Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vergewaltigung aus Antipathie erfunden

Robin Hood, Sonntag, 08.01.2012, 11:25 (vor 3061 Tagen)

Schwaz – Am 8. Dezember erstattete ein 16-jähriges Mädchen aus dem Bezirk Innsbruck Land Anzeige. Sei sei am Tag zuvor gegen 20 Uhr von einem Bekannten am Schwazer Bahnhof vergewaltigt worden, meldete die Jugendliche der Polizei. Der Mann habe sie auf die Herrentoilette gezerrt und dort vergewaltigt.

Der 22-jährige Beschuldigte hatte jedoch ein hieb- und stichfestes Alibi. Da sich die Angaben des Mädchens auch sonst nicht durch entsprechende Anhaltspunkte bestätigen ließen, wurde sie am 12. Dezember neuerlich zum Sachverhalt einvernommen.

Schließlich gab die Jugendliche zu, die Vergewaltigung aus Antipathie erfunden zu haben. Da die 16-Jährige die vermeintliche Vergewaltigung unter anderem auch auf Internetplattformen publizierte, wurde der Verleumdete zum Teil massiv angefeindet und auch gefährlich bedroht.

Diesbezüglich laufen Ermittlungen gegen einen derartigen Bedroher.

Das Mädchen wird wegen Verleumdung und Vortäuschen einer strafbaren Handlung der Staatsanwaltschaft anzeigt. (TT.com)

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/3985222-2/16-j%C3%A4hrige-t%C3%A4uscht-vergewaltigung-vor.csp


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