Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Massenmord an Vätern in Deutschland

Leser_nicht_eingeloggt, Samstag, 25.09.2010, 11:40 (vor 4085 Tagen)

Eine zugegebenermaßen provokante Überschrift.

Gestern hatte ich ein langes Gespräch mit dem Vorstand einer Initiative und wir kamen zufällig auf die Thematik der entsorgten Väter, Unterhaltssklaverei, PAS und alles, was hier in Deutschland Usus im Umgang mit dem minderwertigen Geschlecht ist. Dabei sprachen wir auch über einen Beitrag im Forum zum Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages.

Dort gab es ja die Thematik Unterhaltsrecht, die 3.000 Mitpetenten gezeichnet haben (herzlichen Dank an Alle und diejenigen, die sie durch festpinnen etc. mitverbreitet haben).

Ein Beitrag dort war:

"Es ist an der Zeit, das sich was bewegt.
Der Mord an Vätern muß ein Ende finden!"

Ich hielt das nicht für übertrieben, nachdem ich einige Jahre miterlebt habe, unter welchen erbärmlichen Zuständen viele Männer und Väter in Deutschland leben müssen(!), falls man das noch "Leben" nennen darf:

"Ich war soweit das ich in einer dunklen Kellerwohnung (mehr konnte ich nicht bezahlen), alleine, immer weiter abbaute, bis ich kein essen mehr vertragen habe und mich am Ende fast ohnmächtig hingelegt habe um den Tod zu erwarten.

Ich habe es wie Ihr seht überlebt, aber ich bin dank dem Unterhaltsrecht durch die Hölle gegangen.

Heute kämpfe ich für Gerechtigkeit für alle Kinder. Denn das was ich durchgemacht habe möchte ich meinen 4 Kindern ersparen."

Dieses erschütternde Zitat eines Mitunterzeichners steht heute noch im Forum des Bundestages!

Zurück zur Einleitung: Im Zusammenhang des Gespräches, nannte ich das ganze einen Genozid / Massenmord an den Väter hier im Land und erhielt Zustimmung. Ihrer Kinder beraubt, finanziell ruiniert und emotional demontiert, gehen viele wahrscheinlich leise, landen auf der Straße oder geben einfach innerlich auf
bzw. hängen "oben, bei Mutti" am Hanfseil.

Und sie werden dafür noch verspottet:

"Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung"
(Maureen Green, erwähnt durch Leona Siebenschön in Emma)

"Ruhmreich und edel ist es, für das Vaterland (pardon, Mutterland) zu sterben" (?)
- es ist nicht mehr zu fassen.

Der Schaden für dieses Land ist unermesslich.
Und dieser Post ist (m)eine Anklage.

Was meint Ihr?

Der Jurist Valentin Landmann jedenfalls befindet:

"Kriminelle Faktoren im deutschen Familienrecht

... Meines Erachtens haben auch rechtliche Reformen, die durch Durchsetzung ihrer Prinzipien sozusagen über Leichen gehen, diese Leichen mitzuverantworten ..."

Und der ehemalige OLG-Richter Harald Schütz konstatiert:

"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben"

Ich lasse das mal so stehen!

In Deutschland sind Hetzjagden gegen Männer gesetzlich verankert!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 13:04 (vor 4085 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Ich habe das deutsche Gewaltschutzgesetz erleben dürfen! Ich war krank (HWS), Konto von der Exe leergeräumt, Selbständigkeit durch die RichterIn zertrümmert und per AO faktisch obdachlos! ..... und dann kam Post von der AnwältIn der Exe: Sie will Unterhalt, aber berechnet nach dem Einkommen der letzten Jahre, nicht dem IST-Einkommen. Ich hab den Spieß rumgedreht und schreiben lassen, dass sie aber mir gegenüber unterhaltsverpflichtet ist, leider war ich nicht konsequent.

Ich habe auch in den "Wohn"-Kellern meiner Familie gelebt, um nicht, wie von SPD/GRÜNE gewollt, obdachlos zu sein. Ich habe mal 4 Wochen hier, mal 14 Tage da gewohnt, ein halbes Jahr lang. In der mündlichen Verhandlung äußerte meine Exe, dass ich nicht in die Wohnung wieder könne, weil "... ich die Schuhe hinter der Tür stehen lasse und auf der Arbeitsplatte die Krümel nicht beseitige!" Mein Anwalt meinte, dass das "Wohlfühlverhalten" der Frau ja kein Grund darstelle, mich weiterhin auf der Straße leben zu lassen. Oh doch, das halbe Jahr durfte ich "frei und ungezwungen" leben.

Ich habe der Schlampe nie etwas getan! Hätte ich es nur getan, aber richtig und vollendet, ich hätte ein paar Jahre abgesessen und hätte jetzt nicht diesen Krieg der um das Kind weitergeht. Vor allem wüsste ich, warum ich bestraft worden bin.

Deutschland ist ein frauenjuristisches Land. Den Satz "Recht ist, was Frau gut tut!" hat mal hier jemand im Forum geschrieben. Der Satz stimmt 100%! Sicherlich steht der mal als einziger und letzter § im BGB und GG! Mehr braucht man nicht!

Wir sind in einer Position, aus der heraus man nur gewinnen kann. Schlimmer kann es nicht mehr werden, es sei denn, die machen für uns Männer wieder Lager auf. Auch das wird man ja für H4-Empfänger sicherlich schon erwogen habe, damit man den Tagessatz von 1,50 EUR deutlich unter 90 Cent drücken kann.

Wenn´s losgeht, ich bin dabei. Dann erwarte ich hier in der Kopfzeile eine Meldung: "Wann" und "Wo". Dann knallts aber richtig!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

In Deutschland sind Hetzjagden gegen Männer gesetzlich verankert!

Nameless, Samstag, 25.09.2010, 14:44 (vor 4085 Tagen) @ Referatsleiter 408

Schlimmer kann es nicht mehr werden, es sei denn, die machen für uns Männer
wieder Lager auf.

Hallo Referatsleiter 408!

Ich kann deine Wut sehr gut verstehen. Dein Satz, bezüglich der Lager, ist sehr interessant, denn er offenbart eine unumstößliche Tatsache. Mit dem Wörtchen DIE, können NUR Männer gemeint sein. Wer sonst, soll das leisten??

Hier gab es mal einen sehr interessanten Kommentar von "latent Gewalttätiger". Lies es dir mal durch, ich finde, er vollkommen recht. Am Ende wird es gar nicht darauf ankommen, wieviele weibliche Feministen es gibt oder nicht, sonder ALLEIN darauf, wieviele MÄNNER bereit sind den Feminismus zu verteidigen. Schon allein deswegen ist der Feminismus die dümmste Ideologie aller Zeiten, denn er richtet sich exakt gegen jene, die in der Lage sind ihn zu verteidigen/stützen. Du wirst sehen, der Kampf gegen den Feminismus, wird am Ende -so paradox es sich anhört- ein Kamf gegen MÄNNER/PUDEL sein.

Also, Kopf hoch, denn immer weniger Männer werden bereit sein, den Feminismus zu verteidigen.

Aufbauende Grüsse, Nameless

30 Oktober, Zürich

ajk, Samstag, 25.09.2010, 16:45 (vor 4085 Tagen) @ Referatsleiter 408

Dort geht es richtig los.

Ich wünsche Dir viel Stärke!

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Ich bin tief erschüttert - da fällt mir erst einmal nichts zu ein :-(

Christine ⌂, Samstag, 25.09.2010, 14:17 (vor 4085 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

- kein Text -

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Man muß die richtigen Männer erreichen!

mensch_wolfgang, Samstag, 25.09.2010, 14:39 (vor 4085 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Das größte Problem hierbei ist: Wie kann man andere Menschen auf diese Ungerechtigkeiten aufmerksam machen, so daß sie endlich anfangen Mitgefühl zu empfinden und es so zu einem Umdenken kommen kann.

Ich bin in der glücklichen Lage persönlich nicht so stark betroffen zu sein. Ich bin seit 17 Jahren verheiratet, habe 2 Kinder und meine Frau verabscheut die feministische Ideologie, an der unsere Gesellschaft seit langem erkrankt ist genauso wie ich. (sonst hätte ich sie auch nie geheiratet)

Trotzdem hat mich das Thema schon lange beschäftigt. Denn ich finde es nicht in Ordnung wenn Menschen (egal welchen Geschlechts) ungerecht behandelt werden. Außerdem könnte ich natürlich auch selbst einmal von den zahlreichen männerfeindlichen Gesetzen, Regelungen und der männerfeindlichen Grundhaltung in unserer Gesellschaft betroffen sein, weil ich nun mal zufällig ein Mann bin.

Ich versuche seit etwa einem Jahr mit Menschen in persönlichen Gesprächen über das Thema zu reden und sie "aufzuwecken" und "wachzurütteln". Aber die einzigen Menschen bei denen ich das Gefühl habe, daß sie wirklich verstehen, was ich sage sind einige Frauen (leider auch nur wenige). Männer haben durch ihre Erziehung und die feministisch dominierten Medien eine solche Gehirnwäsche erfahren, daß sie offenbar nicht in der Lage sind Mitgefühl für andere Männer zu empfinden. Sie merken es meistens erst dann, wenn es zu spät ist: Wenn sie selbst extrem betroffen sind (durch Scheidung oder irgendwelche abstrusen Vorwürfe von Sexualdelikten)

Wenn man wirklich etwas verändern will muß man diese Männer erreichen. Die Männer denen es oberflächlich gesehen gut geht (bis auf die Tatsache, daß sie sich in der Regel ihren Frauen unterordnen und das auch noch voll in Ordnung finden). Aber dazu wird man sich wohl den Methoden der Psychologie bedienen müssen. Denn es geht darum, diese falsche Botschaft, die derzeit in den Medien immer weiter verbreitet wird ("Frauen sind die besseren Menschen", "Frauen sind Opfer", "Männer sind Täter", "Frauen können alles besser", "Männer sind minderwertig", "die Bedürfnisse von Frauen sind die richtigen und die Bedürfnisse von Männern sind die falschen", "Männer sind gewalttätig", "Frauen sind friedfertig",....) aus den Gehirnen der Männer wieder zu entfernen.

Ich arbeite weiter dran und spreche immer weiter auch mit Männern und ich wäre dankbar, wenn jemand Tipps oder Ideen hat, wie man diese Männer auf den richtigen Weg führen kann. Denn dies ist eine für die Zukunft unserer Gesellschaft ganz wichtige Aufgabe.

Solche Männer würden niemals in ein solches Forum gehen. Aber genau diese Männer müssen wir erreichen, wenn sich wirklich etwas verändern soll.

Man muß die richtigen Männer erreichen!

ray, Samstag, 25.09.2010, 14:47 (vor 4085 Tagen) @ mensch_wolfgang

falschen", "Männer sind gewalttätig", "Frauen sind friedfertig",....) aus
den Gehirnen der Männer wieder zu entfernen.

Ich gebe Dir da (wenn auch nicht in allen Punkten) Recht. Wenn man etwas für mehr Vätergerechtigkeit erreichen möchte, dann muss man auch Unbeteiligte auf das Problem aufmerksam machen. Wie man das macht, da mag es unterschiedliche Ansätze geben. Ich halte es da z.B. nicht für sinnvoll (auch wenn andere das anders sehen mögen), wenn man so Sprüche wie "der Massenmord an Vätern" loslässt. Damit erreicht man gar nichts, eher das Gegenteil, man schreckt nur ab, und damit ist niemanden geholfen.

Solche Männer würden niemals in ein solches Forum gehen. Aber genau diese
Männer müssen wir erreichen, wenn sich wirklich etwas verändern soll.

Absolute Zustimmung. Und ich denke, wenn man was erreichen will, dann muss man das persönliche Gespräch suchen.

Man muß die richtigen Männer erreichen!

roser parks, Samstag, 25.09.2010, 15:19 (vor 4085 Tagen) @ ray

Ich gebe Dir da (wenn auch nicht in allen Punkten) Recht. Wenn man etwas
für mehr Vätergerechtigkeit erreichen möchte, dann muss man auch
Unbeteiligte auf das Problem aufmerksam machen. Wie man das macht, da mag
es unterschiedliche Ansätze geben. Ich halte es da z.B. nicht für sinnvoll
(auch wenn andere das anders sehen mögen), wenn man so Sprüche wie "der
Massenmord an Vätern" loslässt.
Damit erreicht man gar nichts, eher das
Gegenteil, man schreckt nur ab, und damit ist niemanden geholfen.

Dir geht es doch nicht um "jemand" erreichen, sondern um Vertuschung!

Man muß die richtigen Männer erreichen!

ray, Samstag, 25.09.2010, 16:57 (vor 4085 Tagen) @ roser parks

Dir geht es doch nicht um "jemand" erreichen, sondern um Vertuschung!

Was ist denn nun schon wieder kaputt? Wenn man nicht zu 100% Deine Meinung teilt, betreibt man Vertuschung?

Papa war hier!

roser parks, Samstag, 25.09.2010, 18:02 (vor 4085 Tagen) @ ray

Was ist denn nun schon wieder kaputt? Wenn man nicht zu 100% Deine Meinung
teilt, betreibt man Vertuschung?

2006 waren es in einem Jahr 2000 Stück Vater Europaweit! Komm jetzt nicht mit der Stalinchen Statistikmethode.
http://www.figlinegati.it/eventi-070407-giornatamemoria.htm

[image]

Weiterführend:
http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

http://www.pappa.com/studie/Kruk-Vater-geht-Warum.htm

Folgen:

„Mit diesen Kindern kommt eine psychosoziale Massenkatastrophe auf uns zu,“ sagt Universitätsprofessor Gerhard Kette, der seit 17 Jahren Gutachter für Familienrecht ist.
http://wireltern.eu/news/scheidungskinder-selbstmord-risiko.html

Papa war hier!

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 18:42 (vor 4085 Tagen) @ roser parks


Weiterführend:
http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Wie viele Väter, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, jährlich Selbstmord begehen, ist nicht bekannt. Im allgemeinen wird die Akte beim Gericht nach dem Tod des Vaters geschlossen. Wieder ein Fall, der sich von allein erledigt hat. Nur diesmal nicht durch die übliche Resignation ohne Todesfolge, sondern eine mit Todesfolge. Wie viel von Umgangsvereitelung betroffene Väter sich totsaufen, mit Autos gegen Bäume fahren oder ähnliches, was als Suizid gar nicht in der Statistik erscheint, ist erst recht nicht bekannt. Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema gar nicht so schwer zu erstellen. Das Forscherteam würde einfach eine bestimmte Anzahl von strittigen Fällen (günstig vielleicht 1.000) zu einem Stichtag registrieren und nach fünf Jahren eine Kontrolluntersuchung machen. "Und dann schaun wir mal".

Deprimierend!

Papa war hier!

der_quixote, Absurdistan, Samstag, 25.09.2010, 19:18 (vor 4085 Tagen) @ nurso ...

Todesfolge, sondern eine mit Todesfolge. Wie viel von Umgangsvereitelung
betroffene Väter sich totsaufen, mit Autos gegen Bäume fahren oder
ähnliches, was als Suizid gar nicht in der Statistik erscheint, ist erst
recht nicht bekannt. Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema
gar nicht so schwer zu erstellen.

Deprimierend!

Den folgenden Artikel fand ich in der Sueddeutschen. Dort wird eigentlich sehr gut beschrieben, welche Folgen, bis hin zum Suizid, die Trennung vom Kind haben kann.
es gilt wohl, umso länger man mit dem Kind zusammenlebte(man Kontakt hatte, destso schwerwiegender sind die Auswirkungen auf die Gesundheit.
Auch wird in der erwähnten Erhebung das Gewichtungsmäßig richtige Verhältnis zwischen getrennten Vätern und Müttern eingehalten.

Auf Kindesentzug!

Schlafprobleme, Rückenschmerzen, Depressionen, (Herz-Kreislaufprobleme).

Psychologin Esther Katona von der Universität Freiburg hat nun in einer umfangreichen Arbeit analysiert, wie es den Vätern und Müttern geht, die von ihren Kindern getrennt sind.

Die Psychologin hat die Angaben von 288 von ihren Kindern getrennten Elternteilen ausgewertet, fast 88 Prozent davon Männer. Da das Thema wenig erforscht ist, entwickelte Katona mit anderen Psychologen einen Erhebungsbogen, der 207 zumeist offen gestellte Fragen umfasste. Nachdem sie im Internet auf ihre Erhebung hingewiesen hatte, rechnete Katona mit einem bescheidenen Rücklauf. "Ich dachte, da meldet sich keiner - nach einer Woche waren 170 Mails da."
Schlafprobleme, Rückenschmerzen, Depressionen

Vom Ausmaß der gesundheitlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen der Elternteile war Katona überrascht. Ihre Lebensqualität bezeichneten 64 Prozent der Teilnehmer als mittelmäßig oder schlecht, unzufrieden mit ihrer seelischen Verfassung waren 53 Prozent.

Ihre körperliche Befindlichkeit sahen 45 Prozent der Befragten als "stark beeinträchtigt" an, mehr als zwei Drittel waren chronisch müde, hatten Schlafprobleme, sowie Nacken- oder Rückenschmerzen. 67 Prozent hatten klinisch auffällige depressive Symptome.

"Aus der Arbeit mit Eltern und Kindern weiß man, dass alle Beteiligten unter konflikthaften Trennungen stark leiden, besonders die Kinder und die gemiedenen Eltern", sagt Ursula Kodjoe, Psychologin aus Emmendingen. "Die Folgen sind jedoch noch massiver als ich dachte." Kodjoe kritisiert, dass bisher viel zu wenig über Trennungsfolgen geforscht wurde: "Hier ist echte Pionierarbeit geleistet worden, denn wie es Eltern ohne Kontakt zu ihren Kindern ging, schien lange kaum jemanden zu interessieren."

Neben den gesundheitlichen Folgen hatte der Kontaktabbruch auch erhebliche Auswirkungen auf das Sozialleben der Eltern. "Meine Klingel ist abgestellt", sagte ein Vater. Ein anderer beschrieb sein Privatleben so: "Meine Freizeitgestaltung besteht darin, um mein Kind zu kämpfen." Eine Mutter begründete ihren sozialen Rückzug damit, dass sie kaum auf Fremde zugehe, "weil man dann befürchtet, als Frau und Mutter gefragt zu werden: Wo sind deine Kinder?"
"Schlimmer als der Tod eines Kindes"

Manche der von ihren Söhnen und Töchtern getrennten Eltern erleben den Kontaktabbruch "schlimmer als den Tod eines Kindes". "Die Vorstellung, ich könnte meinem Kind über den Weg laufen und es nicht erkennen, ist unerträglich", sagt ein Vater, der seinen Sohn seit Jahren nicht mehr gesehen hat.

80 Prozent der Teilnehmer an der Untersuchung hatten ihre Kinder seit mindestens einem Jahr nicht mehr getroffen, bei 20 Prozent lag der letzte Kontakt sogar schon länger als sieben Jahre zurück. "Für Außenstehende ist das oft nicht zu begreifen", sagt Katona. "Schließlich hatten zwei Drittel der Eltern das gemeinsame Sorgerecht"...

...
Mein Vater, der Feind

Der Psychiater Richard Gardner von der Columbia University in New York hat 1985 für die Schwierigkeiten nach besonders konfliktträchtigen Trennungen den Begriff "Parental Alienation Syndrom" (PAS = elterliches Entfremdungssyndrom) geprägt. Je stärker der Paarkonflikt, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der alleinlebende Elternteil Anfeindungen ausgesetzt ist - unterstützt von Manipulationen des ausgrenzenden Elternteils.

Nicht nur für die ausgegrenzten Eltern, auch für die Kinder hat die Entfremdung negative Folgen. "Das Kind erlebt einen großen Verlust, dessen Ausmaß man im Verlust eines Elternteils, der Großeltern und all der Freunde und Verwandten dieses Elternteils sehen muss", sagt Glenn Cartwright von der McGill University in Montreal. "Das Kind kann diesen Verlust jedoch nicht sehen und ihn erst recht nicht betrauern."

Astrid Camps hat beobachtet, dass "PAS-Kinder" häufig unter Antriebsschwäche, Freudlosigkeit und sozialem Rückzug leiden. "Im schwersten Fall kann ein Kind gar nicht mehr auf den gemiedenen Elternteil zugehen und schreit nur noch", sagt Camps. "Natürlich gibt es auch Kinder, die da gut durchkommen, viele sind dem Druck aber nicht gewachsen."

Warum erkenne ich mich nur in fast jeder Aussage wieder?

P.S.

Robert Enke begab sich nicht in Behandlung seiner Depressionen, weil er fürchtete, nach seiner leiblichen (verstorbenen) Tochter, könne Er auch seine Adoptivtochter verlieren, falls seine Krankheit bekannt würde.
R.I.P.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Danke für den Link, Quixote - sollte jeder lesen und sich vergegenwärtigen / kwT

Leser_nicht_eingeloggt, Sonntag, 26.09.2010, 00:18 (vor 4085 Tagen) @ der_quixote

- kein Text -

AW

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 19:37 (vor 4085 Tagen) @ nurso ...

Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema
gar nicht so schwer zu erstellen. Das Forscherteam würde einfach eine
bestimmte Anzahl von strittigen Fällen (günstig vielleicht 1.000) zu einem
Stichtag registrieren und nach fünf Jahren eine Kontrolluntersuchung
machen.

Das "Eisen" fässt niemand an, außer wir machen es!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Papa war hier!

ray, Samstag, 25.09.2010, 18:52 (vor 4085 Tagen) @ roser parks

Wenn man bestimmte Punkte sachlich erklären kann und sie nachvollziehbar sind, dann werde ich sie nicht abstreiten. In der Gesamteinschätzung behalte ich es mir aber vor, eine eigene Meinung zu haben. Da muss ich mir auch von anderen nicht vorwerfen lassen, ich will Dinge vertuschen, nur weil ich nicht Deine Einschätzung in allen Punkten teile.

Papa war hier! "Erfolgsmodell Einelternfamilie"

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 18:53 (vor 4085 Tagen) @ roser parks


http://www.pappa.com/studie/Kruk-Vater-geht-Warum.htm

Folgen:

Kapitel 5: Zum Rückzug beitragende psychologische und strukturelle Faktoren

1: Ursachen des Rückzugs

Die meisten zurückgezogenen Väter führten zumeist ein komplexes Gemisch aus Ursachen für den Kontaktverlust mit ihren Kindern nach der Scheidung an und weniger einen einzigen klaren Grund:

- Umgangsschwierigkeiten
- Gerichtliche Aussetzung
- Die Kinder wollen den Kontakt nicht
- Praktische Schwierigkeiten (Distanz, Finanzen, Arbeitszeiten)
- Früher Kontaktverlust als Hinderungsgrund zukünftiger Kontaktaufnahme
- Entscheidung des Vaters, den Kontakt zu unterbrechen

„Mit diesen Kindern kommt eine psychosoziale
Massenkatastrophe auf uns zu,“ sagt Universitätsprofessor
Gerhard Kette, der seit 17 Jahren Gutachter für Familienrecht ist.

http://wireltern.eu/news/scheidungskinder-selbstmord-risiko.html

Tja, Bundesverdienstkreuz -Trägerin Edith Schwab:

Sieht so Ihr Erfolgsmodell "Einelternfamilie" aus?

Leichen pflastern (auch) ihren Weg!

Hauptsache, Papa ist weg.
- Ob unter der Brücke oder unter der Erde scheint dabei egal zu sein.

[image]

Der Psychoterror durch Beistände des Jugendamtes, AnwältInnen wurde dabei noch nicht mal angesprochen ...

- Und Sie, Frau Schwab demütigen sich selbst, wenn sie von einem "Erfolgsmodell" sprechen?
- Bzw. Sie erdreisten sich, den Kontaktverlust zu eigenen Kindern als Grund zu nennen?

Gute Nacht, Deutschland

"Erfolgsmodell Einelternfamilie"

Mulher, Sonntag, 26.09.2010, 12:39 (vor 4084 Tagen) @ nurso ...

- Und Sie, Frau Schwab demütigen sich selbst, wenn sie von einem
"Erfolgsmodell" sprechen?
- Bzw. Sie erdreisten sich, den Kontaktverlust zu eigenen Kindern als
Grund zu nennen?

Habe ich das richtig verstanden, sie hat selber Kinder durch Trennung verloren und kämpft deshalb so verbissen darum, das es anderen ausgegrenzten Elternteilen ebenso geht?

nein, sie hat keinen Kontaktverlust zu ihrem Kind (Junge)

nurso ..., Sonntag, 26.09.2010, 16:43 (vor 4084 Tagen) @ Mulher

Habe ich das richtig verstanden, sie hat selber Kinder durch Trennung
verloren und kämpft deshalb so verbissen darum, das es anderen
ausgegrenzten Elternteilen ebenso geht?

Edith Schwab hat einen erwachsenen Jungen und Kontakt zu ihm. Ob er diesen auch zu seinem Vater hat, kann ich leider nicht beurteilen, habe aber so meine Befürchtungen ....

- Und Sie, Frau Schwab demütigen sich selbst, wenn sie von einem
"Erfolgsmodell" sprechen?

... ist im wahrsten Sinne des Satze mehrdeutig gemeint, da diese Frau mehr als doppelzüngig agiert. Man sieht es schon am Namen: VAM(v)

P.S.:

ray, Samstag, 25.09.2010, 19:27 (vor 4085 Tagen) @ roser parks

Um es nochmal deutlich zu machen, ich finde es schrecklich, was diesen Vätern angetan wird und es ist schrecklich, wenn sie sich nicht anders zu helfen wissen, als sich das Leben zu nehmen. Punkt.

Trotzdem bleibe ich bei der Meinung, dass die Bezeichnung es werde Massenmord an Vätern verübt unangebracht ist. Erstens gibt es keine genauen Zahlen. Nochmal! Ich will damit nicht abstreiten, dass es diese Fälle gibt, aber solange man sie die Zahl nicht quantifizieren kann, sollte man mit solchen Äusserungen vorsichtig sein. Zum anderen dient so eine Aussage nicht, eine sachliche Diskussion in der Öffentlichkeit darüber zu führen. Es würde völlig genügen, wenn man von diesen konkreten Fällen spricht und auf persönliche Schicksale hinweist, ohne das man gleich von Massenmord spricht.

Ich weiß nicht .....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 19:42 (vor 4085 Tagen) @ ray

... wie alt du bist und über welche Erfahrungen du verfügst, aber eines kannst du mir glauben: Mit deinem Schmusekurs nimmt dich niemand war!

Man muss laut sein und auf sich aufmerksam machen, anders ändert man nichts. Eine Lala-Schlagzeile geht unter, aber so was "Wieder Vater von Gericht in Tod getrieben!", sowas bleibt hängen und rüttelt wach. Sicherlich ist das BÜLD-Niveau, aber momentan lesen das viele. Leider. Die Masse des Volkes wählt leider immer noch falsch, bestes Beispiel: NRW! Wieviele Männer dürfen jetzt dafür ratteln gehen, damit Frauen sich Wohlfühlhäuser schaffen können, von denen aus sie gegen die Männer operieren!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Vorschlag

ray, Samstag, 25.09.2010, 20:30 (vor 4085 Tagen) @ Referatsleiter 408

... wie alt du bist und über welche Erfahrungen du verfügst, aber eines
kannst du mir glauben: Mit deinem Schmusekurs nimmt dich niemand war!

Gut, dann gehe Deinen Weg und sag dann hinterher, wie viele Leute Du damit erreicht hast.

P.S.:

Schlitzer, Samstag, 25.09.2010, 19:49 (vor 4085 Tagen) @ ray

Massenmord an Vätern verübt unangebracht ist. Erstens gibt es keine genauen
Zahlen.

Genaue Zahlen sind auch von Politikerschlitzen nicht erwünscht. Es wird sie niemals geben. Ab wieviel in den Tod getriebenen Vätern pro Jahr ist es ein Massenmord? Ab 50? Ab 100?

Nochmal! Ich will damit nicht abstreiten, dass es diese Fälle gibt,
aber solange man sie die Zahl nicht quantifizieren kann, sollte man mit
solchen Äusserungen vorsichtig sein. Zum anderen dient so eine Aussage
nicht, eine sachliche Diskussion in der Öffentlichkeit darüber zu führen.

Stimmt. aber hier ist nicht der Ort für eine politisch korrekte öffentlichkeitswirksame Disskussion. Das Forum verhindert, dass einige der Menschen hier an ihrem Leid ersticken. Du hast weder die Kälte, noch die Grausamkeit, noch die Häme der institutionellen Schlitze erlebt.

Es würde völlig genügen, wenn man von diesen konkreten Fällen spricht und
auf persönliche Schicksale hinweist, ohne das man gleich von
Massenmord spricht.

Wurde dir dein Kind staatlich weggemordet, siehst du das anders.

Willst du Leute überzeugen, die mit der Väterverachtung und dem familienrechtlichen Geschlechterrassismus noch nicht in Kontakt gekommen sind, gebe ich ich Recht.

öffentliche Diskussion

ray, Samstag, 25.09.2010, 20:34 (vor 4085 Tagen) @ Schlitzer

Genaue Zahlen sind auch von Politikerschlitzen nicht erwünscht. Es wird
sie niemals geben. Ab wieviel in den Tod getriebenen Vätern pro Jahr ist es
ein Massenmord? Ab 50? Ab 100?

Sag Du es!

Stimmt. aber hier ist nicht der Ort für eine politisch korrekte
öffentlichkeitswirksame Disskussion. Das Forum verhindert, dass einige der
Menschen hier an ihrem Leid ersticken. Du hast weder die Kälte, noch die
Grausamkeit, noch die Häme der institutionellen Schlitze erlebt.

Okay, was das Forum angeht, ist das nicht entscheidend. Entscheidend ist die öffentliche Diskussion.

Willst du Leute überzeugen, die mit der Väterverachtung und dem
familienrechtlichen Geschlechterrassismus noch nicht in Kontakt gekommen
sind, gebe ich ich Recht.

Und genau um letzteres ging es mir. Gut wenn man sich mal in diesem Punkt einigen kann.

P.S.:

Lausemädchen nicht eingeloggt, Samstag, 25.09.2010, 20:35 (vor 4085 Tagen) @ ray

solchen Äusserungen vorsichtig sein. Zum anderen dient so eine Aussage
nicht, eine sachliche Diskussion in der Öffentlichkeit darüber zu führen.
Es würde völlig genügen, wenn man von diesen konkreten Fällen spricht und
auf persönliche Schicksale hinweist, ohne das man gleich von
Massenmord spricht.

Meine Güte, genaue Zahlen interessieren doch keinen, es sei denn, "Frau" ist ein Anhänger von Frau Schwarzers gefälschten Studien :-). Aber vor Allem, was würden sie ändern? Ab wann wäre es denn für dich ein diskussionswürdiges Thema? Der Punkt ist für meine Begriffe, dass Frauen sehr wohl häufig alles daran setzen, um einen Ex, aus welcher Motivation heraus auch immer, die sich mir nie erschließen wird, "fertig zu machen". Sei es nun finanziell oder psychisch über den Entzug der Kinder oder deren Beeinflussung. Genau deshalb bleibt es ein Massenmord, im übertragenen Sinn, leider manchmal auch im physischen.

P.S.:

Nikos, Athen, Sonntag, 26.09.2010, 16:34 (vor 4084 Tagen) @ ray
bearbeitet von Nikos, Sonntag, 26.09.2010, 16:47

Es würde völlig genügen, wenn man von diesen konkreten Fällen spricht und
auf persönliche Schicksale hinweist, ohne das man gleich von
Massenmord spricht.

Wo soll man über ca 3.000.000 konkretten Fällen hinweisen? Ich meine hiermit den Platform! Wo ist genug Platz, um darauf über ca 3.000.000 Fälle zu berichten?

Vor kurzem war hier ein Bericht, wonach schätzungsweise ca 150.000 Kinder pro Jahr von Scheidung betroffen werden. In 90% der Fälle sehen die Kinder ihre Väter nie wieder. Das wären ca 135.000 Kinder im Jahr. In 20 Jahren sind das 2.700.000 Kinder. Es dürften also um die 1.800.000 Väter sein, die ihren Kindern nie wiedersehen, obwohl, wohlgemerkt, die meistn davon nix schlimmes getan haben. Auch wenn "nur" 1% davon sich umbringt, macht das 18.000 männliche Menschen aus. Wenn ich mich völlig verkalkuliert habe, und die 18.000 lediglich 3.000 sind, -dann aber 3.000 die tatsächlich die letzte Krawate anziehen, oder aus dem 6en Stockwerk springen, oder Baum-lambada mögen-, ist das nicht alarmierend genug und verdient das Wort Massenmord immer noch nicht?

Wie konkreter sollen die Zahlen denn sein, bevor es sinnvoll ist anzufangen, die Sache beim Namen zu nennen? Sollen wir evl. Vor- und Nachnamen der Entsorgten einzeln auflisten, womöglich durch Nachfragen bei Exfrau und Kinder, inkl. Adressen, Telefonnumern, Emails, Automarke und Schuhgroße, bzw Grabsteine von dadurch verstorbenen fotografieren und die Fotos auch noch auf Fälschungen untersuchen, oder durch Aufprall gefallene Bäume fragen, ob der Fahrer, der mit voller Geschwindigkeit drauf gefahren ist, es mit Absicht, oder eher zufällig, und falls mit Absicht, aus welchen Motiven heraus?

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Deine _nachvollziehbare_ Kalkulation ist beängstigend!

nurso ..., Sonntag, 26.09.2010, 16:51 (vor 4084 Tagen) @ Nikos

die 18.000 lediglich 3.000 sind, -dann aber 3.000 die tatsächlich die
letzte Krawate anziehen, oder aus dem 6en Stockwerk springen, oder
Baum-lambada mögen-, ist das nicht alarmierend genug und verdient das Wort
Massenmord immer noch nicht?

Ja, bedrückend, diese Erkenntnis. Da werden seit Jahren und Jahrzehnten Fälle bekannt und benannt; es interessiert nur keinen Politiker, keine Gender-Statistikerin etc. - Sind wohl alles (nicht mehr) jammernde Einzelfälle!?

Dabei ist die Zahl und die Dunkelziffer hinsichtlich ge-PAS-ter Zombies oder langsam verreckender Männer wohl zumeist noch höher als deine ohnehin schon erschreckende "Kalkulation".

Schuhgroße, bzw Grabsteine von dadurch verstorbenen fotografieren und die
Fotos auch noch auf Fälschungen untersuchen, oder durch Aufprall gefallene
Bäume fragen, ob der Fahrer, der mit voller Geschwindigkeit drauf gefahren
ist, es mit Absicht, oder eher zufällig, und falls mit Absicht, aus welchen
Motiven heraus?

Tja ...

Danke für deine Veranschaulichung (im wahrsten Sinne) toter Zahlenmaterie, Nikos. Die Summe der s.g. "Einzelfälle" nimmt in diesem Land erschütternde Dimensionen an.

Nur Studien dazu gibt es keine,
dieses Land weiß warum!

gute Petition

ray, Samstag, 25.09.2010, 14:40 (vor 4085 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Hallo Leser,

Eine zugegebenermaßen provokante Überschrift.

Durchaus. Wenn ich eine provokante These schreibe wie "selbstbewusste Männer haben weniger Probleme mit dem Feminismus", dann regt sich heftiger Widerstand. Aber mit Dir wird man bestimmt gnädiger umgehen. ;o)

Ich hielt das nicht für übertrieben, nachdem ich einige Jahre miterlebt
habe, unter welchen erbärmlichen Zuständen viele Männer und Väter in
Deutschland leben müssen(!), falls man das noch "Leben" nennen darf:

Erst mal finde ich die Petition gut und ich werde mir überlegen, sie auch zu unterzeichnen. Weil es ein wirkliches Anliegen ist und man generell über die ganzen Unterhaltszahlungen nachdenken sollte, ob nicht eine generelle Reform notwendig ist. Weil es ist niemanden geholfen, auch den Kindern nicht, wenn es momentan so geregelt ist, dass in der Realität z.T. gar kein Unterhalt gezahlt wird. Nur mal am Rande bemerkt, ich finde manche Väter verhalten sich echt asozial, wenn sie im Monat netto mehr als 3000 Euro verdienen, aber für den Kinderunterhalt nichts abgeben. Das ist eine Frechheit gegenüber den Vätern, die vielleicht gerade mal 1500 Euro verdienen und trotzdem das wenige Geld z.T. für die Bildung ihrer Kinder abgeben, obwohl sie diese (wenn überhaupt) gerade mal alle 2 Wochen sehen können. Das ist zumindest meine persönliche Meinung dazu.

Zu dem Kommentar "Der Mord an Vätern muß ein Ende finden!", es ist letztlich ein Kommentar und nicht Inhalt der Petition. Weil letzters wäre abschreckend und absolut kontraproduktiv.

Achtung!! Verwässerungsbeitrag ! ot

roser parks, Samstag, 25.09.2010, 15:20 (vor 4085 Tagen) @ ray

- kein Text -

Täterinnen sehen sich als Opfer

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 16:14 (vor 4085 Tagen) @ roser parks

???

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 15:25 (vor 4085 Tagen) @ ray

nicht, wenn es momentan so geregelt ist, dass in der Realität z.T. gar kein
Unterhalt gezahlt wird. Nur mal am Rande bemerkt, ich finde manche Väter
verhalten sich echt asozial, wenn sie im Monat netto mehr als 3000 Euro
verdienen, aber für den Kinderunterhalt nichts abgeben
. Das ist eine

Kennst du solche Fälle? ... und welchen %-Satz machen die aus? Keine amtlichen Quellen, die lügen sowieso! Besser was von MANNdat oder Agens, die sind seriös!

Schon mal was von der sogenannten "Beistandschaft" gehört? Hat von der Leine für Frauen zur Alimentierung per Gesetz eingerichtet! Das sind "fettärschige" Frauen, die 15:00 Uhr ihre Kaffeetasse auswaschen, träge über den Gang des Jugendamtes/Amtes für Familienförderung schleichen und den Männer erzählen: "... es ist leider Mindestunterhalt, weniger geht nicht!" Die gehen auch vor Gericht, ohne zu zögern selbstverständlich, auch wenn nix zu holen ist.

Zu dem Kommentar "Der Mord an Vätern muß ein Ende finden!", es ist
letztlich ein Kommentar und nicht Inhalt der Petition. Weil letzters wäre
abschreckend und absolut kontraproduktiv.

Gibt es verlässliche Zahlen, wieviele Männer/Bäter Suizid verübt haben, nur weil sie nach "Familienstreitigkeiten" völlig in die Ecke gedrängt wurden? Darüber wird Frau von der Leine oder OMMA nicht berichten, denn es würde den weiblichen Opfernymbus beschädigen. Und das geht garnicht!

Weißt du, ich habe einiges erlebt und ich habe auch mal drüber nachgedacht, ob die nächsten 40 Jahre noch Sinn machen. Aber wenn ich diese Entscheidung für mich treffe, dann will ich wenigstens noch 40-50 von diesem Pack mitnehmen, damit sich das lohnt und Deutschland wieder sauber wird.

Manchmal bekomme ich den Eindruck, dass du in der "juristischen Ecke" "zu Hause" bist. Ich hoffe nicht, denn mit sowas muss mir in diesem Staat niemand mehr kommen. Ich versuche Dinge mit Vernunft und nicht durch § zu lösen.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

???

ray, Samstag, 25.09.2010, 16:56 (vor 4085 Tagen) @ Referatsleiter 408

Hallo drei Fragezeichen,

Kennst du solche Fälle? ... und welchen %-Satz machen die aus? Keine
amtlichen Quellen, die lügen sowieso! Besser was von MANNdat oder Agens,
die sind seriös!

Im persönlichen Umkreis kenne ich so einen Fall.

den Männer erzählen: "... es ist leider Mindestunterhalt, weniger geht
nicht!" Die gehen auch vor Gericht, ohne zu zögern selbstverständlich, auch
wenn nix zu holen ist.

Du meinst mit Beistandschaft, dass von Jugendämter staatliche Unterstützung kommt? Laut Wikipedia gibt es diese gesetzliche Regelung seit 1998. Nur was willst Du damit konkret ausdrücken?

wurden? Darüber wird Frau von der Leine oder OMMA nicht berichten, denn es
würde den weiblichen Opfernymbus beschädigen. Und das geht garnicht!

Wenn es verlässliche Zahlen gibt, dann sollte man die auch bringen. Wenn es sie aber nicht gibt, dann sollte man sich mit so einer Rhetorik zurückhalten, weil sie Leute abschrecken, die man eigentlich für die eigene Unterstützung gewinnen will. Das erinnert zu sehr an radikale Tierschützerslogans oder plumpe Antikommunismussprüche.

Entscheidung für mich treffe, dann will ich wenigstens noch 40-50 von
diesem Pack mitnehmen, damit sich das lohnt und Deutschland wieder sauber
wird.

Wenn Du den Betreibern dieser Intenetseite Schwierigkeiten machen willst, dann würde ich das noch zigmal hier ins Forum schreiben. Die werden sich bestimmt freuen.

Manchmal bekomme ich den Eindruck, dass du in der "juristischen Ecke" "zu
Hause" bist. Ich hoffe nicht, denn mit sowas muss mir in diesem Staat
niemand mehr kommen. Ich versuche Dinge mit Vernunft und nicht durch § zu
lösen.

Nö, bis auf ein paar arbeitsrechtliche Vorlesungen bin ich juristisch ein ziemlicher Laie und lese mir die meisten Sachen an. Einen Kommentar auf Dein "versuche Dinge mit Vernunft zu lösen" erspare ich mir mal.

AW: ???

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 17:55 (vor 4085 Tagen) @ ray

Wenn ich deinen Kommentar im Detail beantworten würde, dann könnte ich auch mit meiner Ex-Frau weiter zusammen leben. Da wurden auch "Haare gespaltet" bis zum geht nicht mehr und jedes Wort im Munde rumgedreht.

Weißt du, ich habe eine Menge schlechtes erlebt und kann dies auch mit Bergen von Akten belegen. Ich habe nicht nur den Kram, den man offiziell vom Gericht bekommt, sondern auch den Kram den man nur über die "Akteneinsicht" des Anwaltes bekommt. Mir brauch hier keiner mit Rhetorik zu kommen, ich habe das alles schwarz auf weiß und täglich kommt neue Post, in der mir StaatsanwältInnen suggerieren: "Wenn Frau das macht, dann ist das oK, aber du als Mann, darfst das noch lange nicht!" Ich kann´s belegen, alles.

Ich habe dazu sicherlich radikale Ansichten, dazu bin ich nicht über Nacht gekommen, sondern das war ein langjähriger Prozess. Wenn du als Mann einer MAUER gegebüberstehst und es bewegt sich NICHTS, obwohl du das Recht und die Vernunft auf deiner Seite hast, alle Welt nur noch den Kopf schüttelt, dann änderst du deine Ansichten darüber, dass sich etwas von alleine ändert. Du kannst bis zu dieser Erkenntnis eine Menge Geld und Nerven verlieren, aber du wirst mit Lala nie einen Menschen erreichen. Nur wer selbst in dieser Lage war, der kann das alles was ich schreibe nachvollziehen. Die wenigsten zucken auf, weil es eine schier tagfüllende Aufgabe ist und einen nie richtig loslässt. Genau das will ich meinem Kind ersparen! Es soll später mal in vernünftigen Verhältnissen und frei von solcher Unterdrückung leben.

Du schreibst hier manchmal Kommentare, die werden ziemlich oft "beantwortet". Ich respektiere das, du kannst wie jeder freier Bürger deine Meinung haben. Ich lasse mir auch das, was du auf meine Kommentare antwortest durch den Kopf gehen. Man(n) und wir sind dazu fähig, verlernt so nicht das Denken und hat einen Bezug zur Realität. In dieser Realität leben viele FeministInnen und FrauInnen schon lange nicht mehr. Wobei ich ausdrücklich sage, dass nicht alle Frauen durchgeknallt sind.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Hi Rl408: Liefere einer Dummtusse bitte keine Angriffspunkte, ist nur ein Tipp (kT)

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 18:00 (vor 4085 Tagen) @ Referatsleiter 408

- kein Text -

och Ray, die Petition ist seit Monaten gelaufen ...

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 16:31 (vor 4085 Tagen) @ ray


Erst mal finde ich die Petition gut und ich werde mir überlegen, sie auch
zu unterzeichnen. Weil es ein wirkliches Anliegen ist und man generell über
die ganzen Unterhaltszahlungen nachdenken sollte, ob nicht eine generelle
Reform notwendig ist.

Aha, du wirst es dir überlegen - brauchst du aber nicht mehr, denn die Petition ist schon lange gelaufen. Mir zeigt das nur, wie "intensiv" du liest ...

och Ray, die Petition ist seit Monaten gelaufen ...

ray, Samstag, 25.09.2010, 16:44 (vor 4085 Tagen) @ nurso ...

Aha, du wirst es dir überlegen - brauchst du aber nicht mehr, denn die
Petition ist schon lange gelaufen. Mir zeigt das nur, wie "intensiv" du
liest ...

Muss ich zugeben, hab ich nicht mitbekommen. Da stand "In der Prüfung seit 07.05.2010", hätte aber vermutet, dass man weiterhin die Petition unterstützen kann. Wie viel der Leser hier haben diese eigentlich unterzeichnet?

:-D

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 17:03 (vor 4085 Tagen) @ ray


Muss ich zugeben, hab ich nicht mitbekommen. Da stand "In der Prüfung seit
07.05.2010", hätte aber vermutet, dass man weiterhin die Petition
unterstützen kann. Wie viel der Leser hier haben diese eigentlich
unterzeichnet?

Kannst du wirklich nicht lesen - AD(H)S?

Es stand im Eingangspost!

Deine Beiträge sollen nebst Verwässerung auch noch zu Nebenkriegsschauplätzen führen. Hältst du mich für doof? Schreib auf diese Frage, was du willst, denn deine Losungen (nennt der Volksund auch "ahah") sind albern!

:-D

ray, Samstag, 25.09.2010, 17:07 (vor 4085 Tagen) @ nurso ...

Kannst du wirklich nicht lesen - AD(H)S?

Und selbst wenn es so wäre, wäre das ein Grund sich darüber lustig zu machen?

Es stand im Eingangspost!

Deine Beiträge sollen nebst Verwässerung auch noch zu Nebenkriegsschauplätzen
führen. Hältst du mich für doof? Schreib auf diese Frage, was du willst,
denn deine Losungen (nennt der Volksund auch "ahah") sind albern!

Vielleicht bin ich ja ein bissel doof oder hab ein Aufmerksamkeitsdefizit, aber ich sehe in den Sätzen: "Dabei sprachen wir auch über einen Beitrag im Forum zum Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Dort gab es ja die Thematik Unterhaltsrecht, die 3.000 Mitpetenten gezeichnet haben (herzlichen Dank an Alle und diejenigen, die sie durch festpinnen etc. mitverbreitet haben)" keine explizite Aussage, dass man die Petition nicht mehr unterzeichnen kann.

:-D

Imageberater, Samstag, 25.09.2010, 20:45 (vor 4085 Tagen) @ ray

Vielleicht bin ich ja ein bissel doof oder hab ein Aufmerksamkeitsdefizit,

Zieh deine Konsequenzen daraus und hör auf, die Erwachsenen zu nerven.

--
[image]

werd erwachsen

ajk, Samstag, 25.09.2010, 16:49 (vor 4085 Tagen) @ ray

Das wird dir gut tun..

Hör auf mit diesem verweichlichten Soziologen-Studenten-gelabere

Hier geht es um viele Leben und um die Fortsetzung unserer Kultur in Europa. Der Femiterror hat schon so vieles zerstört das es kracht.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Du hast einen tollen Spruch in deiner Signatur ....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Samstag, 25.09.2010, 17:59 (vor 4085 Tagen) @ ajk

... den werde ich mir demnächst für meine Signatur im DBT-Petitionsforum "leihen".

Meine derzeitige Signatur dort lautet:

"HRE-Vorstände kassieren üppige Pensionen: Die verstaatlichte Hypo Real Estate zeigt sich großzügig. Für 19 Monate Arbeit erhält Ex-Chef Wieandt eine Pension von 20.000 Euro im Monat.

Hallo Herr Westerwelle! Ja nicht zuviel für Hartz4-Empfänger "locker" machen, sonst reichts für die Banker nicht!"

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Meine persönliche Meinung dazu

Nikos, Athen, Sonntag, 26.09.2010, 17:00 (vor 4084 Tagen) @ ray

ich finde manche Väter
verhalten sich echt asozial, wenn sie im Monat netto mehr als 3000 Euro
verdienen, aber für den Kinderunterhalt nichts abgeben. Das ist eine
Frechheit gegenüber den Vätern, die vielleicht gerade mal 1500 Euro
verdienen und trotzdem das wenige Geld z.T. für die Bildung ihrer Kinder
abgeben, obwohl sie diese (wenn überhaupt) gerade mal alle 2 Wochen sehen
können. Das ist zumindest meine persönliche Meinung dazu.

Geld für das Kind gibt es erst, wenn ich das Kind auch unter menschenwürdige Bedingungen sehe und erlebe.

Sonst gibt es nur den mittleren Finger als "Unterhalt".

Wer eine andere Meinung vertritt, kann gerne die Unterhaltzahlungen für mein Kind mitübernehmen. Und ich will bitte KEINE Ausreden der Art "Es ist aber nicht mein Kind!", denn faktisch wie theoretisch ist es auch nicht mein Kind. Das einzige, was mich mehr Vater des Kindes macht als zB Dich, sind die gemeinsame Genen, und der zur Zahlungen auffordende Staat, sagt die sind unwichtig, wenn es um alles andere außer um die Zahlungen geht.

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Meine persönliche Meinung dazu

ray, Montag, 27.09.2010, 03:11 (vor 4084 Tagen) @ Nikos

mein Kind. Das einzige, was mich mehr Vater des Kindes macht als zB Dich,
sind die gemeinsame Genen, und der zur Zahlungen auffordende Staat, sagt
die sind unwichtig, wenn es um alles andere außer um die Zahlungen geht.

Wenn Du halt nicht zahlen willst, dann zahl einfach nicht. Aber am Ende darf dann der Steuerzahler (also wir alle) für die Sache aufkommen. Das kann auch nicht die Lösung sein.

Seit zwei Jahren gibt es die gesetzliche Regelung, einen Vaterschaftstest einzufordern, z.B. wenn Du die Vaterschaft abstreitest und Du Unterhalt zahlen sollst.

Meine persönliche Meinung dazu

Nikos, Athen, Montag, 27.09.2010, 03:26 (vor 4084 Tagen) @ ray
bearbeitet von Nikos, Montag, 27.09.2010, 03:30

Wenn Du halt nicht zahlen willst, dann zahl einfach nicht. Aber am Ende
darf dann der Steuerzahler (also wir alle) für die Sache aufkommen. Das
kann auch nicht die Lösung sein.

Richtig so. Für Kinder, für die alle zuständig sind (JA, Polizei, Gerichte, Rechtsanwältinnen, Kindergarten, Mutter, Onkels, Tanten, Freunde der Ex, Nachbarinnen usw usw) außer ich, also Ihr alle, sollen bitteschön auch alle zahlen, also Ihr alle (außer ich).

Seit zwei Jahren gibt es die gesetzliche Regelung, einen Vaterschaftstest
einzufordern, z.B. wenn Du die Vaterschaft abstreitest und Du Unterhalt
zahlen sollst.

Ich bestreite nix! Ich sehe nur kein Kind, und ich bezahle nix, wenn ich kein Kind sehe, auch wenn es meins ist. Genauso wenig würde ich für ein Auto zahlen, welches meins wäre, aber ich es nie zu sehen bekäme. Oder einen "eigenen" Planeten.

Sag mal, spielst du den Schwerversteher, oder bist du es schon?

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Meine persönliche Meinung dazu

ray, Montag, 27.09.2010, 04:30 (vor 4084 Tagen) @ Nikos

Sag mal, spielst du den Schwerversteher, oder bist du es schon?

Kann es sein, dass Du meine Beiträge nicht ganz verfolgt hast? Ich habe an keiner Stelle geschrieben, dass ich das jetzige System, wo der Vater sein Kind nicht mehr sehen darf, aber Unterhalt bezahlen muss, gut finde. Ich finde nur, dass mit Totalverweigerung des Unterhalts auch keine Probleme gelöst werden. Nicht mehr und nicht weniger habe ich damit ausdrücken wollen.

Ok, sorry

Nikos, Athen, Montag, 27.09.2010, 04:36 (vor 4084 Tagen) @ ray

finde nur, dass mit Totalverweigerung des Unterhalts auch keine Probleme
gelöst werden. Nicht mehr und nicht weniger habe ich damit ausdrücken
wollen.

Die Unterhaltsverweigerer sehen aber kein anderen Weg. Vielleicht gibt es ihn, nur wir sehen ihn nicht.

Siehst Du ihn?

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Lösung

Unterhaltstotalverweigerer, Montag, 27.09.2010, 03:34 (vor 4084 Tagen) @ ray

Wenn Du halt nicht zahlen willst, dann zahl einfach nicht. Aber am Ende
darf dann der Steuerzahler (also wir alle) für die Sache aufkommen. Das
kann auch nicht die Lösung sein.

Das ist die Lösung! Wer sein Kind nicht sieht und Unterhalt bezahlt ist ein Idiot.

Ja es ist ein Vätermassenmord. Und die Vatermörderinnen sind bekannt (kT)

Journaillen-, JA-, Richter-, Psychoschlitze, Samstag, 25.09.2010, 14:49 (vor 4085 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

- kein Text -

Nennen wir es beim Namen:Staatlich unterstützter&subventionierter Mord an einer Vatergeneration

nurso ..., Samstag, 25.09.2010, 17:27 (vor 4085 Tagen) @ Journaillen-, JA-, Richter-, Psychoschlitze

Nomen est Omen:

Oder wie Claudia Roth bzw. Renate Künast, Die Grünen, mal bezeichnend auf eine diesbezügliche Frage antwortete:

"DAS IST MIR EGAL"

Es ging um die Tatsache, dass Väter nach Trennungen zum Teil unter Brücken schlafen müssen!

Ein umfangreicher Artikel zum Thema

FemokratieBlog ⌂, Sonntag, 26.09.2010, 17:03 (vor 4084 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

[..]Aus meiner Sicht hängt die Problematik damit zusammen, das viele Mütter und fast noch schlimmer Radikalemanzen- und -feministen (vor allen Dingen in der Politik, denn dort werden die entsprechenden Gesetze verabschiedet) sich weder in die Situation von Vätern versetzen, noch diese nachempfinden können bzw. wollen.

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/massenmord-an-vaetern-in-deutschland/09-2010/

Danke! Das Thema muss einfach mehr an die Öffentlichkeit und ins Bewusstsein

Leser_nicht_eingeloggt, Sonntag, 26.09.2010, 19:56 (vor 4084 Tagen) @ FemokratieBlog

Der Massenmord an Vätern in Deutschland

Robert ⌂, München, Sonntag, 26.09.2010, 17:33 (vor 4084 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

"Ruhmreich und edel ist es, für das Vaterland (pardon, Mutterland)
zu sterben" (?)

Lateinisch "Dulce et decorum est pro patria mori" (wörtlich sogar "süß und ehrenvoll ist es ..."). Der Spruch ist über 2000 Jahre alt und stammt aus dem römischen Patriarchat.

Soviel also dazu, daß es im Patriarchat ALLEN Männern gut ginge, und die Frauen unterdrückt wären. Das Gegenteil ist richtig: Männer werden ausgebeutet um den Schutz und die Versorgung der Frauen zu gewährleisten.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Gesetze die keiner versteht

Rainer ⌂, Sonntag, 26.09.2010, 18:59 (vor 4084 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Das Gesetz ist das Eigentum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eigenes Machwerk die Herrschaft zuspricht. Diese Gerechtigkeit ist nur ein Mittel, euch in Ordnung zu halten, damit man euch bequemer schinde; sie spricht nach Gesetzen, die ihr nicht versteht, nach Grundsätzen, von denen ihr nichts wisst, Urteile, von denen ihr nichts begreift.
Georg Büchner

http://wgvdl.com/info/zitate.htm#66

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

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