Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ist der Begriff "Femifaschismus" angemessen?

Magnus, Thursday, 25.05.2006, 16:24 (vor 5929 Tagen) @ DschinDschin

Der
Massenmord der Nazis war die Fortsetzung des Ersten Weltkrieges mit
anderen Mitteln. Dort haben die Typen gelern, wie Massenmord (auch mit
Gas) funktioniert.

Und wenn man noch berücksichtigt, dass derjenige, der das Giftgas im ersten Weltkrieg hauptsächlich für die Deutschen entwickelt hat, Fritz Haber, Jude war und 1918 den Nobelpreis erhielt, so fällt alles nachfolgende wohl unter die Kategorie "Ironie des Schicksals"...

Aber abgesehen davon hat das Gas im ersten Weltkrieg chemisch nichts mit dem Gas in Auschwitz zu tun.

Deine Ausführungen zeigen, dass Du keine Ahnung hast. Im Kommunismus und
im Stalinismus wurden Menschen wegen ihrer Klassenzugehörigkeit (die ihnen
ja durch die Eltern in die Wiege gelegt war) verfolgt. Denke mal an die
Kampagne gegen die Kulaken. Da wurden kollektiv ganze Bevölkerugnsgruppen
zu Straftätern erklärt. Beachte die Vertreibung der Kaukasusvölker oder
der Russlanddeutschen. Im Stalinismus waren nicht einmal überzeugte und
bewährte Kommunisten sicher vor Verfolgung und Ermordung.

Stimmt - nur wollen das viele nicht begreifen - einzig und allein deswegen, damit der Nationalsozialismus das ultimative, unerreichte und absolute Böse bleibt.

Die Explosion eines Munitionslagers bei Aussig diente den
Benesch-Nationalsozialisten dazu, ein Pogrom auf die Deutschen in Aussig
loszutreten.

Der Mord an einen Niederländischen Politiker diente den Holländern dazu, einen Progrom gegen Moslems loszutreten. Überall gibt es parallelen - aber Vergleiche dieser Art sind ja "verharmlosend" und unerwünscht. Abgesehen davon ist eine nationalsozialistische Beteiligung - d.h. eine gezielte politische Beteiligung - an der Reichskristallancht nicht erwiesen. Können ebenso radikale Privatemänner/frauen gewesen sein, die halt ihre Zerstörungswut ausleben.

Übrigens mal was zum Nachlesen: Vor der Verfolgung durch die Nazis waren
die Juden, besonders auch die Juden Osteuropas der deutschen Kultur
zugeneigt und waren echte Freunde Deutschland. Hitler hat unsere Freunde
umgebracht, der österreichische Depp.

Das ist wohl war. Viele haben sich auch als Deutsche gefühlt und für Deutschland gelebt und gekämpft (im ersten Weltkrieg sowohl als Soldat, als auch als Erfinder - wie z.B: Fritz Haber). Im zweiten Weltkrieg haben manche Halbjuden zwar auch in der Wehrmacht gekämpft, Volljuden hatten jedoch geringe oder kaum Chancen, dem System zu entgehen - bis auf Auswanderung.

Juden wurden übrigens nicht anhand der Religion bestimmt, sondern anhand der Abstammung. So ist es gang und gäbe und so macht es Israel heute noch immer. Das Judentum ist in vielen Belangen (z.B. Strafrecht) äußerst rassistisch, auch die Einwanderungspraxis nach Israel entsprichen den Rassengesetzen Hitlers (welche von Zionisten und strenggläubigen Juden) ja anfangs begrüßt und beklatscht wurden.

Wir müssen die Femitanten bekämpfen, zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
Mit Argumenten, mit Polemik, mit Hasstiraden und Zuschleimen, durch
Unterwanderung, durch Verleumdung, durch Manipulation, durch Verlockung
und Drohung durch alle möglichen Medien.
Lasst uns es fertigmachen, dieses menschenverachtende, antidemokratische
Gesoxe.

Sehe ich genauso.

Magnus


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