Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Die deutsche Justiz hat eine "Aktenliegefrist"! (Recht)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 12.09.2012, 10:51

» Der Mann wurde 2005 falschbeschuldigt, warum erfolgt erst 2011 der
» Prozess?

Horst Arnold durfte auch erst seine 5-jährige Haftstrafe unschuldig absitzen. Danach hat es Jahre gedauert, ehe er rehabilitiert wurde. Das ihm eine Haftentschädigung zu teil werden würde, hätte ebenfalls Jahre gedauert. Er hat´s nicht mehr erlebt, weil er unter dem Druck dieser feministischen Justiz auf offener Straße gestorben ist. Das die Falschbeschuldigerin jemals bestraft werden würde, hätter er, auch wenn er 1.000 Jahre alt geworden wäre, nie erlebt.

Außerdem kann man einen unschuldig verurteilten Mann nur freisprechen, wenn man ihn vorher per Falschbeschuldigung zu Unrecht verurteilt hat. Das ist ein kausaler Zusammenhang. Anders ausgedrückt: "Opfer ist man erst, wenn man paar auf die Fresse bekommen und davon blaue Flecke hat. Es sei denn, man ist eine Frau, dann braucht man beides nicht vorzuweisen, kann aber eine vielfältige staatliche Förderung in Anspruch nehmen."

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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