Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Pressemitteilung Männerpartei

Foxi, Dienstag, 24.07.2007, 00:47 (vor 4965 Tagen) @ Odin

An dieser Stelle sei mir ein kurzer Einwurf gestattet. Es ist natürlich begrüssenswert, wenn sich was in die richtige Richtung bewegt. Allerdings habe ich Schwierigkeiten, eine nachhaltige Trendwende zu erkennen, so wie das offenbar einige tun. Diese kann es auch nur dann geben, wenn es zu einer fundamentalen Änderung der Geisteshaltung kommt. Davon sind wir jedoch meilenweit entfernt. Ich will es mal am Beispiel "gleiche Entlohnung" erklären. Vor Jahren hat die damalige Familienministerin Schmidt erklärt, unter gleichen Bedingungen könne man von keiner Lohndiskriminierung sprechen, Frauen würden eben Berufe ergreifen, die generell schlechter entlohnt würden, weniger Überstunden, weniger Nachtarbeit etc. Also das feministische Märchen mit trivialer Logik entzaubert. Derzeit ignoriert man das wieder und jammert weiter von den 23% weniger Lohn, den Frauen erhalten würden. Familienmisterin von der Leyen jammert vor und die anderen jammern nach - oder umgekehrt. Wurschtetz. Tatsache ist, dass der Wahn nicht als solcher erkannt wird. Man kann das auch Rückschritt nennen.
Anderes Beispiel: die Männersteuer. Allein, dass so etwas ernsthaft in Erwägung gezogen wurde, sollte eigentlich bei allen vernunftbegabten Menschen die Alarmglocken schrillen lassen. Das ist Genderfaschismus, mit dem wir es zu tun haben. Er ist Teil eines Wahns, und einen Wahn besiegt man nicht so einfach. Weitere "Hämmer" sind nur eine Frage der Zeit.


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