Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Für wen war Feminismus nötig?

Borat Sagdijev, Sonntag, 10.04.2011, 23:27 (vor 3383 Tagen) @ satyr

Hm... sehe ich ein wenig Anders.
Der Feminismus (im Ursprung) was tatsächlich nötig. Frauen hatten
weniger Rechte als Männer. Das hatte zwar gute Gründe... aber es war
nicht mehr Zeitgemäß. Eine Änderung musste her. Als "Kampf der Frauen um
ihre Rechte" konnte diese Änderung am sinnvollsten (meiner Meinung nach)
gelingen.

Wir sehen doch heute dass die Frauen nicht mit Ihren Rechten umgehen können. Es ist eine Geldverschwendung, Ressourcenverschwendung, höhlt die Substanz der Gesellschaft aus, lässt uns aussterben und wird uns bald dem Ausverkauf an Andere ausliefern.

Für wen war das "nötig"?

Ich sehe es als einen weiteren Schritt in der Evolution. Denn mit der
Aufstockung der Rechte der Frau, hätten auch Pflichten der Männer
wegfallen können. Insgesamt wären beide Geschlechter damit vorwärts
gekommen.

Klingt nach Gutmensch.
Natürlich, auch absterbende Äste der Evolution sind deren Schritte.
Der Mensch ist kein verkopftes "Vernunftwesen", die Frau schon gar nicht.
Im Grunde laufen politisch unkorrekte biologische Programme im Mensch ab.
Menschen ohne Pflichten, Härten und Herausforderungen werden am Ende immer den Menschen unterliegen die sich deswegen Weiterentwickeln, denn das war schon immer so.

Der Feminismus der draus wurde, hat eher das Gegenteil gemach und gehört
bekämpft. Aber die Grundidee finde ich berechtigt. Also das "Was". Nur das
"Wie" hat es vermasselt, für alle

Die Grundidee ist Egoismus.
Den braucht man nicht berechtigen, das regelt die Natur (auf Dauer) am besten

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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