Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

verfasst von RTW, 07.01.2009, 20:17

Endlich mal ein intelligenter Beitrag hier.

Kein Wunder, handelt sich doch bei dem eloquenten Autor um einen alten Schüler von mir, von dem ich schon lange nichts hörte, von dem ich jedoch ganz sicher weiß, dass er seine alte Lehrerin in Ehren hält. Ich selbst darf in aller mir als pensionierter Lehrerin fortgeschrittenen Alters gebührenden Bescheidenheit zum Ausdruck bringen, dass ich tiefen pädagogischen Stolz empfinde, wenn ich mich der inzwischen eindrucksvoll gereiften, ausgesprochen unterhaltsamen und erfreulich amüsanten Lektüre seiner kritischen Produktionen, die stets in lebendigem fränkisch-drastischem Duktus gehalten sind, HINGEBE.

Es zeigt sich am Beispiel des Schülers Max einmal wieder, dass sich eine tief eingebleute, philologisch ausgerichtete fundierte Bildung ein Leben lang auszahlt.

Um auf den aktuellen Beitrag einzugehen, möchte ich, nicht im geringsten widersprechend, sondern im Gegenteil die Grundaussage ergänzend, berichten, dass die Herren Obdachlosen nach ihrem wärmenden Wannenbade, dem Verfliegen ihres geistigen Rausches, der Einnahme des die Eingeweide erquickenden Süppchens, dass also die Herren Obdachlosen nach all den leiblichen Wohltaten, welche ihnen durch die mildtätigen Fräuleins des Wichernheimes bereitet wurden, regelmäßig den Herrn loben und preisen im gemeinsamen Dankgebet mit Herrn Pfarrer Barth von der Evangelischen Kapellengemeinde der Stadtmission Heidelberg, auf dass sie bereit werden zur Aufnahme der Erquickung, die fürda kommen möge.

Was das beziehungsvolle Thema "Arsch" angeht - Ein Damengesäß mag, wie Du es ausdrückst "fetter" sein, ein Herrengesäß jedoch ist knackiger. Jedenfalls bin ich dieser subjektiven Meinung, für die ich zugegebenermaßen keine wissenschaftliche Unterfütterung sondern nur meine eigene Lebenserfahrung als Beleg anführen kann. Jedenfalls waren die Ärsche meiner Schüler stets sehr knackig, wenn auch etwas rot gefärbt, wenn ich mit ihnen fertig war, Du hast ja selbst eine umfangreiche Erinnerung daran, Du legtest es ja immer wieder darauf an, vermutlich weil bei Dir da eine gewisse Anbindung vorhanden ist, die, wie ich vermute, Dein Lebensschicksal ist, welches aller Wahrscheinlichkeit nach aus früher Kindheit herrührt und Erlebnissen mit der lieben Frau Mama, die Du von mir grüßen kannst, geschuldet ist.

Gruß

Deine

alte Lehrerin
Ruth Teibold-Wagner
(Pädagogin für schwer erziehbare Jungen)

» Servus Ruth-Eva Teibold-Wagner,
»
» bei so einem Wetter gehören die ganzen alten Schrappnelle, die sich jede
» Woche diesselbe Frisur vom Steinmetzen auf ihren faltigen Skalp meißeln
» lassen, und die mit ihrer Boshaftigkeit ihre Ehegatten vorzeitig ins Grab
» gebracht haben, per Arschtritt aus ihren altdeutschen Wohnzimmern in die
» Schneehaufen links und rechts der Allee befördert, damit die
» alleinstehenden, frierenden Herrn auch mal in den Genuss eines von ererbter
» Kohle erwärmten Wohnzimmers kommen.
»
» Sowie die Fingerspitzen der Herrschaften von einem warmen Wannenbade
» wieder weich und beweglich geworden sind, könnten sie anfangen, den
» frierenden Beamten- und Fabrikantenwitwen draussen ein paar Stullen zu
» schmieren. Warm gebadete Männer haben nämlich so herrlich viel Mitgefühl.
»
» Außerdem ist es dem gedeihlichen Zusammenleben der Geschlechter sicherlich
» dienlich, wenn jede das tut, was sie kann. Frauen können länger frieren!
» Doch! Die haben durchschnittlich einen fetteren Arsch! Aber der .... äh ...
» daran ... hängt´s nicht allein. Sie können nämlich überhaupt alles viel
» besser (Gesetz von FRAKALBES). Überleben gehört sowieso dazu.
»
» Do braux ka Brilln - Max

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