Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: GEZ verlangt Geld von totem Dackel

Rainer ⌂, Donnerstag, 12.08.2010, 05:58 (vor 3613 Tagen)

Wenn es um Geld geht, ist die GEZ unerbittlich, das hat sie jetzt wieder mal eindrucksvoll bewiesen: Die Rundfunkgebühren-Eintreiber schickten eine Zahlungsaufforderung an eine Münchnerin namens "Bini". Doch dabei handelt es sich um einen Dackel - der seit fünf Jahren tot ist.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,711115,00.html

Warum die GEZ eine Hatz auf gebürenpflichtige Dackel machen muss erklärt sich hier:
WDR-Intendantin verdiente 2009 350.000 Euro [...] Bundesweit wird Frau Monika Piel wohl nicht bekannt sein, das könnte sich aber nun ändern, wenn nun alle wissen, dass sie von den Gebühren ein Jahresgehalt von 352.000 Euro erhält. [...] Piel erhält ein explizit erfolgsunabhängiges Basisgehalt von 308.000 Euro erhielt. Weil sie schon 25 Jahre beim WDR ist, kamen noch einmal 23.000 Euro dazu, die Gebührenzahler werden es schon schlucken. Für den Dienstwagen gibt es 21.000 Euro. Der kann auch explizit für private Zwecke genutzt werden. Die WDR-Direktoren erhalten etwa 200.000 Euro Jahresgehalt. Allein für Piel und die 5 Direktoren werden 1,38 Millionen gezahlt.
http://www.heise.de/tp/blogs/6/148168

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo


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