Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Staatsfernsehen übt sich als Schlampe

Narrowitsch, Berlin, Sonntag, 14.08.2011, 13:33 (vor 3357 Tagen) @ FirefoxNewsfeedTagesschauLeser

Wer alle Tassen im Schrank hat, begreift schnell, um was geht -um alles mögliche, nur nicht um sexuelle Selbstbestimmung.

Vor allem geht es um die Demonstration des feministischen Grundsatzes, Frauen müssen sich an keinerlei Regel halten, sobald sie das Zusammenleben mit Männern betreffen.

Es ginge um sexuelle Selbstbestimmung - so hört und liest Mann. Wenn dem so wäre, dann hätte doch sicher keine der Demonstrantinnen, etwas dagegen, wenn sich Kerle, von "freizügiger" Kleidung stimuliert, am Straßenrand ganz selbstbestimmt einen hobeln. Oder?

Es ginge darum, hört und liest Mann weiter, dass Frauen sich sexy kleiden dürfen, ohne sogleich Vergewaltigung erdulden zu müssen.

Wer einmal durch eine Gemäldegalerie "alter Meister" ging, oder durch eine Sammlung antiker Kunst, weis, sexy Kleidung haben Frauen immer getragen, ohne Vergewaltigung zu fürchten. Allerdings beherrschten sie eine subtile nonverbale Komminikation, die ohne Herrscherallüren Grenzen und Grenzdurchlässe zeigten und sie unterwarfen sich gewissen beidgeschlechtlichen Spielregeln.

Das hat sich geändert. Der Begriff "Vergewaltigung" hat eine Modernisierung erfahren und beinhaltet nun auch den begehrlichen Blick von Männern. Der folgt aber nicht Vorgaben irgendwelcher genderbewegten SchwachköpfInnen, sondern uralten Signalsystemen.Eine Äffin die ihre Mumu aufreizend präsentiert, weis , welche Impulse sie stimuliert. Die Äffinnen auf Slutwalk wissen es auch. Nur wünschen sie sich die Herrschaft darüber, bei wem sich sexuelle Impulse wann und wie regen dürfen, und bei wem nicht.

Und natürlich wünschen sie sich die negative Konnotation des Wortes "Schlampe" zum Teufel. Mütter von Kuckuckskindern wollen sich nicht verachtet sehen, Mädels die mit jedem und jeder halbwegs Interessanten vögeln, selbst wenn sie in "Beziehung" leben, auch nicht. Im Gegenteil. Sie wollen deshalb mit dem "neuen" Adelsprädikat "emanzipiert" angeredet werden. Das meint das Plakat, welches behauptet Konsens sei sexy. Konsens bedeutet widerspruchslose Akzeptanz.

Vermutlich wären SlutwalkerInnen mit einer modernen Moral sehr einverstanden, in der Konsens darüber herrscht, Männer haben beim Auftauchen der sluts die Augenlider solange zu senken, bis sie aufgefordert werden sie zu heben, um wippende, nackte Titten gebührend zu bewundern. Dann darf auch Schwanz stehen und zwar exakt solange, bis frau anderen Sinnes wird. Männliche Triebe? Gibt es nicht, haben sich nach Lust und Laune des Weibes zu richten und zu beherrschen.

So sehen sie aus, die neuen, modernen, gewünschten Geschlechterverhältnisse, für die ganz ganz moderne Frauen und ihre Pudel demonstrieren: Umdrehung um 180 Grad.

Die Kommentare auf ARD beweisen, sie sind auf gutem Wege.

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PS: Jeder Köter, dem man eine Wurst vor die Nase hielte, ohne ihm das Fressen zu gestatten, dürfte auf die Macht des Tierschutzes rechnen. Nur mal so ...

Da weis Mann, wo sein Platz in hierarchiefreien Gesellschaftsstrukturen des Feminats zugewiesen ist.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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