Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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AW: ???

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 17:55 (vor 4082 Tagen) @ ray

Wenn ich deinen Kommentar im Detail beantworten würde, dann könnte ich auch mit meiner Ex-Frau weiter zusammen leben. Da wurden auch "Haare gespaltet" bis zum geht nicht mehr und jedes Wort im Munde rumgedreht.

Weißt du, ich habe eine Menge schlechtes erlebt und kann dies auch mit Bergen von Akten belegen. Ich habe nicht nur den Kram, den man offiziell vom Gericht bekommt, sondern auch den Kram den man nur über die "Akteneinsicht" des Anwaltes bekommt. Mir brauch hier keiner mit Rhetorik zu kommen, ich habe das alles schwarz auf weiß und täglich kommt neue Post, in der mir StaatsanwältInnen suggerieren: "Wenn Frau das macht, dann ist das oK, aber du als Mann, darfst das noch lange nicht!" Ich kann´s belegen, alles.

Ich habe dazu sicherlich radikale Ansichten, dazu bin ich nicht über Nacht gekommen, sondern das war ein langjähriger Prozess. Wenn du als Mann einer MAUER gegebüberstehst und es bewegt sich NICHTS, obwohl du das Recht und die Vernunft auf deiner Seite hast, alle Welt nur noch den Kopf schüttelt, dann änderst du deine Ansichten darüber, dass sich etwas von alleine ändert. Du kannst bis zu dieser Erkenntnis eine Menge Geld und Nerven verlieren, aber du wirst mit Lala nie einen Menschen erreichen. Nur wer selbst in dieser Lage war, der kann das alles was ich schreibe nachvollziehen. Die wenigsten zucken auf, weil es eine schier tagfüllende Aufgabe ist und einen nie richtig loslässt. Genau das will ich meinem Kind ersparen! Es soll später mal in vernünftigen Verhältnissen und frei von solcher Unterdrückung leben.

Du schreibst hier manchmal Kommentare, die werden ziemlich oft "beantwortet". Ich respektiere das, du kannst wie jeder freier Bürger deine Meinung haben. Ich lasse mir auch das, was du auf meine Kommentare antwortest durch den Kopf gehen. Man(n) und wir sind dazu fähig, verlernt so nicht das Denken und hat einen Bezug zur Realität. In dieser Realität leben viele FeministInnen und FrauInnen schon lange nicht mehr. Wobei ich ausdrücklich sage, dass nicht alle Frauen durchgeknallt sind.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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