Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Eine aufklärende Betrachtung.

Student(t), Dienstag, 01.01.2008, 16:01 (vor 4651 Tagen) @ Forenbeobachter

Forenbeobachter hat Folgendes geschrieben:

Es geht um die Maya Clique. Maya hat vor wenigen Tagen hier eine Drohung
ausgesprochen (gib einfach Maya in das Suchfeld ein), dass Konsequenzen
folgen werden, weil es nicht gehe, was hier alles abgelasessen werde. Es
war auch die Rede vom Verfassungsschutz. Aufhänger war ein Posting von
Student Thomas Lentze im Faden um den Zugmord.


Aha, jetzt verstehe ich.

Ich hatte, in Antwort auf den Titel "Mann stößt Frau in Aachen vor Zug", Folgendes geschrieben:

" - in der Regel hat das einen Grund.

Zunächst sollte gefragt werden, ob sie Kinder hat und einen Sorgerechtsstreit verursacht hat. Männer töten nicht ohne emotional einfühlbare Gründe."

Darauf hat Maya geantwortet:

"Können Männer beanspruchen, von einer Trennung so mitgenommen zu sein, dass sie im "Affekt" die Freundin der Ex vor eine Bahn stoßen?
Hier wohl schon. Und auch entsprechende Rechtfertigungen finden für ihr Morden.
Zumindest aber Verständnis, was weiteren Taten freie Bahn verschafft."

Im weiteren Verlaufe hat Rüdiger sich wie folgt geäüßert:

"der hat sich schon früher gelegentlich billigend zu Frauenermordungen geäußert"


Dazu meine ich:


Nicht die Äußerung von mir, selbst nicht die von Maya, sondern die von Rüdiger ist problematisch.

Maya vetritt den feministischen (d.h. sexistischen) Standpunkt, und tätigt daher, was nicht verwundern sollte, eine ideologisch-typische Vorgehensweise. Diese bedient sich u.a. der rhetorischen Manipulation. Aus meinem Aufruf, nach dem Motiv des Täters zu fragen, konstruierte sie folglich eine Rechtfertigung der Tat, ja die billigende Inkaufnahme zur kollektiven Nachahmung. Im Grunde spielte Maya auf dem Klavier irrationaler Terrorismus-Assoziationen.

Diesen rhetorischen Manipulationsversuch habe ich zum willkommenen Anlaß genommen, an den terroristischen Hintergrund des Schwarzer-Zitates zu erinnern, sowie an die Inkohärenz deutscher Politik in ihrer Praxis der öffentlichen Ehrerweisungen.

Kritisch wurde oder wird die Angelegenheit erst durch die wahrheitswidrige Behauptung von Rüdiger. Er reagierte auf Mayas Drohung in einer Weise, welche Maya beabsichtigt hatte, nmlich mit Angst. In der Folge sagte er sich, entsprechend der bekannten Aussage des Priester-Chefs inbezug auf Jesus: Es ist besser, wenn Einer hingerichtet wird, als wenn ein ganzes Volk (resp. das Forum) zugrunde geht.

Im Ergebnis hat Rüdiger damit, wenn überhaupt, eher das Forum belastet. Denn wenn jetzt das Forum seitens des Maya-Lagers durchforstet wird, dann wird man möglicherweise zahlreiche sehr problematische Äußerungen finden - nur eben nicht von mir. Wenn Rüdiger meint, es gäbe von mir derartige Äußerungen, dann hätte er also gut daran getan, diese auch zu benennen.

Gruß

Student


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