Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Montana, Mittwoch, 28.12.2011, 13:48 (vor 3190 Tagen) @ Michael

Heute finde ich dazu einen Kommentar von Antje Schrupp, der an
Simplizität kaum zu überbieten ist und sehr deutlich macht, wie
Genderisten mit der Realität umgehen: Sie ignorieren Sie einfach.
http://sciencefiles.org/2011/04/29/institutionelle-diskriminierung/#comment-797

Sollte der Beitrag tatsächlich der Realität entsprechen, ist er ein weiteres schlechtes Abbild der so genannten Genderisten.

Die eigene Meinung und gefühlte Ansicht wird nur für das ach so arme Frauenbild verwendet, in ihrer einseitigen Sichtweise, welche sie auch nicht verlassen können und wollen, verdrängen sie die Realität!
Sie betrachten die Realität als eine Form des männlichen Denkens, somit ist die Realität für das weibliche Genderdenken nicht zu akzeptieren.
Realität widerspricht der Gendersichtweise, sie kann und darf nicht der Wahrheit entsprechen, da sie der gefühlten Wirklichkeit, sowie der eigenen Meinung zuwider läuft.

Ihre Andersartigkeit in der Denkweise verhindert eine Sichtweise auf das andere Geschlecht.
Sie Fühlen sich ganz einfach gegenüber den Männern benachteiligt, immer und überall!
Dabei bemerken sie auch nicht, wollen es auch nicht wahrhaben, was für einen Unsinn sie damit anrichten.

Von der Schule mit ihrer kommunikativen Schwerpunkten und ach so tollen Fräuleins, werde ich als extrem introvertierter und daraus resultierender Underachiever, wenige Worte verlieren.
Die Schule ist nun einmal, einer der wichtigen Gründe, warum ich eine antinatale Einstellung besitze und auch behalten werde.


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