Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Westen unterwandert den Osten - nicht umgekehrt. (Politik)

MannPassAuf, Montag, 14.05.2012, 22:26 (vor 3059 Tagen) @ Kurti

Mit dem >Gender Empowerment Measure« ist man im Frauenzentrum ebenso
vertraut wie mit dem Entwicklungsreport« der Vereinten Nationen. Glaubt man
Laridschani, steigt die gesellschaftliche und politische Beteiligung von
Frauen im Iran überall steil an.

Kritische Stimmen behaupten, daß östliche Fremdvölker unser Europa auf demografischem Wege unterwerfen würden.

Das gilt aber nur physisch. Da sind sie die Stärkeren.

Kulturell aber sind "wir" die Stärkeren. Der Feminismus, der die Hierarchien vernichtende oder kopfstellende Egalitarismus, breitet sich vom Westen her weltweit aus.

Der Egalitarismus ist ein Programm der Selbstvernichtung, ist praktischer Nihilismus. Er wirkt in zwei Schritten:

1. Leugnung der Rassen wenn es um Weiße geht; Affirmation der Rasse, wenn es um Fremde geht. Notfalls wird die Rassenzugehörigkeit sogar umgeschrieben. Schlagende Beispiele brachte dieses Blog: Neuzuordnung der Rassen.

2. Sind die Fremdrassen dann im eigenen Land (wer sich dagegen wehrt, wird als Rassist verfolgt), dann ist jeder Widerstand gegen den Feminismus weg, denn diese Fremdrassen haben zwar noch die körperliche, aber keine geistige Widerstandskraft. Sie sind autoritätsgläubig und erwartungs-orientiert erzogen; sie nehmen viel schneller als wir alles auf, was die politisch gleichgeschalteten Medien ihnen aufschwatzen.

Darum sehe ich in den Muslimen keine Feinde. Ich bemitleide sie, denn sie werden hier "vor Ort" noch schneller umgekrempelt als in ihren eigenen Ländern, wo sie unsere geistige "Entwicklungshilfe" nur aus Entfernung erreicht. Aber auch die ist ja schon erfolgreich, wie aus obigem Artikel hervorgeht.


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