Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Roslin, Mittwoch, 28.12.2011, 12:46 (vor 3190 Tagen) @ Michael
bearbeitet von Roslin, Mittwoch, 28.12.2011, 12:54

Ist denn sicher, dass der Kommentar von Frau Schrupp stammt?

Ich bin zwar von ihrer geistigen Brillanz eher unterwältigt, aber so dusselig wird sie sich doch kaum eingelassen haben.

Oder doch?

Entspräche andererseits durchaus feministischer "Logik": Wenn Frauen, erwachsene Frauen, seltener in Aufsichtsräten/Vorständen landen, werden sie von böswilligen Männern benachteiligt, sind keinesfalls selbst verantwortlich, sind OPFA.

Wenn Jungen, männliche Kinder, Unmündige, seltener auf's Gymnasium kommen als Mädchen, häufiger sitzenbleiben/in der Sonderschule landen, dann sind sie - im Gegensatz zu den erwachsenen Frauen - selber schuld, sie sind ja männlich, also TÄTA.

Und schon gar nicht werden sie benachteiligt, ja, wenn die Mehrheit der Grundschullehrer Lehrer wären, dann könnte man das in Erwägung ziehen, aber so, benachteiligt durch Frauen, Frauen, die das Gute, Wahre, Schöne in die Welt bringen?

Undenkbar.

Der Feminismus macht das Leben schöner. Für alle.

Man muss nur daran glauben, glauben, glauben.

Einer protestantischen Politologin (Theologin?) gelingt das sicher.


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