Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Geschlitzte - Die Wahrheit

verfasst von Diana(R), Sachsen, 28.10.2009, 01:25

Ich liebe Zimmerleut [image] - sie sind sozusagen "der Adel" auf dem Bau, die "oberste Kaste" [image]

Und ja, "früher" hieß es wirklich "ZimmerMANN", mit Sicherheit nicht ohne Grund. Neusprech sagt "Zimmerer" - für mich hat das einen eher abwertenden Klang. Wenn man sich nur überlegt, dass es oft abfällig heißt "etwas zusammenzimmern"...

Die weibliche Form von "Zimmermann" ist zu Recht albern bis dämlich. Ich vermute, genau DESHALB hat man überhaupt Zimmerer genommen, um "irgendwie" eine weibliche Form bilden zu können. Die ist aber immer noch dämlich. "Zimmerfrau" geht nicht - das ist schließlich ganz was anderes. Aber die weibliche Form von "Zimmerer" müsste doch folgerichtig "ZimmererIN" heißen - tut es aber nicht, sondern "ZimmerIN". Was meiner Meinung nach den Schwachsinn komplett macht, weil bei Weglassen der "-IN"-Endung nämlich nur "der Zimmer" übrig bleiben würde. Hier wird für mich offenbar, dass es für diesen Beruf und diese Berufsbezeichnung offenbar niemals eine "weibliche Form" geben sollte.

Am ehesten logisch wäre da wirklich noch "Zimmermännin" - was den Dummfug aber genauso offenbart. [image]

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