Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Hinweis (Recht)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 02.09.2012, 13:45

» Es käme ja raus, dass (fast) nur Männer vom "Justizirrtum" betroffen
» wären.

Die Bürger müssen sich von dem Irrglauben lösen, dass es "Justizirrtümer" gäbe. Wenn sich jemand irren würde, dann hätte er keine Ahnung. (..... also ist es Vorsatz & Willkür)

Juristen haben von allem Ahnung. So wird nicht nur das Bundesjustizminsterium von einer Juristin geleitet, sondern auch das Außen-, Finanz- und Umweltministerium. Juristen sind universell einsetzbar oder nirgendwo werden fachliche Mindestanforderungen gestellt. Sucht es euch selbst aus.

Die Ver(ent)rechtung dieses Landes ist mitterweile soweit fortgeschritten, dass nicht mehr der mündige Bürger über die Verwendung seines Geldes entscheidet, sondern Juristen (BGH) festlegen, ob verschleudert werden darf. Das nennt man einen "Rechtsstaat". Ein Staat bei dem es nicht um Recht geht, sondern der für alle die da ist, die vom "Recht" leben.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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