Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Ökonomen-Aufruf und die Stammtische (incl. Familienpolitik) (Politik)

Zecke24, Dienstag, 10.07.2012, 16:18 (vor 2950 Tagen)

http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=9674#more-9674

Interessanter Absatz ziemlich weit unten. Ich zitiere:

"Ein Trost bliebe vielleicht: Die Unklarheit über die tatsächlichen Wirkungen
der Familien- und Sozialpolitik fügt sich fast schon wundersam in die
Uneinigkeit darüber ein, welche Wirkungen man sich denn überhaupt erst
einmal davon erwünscht. Entsprechend scheint zu gelten: Wenn man sich schon
nicht darüber einigen kann, was man tun will, so sollte man doch zumindest
irgendwas tun, und da man weder weiß, was man überhaupt will, noch weiß, ob
das, was man wollen würde, aus der verfolgten Politik folgen könnte, so wird
man schon aus zwei Gründen nicht wissen, welchen Zielen man überhaupt dient.
Das kann sehr nützlich sein, wo man sich über die Ziele der Politik doch
ohnehin nicht einig werden kann – wenn es nicht so teuer wäre. Aber längst
ist unsere Allzuständigkeitsministerin mit einem neuen und ganz ähnlich
gelagerten Thema beschäftigt, mit der Mindestrente nämlich und mit neuen
Erziehungsanrechnungszeiten für Eltern mit Kindern, die vor 1992 geboren
sind. Ob und welchen Zielen das dann alles wiederum dienen sollte oder
könnte bleibt auch hier natürlich wieder im ungefähren. Man muss schließlich
flexibel sein in diesen Zeiten. Allzu viel Systematik kann da nur hinderlich
sein."

Brüüüüüüüüülllll! [image]


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