Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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PS

verfasst von Roslin(R), 23.03.2010, 18:40
(editiert von Roslin, 23.03.2010, 18:56)

» Fragt
» mich, wie unsere Kinder und Kindeskinder dieses verquere (im wahrsten Sinne
» "ver-rückte") Bild, wenn es sich erst einmal eingeschliffen hat und
» "gängige Praxis" wird, wieder gerade biegen sollen?
Da wir nicht alleine auf der Welt leben, sondern in Konkurrenz mit anderen Gesellschaften, Religionen, Zivilisationen, wird sich das gerade biegen.
Wenn wir es nicht selbst gerade biegen, dann werden andere das für uns erledigen.

Zivilisationen, die die Unterstützung, die Mitarbeit eines beträchtlichen Anteils ihrer männlichen Bevölkerung verlieren, weil die sich demotiviert, gedemütigt, ausklinken, gehen unter, werden abgelöst von Zivilisationen, die es dazu nicht kommen lassen.
Der Prozess eines Sichausklinkens immer größerer Anteile der männlichen Bevölkerung im Westen ist in vollem Gange.

Immer weniger Männer wollen um unsere "neuen" Frauen werben, sehen es als lohnenswert an, sich um sie zu bemühen, mit ihnen Kinder zu zeugen und aufzuziehen.

Wir sind eine sterbende, vergreisende Gesellschaften geworden.

Kinder, die geboren werden, werden überdurchschnittlich häufig in traditionellen, oft genug islamischen Familien geboren.
Denen gehört schon rein demographisch die Zukunft.
Ohne Kinder hat man keine Zukunft.
Die "moderne" Familie hat noch genau 0-1 Kinder im Schnitt, europaweit.
Auch in Frankreich, auch in Schweden ist das nicht anders.
Auch dort werden die Kinder überdurchschnittlich häufig in nicht modernen Familien geboren.
Weshalb der Anteil der Muslime in Schweden und Frankreich noch rasanter wächst als bei uns in Deutschland, denn vor allem die sorgen für die im Schnitt höhere Geburtenrate dieser Länder.
In 3 Generationen hat sich das Problem erledigt, längstens.

Immer weniger Männer werden auch bereit sein, eine solche Pauer-Wummen-Zivilisation zu verteidigen, wenn es eines Tages wieder notwendig sein sollte.
Sie werden vielleicht beweisen, wie friedfertig und unaggressiv Männer dem Untergang einer Zivilisation zusehen können, die Männlichkeit nicht mehr achtet, werden es den Pauer-Wummen überlassen, sich und die Ordnung, die sie in ihrem Interesse aufgebaut haben/aufbauen ließen, zu erhalten und zu verteidigen.
Das wird ihnen sicher Lob und Anerkennung von feministischer Seite eintragen, so viel Friedfertigkeit und unaggressives Duldertum der Männer.

Mal sehen, ob sie dazu in der Lage sind, sich selbst zu erhalten und zu verteidigen, unsere Pauer-Wummen.
Meine Prognose: Nein, sie sind es nicht.
Alleine wenn ich mir ansehe, wieviele Unternehmen von ihnen gegründet und zum Erfolg geführt werden...

China hat Zukunft, eine große.
Indien wahrscheinlich auch.
Der Westen, insbesondere Europa, sie haben offenbar fertig.
Die USA, die werden sich behaupten.
Ansonsten ist der Westen in vollem Niedergang begriffen und stemmt sich bereits jetzt nicht mehr dagegen.
Weil Männer nicht mehr wollen und Frauen immer noch nicht können.

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