Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sexuelle Belästigungen in Chats

Roslin, Freitag, 02.10.2009, 16:51 (vor 4443 Tagen) @ Mirko
bearbeitet von Roslin, Freitag, 02.10.2009, 16:55


Nix genaues weiß man
nicht.

Die übliche Frauenbetroffenheitsviktimisierungsstudie.
Damit kann frau wieder krachende Schlagzeilen generieren: "Jedes 3. Mädchen von sexueller Gewalt BETROFFEN!"
Damit kann man wieder erklären, warum die durch soviel männliche Gewalt im Patriarchat entwicklungsbehinderten Mädchen 23 % weniger verdienen, später, nicht in Aufsichtsräte kommen, nicht in den Vorständen sitzen.
Weshalb noch mehr Gleichstellungsbeauftragtinnenstellen, noch mehr Gender Study-Propaganda-Lehrstühle und Seminare, noch mehr Quotensänften, noch mehr Mädchen-u. Frauenbevorzugungsprogramme her müssen, um den Widerstand dieser widerlichen, frauenverachtenden Männer, die sich so bösartig gegen die "WAHRE" Gleichstellung stemmen, endlich zu brechen und Kaderfeministinnen den ihnen gebührenden Platz in der Gesellschaft zuzuschanzen.

Das lernt man in der Tat in Gender Studies, diesen einseitig verzerrten Blick auf die Welt, die nur aus unschuldigen Frauenopfern und schuldigen Männertätern besteht, die Kompensation zahlen sollen bis ans Ende ihrer Tage zur Buße, zur Stafe, für all die Verbrechen, die das ekle Geschlecht am edlen begeht.

Die Methode ist ebenso durchsichtig wie plump.

Die Einseitigkeit offenbart sich in diesen "Studien" in jeder Zeile und trotzdem werden sie geschluckt, erfüllen ihren politischen Zweck.
Jedes 3. Mädchen im Chat von sexueller Gewalt betroffen, jede 3. Frau Opfer von Männergewalt usw. usw. usw.

Was Gewalt ist, das bestimmt die Schwesternschaft, so weitherzig, dass die gewünscht inflationären Zahlen dabei heraus kommen, wohl wissend, dass eine willfährige Journaille nicht nachfragen wird, welcher "Gewalt"begriff zugrunde gelegt wurde.

Das tut man nur, wenn bei Jungen/Männern, befragt nach den GLEICHEN weitherzigen Kriterien ähnlich erschreckende Zahlen heraus kommen.
Dann, aber auch nur dann ist zu hören, wie weitherzig doch hier der Gewaltbegriff gefasst sei.
Denn die Betroffenheitsmaximierung auf Frauenseite ist ja politisch erwünscht.
Mit ihr lässt sich Frauenförderung/-privilegierung begründen, mit ihr lässt sich der eigene Arbeitsplatz begründen.
"Männerbetroffenheit" dagegen muss klein geredet werden, denn die festzustellen ist politisch-ideologisch unerwünscht.
Deshalb: Frauengesundheitsbericht ja, Männergesundheitsbericht Nein, nicht nötig, kein Geld.
Die Kerle sterben halt nun mal 6 Jahre früher.
Recht geschieht ihnen.
Einfach nur noch zum Kotzen, diese "Wissenschaft".


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