Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie Werbung funktioniert

Borat Sagdijev, Sonntag, 18.04.2010, 02:12 (vor 4244 Tagen) @ Müller

Kannst du deine Aussagen ggf. belegen?

Ich bin kein Werbefachmann/Psychologe.

Schau dir an wie Werbung gemacht ist.
Die Zielgruppe als Verlierer darstellen tut keine Werbung, obwohl der Zielgruppe ja das Defizit vermittelt werden soll ein Produkt nicht (oft genug)zu kaufen. Sie deutet das Defizit höchstens subtil an um dann das Siegerimage mit dem beworbenen Produkt zu verbinden.

Nur Werbung z.B. für Spenden wertet die Spendenempfänger ab und stellt diese als Verlierer dar, erzeugt damit ein Überlegenheits- und Schuldgefühl beim beworbenen Spender.

Das ist OK, denn der Spendenempfänger kann sich nicht wehren und ist weit weg in Afrika, hat wenig von der Spende die dazu oft noch kontraproduktiv wirkt und will ja auch meist keine Spenden.

Also ist die Frage:

Will man das Verliererimage festigen und Almosen, oder will mann den Feminismus besiegen?

Benachteiligung von Jungs ansprechen und kritisieren doch überwiegend ein positives, starkes und sympathisches Bild von Jungs vermitteln.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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