "Häuslichkeit" wären aus muskelstatistischer Sicht "Ausbeuterinnen" der in Erwerbstätigkeit geschundenen Männer - so hieß es jedenfalls hier bisher.

Und jetzt wird plötzlich die "Muttertugend" gepriesen, wird das hohe Lied der Mama gesungen, die den Jungs die Stullen schmiert.

Also irgendwo musst Du Dich schon entscheiden... Ganz schön schwierig mit den Weibern, gell?

RTW

roser parks

07.01.2009, 18:40

@ RTW

Macht durch Hilfe!

 

» Ich muss mich korrigieren:
»
» » Überdurchschnittlich sind Frauen in den Bereichen Schule/Kindergarten,
» im
» » sozialen, kirchlichen/religiösen und Gesundheitsbereich tätig. »
»
» » Quelle: http://www.frauen-aktiv.de/aktiv/11/seite3.php
»
» Es ist also tatsächlich so, dass Frauen mehr im "mildtätigen" Bereich
» ehrenamtlich tätig sind.
»
» Männer sind dagegen, zumindest im Winter, überwiegend die Klientel, um
» welche sich die ehrenamtlichen Frauen FREIWILLIG kümmern.

Da ist der Selbstdarstellungseffekt am Grössten!

» Frauen schmieren
» ihnen die Stullen, geben ihnen Decken, weisen ihnen Übernachtungspritschen
» zu.
Wer das wohl bezahlt hat. Na wenigsten ein kleiner Return on Investment. Genderpolitisch betrachtet!

» Die Männer würden ansonsten erfrieren.
»
» Was sind sie doch so böse. Die bösen, bösen Frauen... Gell, Ihr
» muskelstatistischen Gesamtkunstwerke?
»
» Gruß
»
» Ruth

Roslin(R)

07.01.2009, 18:40
(editiert von Roslin, 07.01.2009, 18:50)

@ RTW

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» » Fragen Sie doch einmal einen der Obdachlosen, warum er obdachlos ist.
» » In vielen Fällen werden Sie in etwa folgenden Werdegang hören
» » -Arbeit weg
» » -Frau+Kinder weg
» » -mit den Schulden allein gelassen
» » -obdachlos
»
» Nehmen wir einmal an, diese vermuteten Ursachen wären tatsächlich der Fall
» (es fehlt die sozialwissenschaftliche statistische Untermauerung der
» These).
»
» Seien wir einmal wohlwollend und nehmen diese "Erklärung" dennoch, obwohl
» kein Beleg vorliegt, an. Was folgt daraus?
» Wenn die von Ihnen vermuteten Ursachen tatsächlich stimmen, wäre dies
» nicht unbedingt ein Kompliment für Männer, um es gelinde zu sagen, denn es
» würde offenbar werden, dass Männer eine Reihe von Kompetenzen weniger als
» Frauen besitzen:
»
» - Männern werden stärker als Frauen arbeitslos.
» - Männer verlieren eher als Frauen ihren Familienrückhalt.
» - Männer sind stärker als Frauen verschuldet.
» - Männer sind weniger als Frauen in der Lage, sich ein Obdach zu
» besorgen.
»
» Wenn die These also tatsächlich stimmt, dann könnte man fragen:
»
» Sind Männer irgendwie minderbemittelt? Damit ich nicht missverstanden
» werde: Genau dies glaube ICH nicht.
»
» Aber IHRE Argumentation, wenn sie stimmten würde, würde genau diese
» Schlussfolgerung nahe legen.
»
» Die Tatsache bleibt bestehen: Fast alle erbärmlich frierenden Obdachlosen
» sind männlichen Geschlechts.
»
» Gruß
» Ruth
Das liegt daran, daß Männer in einer Gesellschaft sehr viel weniger Mitleid ihren Problemen gegenüber erfahren als Frauen.
Für Frauen besteht ein sehr viel tiefer gestaffeltes, spezifisches Auffang - und Beratungsnetz bei heraufziehenden Problemen als für Männer.
Diese "Mitleidlosigkeit" gegenüber Männern findet sich übrigens gerade auch bei Männern, die sehr viel bestrebter sind, Frauen zu helfen als ihresgleichen.
Einer der Gründe, warum der Feminismus bisher auch bei so vielen Männern Unterstützung fand.
Die Ursachen, warum Männer härter behandelt werden, tiefer fallen, weniger Mitleid erfahren als Frauen sind wohl die gleichen, die Männer höher steigen und erfolgreicher sein lässt als Frauen, liegen in der Evolution begründet:
Frauen als das auf der sicheren Seite zu haltende Geschlecht, da limitierender Faktor der menschlichen Fortpflanzung, das Standbein der Evolution.
Eine Frau kann ruhig mittelmäßig sein, sie wird sich viel eher fortpflanzen als ein mittelmäßiger Mann.
Aber relativ hübsch muss sie sein und jugendlich.
DAs macht Frauen für Männer erotisch anziehend, weniger weiblicher Status, weibliche Macht.
Männer dagegen sind das extremere Geschlecht, das Spielbein des evolutionären Prozesses.
Sie müssen auffallen, herausragen, um ihre Chancen auf Fortpflanzung zu verbessern.
Dafür ist Schönheit bei ihnen nicht so wichtig.
Männer, denen das gelingt, werden reich belohnt: Status, Macht, Erfolg in der Liebe, denn Frauen finden Status und Macht bei Männern erotisch.
Männer, die "versagen", fallen um so tiefer, werden aus der "Fortpflanzungsgemeinschaft" ausgeschlossen, verlieren buchstäblich ihr Ansehen in sehr viel höherem Maße als erfolglose Frauen.
Erfolglose Männer sind das Unerotischste, was es gibt, keiner Beachtung wert.
Über sie scheidet die Menschheit bevorzugt "Gendefekte" aus.
Männer sind eben das genetische Versuchslabor der Evolution.
Sie werden sehr viel härter ausgesiebt als Frauen.
Darum gibt es Menschen überhaupt als Männer und Frauen.
Darum dominieren Männer sowohl die Spitze als auch den Bodensatz einer jeden Gesellschaft.
Sonst wären Zwitter sinnvoller.

Tigresa(R)

Berlin,
07.01.2009, 18:43

@ RTW

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

Dazu fällt mir ein Zitat meines Empirik - Professors ein:

Ein Wissenschaftler gibt einem Probanden ein Glas mit Wasser mit Whiskey, dem zweiten ein Glas Wasser mit Wodka und dem dritten ein Glas Wasser mit Korn. Nach einer Weile torkeln alle drei Probanden durchs Labor. Der Wissenschaftler schreibt in sein Notizbuch: "Wasser macht betrunkten".

Was ich damit sagen will:
Im Falle von Obdachlosigkeit von Männern ist es schwierig, auf den ersten Blick Ursache und Wirkung zu erkennen. Man könnte tatsächlich davon ausgehen, daß es an einer Unfähigkeit der Männer liegt, aber das ist weit zu einfach gedacht.
Z.B. verlieren Frauen nach einer Trennung den Mann, aber Männer ihre ganze Familie, was weit traumatischer sein dürfte. Jede Frau solle sich bitte mal vorstellen, was es für sie bedeuten würde, von ihren Kindern getrennt zu werden.
Da Männer in vielen Fällen während der Ehe Alleinversorger waren, hatten sie weniger Möglichkeiten soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen, die einen gerade in der schwierigen Trennungsphase auch mal auffangen können.
Auch ist das Therapieangebot sehr einseitig gestaltet. Männer tendieren eher zum "Einsamen Wolf"-Verhalten und tun sich schwerer damit, Hilfe anzunehmen. Die Obdachlosenhilfe funktioniert aber in großem Maße nur auf Nachfrage.

Ich fahre jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit an der "Lichtenberger Obdachlosenhilfe" vorbei. Diese hat zwei Eingänge, vor der sich früh um sieben schon lange Schlangen bilden. Vor der kostenlosen Essensversorgung stehen Frauen wie Männer an, vor den Beratungsräumen fast ausschließlich Frauen.
Nun könnte man sagen: "Tja, da muß mann halt über seinen Schatten springen, sonst ist er selbst Schuld."
Aber es wäre besser und für ein fortschrittliches Land wie Deutschland angemessener, auch den Bedürfnissen der anderen Hälfte unserer Gesellschaft gerecht zu werden, anstatt fast ausschließlich darauf zu schielen, wie Frauen geholfen werden kann und dann den Männern in einem Nebensatz zu verklickern, daß sie sich ja bei den Frauenhilfsangeboten melden könnten.

Ich weiß nicht, wie diese männergerechten Therapien und Hilfen genau aussehen könnten, vielleicht wären konkrete Angebote schon während der Scheidung eine Möglichkeit. Auf jeden Fall wären wesentlich mehr Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für spezielle Hilfen für obdachlose Männer/Väter angebracht!

Gruß
Tigresa

guest2

07.01.2009, 18:54

@ Tigresa

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» Z.B. verlieren Frauen nach einer Trennung den Mann, aber Männer ihre ganze
» Familie, was weit traumatischer sein dürfte. Jede Frau solle sich bitte mal
» vorstellen, was es für sie bedeuten würde, von ihren Kindern getrennt zu
» werden.

Was soll eigentlich das rumgeeier: Maenner verlieren dabei vor allem auch ihre Wohnung. Das hat tatsaechlich was mit Obdachlosigkeit zu tun, und das war doch das Thema, nich? So von "Familie weg" allein ist noch kein Mann obdachlos geworden.

RTW

07.01.2009, 18:54

@ roser parks

Der obdachlose Mann sagt "Danke" zur helfenden Frau.

 

» Da ist der Selbstdarstellungseffekt am Grössten!

So nach der Devise: "Diese egoistischen Helfer, die helfen ja nur, um gut da zu stehen." Helfen ist nach dieser Therie "egoistisch".

So kann man sich aus einem Minderwertigkeitsgefühl heraus die Welt auch zurechtrücken.

Die Realität ist jedoch eine andere:

Der obdachlose, frierende, hungernde Mann nimmt sehr gerne von einer "egoistischen" helfenden Frau eine Stulle und eine Decke, und sagt "Danke" und ist in diesem Augenblick glücklich.

Die inneren Motive der Helferinnen sind den Elenden egal. Für sie ist das wichtigste, dass ihnen geholfen wird.

Selbst wenn die Motive tatsächlich als "egoistisch" "entlarvbar" wären - Selbst wenn das so wäre - Dann ist es immer noch besser, es gibt "egoistische" Helfer als dass es nur egoistische "Nichthelfer" gibt.

Im übrigen: Die Motive der freiwilligen ehrenamtlichen Helferinnen zu diffamieren, ist auf das schärste zu verurteilen. Sie sollten sich dafür schämen, dass Sie die Motive der Helferinnen denunzieren.

Ruth

guest2

07.01.2009, 18:55

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» Ein anderer interessanter Aspekt ist aber, dass es fast nur Frauen sind,
» die sich um die obdachlosen, vom Erfrierungstod bedrohten Männer kümmern.

Natuerlich.

Abgesehen von den ganzen Maennern, die sich um Obdachlose kuemmern (wie auch um sonst fast alles) sind es natuerlich fast nur Frauen, die sich kuemmern.

guest2

07.01.2009, 18:57

@ RTW

Es ist eine Tatsache: Ohne Maenner waeren fast alle Frauen obdachlos

 

nt

RTW

07.01.2009, 19:00

@ guest2

Frauen helfen - Obdachlose Männer empfangen Hilfe.

 

» » Ein anderer interessanter Aspekt ist aber, dass es fast nur Frauen sind,
» » die sich um die obdachlosen, vom Erfrierungstod bedrohten Männer
» kümmern.
»
» Natuerlich.
»
» Abgesehen von den ganzen Maennern, die sich um Obdachlose kuemmern (wie
» auch um sonst fast alles) sind es natuerlich fast nur Frauen, die sich
» kuemmern.

In der Suppenküche im Heidelberger Wichernheim schöpfen zu 100% Frauen. Und (fast!) zu 100% stehen Männer an, um sich ihren Teller füllen zu lassen. Das ist die Wirklichkeit, die Sie einmal so sehen sollten, wie sie ist, anstatt sich die Dinge hinzudrehen, damit Sie in Ihre muskelstatistische Ideologie passen.

RTW

Tigresa(R)

Berlin,
07.01.2009, 19:02

@ guest2

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» Was soll eigentlich das rumgeeier: Maenner verlieren dabei vor allem auch
» ihre Wohnung. Das hat tatsaechlich was mit Obdachlosigkeit zu tun, und das
» war doch das Thema, nich? So von "Familie weg" allein ist noch kein Mann
» obdachlos geworden.

Nun sei doch nicht gleich so angriffslustig ;-)
Daß es um Obdachlosigkeit geht, steht doch in der Überschrift. Ein Wohnung kann man schnell mal verlieren, (ist mir auch schon passiert, wgn. Eigennutzungsanspruch des Vermieters) dann sucht man sich halt eine neue - das allein erklärts nicht.
Da braucht es schon auch noch eine traumatische Erfahrung, die einen aus der Bahn wirft - wie die Kinder zu verlieren. Vielleicht mag das für den ein oder anderen "rumgeeier" sein - alle betroffenen Väter, mit denen ich bisher gesprochen haben, waren sich jedoch darüber einig, daß das das schlimmste ist.

Gruß
Tigresa

Thomas(R)

07.01.2009, 19:09

@ RTW

DANKE Ruth!

 

Vielen Dank Ruth für Deinen obigen Beitrag im Thread!
Mich freut es SEHR wenn ich so etwas Positives lese. Deinen Standpunkt mit dem gepflegten Minderwertigkeitsgefühl finde ich eigentlich auch recht passend.

Ich finde positiver Aktivismus und der Wille zu Verbesserungen sind wichtig, kein Klagewille.

Warum Männer bestimmte Dinge nicht so können, denke ich liegt auch an den kulturell übermittelten Wertebildern, wo Jungen und Männern kaum Alternativen angeboten werden. Ob diese Werte vielleicht sogar schon vor der Geburt mitgegeben werden vermag ich nicht zu beurteilen. Emotionalitäten werden dann auf das Weibliche projiziert und die resultierende Abhängigkeit vom weiblichen Emotionalitätsbild ist kaum erforscht.

Es dominieren subtil klassische Wertebilder wie „Sich nicht helfen lassen“ u.a.
Ich würde dies für mich nicht einmal ausschließen, denn als Ex-Risikosportler bin ich beispielsweise ein klassischer Gesundheitsvorsorgemuffel. Schwächen zeigt man nicht.

Allerdings bin ich der Meinung als Erwachsener kann/sollte man etwas tuen, als konstruktiver Aktivist und als Jemand der neue Wege ausprobiert – auch gegen Widerstände und soziale Gradienten.

Vielen Dank noch mal,
Thomas

RTW

07.01.2009, 19:10

@ Roslin

Beklagt Euch bei der Natur, Ihr muskelstatistischen Männlein!

 

Schöne soziobiologische Darstellung. Daraus folgt aber ein Fatalismus, das ist Ihnen klar -nach der Devise: "So will es die Natur. Es kann nur so sein, wie es ist, es gibt keine Änderungsmöglichkeit."

Wenn der Ansatz stimmt, dann ist zu fragen: Was soll das ganze maskulitische Gezeter? Die Natur will es so, wie es ist. Und damit basta. Beklagt Euch bei der Natur, Ihr muskelstatistischen Männlein!

Gruß

RTW

guest2

07.01.2009, 19:14

@ RTW

Frauen helfen - Obdachlose Männer empfangen Hilfe.

 

» In der Suppenküche im Heidelberger Wichernheim schöpfen zu 100% Frauen.
» Und (fast!) zu 100% stehen Männer an, um sich ihren Teller füllen zu
» lassen. Das ist die Wirklichkeit, die Sie einmal so sehen sollten, wie sie
» ist, anstatt sich die Dinge hinzudrehen, damit Sie in Ihre
» muskelstatistische Ideologie passen.

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Deine Wohnung zu 99% von Maennern gebaut ist, genau wie deren Heizungsanlage die Deinen Hintern warm haelt, genau wie deren Energieversorgung, genau wie alles andere das dich eingebildetes infantiles Weib vorm verrecken bewahrt.

Und Du kommst mit Stullen schmieren von irgendwelchen Gemeindehelferinnen, die dringend nen Alibi dafuer brauchen warum sie nicht richtig arbeiten gehen.

Deine geheuchelte Frage danach, warum vor allem Maenner obdachlos sind hat eine ebenso ganz einfache Antwort: Weil ueberall dort, wo es Hilfe gibt, schon zehn Frauen "ich zuerst" schreien - fuer Maenner reichen dann luxerioese Notunterkuenfte und Stullen, jedenfall wenn's dann richtig kalt ist, Selbstbeweihraeucherung von vollversorgten Weibern noch oben drauf.

Pööhser Frauenfeind(R)

07.01.2009, 19:16

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» » So'n bisschen häuslich veranlagt, ansich keine schlechte wahrscheinlich
» » genetisch veranlagte Leidenschaft! Nu ist die Tätigkeit der Mutter, ein
» » bisschen in Verruf geraten da muss halt Ersatz her!
»
» Oha!
»
» Was lesen meine Äuglein? - "So'n bisschen häuslich veranlagt, ansich keine
» schlechte wahrscheinlich genetisch veranlagte Leidenschaft!" steht hier.
»
» Geschrieben von einem Muskelstatisten. Hört, hört!
»
» "Keine schlechte Leidenschaft.", steht hier. Hört, hört!

Was ? Ich höre nichts.

» Ich dachte bisher, Frauen mit ihrer "Häuslichkeit" wären aus
» muskelstatistischer Sicht "Ausbeuterinnen" der in Erwerbstätigkeit
» geschundenen Männer - so hieß es jedenfalls hier bisher.

Ja das sind sie auch. Das heisst ja nicht, dass das Weib, so unselbstständig, irrational und gefühlsduseilg es auch ist, nicht doch auch ein paar liebenswürdige Seiten hätte.

» Und jetzt wird plötzlich die "Muttertugend" gepriesen, wird das hohe Lied
» der Mama gesungen, die den Jungs die Stullen schmiert.

Naja, das mit den Stullen ... wahrscheinlich hatten die Weiber noch altes, steinhartes Brot von den Festtagen übrig und ein bisschen schimmeligen Aufstrich. Das Weib als solches, verschlagen wie es ist, sagt sich also : schmieren wir doch dem Gesindel ein paar Brote. Ob in den Mülleimer oder für die Penner, ist doch egal.

» Also irgendwo musst Du Dich schon entscheiden... Ganz schön schwierig mit
» den Weibern, gell?
»

Au ja, schwierig sind sie, die Weiber, allerdings ! Entschieden hab ich mich : Also ich ess die Stullen nicht.

PF

guest2

07.01.2009, 19:16

@ Tigresa

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» Nun sei doch nicht gleich so angriffslustig ;-)

Warum nicht? ;-)

Sieh's mal so rum: Warum muss man ernsthaft auf sowas wie "RTW" eingehen?

RTW

07.01.2009, 19:21

@ Thomas

BITTE Thomas! (n/T)

 

» Vielen Dank Ruth für Deinen obigen Beitrag im Thread!
» Mich freut es SEHR wenn ich so etwas Positives lese. Deinen Standpunkt mit
» dem gepflegten Minderwertigkeitsgefühl finde ich eigentlich auch recht
» passend.
»
» Ich finde positiver Aktivismus und der Wille zu Verbesserungen sind
» wichtig, kein Klagewille.
»
» Warum Männer bestimmte Dinge nicht so können, denke ich liegt auch an den
» kulturell übermittelten Wertebildern, wo Jungen und Männern kaum
» Alternativen angeboten werden. Ob diese Werte vielleicht sogar schon vor
» der Geburt mitgegeben werden vermag ich nicht zu beurteilen.
» Emotionalitäten werden dann auf das Weibliche projiziert und die
» resultierende Abhängigkeit vom weiblichen Emotionalitätsbild ist kaum
» erforscht.
»
» Es dominieren subtil klassische Wertebilder wie „Sich nicht helfen lassen“
» u.a.
» Ich würde dies für mich nicht einmal ausschließen, denn als
» Ex-Risikosportler bin ich beispielsweise ein klassischer
» Gesundheitsvorsorgemuffel. Schwächen zeigt man nicht.
»
» Allerdings bin ich der Meinung als Erwachsener kann/sollte man etwas tuen,
» als konstruktiver Aktivist und als Jemand der neue Wege ausprobiert – auch
» gegen Widerstände und soziale Gradienten.
»
» Vielen Dank noch mal,
» Thomas

Roslin(R)

07.01.2009, 19:22

@ RTW

Beklagt Euch bei der Natur, Ihr muskelstatistischen Männlein!

 

» Schöne soziobiologische Darstellung. Daraus folgt aber ein Fatalismus, das
» ist Ihnen klar -nach der Devise: "So will es die Natur. Es kann nur so
» sein, wie es ist, es gibt keine Änderungsmöglichkeit."
»
» Wenn der Ansatz stimmt, dann ist zu fragen: Was soll das ganze
» maskulitische Gezeter? Die Natur will es so, wie es ist. Und damit basta.
» Beklagt Euch bei der Natur, Ihr muskelstatistischen Männlein!
»
» Gruß
»
» RTW
Der Mensch wird von den Regeln der Natur nicht determiniert, sondern nur disponiert in seinem Verhalten.
Sie bewußt zu machen, befähigt, ihre negativen Auswirkungen für Männer und Frauen abzumildern.
Völlig überspielen kann man sie nicht.
Aber zu Fatalismus besteht kein Anlass.
Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Säugetier.
Das kann er nutzen.

RTW

07.01.2009, 19:29

@ guest2

Dir helf´ ich auch noch...

 

» Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Deine Wohnung zu 99% von Maennern
» gebaut ist, genau wie deren Heizungsanlage die Deinen Hintern warm haelt,
» genau wie deren Energieversorgung, genau wie alles andere das dich
» eingebildetes infantiles Weib vorm verrecken bewahrt.

So einem frechen Jüngelchen wie Dir gehört der Hintern versohlt, und zwar der bloße. Dich leg´ ich über´s Knie, ziehe Dir die Hose runter und verdresche Dir den Arsch, dass dir Hören und Sehen vergeht.

Wahrscheinlich bekommst Du dabei noch einen Steifen, alleine wenn Du mich im Faltenrock (unter dem ich natürlich Strapse trage) siehst.

Wenn Du dann wieder brav bist, darfst Du mir unter den Rock sehen und Dir einen runterholen, aber gespritzt wird nur auf mein Kommando, dass das klar ist.

Und jetzt ist Ruhe, sonst gibt´s von Mutti auf den Sack.

Ruth T.W.
(Knaben-Pädagogin)

Max(R)

Fliegentupfing,
07.01.2009, 19:29

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

Servus Ruth-Eva Teibold-Wagner,

bei so einem Wetter gehören die ganzen alten Schrappnelle, die sich jede Woche diesselbe Frisur vom Steinmetzen auf ihren faltigen Skalp meißeln lassen, und die mit ihrer notorischen Boshaftigkeit ihre Ehegatten vorzeitig ins Grab gebracht haben, per Arschtritt aus ihren altdeutschen Wohnzimmern in die Schneehaufen links und rechts der Allee befördert, damit die alleinstehenden, frierenden Herrn von draußen auch mal in den Genuß eines von ererbter Kohle erwärmten Wohnzimmers kommen.

Sowie die Fingerspitzen der Herrschaften von einem warmen Wannenbade wieder weich und beweglich geworden sind, könnten sie anfangen, den frierenden Beamten- und Fabrikantenwitwen draussen ein paar Stullen zu schmieren. Warm gebadete Männer haben nämlich so herrlich viel Mitgefühl.

Außerdem ist es dem gedeihlichen Zusammenleben der Geschlechter sicherlich dienlich, wenn jede das tut, was sie kann. Frauen können länger frieren! Doch! Die haben durchschnittlich einen fetteren Arsch! Aber der .... äh ... daran ... hängt´s nicht allein. Sie können nämlich überhaupt alles viel besser (Gesetz von FRAKALBES). Überleben gehört sowieso dazu.

Do braux ka Brilln - Max

---
"Wenigstens bin ich Herr der Fliegen", sagte der stinkende Scheißhaufen.
(Baal Zebub/Beelzebub - wird übersetzt mit "Herr der Fliegen")

Dummerjan

E-Mail

07.01.2009, 19:36

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» Es ist zur Zeit ziemlich kalt. Brrrrrr.... Es gibt bedauernswerte Menschen,
» und zwar vor allem Männer, die in dieser kalten Zeit ohne Wohnung dastehen.
» Es wurde schon mehrfach diese rätselhafte Tatsache, dass fast alle
» Obdachlosen männlich sind, diskutiert.
» Ein anderer interessanter Aspekt ist aber, dass es fast nur Frauen sind,
» die sich um die obdachlosen, vom Erfrierungstod bedrohten Männer kümmern.

Dies kann man dem Artikel nicht entnehmen, lediglich, daß in einer Gemeinde Frauen die Stullen schmierten und an die untergrachten Obdachlosen verteilten.

carlos(R)

07.01.2009, 19:36

@ RTW

Frauen helfen - Obdachlose Männer empfangen Hilfe.

 

Hey, Dominette,

» In der Suppenküche im Heidelberger Wichernheim schöpfen zu 100% Frauen. Und (fast!) zu 100% stehen Männer an, um sich ihren Teller füllen zu lassen. Das ist die Wirklichkeit, die Sie einmal so sehen sollten, wie sie ist, anstatt sich die Dinge hinzudrehen, damit Sie in Ihre muskelstatistische Ideologie passen.

Sag’ mal, warum gehst du eigentlich nicht auf die Einwände von guest2, Melkor und Roslin ein? Willst du nicht darauf eingehen oder kannst du nicht?
Die Gründe, deretwegen Männer in die Obdachlosigkeit entsorgt worden sind, sind so gut wie immer mit böswilligen Weibern zu erklären, das weißt du doch ganz genau, sag’ mal?!! Und jetzt kommst du mit einer Chuzpe an, um uns zu verklickern, wie liebevoll doch ein paar Weiber Gratissuppe an eben diese lebensuntüchtigen, obdachlosen Männer austeilen... Zynischer geht’s fast nimmer, aber bei dir weiß Mann ohnehin niemals, ob du nicht doch nur wieder zum Spötteln aufgelegt bist, oder ob du’s womöglich mal ernst meinst... Niemand weiß zudem, ob sich hinter deinem Nick nicht ein Mann verbirgt...
Trotz alledem: Um die Obdachlosigkeit abzurutschen braucht’s nicht allzu viel, und fast immer hängen die Gründe dafür mittelbar oder unmittelbar mit Weibern zusammen:

- Weiber-Lügen beim Gewaltschutzgesetz
- Scheidung
- Mit beidem einhergehender Arbeitsplatzverlust
- Seelische und Physische Erkrankungen
- Totalabsturz...
- Etc...

Habt ihr Weiber wirklich prima hingekriegt, Respekt. Und da erwartest – solltest es sich bei dir denn wirklich um eine Frau handeln – daß dir sofort alle Männer vor schierer Dankbarkeit die Füße küssen?? Deine Einlassungen mögen ganz im Gegenteil als ein weiterer Beleg dafür dienen, daß Frauen Männern kaum jemals etwas Gutes umsonst tun: Immerzu wollen sie eine Gegenleistung kriegen...

carlos

Mirko(R)

07.01.2009, 19:36

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

Ruth, ich habe hier jetzt ein paar deiner Beiträge gelesen, und ich finde es ekelhaft, wie du hier über Leidtragende Hohn ausschüttest.

---
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Dummerjan

E-Mail

07.01.2009, 19:38

@ Mirko

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» Ruth, ich habe hier jetzt ein paar deiner Beiträge gelesen, und ich finde
» es ekelhaft, wie du hier über Leidtragende Hohn ausschüttest.

Das macht sie weil sie sozial kompetenter und empathiefähiger ist.

guest2

07.01.2009, 19:39

@ RTW

Dir helf´ ich auch noch...

 

» So einem frechen Jüngelchen wie Dir gehört der Hintern versohlt, und zwar
» der bloße. Dich leg´ ich über´s Knie, ziehe Dir die Hose runter und
» verdresche Dir den Arsch, dass dir Hören und Sehen vergeht.
»
» Wahrscheinlich bekommst Du dabei noch einen Steifen, alleine wenn Du mich
» im Faltenrock (unter dem ich natürlich Strapse trage) siehst.
»
» Wenn Du dann wieder brav bist, darfst Du mir unter den Rock sehen und Dir
» einen runterholen, aber gespritzt wird nur auf mein Kommando, dass das klar
» ist.
»
» Und jetzt ist Ruhe, sonst gibt´s von Mutti auf den Sack.
»
» Ruth T.W.
» (Knaben-Pädagogin)


Interessant mal zu erfahren, was sich alte Weiber mit Cellulite am Arsch so einfallen lassen, um beim rubbeln noch warm zu werden. Allerdings bezeichnend dass es dann gleich ne paedo-Nummer sein muss, mit erwachsenen Maennern konntest Du wohl noch nie richtig.

Roslin(R)

07.01.2009, 19:39

@ guest2

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» » Nun sei doch nicht gleich so angriffslustig ;-)
»
» Warum nicht? ;-)
»
» Sieh's mal so rum: Warum muss man ernsthaft auf sowas wie "RTW" eingehen?

Weil auch Frauen Menschen sind.
Gut, ich habe selbst lange daran gezweifelt.
Aber Genetik, die Biowissenschaften generell, lassen da nur noch wenig Raum für Zweifel.
Finden wir uns damit ab.
Immerhin, wie Pööhser Frauenfeind so richtig bemerkte: Sie haben ja auch ein paar liebenswerte Seiten.
Und sei es auch nur ihre Sorge um die ökologisch unbedenkliche Beseitigung schimmliger Essensreste.

guest2

07.01.2009, 19:45

@ Roslin

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» » » Nun sei doch nicht gleich so angriffslustig ;-)
» »
» » Warum nicht? ;-)
» »
» » Sieh's mal so rum: Warum muss man ernsthaft auf sowas wie "RTW"
» eingehen?
»
» Weil auch Frauen Menschen sind.

Ja - aber Frauen sind nicht "RTW", wo soll da der Einwand sein?

» Gut, ich habe selbst lange daran gezweifelt.
» Aber Genetik, die Biowissenschaften generell, lassen da nur noch wenig
» Raum für Zweifel.

Dein ewiges rekurrieren auf biologismen in (gefuehlt) so gut wie jedem Thread ist allmaehlich echt auffaellig.

Was soll das eigentlich bringen, ausser dass Du Dir einreden kannst die Scheisse die passiert wuerde irgendwie doch noch einer hoeher Ordnung folgen?

Das ist Unsinn, wenn Menschen Naturwesen waeren, wuerden sie ueber sowas nicht diskutieren, weil es einfach nur in ihrer Natur laege.

Maxx(R)

Zürich,
07.01.2009, 19:54

@ RTW

Gesamtkunstwerke ...

 

»
» Was sind sie doch so böse. Die bösen, bösen Frauen... Gell, Ihr
» muskelstatistischen Gesamtkunstwerke?
»
Hallo

Das Wort "muskelstatistisch" gefällt mir irgendwie! Aber was du ganz toll gemacht hast, du hast begriffen: Männer sind Gesamtkunstwerke.


Maxx

---
Two Beer or not two Beer (Django Edwards)

Roslin(R)

07.01.2009, 19:55

@ Max

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

@ Max
>Außerdem ist es dem gedeihlichen Zusammenleben der Geschlechter sicherlich dienlich, wenn jede das tut, was sie kann. Frauen können länger frieren! Doch! Die haben durchschnittlich einen fetteren Arsch! Aber der .... äh ... daran ... hängt´s nicht allein. Sie können nämlich überhaupt alles viel besser (Gesetz von FRAKALBES). Überleben gehört sowieso dazu.<
Stimmt.
Ist voll korrekt wissenschaftlich erwiesen, also das mit dem fetteren Arsch.

Langsam macht das Forum Spaß.

Roslin(R)

07.01.2009, 20:08

@ guest2

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

@Guest 2

>Ja - aber Frauen sind nicht "RTW", wo soll da der Einwand sein?<

Ja - aber auch RTW ist ein Mensch, irgendwie.

>Das ist Unsinn, wenn Menschen Naturwesen waeren, wuerden sie ueber sowas
nicht diskutieren, weil es einfach nur in ihrer Natur laege.<

Das ist kein Unsinn.
Menschen sind Naturwesen, aber nicht nur.
Die Masse unserer Probleme, ihre schwere Lösbarkeit, sie liegen genau darin begründet: In der Tatsache, daß wir Kultur- UND Naturwesen sind, adaptiert an eine Umwelt und ein Zusammenleben, wie sie vor rund 100000 Jahren und für fast 90000 Jahre existierten, wie es sie aber dank unserer kulturschaffenden Tätigkeiten längst nicht mehr gibt, worauf sich jedoch unsere natürbestimmte Seite noch nicht einstellen konnte.
Das "Naturwesen" Mensch wurde vom "Kulturwesen" Mensch überholt.
Unsere Instinkte sind noch die, die uns halfen, zu überleben, vor 100 000 Jahren.
Heute sind sie oft sinnlos, geradezu zerstörerisch geworden, aber immer noch wirksam.

Christine(R)

Homepage

07.01.2009, 20:14

@ RTW

Statistik gibt andere Zahlen her - Bürgerschaftliches Engagement

 

Manndat hat hier entsprechende Zahlen herausgefunden: http://manndat.de/fileadmin/Dokumente/Studien/Erwerbstaetigkeit.pdf (Seite 4 von 4 Seiten)

Wer die Quelle dieser Zahlen nachlesen will http://www.bmas.de/coremedia/generator/27424/property=pdf/a366__forschungsprojekt.pdf (Seite 31 von 87 Seiten)

---
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

guest2

07.01.2009, 20:16

@ Roslin

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» @Guest 2
»
» >Ja - aber Frauen sind nicht "RTW", wo soll da der Einwand sein?<
»
» Ja - aber auch RTW ist ein Mensch, irgendwie.

Irgendwie.

» >Das ist Unsinn, wenn Menschen Naturwesen waeren, wuerden sie ueber sowas
» nicht diskutieren, weil es einfach nur in ihrer Natur laege.<
»
» Das ist kein Unsinn.
» Menschen sind Naturwesen, aber nicht nur.
» Die Masse unserer Probleme, ihre schwere Lösbarkeit, sie liegen genau
» darin begründet: In der Tatsache, daß wir Kultur- UND Naturwesen sind,
» adaptiert an eine Umwelt und ein Zusammenleben, wie sie vor rund 100000
» Jahren und für fast 90000 Jahre existierten, wie es sie aber dank unserer
» kulturschaffenden Tätigkeiten längst nicht mehr gibt, worauf sich aber
» unsere natürbestimmte Seite noch nicht einstellen konnte.
» Unsere Instinkte sind noch die, die uns halfen, zu überleben, vor 100 000
» Jahren.
» Heute sind sie oft sinnlos, geradezu zerstörerisch geworden, aber immer
» noch wirksam.

Gut.

Bleibt die Frage, warum man nun immer wieder in epischer Breite ausfuehren muss, wie damals in der Urzeit ... mit den Mammuts und den Saebelzahntigern ...

Alleine die Tatsache, dass man sich das klarmachen kann, zeigt doch, dass man nicht sooo naturgesteuert sein kann. Warum nun das ewige Wiederholen? Es wirkt einfach nur als Affirmation der bestehenden Verhaeltnisse, deren Quintessenz eben kaum ueber "das war schon immer so, das wird immer so bleiben" hinausgeht.

MfG

RTW

07.01.2009, 20:17

@ Max

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

Endlich mal ein intelligenter Beitrag hier.

Kein Wunder, handelt sich doch bei dem eloquenten Autor um einen alten Schüler von mir, von dem ich schon lange nichts hörte, von dem ich jedoch ganz sicher weiß, dass er seine alte Lehrerin in Ehren hält. Ich selbst darf in aller mir als pensionierter Lehrerin fortgeschrittenen Alters gebührenden Bescheidenheit zum Ausdruck bringen, dass ich tiefen pädagogischen Stolz empfinde, wenn ich mich der inzwischen eindrucksvoll gereiften, ausgesprochen unterhaltsamen und erfreulich amüsanten Lektüre seiner kritischen Produktionen, die stets in lebendigem fränkisch-drastischem Duktus gehalten sind, HINGEBE.

Es zeigt sich am Beispiel des Schülers Max einmal wieder, dass sich eine tief eingebleute, philologisch ausgerichtete fundierte Bildung ein Leben lang auszahlt.

Um auf den aktuellen Beitrag einzugehen, möchte ich, nicht im geringsten widersprechend, sondern im Gegenteil die Grundaussage ergänzend, berichten, dass die Herren Obdachlosen nach ihrem wärmenden Wannenbade, dem Verfliegen ihres geistigen Rausches, der Einnahme des die Eingeweide erquickenden Süppchens, dass also die Herren Obdachlosen nach all den leiblichen Wohltaten, welche ihnen durch die mildtätigen Fräuleins des Wichernheimes bereitet wurden, regelmäßig den Herrn loben und preisen im gemeinsamen Dankgebet mit Herrn Pfarrer Barth von der Evangelischen Kapellengemeinde der Stadtmission Heidelberg, auf dass sie bereit werden zur Aufnahme der Erquickung, die fürda kommen möge.

Was das beziehungsvolle Thema "Arsch" angeht - Ein Damengesäß mag, wie Du es ausdrückst "fetter" sein, ein Herrengesäß jedoch ist knackiger. Jedenfalls bin ich dieser subjektiven Meinung, für die ich zugegebenermaßen keine wissenschaftliche Unterfütterung sondern nur meine eigene Lebenserfahrung als Beleg anführen kann. Jedenfalls waren die Ärsche meiner Schüler stets sehr knackig, wenn auch etwas rot gefärbt, wenn ich mit ihnen fertig war, Du hast ja selbst eine umfangreiche Erinnerung daran, Du legtest es ja immer wieder darauf an, vermutlich weil bei Dir da eine gewisse Anbindung vorhanden ist, die, wie ich vermute, Dein Lebensschicksal ist, welches aller Wahrscheinlichkeit nach aus früher Kindheit herrührt und Erlebnissen mit der lieben Frau Mama, die Du von mir grüßen kannst, geschuldet ist.

Gruß

Deine

alte Lehrerin
Ruth Teibold-Wagner
(Pädagogin für schwer erziehbare Jungen)

» Servus Ruth-Eva Teibold-Wagner,
»
» bei so einem Wetter gehören die ganzen alten Schrappnelle, die sich jede
» Woche diesselbe Frisur vom Steinmetzen auf ihren faltigen Skalp meißeln
» lassen, und die mit ihrer Boshaftigkeit ihre Ehegatten vorzeitig ins Grab
» gebracht haben, per Arschtritt aus ihren altdeutschen Wohnzimmern in die
» Schneehaufen links und rechts der Allee befördert, damit die
» alleinstehenden, frierenden Herrn auch mal in den Genuss eines von ererbter
» Kohle erwärmten Wohnzimmers kommen.
»
» Sowie die Fingerspitzen der Herrschaften von einem warmen Wannenbade
» wieder weich und beweglich geworden sind, könnten sie anfangen, den
» frierenden Beamten- und Fabrikantenwitwen draussen ein paar Stullen zu
» schmieren. Warm gebadete Männer haben nämlich so herrlich viel Mitgefühl.
»
» Außerdem ist es dem gedeihlichen Zusammenleben der Geschlechter sicherlich
» dienlich, wenn jede das tut, was sie kann. Frauen können länger frieren!
» Doch! Die haben durchschnittlich einen fetteren Arsch! Aber der .... äh ...
» daran ... hängt´s nicht allein. Sie können nämlich überhaupt alles viel
» besser (Gesetz von FRAKALBES). Überleben gehört sowieso dazu.
»
» Do braux ka Brilln - Max

Don Peppino

07.01.2009, 20:28

@ RTW

Dir helf´ ich auch noch...

 

» » Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Deine Wohnung zu 99% von Maennern
» » gebaut ist, genau wie deren Heizungsanlage die Deinen Hintern warm
» haelt,
» » genau wie deren Energieversorgung, genau wie alles andere das dich
» » eingebildetes infantiles Weib vorm verrecken bewahrt.
»
» So einem frechen Jüngelchen wie Dir gehört der Hintern versohlt, und zwar
» der bloße. Dich leg´ ich über´s Knie, ziehe Dir die Hose runter und
» verdresche Dir den Arsch, dass dir Hören und Sehen vergeht.
»
» Wahrscheinlich bekommst Du dabei noch einen Steifen, alleine wenn Du mich
» im Faltenrock (unter dem ich natürlich Strapse trage) siehst.
Wunschdenken? :-D
»
» Wenn Du dann wieder brav bist, darfst Du mir unter den Rock sehen und Dir
» einen runterholen, aber gespritzt wird nur auf mein Kommando, dass das klar
» ist.
»
» Und jetzt ist Ruhe, sonst gibt´s von Mutti auf den Sack.
»
» Ruth T.W.
» (Knaben-Pädagogin)

Träume doch nicht so laut vor dich hin,;-D HAHAHA

Roslin(R)

07.01.2009, 20:33

@ guest2

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

@Guest 2
» Bleibt die Frage, warum man nun immer wieder in epischer Breite ausfuehren
» muss, wie damals in der Urzeit ... mit den Mammuts und den Saebelzahntigern

Weil wir nach meiner Überzeugung immer daran scheitern werden, Zustände zu verändern, wenn wir nicht erkennen, inwieweit diese Zustände von unserer biologischen Bedingtheit her bestimmt sind.
Wie gesagt: Unsere Biologie zwingt uns nicht, determiniert uns nicht vollständig, sie disponiert uns weithin nur, macht uns eher geneigt zu dem einen als zu dem anderen.
Aber mit Willensanstrengung, mit Bewußtmachen können wir bis zu einem gewissen Grade gegensteuern, weil der Mensch frei ist, bis zu einem gewissen Grade.
Bestimmt nicht so frei, wie er oft gerne glaubt, aber freier als Biologisten glauben.
Ich will gerade keine Affirmation bestehender Zustände betreiben, höchstens für Geduld und Realismus werben, denn die Dinge lassen sich sehr viel schwerer ändern, als "Soziologisten" uns glauben machen wollen, aber auch sehr viel tiefgreifender als "Biologisten" glauben.
Wie frei der Mensch tatsächlich ist, was sich tatsächlich ändern lässt, was nicht, das kann nur die Praxis zeigen, weil es niemand sicher wissen kann.

exVater(R)

07.01.2009, 21:33

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» Es wurde schon mehrfach diese rätselhafte Tatsache, dass fast alle
» Obdachlosen männlich sind, diskutiert.
Wenn es für Dich rätselhaft ist wieso Männer obdachlos werden, dann schaue einmal nach ob Du Augen und Ohren hast vergewissere Dich, dass zwischen den Ohren etwas anderes als ein Hohlraum ist - wenn ja, dann benütze das was Du findest:
Ich bin quasi Beamter verdiene ca.1250 netto/Monat. Davon kassiert via Alimente und Anspannung meine Ex (für die Kinder 1010).- Und das obwohl meine Ex als Akademikerin gut selbst verdient und mittlerweile sich auch einen anderen Deppen gefunden hat der so naiv war sie zu heiraten- 240 Euro sind deutlich unter dem absoluten Existenzminimum aber das Gericht schert es nicht. Zeig mir vor wie Du mit 240 Euro im Monat überlebst!? - Ich bin Abstinenzler und Nichtraucher - stark depressiv nachdem man mir seit schon 3 Jahren die Kinder entzieht.

» Offensichtlich sind Männer nicht in dem Maße wie Frauen in der Lage,
» ihr Leben zu gestalten...

klingt doch in so einem Fall mehr als daneben.

Weiters empfinde ich es fast so wie die Schilderung von Entwicklungsländern bei denen man durch Kolonialisierung die Strukturen zerstört hat, mit riesigen Firmen Abhängigkeiten geschaffen hat, und dann sagt die können ja nicht alleine das sind Untermenschen - Eigentlich ein Denken wie im "3.Reich"

» Ruth (die ganz kuschlisch im Warmen bei einem Tee sitzt)
Und das ist der Zynismus einer Schreibtischtäterin!

exVater(R)

07.01.2009, 21:46

@ RTW

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

» » Fragen Sie doch einmal einen der Obdachlosen, warum er obdachlos ist.
» » In vielen Fällen werden Sie in etwa folgenden Werdegang hören
» » -Arbeit weg
» » -Frau+Kinder weg
» » -mit den Schulden allein gelassen
» » -obdachlos
»
» Nehmen wir einmal an, diese vermuteten Ursachen wären tatsächlich der Fall
» (es fehlt die sozialwissenschaftliche statistische Untermauerung der
» These).

Jetzt sind auch die Männer schuld, dass das ganze Geld für Frauenforschung, Frauenhäuser und Frauenschutz draufgeht.

» Seien wir einmal wohlwollend und nehmen diese "Erklärung" dennoch, obwohl
» kein Beleg vorliegt, an. Was folgt daraus?
» Wenn die von Ihnen vermuteten Ursachen tatsächlich stimmen, wäre dies
» nicht unbedingt ein Kompliment für Männer, um es gelinde zu sagen, denn es
» würde offenbar werden, dass Männer eine Reihe von Kompetenzen weniger als
» Frauen besitzen:
»
» - Männern werden stärker als Frauen arbeitslos.
» - Männer verlieren eher als Frauen ihren Familienrückhalt.
» - Männer sind stärker als Frauen verschuldet.
» - Männer sind weniger als Frauen in der Lage, sich ein Obdach zu
» besorgen.

Warum glaubst Du, dass es Männer gibt die Gleichberechtigung fordern?
Weil es eben keine Gleichberechtigung vor dem Gericht gibt!
Wenn die Frau einen zahlungskräftigen findet und weg geht ist die Familie weg.
Sie kriegt im Normalfall das Haus bzw. die Wohnung.
Er verbleibt zum Ausgleich auch auf den Schulden die sie vorher gemacht hat.

» Wenn die These also tatsächlich stimmt, dann könnte man fragen:
»
» Sind Männer irgendwie minderbemittelt? Damit ich nicht missverstanden
» werde: Genau dies glaube ICH nicht.
» Aber IHRE Argumentation, wenn sie stimmten würde, würde genau diese
» Schlussfolgerung nahe legen.
»
Wenn Du Dich dann über das was diese Männer erdulden müssen auch noch lustig machst - denn, Du so blöd bist und das glaubst was Du da oben von Dir gibst, will ich nicht annehmen - dann spricht das aber eindeutig gegen Deinen Charakter!

exVater(R)

07.01.2009, 21:52

@ Tigresa

Es ist eine Tatsache: Fast alle Obdachlosen sind männlich.

 

Danke Tigresa für Deinen Beitrag
ergänzend jedoch:
» Aber es wäre besser und für ein fortschrittliches Land wie Deutschland
» angemessener, auch den Bedürfnissen der anderen Hälfte unserer Gesellschaft
» gerecht zu werden, anstatt fast ausschließlich darauf zu schielen, wie
» Frauen geholfen werden kann und dann den Männern in einem Nebensatz zu
» verklickern, daß sie sich ja bei den Frauenhilfsangeboten melden könnten.

In Österreich kannst Du als Mann nicht die Frauenhilfsangebote nützen - die sind nicht zuständig und bitten Dich schlichtweg hinaus!

Wolfgang A. Gogolin(R)

Homepage

Hamburg,
07.01.2009, 22:36

@ RTW

Frauen helfen - Obdachlose Männer empfangen Hilfe.

 

» » » Ein anderer interessanter Aspekt ist aber, dass es fast nur Frauen
» sind,
» » » die sich um die obdachlosen, vom Erfrierungstod bedrohten Männer
» » kümmern.
» »
» » Natuerlich.
» »
» » Abgesehen von den ganzen Maennern, die sich um Obdachlose kuemmern (wie
» » auch um sonst fast alles) sind es natuerlich fast nur Frauen, die sich
» » kuemmern.
»
» In der Suppenküche im Heidelberger Wichernheim schöpfen zu 100% Frauen.
» Und (fast!) zu 100% stehen Männer an, um sich ihren Teller füllen zu
» lassen. Das ist die Wirklichkeit, die Sie einmal so sehen sollten, wie sie
» ist, anstatt sich die Dinge hinzudrehen, damit Sie in Ihre
» muskelstatistische Ideologie passen.
»
» RTW

Es mag nicht repräsentativ sein, aber die Menschen, die ich oft beobachte, wenn sie aus Supermärkten abgelaufene Waren (Quark etc.) kistenweise für die Hamburger Tafel fortschleppen und in Transporter hieven, sind allesamt männlichen Geschlechts. Was beweist das nun?

Viele Grüße
Wolfgang

der_quixote

E-Mail

07.01.2009, 23:04

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

» Es ist zur Zeit ziemlich kalt. Brrrrrr.... Es gibt bedauernswerte Menschen,
» und zwar vor allem Männer, die in dieser kalten Zeit ohne Wohnung dastehen.
» Es wurde schon mehrfach diese rätselhafte Tatsache, dass fast alle
» Obdachlosen männlich sind, diskutiert.
» Ein anderer interessanter Aspekt ist aber, dass es fast nur Frauen sind,
» die sich um die obdachlosen, vom Erfrierungstod bedrohten Männer kümmern.
»
» Quelle:
»
» http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EF11817FDD7BA4874958B1BA1659D3819~ATpl~Ecommon~Scontent.html
»
» Auszug:
»
» <„Es ist so kalt, da gefriert sogar die Schnapsflasche“, ruft ein Mann mit
» langem grauen Rauschebart und lacht schallend. Frauen aus der Gemeinde
» geben das Essen aus und schmieren im Akkord Wurst- und Käsebrote. Wer mag,
» bekommt später ein paar Brote mit auf den Weg – als Abendessen. Der Mann
» mit dem grauen Bart ist in Redelaune: „Wer es geschickt anstellt, kann auch
» in der Hölle überleben.“>
»
» Ich will wirklich nicht männerfeindlich sein, aber... Sprechen diese
» TATSACHEN nicht eine deutliche Sprache, was die selbständige
» Lebensfähigkeit von Männern angeht? Ich getraue es mir fast nicht zu sagen
» - Offensichtlich sind Männer nicht in dem Maße wie Frauen in der Lage, ihr
» Leben zu gestalten... Oder wie soll man das sonst interpretieren? Während
» Männer vom Erfrierungstod bedroht sind, schmieren ihnen Frauen die Stullen,
» um ihnen zu helfen (sofern sie sich überhaupt helfen LASSEN...) Das sagt
» wohl genug.
»
» Gruß
»
» Ruth (die ganz kuschlisch im Warmen bei einem Tee sitzt)

Klar,

die meisten Kerle sitzen wohl auf der Strasse, weil Ihr Ex Weib in der ehemaligen, gemeinsamen, warmen Bude sitzen bleibt..

Beim heissen Tee.

Nach der Trennung...

Bedauernswert diese Weiber, bei den gestiegenen Energiekosten. Und das Ex Schwein bezahlt nix extra dafür ...

Dem ist das egal, dass Sie friert. Er schnorrt sich durch bei der Heilsarmee mit einer warmen Suppe und lässt es sich gutgehen zugedeckt mit der BLÖD Zeitung unter der nächsten Brücke, bei 20 Grad Minus..

Frank

karlma

07.01.2009, 23:17

@ RTW

Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

 

Nicht warum Männer auf der Straße leben ist die interessante Frage, sondern warum man da kaum (Nicht: keine!!) Frauen findet.
In der nichtseßhaftenhilfe ist es ein offenes Geheimnis, dass Frauen viel leichter unterschlüpfen können. Ein bißchen auf die Tränendrüse gedrückt, ein wenig Sex in Aussoicht gestellt und schon hat Frau ein Dach über dem Kopf. Nicht viel anders als die sonst auch übliche Prostitution.
Männliche Prostitution hat nicht so viele Abnehmer. Und das Anbieten ist bei Männern nicht so gesellschaftlich akzeptiert wie bei Frauen.
Den Männern auf der Straße ein Versagen bei der Lebensbewältigung zu unterstellen ist lachhaft. Ein anstrengenderes und aufreibenderes Leban kann man wohl kaum führen. Alle Achtung denen, die das Jahre lang hinbekommen. Die "härtesten" unter ihnen lassn sich auch kaum solch ein Schnittchen andrehen und damit ein Versagen unterstellen. Sie erfrieren lieber, haben mehr Stolz als eine Ruth, die mit ihrer warmen Stube prahlt, die sie wahrscheinlich eher der Arbeit eines anderen Menschen verdankt. Ein wenig Hilfe aber kann auch ein Mensch gebrauchen, der freitags vom Schreibtisch zum Golfplatz wechselt.
Dert langen Rede kurzer Sinn: Du offenbarst hier viel mehr über Dich selbst, als Dir lieb ist!

karlma

07.01.2009, 23:40

@ RTW

Die bösen, bösen Frauen, was sind sie doch so böse....

 

» Frauen schmieren
» ihnen die Stullen, geben ihnen Decken, weisen ihnen Übernachtungspritschen
» zu. Die Männer würden ansonsten erfrieren.

Tja, das gibt sogar deinem Leben ein wenig Sinn, gell?

Thomas(R)

08.01.2009, 11:37

@ Roslin

Rechercheergebnis

 

Hab mal recherchiert :

http://www.google.de/search?hl=de&q=Ruth+Teibold+Wagner&meta=

http://forum.politik.de/forum/printthread.php?t=58884&pp=40

http://www.ortskontrollfahrt.de/printthread.php?t=4808&pp=40

http://bb.focus.de/focus/t=Frauen+duemmer+als+Maenner-70094&postdays=0&postorder=asc&start=15

http://fact-fiction.net/?p=752

http://kommentare.zeit.de/user/teiboldwagner/beitrag/2008/01/18/das-leninbild-der-wand-von-jemandem-der-kein-leninist-ist

http://www.forumgermanicum.net/forum/archive/index.php?t-869.html

Auich hier wurde der Adresskopf ASF z.Tl. umgestrickt.

Die Beiträge unten waren ja klasse und etwas anregend. Endlich gehts mal Klartext!

Thomas(R)

08.01.2009, 13:08

@ RTW

*** GEHEIM ***

 

Scheinbar lesen OMMA`s mit, daher folgende Spaß-Info. Wie gesagt, „We want to have fun!“ also, locker bleiben und Tee trinken.

*** GEHEIME VERSCHLUßSACHE ***
(nur an Männer weitergeben)

Nach Rücksprache mit dem hiesigen Patriarchat gebe ich hier zu bedenken daß die Wehrpflicht NUR für Männer natürlich ungeheuer wichtig zur Sicherung des Patriarchats ist. Div. Frauenvereine haben hier bereits den Braten gerochen, tappen aber noch im Dunkeln.

Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern wie wir damals gemeinsam im old-boys-club-Seilschaften Strategien besprachen wie wir Frauen systematisch von den Schaltzentralen der Macht fernhalten können und auf ihre natürlich Umgebung – der Küche – beschränken können. Daher rührt auch der zu beobachtende backslash! Frauen zu unterdrücken ist heute natürlich nicht mehr so einfach wie die letzten 5.000 Jahre und bedarf heute subtiler moderner Strategien, ist dafür aber nicht minder effektiv – im Gegenteil!

Wir waren sehr erfolgreich :

Denn immer noch ist ohne Dunkelziffer jede 4. Frau einmal im Leben Opfer von häuslicher Gewalt. Wir haben damals schon besprochen daß es vollkommen ausreicht wenn Frauen für die gleiche Arbeit 24% weniger bekommen – wie es ja immer wieder festgestellt wird. Das reicht auch vollkommen aus, bevor bloß von dem Geld Quatsch oder Schuhe gekauft werden.

Nur 5,6 % Frauen sind in Führungspositionen, auch hier waren wir äußerst effektiv. Die restlichen Positionen sind ausschließlich von Männern vereinnahmt.

Und Hausarbeit, Spülen, Waschen, die Oma pflegen sind typisch weibliche Tätigkeiten. Kinderkriegen auch, ein guter Vorwand sie wieder in ihren natürlichen Lebensraum zurückzubringen. Daher auch die Presseberichte „Frauen haben bessere soft-skills“ etc., ebenfalls subtile Patriarchatsstrategien und werden von uns lanciert und gesteuert.

Auch Prof. Steve Jones wurde damals von uns für unsere Sache vereinnahmt, um die subtilen Positionen wissenschaftlich zu untermauern und ein vorübergehendes Dominanzgefühl zu vermitteln, bis der backslash endgültig greift. Ebenfalls mit großem Erfolg, wie jüngste Studien zeigen.

Aus diesem Grunde hinkt aufgrund der bestehenden Männerseilschaften die im Rahmen der Wehrpflicht erfolgreich von Mann zu Mann am Lagerfeuer weitergegeben die Bundesrepublik hinter Länder wie Schweden und Dänemark deutlich hinterher und das ist auch gut so. Auch von uns eingeschleuste Alibi-Vorzeige-Frauen wurden nach sorgfältigster Loyalitätsprüfung von uns ausgesucht und an die entscheidenden Positionen gesetzt, um nicht Macht an eigenständig und von uns unabhängig denkende Frauen abgeben zu müssen.

Daher bestehe ich auf Beibehaltung der Wehrpflicht NUR für Männer – zur Patriarchatssicherung.

Wenn ihr Macht wollt, dann kommt doch und holt sie Euch! Valerie hab ich schon zu mir nach hause eingeladen aber die hat wohl Angst, und das trotz Petersilienmesservorsprung!

Frau Esther Vilar hat uns aufgeklärt.

Was Ihr auch tut, wir Männer sind doch das Normgeschlecht.**lach**

Thomas(R)

08.01.2009, 15:25

@ Thomas

Absurd, s.o.

 

Hoffe mit meinem o.g. ironischen Beitrag ist die Absurdidät mancher Pauschalunterstellungen einigermaßen deutlich geworden und welches Unrecht hier gegen die falschen und anständigen Männer betrieben wurde, weil alle pauschal in einen Sack gesteckt wurden.

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