Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männer................. Das entehrte Geschlecht

Michael Baleanu, Montag, 27.02.2012, 12:03 (vor 3090 Tagen) @ Holger

Stromlinienförmigkeit leicht erkennbar an den Preisen:

...

Er darf also eine Kritik loswerden am männerfeindlichen Mainstream im
Tagesspiegel.
Dieses seltsame Geschwurbel gibt also die äußerste Grenze vor, was an
Kritik erlaubt ist.

Nicht vergessen, der Männerkongress 2010 in Düsseldorf wurde von der Gleichstellungsbeauftragte der Düsseldorfer Hochschule "genehmigt". (Bin neugierig wie es 2012 laufen wird, www.maennerkongress2012.de) Die Kritik wird tatsächlich undemokratisch begrenzt und kontrolliert.

In einem Punkt muss ich ihm allerdings recht geben:

"Den Impuls des Feminismus hat er (der Mann) aus dieser Gewohnheit heraus nicht genutzt, um auf die strukturelle, systematische Gewalt, die gegen ihn verübt wird, zu sprechen zu kommen."

Auf der Titanic hiess es "Frauen und Kinder" zuerst. Nicht einmal die Väter der Kinder haben dagegen protestiert, dass sie von ihren Kindern getrennt wurden.

Wir wurden und werden nun einmal auf Gehorsam gedrillt.

Unter Ausnutzung der servilen Diener, hat der Feminismus es geschafft, die wichtigsten Posten in Politik und Medien (Propaganda) zu besetzen.

Wie ist es sonst zu erklären, dass wir heute kaum auf die strukturelle Gewalt gegen Männer zu sprechen kommen können: Denn wir werden überall zensiert, wir dürfen nicht zu Wort kommen! Feminismus-kritische Beiträge sind in den Medien äußerst dünn besät.

Ja, dieses ewige Balz-Gebaren mancher Männer, die sich im Gefühl des "Sich-Schuldig-Fühlen" gegenüber Frauen suhlen, hat uns den Salat beschert den wir heute auslöffeln dürfen: Das sind leider nicht nur Medien-Schreiberlinge, sondern auch Richter, Staatsanwälte, Gerichtsvollzieher, Anwälte, Gutachter, usw., usf.

Diejenigen Männer, die es zum Zeitpunkt des Hochkommens des Feminismus, in der Hand gehabt hätten, eine Gegenbewegung zu bilden, haben es einfach verschlafen.

Heute haben wir es doppelt so schwer, die Strukturen, die uns unterdrücken zu durchbrechen.


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