Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Weibliche "Opfer"-Zahlen werden seit Jahren getürkt! (Recht)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 13.09.2012, 10:41

Weibliche Opferzahlen halte ich seit ca. 40 Jahren komplett für frisiert. Ohne diese „Methode“ der Anhebung und Fälschung weiblicher Opferzahlen wäre es nie möglich gewesen, einen derartig aufgeblähten „Frauenschutzapparat“ in diesem Lande aufzubauen. Das an dieser seit Jahrzehnten verbreiteten Lüge von der alleinigen Täterschaft der Männer absolut nichts dran ist und das es sich dabei im einen regelrechten ABM-Algorhythmus handelt, dass lässt sich am aktuellen Fall der staatlichen „Kampf gegen Terror“-Bewegung demonstrieren:

Beim deutschen „Kampf-gegen-Terror“-Programm wird eine Gefahr per Mainstream-Medien zelebriert, die so gar nicht existent ist. Woanders stürzen Wolkenkratzer im Doppelpack ein, stürzen Flugzeuge ab, fliegen Gaststätten oder Hotels in die Luft. Da es sowas bei uns nicht gibt, werden gewöhnliche Vorstadtkriminelle und Serienmörder plötzlich zu NSU-Terroristen gekürt. Ganz bewusst wird dabei das Wort „Terror“ zu manipulativen Zwecken eingesetzt, denn es ist erklärtes Ziel, den Bürgern psychologisch die Vorgänge echten Terrors vergleichend zu suggerieren. War dieser Schritt, dieser Eingriff in die Köpfe der Bürger erfolgreich, lassen sich eine Fülle von Massnahmen und der Einsatz gewaltiger finanzieller Summen öffentlich legitimieren.

Genauso war dies eben bei der Thematik „Frau …. Opfer“ infolge dessen hier in diesem Land ein gewaltiger weiblich-feministischer Machtapparat/Netzwerk installiert wurde.

Letztens habe ich auf einer FEZI-Seite die Argumentation gelesen, dass die männlich/weibliche Gewalt angeblich nicht gleichmäßig verteilt wäre. Als unsubstantiierter Beleg wurde angeführt, dass viel mehr Frauen als Männer zu medizinischen Behandlungen infolge mutmaßlicher Misshandlungen bei Ärzten etc. vorstellig werden würden. Das ist schlichtweg gelogen und wurde auch nicht belegt. Fakt ist, dass nach eigenen feministischen Maßstäben faktisch jede Frau gegen ihren Mann häusliche Gewalt ausübt. Wer sich hier mal einliest http://anonym.to?http://www.re-empowerment.de/include.php?path=content/content.php&contentid=18 der wird schnell erkennen, dass a) eine Menge Sachverhalte als „Gewalt“ anerkannt wird mit dem Ziel, die Latte möglichst niedrig legen zu können und damit die Existenz des Frauenhausapparates weiterhin zu zementieren und b) unter diesen Aspekten eben jeder Mann eben auch ein Opfer häuslicher Gewalt ist, ohne das ihm dabei vergleichbare staatliche Schutzmaßnahmen angeboten werden.

Wenn man nun die „blauen Flecken“ der Geschlechter nach handgreiflichen Auseinandersetzungen gegenüberstellt, dann gilt ebenfalls als gesichert, dass Männer fast überhaupt nicht zum Arzt gehen, weil sie sich der Tatsache schämen und weiterhin alleine mit einer ärztlichen Vorstellung der Frau nicht bewiesen ist, dass die Verletzung durch den Mann herbeigeführt und nicht selbst zugefügt wurde. Keiner sollte vergessen, dass wir im Zeitalter der Falschbeschuldigung leben und mit einer Lüge kann eine Frau im Schutze des feministischen Machtapparates in diesem Lande eine ganze Menge erreichen. Auch diese Argumentation, die weibliche Opferschaft an Hand von Arztbesuchen zu belegen, ist völlig ad absurdum geführt.

Bei staatlichen Stellen und den feministischen Opferdarstellungsverbänden wird derzeit verstärkt an der Erweiterung des § 223 StGB „Körperverletzung“ auf „seelische Körperverletzung“ gearbeitet. Wenn man diesen nicht nachweisbaren Sachverhalt per Gesetz installiert hat, dann wird es sintflutartig weibliche Opfer regnen. Beweise für erlebte Gewalt muss in diesem Lande keine Frau mehr erbringen, dazu reicht völlig eine Eidesstattliche Erklärung als Glaubhaftmachtung (GewSchG). Auch wenn geschilderte Vorgänge physisch oder physikalisch gar nicht möglich sind, der feminisierten Justiz reicht der kleinste Ansatz um gegen unschuldige Männer vorzugehen und mit schwersten Strafen zu belegen. Dadurch wirkt die feminisierte Justiz ergänzend als Multiplikator, denn auf diese Weise werden „gefühlte Verbrechen“ in die Statistik aufgenommen, die im Nachgang von den Opferdarstellungsverbänden zur Legitimation ihres Daseins und der Beanspruchung von staatlichen Zuwendungen verwertet werden. Vergleichen kann man das mit einem rotierenden Rad, dessen Geschwindigkeit sich durch diese Eigendynamik und ohne echte äußere Einflüsse ständig erhöht … bis es bedingt durch Materialermüdung auseinanderfliegt. Auf diesen Punkt steuern wir gerade zu und so ist auch erklärbar, dass Leute wie Rosenkohl, Geisteskrampf, Heiliger, Schröttle u. Kemperchen mit ihren „Studien“ (ohne wissenschaftlichen Hintergrund) regelrecht kollabieren.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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