Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Das neue Lebensmodell: Teilzeit für die Frau, Vollzeit für den Mann

verfasst von Torsten, 07.06.2011, 21:44

» 'Vollerwerbsverzicht' - ich liebe solche Wortschöpfungen. Zumal sie
» nur für Frauen gelten, Männer wären verabscheuungswürdige Unterhaltspreller.

Ich kenne Männer, die haben weniger verdient als die Frau und blieben Zuhause als das Kind kam und gingen in einem gewissen Alter des Kindes einen Halbtagsjob nach.

Alle sind inzwischen geschieden!

Was für tiefe Abgründe dabei aufgingen, kann man nicht fassen.
Die Ehefrauen haben die Scheidung eingereicht, weil sie ihre Männer als arbeitsscheu betrachteten! Dies gestärkt von weibliche Bekannten, die so gut wie alle auch nur Mütter waren und das gleiche machten wie diese Männer! Die meisten sogar nachweißlich noch weniger!

So ein selbstverräterisches und selbstentlarvendes Geschwätzt dürfen in unserer Gesellschaft nur Frauen ungestraft äußern, obwohl sie praktisch sich selbst angezeigt hatten. Aber die Angst, dass jetzt auch ihr eigener Mann auf die Idee kommen könnte (Hey, beim nächsten Kind bleib ich mal Zuhause), scheint bei ihnen den Denkapparat abgeschaltet zu haben! Die haben mir es verdeutlicht, aus welchen Gründen Frauen meistens auf Plan-B kommen: Nie wieder Vollbeschäftigung, yeah!

Im Gericht spielte die psychologische Weisheit der Familiengutachter auch keine Rolle mehr, wenn der „schützende und nähere Bezugsperson“, weswegen bekanntlich die Frauen vor Gericht bevorzugt werden, ein Mann ist! Aber das kennen auch viele geschiedene vollbeschäftigte Ex-Männer, die in ihrer knappen Freizeit auffallend mehr für die Kinder machten als das faule Geschlecht, die eigentlich und angeblich dafür Zuhause war/ist.

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