Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Missbrauch durch Frauen

FemokratieBlog ⌂, Sonntag, 26.09.2010, 12:29 (vor 3713 Tagen)

Nachdem es in den letzten Blog-Beiträgen mehr um gewalttätige Frauen ging, liegt der Fokus jetzt auf dem Thema sexueller Missbrauch, verübt von Frauen an Kindern.

Da dieses brisante Thema von den Medien in Deutschland mehr oder minder tot geschwiegen wird, hat sich ein User im Forum des TrennungsFAQ mal einer internationalen Presseschau gewidmet:

http://femokratieblog.wgvdl.com/missbrauch-durch-frauen/09-2010/

Mein Senf dazu

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:21 (vor 3713 Tagen) @ FemokratieBlog

- kein Text -

J.-B. Rossilhol, Berliner Diplom-Psychologen

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:22 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

"Immerhin 16,7 % der befragten Mütter würden den Penis ihres Sohnes streicheln. Es ist kaum anzunehmen, dass sie diese Handlung mit Inzest gleichsetzen. In der sinnvollen Gegenprobe mit vertauschten Geschlechtern wird deutlich, wie unterschiedlich die kulturelle Wahrnehmung ist. Würden 16,7 % der Väter zugeben, dass sie die Scheide ihrer Tochter streicheln würden?"
(Quelle: J.-B. Rossilhol: "Sexuelle Gewalt gegen Jungen, Dunkelfelder." Tectum Verlag, Marburg, 2002. Gefunden auf www.rossilhol.de/PDF/Sexueller%20Missbrauch%20durch%20Taeterinnen.pdf.)

"Die zweite Fehlinterpretation sei die Annahme, niedrige relative Täterinnen-Anteile wären mit niedrigen absoluten Zahlen gleichzusetzen. Allen beruft sich auf Finkelhor, der verschiedene Studien zur Prävalenz sexuellen Missbrauchs bei Frauen verglichen hat. Er geht dann von einer Missbrauchsprävalenz von 23 % bei Frauen aus. Dies sind für die USA 29 Millionen missbrauchte Frauen. Davon wurden einer früheren Schätzung zufolge nach Finkelhor und Russell 5 % von Frauen missbraucht, was immerhin 1,5 Millionen Frauen ergibt, welche durch Frauen sexuell missbraucht wurden. Dann legt Allen ein ebenfalls von Finkelhor erarbeitetes Verhältnis von weiblichen zu männlichen Missbrauchsopfern von 5:1 zugrunde, was 4,5 % oder 5,4 Millionen missbrauchter Männer in den USA entspricht. Wenn davon (wiederum nach Finkelhor und Russell) 20 % durch Frauen missbraucht wurden, ergibt dies ca. 1,1 Millionen Männer. Nach einem anderen, ebenfalls von Finkelhor für möglich gehaltenen Verhältnis weiblicher/männlicher Missbrauchserfahrung von 2,5:1 wären es 2,2 Millionen Männer, die von Frauen sexuell missbraucht wurden.

(…)

Allen verweist weiterhin auf eine Studie von Freeman-Longo, nach der 40 % der untersuchten Vergewaltiger von Frauen missbraucht wurden. Rudin et al. (1995) zitieren eine Studie von Petrovich et al., nach der 59 % von 83 Vergewaltigern von einer Frau sexuell missbraucht wurden und die Hauptform des Missbrauchs Geschlechtsverkehr war.

(…)

Briggs und Hawkins (1996) fanden in ihrer zwischen Tätern und Nicht-Tätern unterscheidenden Studie über missbrauchte Männer heraus, dass Missbrauch durch eine Frau in der Tätergruppe häufiger war. So hatten 38 % der Täter Missbrauchserfahrungen in Form von heterosexuellem Geschlechtsverkehr, aber nur 8 % der Nicht-Täter."
(Quelle: J.-B. Rossilhol: "Sexuelle Gewalt gegen Jungen, Dunkelfelder." Tectum Verlag, Marburg, 2002. Gefunden auf www.rossilhol.de/PDF/Sexueller%20Missbrauch%20durch%20Taeterinnen.pdf.)

MANNdat

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:23 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

"Vor allem der sexuelle Missbrauch von Kindern durch Frauen unterliegt einem Tabu. Die Schätzungen darüber, wie hoch der Anteil der weiblichen Täter an den Gesamtfällen von sexuellem Kindesmissbrauch ist, gehen weit auseinander: 'Nach Erkenntnissen der Kölner Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen werden … mindestens 13 bis 25 Prozent der Sexualdelikte gegen Kinder von Frauen verübt', schrieb etwa der 'Kölner Stadt-Anzeiger' im November 2000. Hingegen schätzt der Stuttgarter Arzt Dr. Andreas Kloiber den Täterinnenanteil auf 40,5 Prozent. Doch egal, wie hoch er tatsächlich ist: In der Öffentlichkeit ist dieses Delikt – zu Unrecht – mit dem Bild des männlichen Täters verknüpft."
(Quelle: http://manndat.abplesk01.de/index.php?id=546)

Verein "Kinder brauchen beide Eltern e. V."

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:24 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Der Verein "Kinder brauchen beide Eltern e. V." berichtete im Juni 2009 unter Berufung auf die Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" auf seiner Homepage:

"Laut polizeilicher Kriminalstatistik aus dem Jahre 2000 gab es beim sexuellen Missbrauch von Kindern 9038 Tatverdächtige in Deutschland. Die Zahl der von Frauen begangenen Taten erscheint darin relativ gering: Nur 2,3 Prozent der strafbaren Handlungen wurden von weiblichen Tätern verübt. Doch diese Zahlen ergeben ein falsches Bild. Frauen sind häufiger als bisher angenommen auch Täterinnen. Das haben neueste Untersuchungen ergeben.

Gisela Braun, Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft 'Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle NRW e. V.', fasst gegenüber aktenzeichenxy.de, dem Online-Auftritt der ZDF-Fernsehfahndung, neueste Untersuchungen zusammen und geht heute von einem 10 – 15-prozentigen Anteil weiblicher Straftäterinnen aus. Die Kölner Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, 'Zartbitter', geht sogar von einem noch höheren Anteil aus: 13 – 25 Prozent."
(Quelle: www.kbbe.de/info/missbrauch/missbrauch_durch_frauen.htm)

"Der Standard"

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:25 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Die österreichische Tageszeitung berichtete:

"Forscher der Lucy Faithful Foundation (LFF), einer Kinderschutzorganisation, die sich mit Sexualtäterinnen auseinandersetzt, schätzen dem Bericht nach, dass bis zu 64.000 Frauen im Vereinigten Königreich Kinder sexuell missbrauchen. Rund jeder fünfte der in etwa 320.000 Pädophilen in Großbritannien sei demnach eine Frau."
(Quelle: "Der Standard", 5. 10. 2009)

"Der Standard"

Derkan, Sonntag, 26.09.2010, 15:44 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Lasst es nicht länger Tabu bleiben, traut Euch, an einem Thron zu wackeln !
[image]
Link

In den fast 7 Jahren seit Bestehen von Schotterblume haben auch langsam mehr und mehr Männer Rat und Hilfe gesucht, Männer, die als kleine Jungen oder als Jugendliche sexuell missbraucht wurden. Wenige der Männer, die mit mir über ihre schlimmen Erlebnisse gesprochen haben, hatten bereits den ein oder anderen zaghaften Versuch hinter sich, ihre innere Qual irgendwie und irgendwo loszuwerden und dabei ist ihnen fast immer nur Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und auch Abwehr entgegengekommen, sind ihnen durchaus auch schon Türen von kompetenten Stellen vor der Nase zugeschlagen worden, fast so als hätte man dort Angst vor männlichen Missbrauchsopfern.

"O Gott, laß es nicht meine Mutter gewesen sein!"

FemokratieBlog ⌂, Montag, 27.09.2010, 16:06 (vor 3712 Tagen) @ Derkan

Danke für den Link, er wurde im FemokratieBlog eingefügt.

http://femokratieblog.wgvdl.com/missbrauch-durch-frauen/09-2010/

Welche Frauen missbrauchen eigentlich?

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:26 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Dazu noch einmal Rossilhol:

"Enders verweist darauf, dass es im deutschsprachigen Raum bislang keine Forschung zum Thema Täterinnen gibt. Trotz der schlechten Forschungslage schlägt Enders vor dem Hintergrund der Fachliteratur und der eigenen Arbeitserfahrung bei ZARTBITTER KÖLN eine Aufteilung von Täterinnen nach sechs Profilen vor.
1. Jugendliche Täterinnen
Enders beschreibt Missbrauch durch jugendliche Täterinnen als mögliche Folge selbst erlebter (sexueller) Viktimisierung und die mögliche Übernahme brutaler Rollenvorbilder aus den Medien.
2. Täterinnen, die gemeinsam mit Männern missbrauchen
Enders ist der Ansicht, dass in der Mehrzahl der Fälle Frauen Mittäterinnen sind, lehnt jedoch den Mythos, Frauen würden nie alleine missbrauchen, ab.
3. Sadistische Täterinnen
Frauen begehen ebenfalls sadistischen Missbrauch, z. B. auch in der Form ritueller Bestrafungen.
4. Pädophile Täterinnen
5. Täterinnen, die 'ihr ganzes Leben Kindern widmen'
Hier sind Frauen gemeint, welche als besonders 'kinderlieb' gelten und ihre teils professionelle Rolle zur eigenen sexuellen und emotionalen Gratifikation benutzen.
6. Psychisch kranke und abhängige Täterinnen
Enders bezeichnet die alte These, Täterinnen seien psychisch krank, als Mythos. Allerdings gäbe es vereinzelt abhängige oder psychisch kranke Täterinnen, die möglicherweise stärker auffielen als 'normale' Täterinnen und deshalb eher entdeckt werden."
(Quelle: J.-B. Rossilhol: "Sexuelle Gewalt gegen Jungen, Dunkelfelder." Tectum Verlag, Marburg, 2002. Gefunden auf www.rossilhol.de/PDF/Sexueller%20Missbrauch%20durch%20Taeterinnen.pdf.)

Auf Seite 11 der Studie wird der Punkt 2. dieser Aufzählung dann noch ein wenig näher erläutert:

"Der These, Frauen seien in erster Linie Mittäterinnen von Männern, steht Heyne skeptisch gegenüber. Zunächst verweist sie auf die mangelnde Datenbasis, die eine solche Feststellung nicht gestatte. Dann berichtet sie z. B. von der Studie von Knopp und Lackey, in der von 911 Täterinnen gerade einmal 13,5 % nicht (auch) alleine missbrauchten."

Johns-Hopkins-Universität

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:27 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Im Jahr 2007 führten Forscher der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität unter Jugendlichen in Dehli eine Studie zum Thema "Sexuelle Gewalt" durch. Befragt wurden insgesamt 583 Jungen und 474 Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren. Dabei gaben 15 Prozent der Jungen und 3 Prozent der Mädchen an, schon einmal Opfer von sexueller Gewalt geworden zu sein.

(Quelle: www.dnaindia.com/india/report_adolescent-boys-not-girls-are-bigger-victims-of-forced-sex_1129057, 22. Oktober 2007)

3sat

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:28 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

"(…) Zahlreiche Studien zeigen: Der Anteil weiblicher Täterinnen liegt bei 20 bis 35 Prozent. Insgesamt werden demnach bis zu 1,4 Millionen männliche Deutsche als Kinder von einer Frau sexuell missbraucht. (…) In ganz Deutschland gibt es nur sechs Beratungsstellen, wo Spezialisten für jene Männer da sind, die als Jungen sexuell missbraucht wurden. (…) 'Aufgrund meiner klinischen Erfahrung und der Gesamtschau der internationalen Untersuchungen, die mir bekannt sind, gehe ich von einem Täterinnenanteil von 20 bis 35 Prozent aus', sagt Andreas Kloiber von der Tagesklinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Esslingen. Er hat die einzige deutsche Studie durchgeführt, die sich speziell, differenziert und ausführlich mit sexuellem Missbrauch an Jungen befasst.
(…) Auch bei weiblichen Tätern würden sehr sadistische Formen von Gewalt angewandt, sagt Ursula Enders von der Fachberatungsstelle 'Zartbitter' in Köln. Frauen seien keineswegs weniger grausam als männliche Täter, so Enders. Viele Opfer sind schwer traumatisiert, brauchen therapeutische Hilfe, die sich oft über Jahre hinzieht. 'Nach meiner Praxiserfahrung gehe ich davon aus, dass maximal fünf Prozent der Jungen, die von Frauen ausgebeutet werden, als Opfer erkannt werden', sagt Ursula Enders. Durch das fehlende Wissen von Lehrern, Sozialarbeitern und Psychologen blieben die Opfer in der Regel allein."
(Quelle: www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/115268/index.html, 06. 11. 2007)

Polizeiliche Kriminalstatistik der Bundesrepublik

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:30 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Gut 25 Prozent der Opfer von Kindesmissbrauch in Deutschland sind männlich. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik 2007 hervor. Dreimal mehr gefährdet sind dabei behinderte Kinder.

"Vancouver's McCreary Centre Society"

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:31 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Eine Studie in Kanada ergab, dass 79 Prozent der Straßenjungen in Kanada von Frauen sexuell ausgebeutet werden. Es wurde dabei auch festgestellt, dass Frauen zielstrebig einschlägige Klubs aufsuchen, die ihnen den Kontakt mit minderjährigen Straßenjungen ermöglichen.
Ans Tageslicht kamen diese Daten durch einen Bericht der kanadischen Zeitung "Vancouver Sun" vom 27. Mai 2008. Vorausgegangen war dem eine groß angelegte Studie der angesehenen "Vancouver's McCreary Centre Society".

(Quelle: www.canada.com/vancouversun/news/story.html?id=604d29af-5999-47ec-a156-0f5bc96954f2, 27. Mai 2008)

Arne Hoffmann

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:32 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

"Anerkannten Experten zufolge 'werden in Deutschland jährlich bis zu 1,4 Millionen Jungen von ihren Müttern und anderen weiblichen Familienmitgliedern sexuell missbraucht. Während für missbrauchte Mädchen ein breites Netz- von Hilfe und Therapiemöglichkeiten zur Verfügung gestellt worden ist, gibt es für Jungen nur sechs Beratungsstellen im ganzen Land.' Ursula Enders von der Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch 'Zartbitter' geht davon aus, 'dass maximal fünf Prozent der Jungen, die von Frauen ausgebeutet werden, als Opfer erkannt werden.'"
(Bezog sich auf folgendes Buch: Walter Hollstein: "Was vom Manne übrig blieb: Krise und Zukunft des starken Geschlechts." Aufbau-Verlag, Berlin, 2008.
Dazu muss auch noch die Anmerkung gemacht werden, dass der Buchautor Walter Hollstein unter Soziologie-Insidern eher als profeministisch gilt – in jedem Fall also nicht als "Hardcore-Männerrechtler" einzustufen ist. Es räumen also bereits einzelne Vertreter des wissenschaftlich-medialen Establishments ein, "dass an der Sache was dran ist" …)

"Augsburger Allgemeine"

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:33 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

"Wenn sexueller Missbrauch öffentlich thematisiert wird, beherrschen oft Zerrbilder und Vorurteile die Diskussion. Die Täter sind in der Regel männlich, die Opfer sind Mädchen oder Frauen, so das gängige Bild. Doch auch Jungen bleiben von sexuellen Übergriffen nicht verschont. Durch eine noch höhere Stigmatisierung und Tabuisierung finden sie dann selten den Mut, sich an helfende Stellen zu wenden. Die Folge ist eine dramatische Dunkelziffer des Bundeskriminalamtes (BKA), nach der jeder fünfte bis zehnte Junge in Deutschland betroffen sein könnte."
(Quelle: "Augsburger Allgemeine", 29. 05. 2009. Gefunden auf http://genderama.blogspot.com.)

"Väterradio"

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:33 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

"Das Schweigen der Jungen
Sexueller Missbrauch an Jungen durch Mütter
Sexueller Missbrauch ist mittlerweile ein öffentliches Thema geworden. Derzeit wird der sexuelle Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Erziehungseinrichtungen diskutiert. Auch im familiären Bereich sind die Kinder vor sexuellen Übergriffen nicht sicher. Nicht nur Mädchen werden zu Opfern, sondern jährlich rechnet man mit 50.000 Übergriffen an Jungen in Deutschland. Trotz dieser Fülle gibt es in Deutschland keine systematische Forschung. Der Missbrauch an Jungen findet in den Publikationen nur oberflächlich Beachtung. So sind auch die Hilfsangebote für diese Jungen spärlich zu finden. Jungen haben geschlechtsspezifisch größere Schwierigkeiten, über einen Missbrauch zu reden – so schweigen die Jungen aus Scham, denn Junge ist nicht schwach und so bleiben sie deshalb lieber völlig allein mit ihrem Geheimnis."
(Quelle: www.vaeterradio.de, 15. 04. 2010)

Bundeskriminalamt in Deutschland

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:34 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

Laut einer Dunkelziffer des Bundeskriminalamtes (BKA) in Deutschland könnte jeder fünfte bis zehnte Junge in der Bundesrepublik von sexuellem Missbrauch betroffen sein.

Ist alles - bei Interesse - auch zum "Weiterverwursten" auf dem Femokratieblog freigegeben (n.

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 14:36 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

Danke, lieber Kurti :-) Gute Recherche!

FemokratieBlog ⌂, Sonntag, 26.09.2010, 16:08 (vor 3713 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

Ist mir auch persönlich ein Anliegen! (n. t.)

Kurti, Wien, Sonntag, 26.09.2010, 16:11 (vor 3713 Tagen) @ FemokratieBlog

- kein Text -

Zusatz: Der Beitrag wurde um Kurtis Links ergänzt

FemokratieBlog ⌂, Sonntag, 26.09.2010, 16:24 (vor 3713 Tagen) @ FemokratieBlog

Update: Auch im Wgvdl.com-Forum hat der User "Kurti" eine bedrückende Liste dazu zusammengestellt [hier]

Checkt die Links nochmal durch, ein paar sind schon vom Netz

Max Aram, Montag, 27.09.2010, 12:18 (vor 3712 Tagen) @ FemokratieBlog

entweder erscheint nur die Hauptseite der Zeitung oder es kommt die Meldung "Sorry this page was not found".

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