Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Die guten Leistungsträger?

verfasst von Wolfgang A. Gogolin(R) Homepage, Hamburg, 22.01.2012, 00:37

» Nun fange ich mal an, die Gesellschaft aufzuteilen und zwar nach Guten und
» nach Bösen. Für mich gehören Leistungsträger, Menschen, die direkt an
» der Wertschöpfung teilnehmen zwingend zu den Guten ...

Eine reichlich gewagte Einschätzung.
Leistungsfähigkeit ist eine Eigenschaft, die sich menschlicher Machbarkeit ebenso entzieht wie z.B. Schönheit. Niemand kann etwas dafür, wenn er weniger schön oder weniger leistungsfähig ist als andere - es sind beides Gaben der Natur.

Ganz offenkundig sind Frauen weniger leistungsfähig als Männer, sowohl was körperliche Kraft angeht als auch hinsichtlich geistiger Möglichkeiten (fast alle Erfindungen/Patente stammen von Männern). Das ist aber etwas, was man Frauen schwerlich vorwerfen kann, wie man auch der einen oder anderen ihre Häßlichkeit nicht vorwerfen kann: Dafür können sie einfach nichts.

Es ist auch kaum etwas dagegen einzuwenden, wenn Leistungsfähige weniger Leistungsfähige unterstützen, im Gegenteil, derlei führt zu gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Was jedoch nicht angeht, ist die gnadenlose Ausbeutung der Leistungsfähigen (Männer) zugunsten der Schwächeren (Frauen) bei gleichzeitger Diskriminierung und Verunglimpfung der Leistungsträger, wie es seit Jahrzehnten geschieht und wie es hier seit Jahren angeprangert wird.
Natürlich bezeichnen interessierte Kreise die Kritik der Männerrechtler als 'rechts', das dient aber nur simpler Verächtlichmachung; der Begriff 'rechts' wird als Synonym für 'böse' verwendet - in früheren Zeiten hätte man vermutlich den Ausdruck 'gottlos' gewählt.

Viele Grüße
Wolfgang

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