Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Marx, Engels & Co.

MC Henrich ⌂, Donnerstag, 07.10.2010, 00:02 (vor 3637 Tagen) @ Zeitgenosse

... und der Umweltquatsch und der Feminismusquatsch.

Die Frage, ob der Feminismus schon vor oder erst nach den 68ern da war,
scheint sich mir auf klassischen Marxismus vs. Neo-Marxismus zu
reduzieren.

Er war schon vor Marx da: Olympe de Gouges. Durch Marx ist die Bewegung nur noch größer (und dümmer) geworden, durch 68 noch mehr, und heute durch Charlotte Roche & Co noch mehr.

Abgesehen davon habe ich den schweren Verdacht, dass auch andere Kulturen diese Phase hatten, wenn nicht alle (auch wenn uns konkrete Beweise vielleicht fehlen). China hatte Mulan (eine Legende, aber sie beweist, dass "starke Frauen" für die Chinesen zumindest nicht unvorstellbar waren, und das "böse Patriarchat" solche Geschichten auch nicht unterdrückt hat); im Bagdad der Kalifen gab es weibliche Intellektuelle; die alten Griechen hatten feministische Theaterstücke wie "Die Weibervolksversammlung" und "Lysistrata"; und die Römer hatten ihren eigenen Kult von Männerhasserinnen, die Bacchantinnen. Siehe hier, unter "Geschichtliche Parallele".

Und zum Thema Umweltschutz brauchen uns die Marxisten gar nichts zu erzählen, nachdem im Ostblock die Umweltverschmutzung höher war als sonst irgendwo. Tschernobyl schon vergessen? Ein Beweis für die Unfähigkeit der Kommunisten.

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