Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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BaWü: Der Rot-Grüne Koalitionsvertrag 2011-2016. (Politik)

Yussuf K @, Ankara, Montag, 09.07.2012, 20:13 (vor 2957 Tagen)

Opfern von Gewalt helfen

Gewalt gegen Frauen ist noch immer in allen gesellschaftlichen Schichten ein verbreitetes Problem.

Nach wie vor muss deshalb ein bedarfsdeckendes Angebot von Beratungsstellen und Frauen- und Kinderschutzhäusern vorgehalten werden. Wir setzen uns dafür ein, die Finanzierung bundeseinheitlich und unbürokratisch zu regeln und den Fortbestand der Häuser zu sichern. Niemandem darf der Zugang zu Schutz verwehrt werden. Deshalb wollen wir zusätzliche Notaufnahmeplätze in den Frauenhäusern schaffen und einen landesweiten Frauennotruf einführen.

Wir verurteilen Menschenrechtsverletzungen an Frauen wie häusliche Gewalt, Zwangsprostitution, Gewalt im Namen der Ehre oder Genitalverstümmelung aufs Schärfste. Wir werden die Rechte von Frauen stärken und die bestehenden Schutz-, Beratungs- und Präventionsangebote sichern undausbauen. Es geht sowohl um die Verfolgung der Täter, als auch um einen angemessenen Schutz der Opfer. Der Opferfonds bleibt für uns ein wichtiges Instrument.

Quelle: http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Koalitionsvertrag-web.pdf (Seite 44)

Interessant, sehr interessant!

Zitat 1: "Niemandem darf der Zugang zu Schutz verwehrt werden."

Niemandem darf der Schutz verwehrt werden, schließt ja Männer (Opfer weiblicher Gewalt) faktisch aus. Wir Männer sind faktisch nicht mal ein "Niemand" im feministischen Kontext.

Zitat 2: "Wir verurteilen Menschenrechtsverletzungen an Frauen wie häusliche Gewalt ..."

Menschenrechtsverletzungen werden nur verurteilt, wenn sie Frauen betreffen. Männer sind unwichtig und bleiben dem weiblichen Terror ( www.frauengewalt.de.vu ) weiterhin schutzlos ausgeliefert.

Zitat 3: "Es geht sowohl um die Verfolgung der Täter."

Da positioniert sich ja Rot/Grün in bekannter Weise wieder einmal klar gegen Männer. Obwohl eine Vielzahl von Studien mittlerweile belegen, dass Gewalt von beiden Geschlechtern zu gleichen Teilen verübt wird, bei Rot/Grün gilt weiterhin: Mann = Täta und Frau = Opfa!

Die besitzen dabei ernsthaft noch die Frechheit, den Schmarrn unter das Motto "Für eine sozial gerechte und solidarische Gesellschaft" zu stellen.

WWW.FRAUENGEWALT.DE.VU
WWW.OPFER-GEWALTSCHUTZGESETZ.DE.VU


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