Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ja...Respekt

Torsten, Donnerstag, 15.03.2012, 14:15 (vor 3151 Tagen) @ bberlin

Hut ab... und ist nicht nur eine korrekte Kritik, sondern neigt zum Nachdenken an:

„Sie hat ihm ein Kind geschenkt“ – nein, der Satz steht nicht in dem
Buch.

Stimmt! Sowas würde auch nur ein frischverliebter Mann sagen, der an heutige juristische und gesellschaftliche Gegebenheiten an Erfahrung fehlt. Also wirklich auf der Insel der Seeligen verweilt und wegen glücklichen privaten Gegebenheiten, aber nicht mit Verstand, davon (noch)träumen kann.

Interessant ist die historische Verschiebung dieses Satzes. Früher mag es Sinn ergeben haben, aber heute ist dieser Satz völlig fehl am Platz.

Der Mann schenkt der Frau ein Kind, es gehört nämlich ihr, und ist eine Eintrittskarte zu seinem Vermögen. Diese Karte, wie wir wissen, umgekehrt noch lange nicht für den Mann gilt. Selbst wenn er zum seltenen Glück kommt, und die Kinder zugesprochen bekommt. 90-Prozent der alleinerziehenden Väter bekommen keinen Unterhalt von den Frauen. Wohl auch nicht verwunderlich, da nur im Lebendstehende Frauen die Kinder nicht bekommen, die praktisch gar nichts auf die Reihe bekommen.

Zudem, ganz verrückt, kann diese Eintrittskarte für die "Kindwerferin" existieren, wenn der Vater nichtmal der "Erzeuger" ist.

Kurzum: Es hat schon seinen Grund, wieso man(n oder frau) einen Mann blöd anschauen würde, wenn er diesen Satz heutzutage äußern würde.

--
Mit der besseren Hälfte hat man mehr als doppelt so viel Probleme.

Morpheus: Väter haben ihre Jungs zu beschützen, solange sie das können - und zwar vor Weibern


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