Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Frauen kümmern sich um vom Erfrierungstod bedrohte Männer.

verfasst von karlma, 07.01.2009, 23:17

Nicht warum Männer auf der Straße leben ist die interessante Frage, sondern warum man da kaum (Nicht: keine!!) Frauen findet.
In der nichtseßhaftenhilfe ist es ein offenes Geheimnis, dass Frauen viel leichter unterschlüpfen können. Ein bißchen auf die Tränendrüse gedrückt, ein wenig Sex in Aussoicht gestellt und schon hat Frau ein Dach über dem Kopf. Nicht viel anders als die sonst auch übliche Prostitution.
Männliche Prostitution hat nicht so viele Abnehmer. Und das Anbieten ist bei Männern nicht so gesellschaftlich akzeptiert wie bei Frauen.
Den Männern auf der Straße ein Versagen bei der Lebensbewältigung zu unterstellen ist lachhaft. Ein anstrengenderes und aufreibenderes Leban kann man wohl kaum führen. Alle Achtung denen, die das Jahre lang hinbekommen. Die "härtesten" unter ihnen lassn sich auch kaum solch ein Schnittchen andrehen und damit ein Versagen unterstellen. Sie erfrieren lieber, haben mehr Stolz als eine Ruth, die mit ihrer warmen Stube prahlt, die sie wahrscheinlich eher der Arbeit eines anderen Menschen verdankt. Ein wenig Hilfe aber kann auch ein Mensch gebrauchen, der freitags vom Schreibtisch zum Golfplatz wechselt.
Dert langen Rede kurzer Sinn: Du offenbarst hier viel mehr über Dich selbst, als Dir lieb ist!

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