Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kinder sind in diesem Staat zur "Ware" geworden! (Recht)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 21.10.2012, 11:57

Letztens habe ich erschreckend zur Kenntnis nehmen müssen, dass bei Netz-BLÖD ganz offen vom Vater als "Erzeuger" geschrieben wurde. Vermutlich versucht Netz-BLÖD i. A. der "herrschenden Meinung" diesen für Väter dieskriminierenden Begriff im gesellsch. Kontext zu etablieren. Davon gehe ich mal fest aus. Daraus resultiert aber auch, dass es sich bei Kindern um eine ganz normale "Ware" handelnd muss, die von einem "Erzeuger" halt geliefert wird. Mit dem Handel von "Waren" lässt sich Gewinn erwirtschaften. Auch das fügt sich wieder nahtlos in die Beweiskette "Trennungs-/Scheidungsindustrie" ein. Profiteure dieses Kinderhandels sind Anwälte, Jugendämter, Gutachter u. Richter. Um hier nur mal einige zu benennen.

Die Ware Kind wirft in diesem Land eine sichere Rendite ab und kann als ertragreiche Goldader dauerhaft ausgebeutet werden. Das Schicksal der betroffenen Kinder interessiert diese Leute nicht. Bei 100% Profit gehen sie bekanntlich über Leichen.

Dieses Buch liegt in keinem Familiengericht und Jugendamt aus: http://www.warekind.de/

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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