Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Eine Unabhängigkeitserklärung der Männer

Roslin, Montag, 31.01.2011, 06:40 (vor 3965 Tagen)
bearbeitet von Roslin, Montag, 31.01.2011, 06:50

Guter Text, zu finden hier

http://www.the-spearhead.com/2011/01/30/the-origin-of-the-spearhead/

Ich übersetze einen Teil

Nun, da Gleichheit der Einkommen zwischen den Geschlechtern in der jüngeren Generation erreicht wurde und Frauen Männer hinsichtlich ihres Ausbildungsstandes weit überflügeln, sehen sich die meisten "normalen" Männer mit ihrer Bedeutungslosigkeit konfrontiert.

Einer meiner Freunde sagte mir, dass mittlerweile Frauen die Firmenabteilung, in der er früher arbeitete, übernommen haben.
Mit Ausnahme spezialisierter Beschäftigungsbereiche, die männlichen Verstand oder männliche Körperkraft erfordern, scheinen Frauen in der Tat die Oberhand zu haben.
Jedoch wies ich ihn darauf hin, dass die Spitze weitgehend männlich dominiert bleibt, während die mittlere Ebene von Frauen beherrscht wird.
Die unterste Ebene wird wie die Spitze von Männern dominiert. Unglückseligerweise für uns Männer ist der Keller sehr viel größer als das Penthouse.

Was bedeutet das für die vielen Männer, die nicht zu den wenigen Herausragenden gehören?
Sind sie dazu bestimmt, als niedrige Hilfsarbeiter den Dreck aus der Kanalisation zu schaufeln?

Für viele von uns könnte die Zukunft noch weit trostloser aussehen.
Unrat und Verstopfungen zu beseitigen wird immerhin recht gut bezahlt, zumindest angesichts der Rechnung, die ich dafür zuletzt erhielt.
Die Zukunft sieht düster aus, aber gibt es auch etwas Positives angesichts unseres neuen Status als Wegwerfartikel?

(Anm. von mir: So neu ist der für Männer nicht, auch im Patriarchat besiedelten Männer die Extrempositionen und Frauen den kommoden Mittelbereich, auch im Patriarchat waren hauptsächlich Männer die, die weggeworfen wurden in lebensgefährlichen Berufen und auf den Schlachtfeldern, das ist nichts Neues, neu wäre es, wenn Männer das erkennten und sich dagegen wehrten)

Ja, da könnte es etwas geben, aber nur, wenn wir lernen, unsere Situation zu erkennen und anzunehmen.

Gebunden durch ihre Verpflichtung Familien, dem Arbeitgeber, dem Staat gegenüber, erwarteten Männer im Gegenzug gewisse Garantien.

Diese lassen sich in einem Wort zusammenfassen: Treue.

Wir erwarteten, nicht betrogen, belogen, fallen gelassen zu werden.
Traurigerweise passiert nun genau das.
Vielleicht ist dafür unsere eigene Selbstgefälligkeit mindestens so sehr verantwortlich zu machen wie irgendetwas anderes, aber der Betrug an uns ist ein Faktum.
Nach der unvermeidlichen Wut darüber, der Verleugnung, der Verzweiflung erreichen wir nun endlich das Stadium der Akzeptanz.

Diesen Verlust an Sicherheit, Vertrauen, Selbstvertrauen zu akzeptieren ist schwer, jedoch zutiefst befreiend.
War man zuvor gefesselt durch Täuschung und Groll, so ist die Fessel nun gelöst, die Zellentür ist offen, die Sicht auf diese Welt klar.
Gefühle von Schuld, Ärger, Neid, Enttäuschung verpuffen. Das, was sein sollte, weicht der Erkenntnis dessen, was ist.

In diesem Zustand wird man nicht mehr gequält von all den Sorgen, Verpflichtungen, Verantwortlichkeiten, die auf einem lasten.
Es wird klar, dass allein die Realität unser Herr und Meister ist, allein das zählt, wie die Dinge wirklich sind.

WIR SCHULDEN NICHTS UND NIEMANDEM ETWAS.

Wenn ein Mann seine unzähligen Beschränkungen abgestreift hat, die Kette der Verpflichtungen, denen er unterworfen ist, bis an ihr Ende zurückverfolgt hat, dann steht er seinem wahren Herrn und Meister gegenüber, dem einzigen Hernn und Meister, dem er wirklich unterworfen ist: der Realität.

...

Hat ein Mann sich befreit von all den Erwartungen und Wünschen anderer, die auf ihm lasten, dann folgt er endlich nur noch dem, wonach SEIN Herz verlangt.
Jede Unterstützung, die er gewährt, jede Zuwendung ist ausschließlich freiwillig, von niemandem erzwungen. Seine Liebe und sein guter Wille sind rein und frei von jeder Liebedienerei.
Ebenso ist jede Böswilligkeit allein seiner Initiative geschuldet.
Seine Gefühle und seine Absichten werden erkennbar in seinen Handlungen.
Weil die Realität Wahrheit verkörpert, er sich allein an ihr ausrichtet, verkörpert er Aufrichtigkeit.

...

Frauen streiften ihre sozialen Verpfichtungen und Einschränkungen ab, Männer können nun dasselbe tun (Anm.: SIE MÜSSEN ES TUN, sonst schreitet ihre Vernutztierung ungebremst voran).

Wenn Männer erkennen, dass ihr Gebundensein an Pflichten vor allem ihrem eigenen Bewusstsein entspringt - was ihnen oft nicht bewusst ist - dann ist es leicht, sich davon zu befreien (Anm.: ein Irrtum, es ist möglich, aber nicht leicht, jedoch in unserer Lage NOTwendig).
Unsere Bindung an Pflichten erwuchs aus den Garantien, die wir einforderten, aus denen langsam Verpflichtungen entstanden, die wir als unausweichlich anzusehen lernten.

Die Garantien für uns wurden beseitigt, aber wir hängen immer noch an unseren Verpflichtungen und in der Erkenntnis dieser Ungerechtigkeit liegt die große Chance, uns davon zu befreien.
Ohne den Schock, den Betrug und Verlust verursachten, hätten wir wohl noch lange Zeit brav den Karren gezogen, Ochsen gleich unterworfen schwerer Last und der antreibenden Peitsche.

Das wird nicht mehr länger so sein.

Der Handel, den man uns anbietet, ist faul, es gibt keinen Grund, ihn einzugehen und die Last noch länger zu ziehen.

Das befreiende Gefühl, das einen überkommt, wenn man eine schwere Last ablegt, begeistert (Anm.: Vorsicht, darüber könnte unsere Zivilisation zugrunde gehen, wenn Männer ihre Last abwerfen, aber sollen die es verantworten, die den Vertrag einseitig aufgekündigt haben!)
Bitterkeit, Verlust, Betrug treten zurück angesichts der Freude, dass unser Leben wieder uns gehört.
Was andere von uns wollen, von uns erwarten, über uns denken ist nicht mehr wichtiger als alles andere, denn alles, was zählt, ist die Realität und wie wir mit ihr umgehen wollen.

Wenn Männer das erkennen, wissen sie, was Freiheit ist.

Ich meine, es wird Zeit, sie sich zu nehmen

MGTOW

Manifold ⌂, Montag, 31.01.2011, 11:13 (vor 3965 Tagen) @ Roslin

Frauen streiften ihre sozialen Verpfichtungen und Einschränkungen
ab, Männer können nun dasselbe tun (Anm.: SIE MÜSSEN ES TUN, sonst
schreitet ihre Vernutztierung ungebremst voran).

Das ist die Quintessenz von MGTOW (Men Going Their Own Way): Männer sollen sich von den Fesseln der Gynokratie befreien und ein selbstbestimmtes Leben aus eigener Verantwortung heraus führen.

http://sonsofperseus.blogspot.com/2009/01/lustwandeln-im-pantheon-der.html

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

MGTOW

Roslin, Montag, 31.01.2011, 11:45 (vor 3965 Tagen) @ Manifold

Das ist die Quintessenz von MGTOW (Men Going Their Own Way): Männer
sollen sich von den Fesseln der Gynokratie befreien und ein
selbstbestimmtes Leben aus eigener Verantwortung heraus führen.

Auf Sicht die einzig realistische Perspektive, denn Mehrheiten zur substanziellen Verbesserung der Situation der Männer sind nicht auszumachen

MGTOW

rexxer, Montag, 31.01.2011, 14:57 (vor 3964 Tagen) @ Roslin

Auf Sicht die einzig realistische Perspektive, denn Mehrheiten zur
substanziellen Verbesserung der Situation der Männer sind nicht
auszumachen

...den die ´Mehrheit´ ist immer die Feindin des Mannes - wenn er sie nicht kontolliert.

rexxer

MGTOW

Roslin, Montag, 31.01.2011, 16:05 (vor 3964 Tagen) @ rexxer

...den die ´Mehrheit´ ist immer die Feindin des Mannes - wenn er sie
nicht kontolliert.

Nicht vergessen, es sind Feministen, Männer, die die Mehrheiten für Feministinnen erkämpfen/organisieren.

Die femizentrische Politik, sie wird von Alpha-Männern geführt, die IHRE Frauen privilegieren auf Kosten der "normalen" niedrigrangigen Männer.

Wir leben in einer Gorilla - Gesellschaft.

Unsere Silberrücken versorgen bevorzugt IHRE Frauen

MGTOW

rexxer, Montag, 31.01.2011, 16:54 (vor 3964 Tagen) @ Roslin

Wir leben in einer Gorilla - Gesellschaft.

So wichtig Dein Einwand auch ist um grundsätzliche Mechanismen zu begreifen - denke ich dennoch das wir inzwischen in einer Konsens-Gesellschaft leben.

Das Kollektiv braucht nun sogar keinen Führer mehr...

rexxer

MGTOW

Guildo, Montag, 31.01.2011, 18:46 (vor 3964 Tagen) @ Roslin

Nicht vergessen, es sind Feministen, Männer, die die Mehrheiten für
Feministinnen erkämpfen/organisieren.
Die femizentrische Politik, sie wird von Alpha-Männern geführt, die IHRE
Frauen privilegieren auf Kosten der "normalen" niedrigrangigen Männer.

Exakt analysiert! Für diejeniegen, denen nur eine Existenz als Nutztier für diese Alpha-Affen bleibt, ist völlige Leistungsverweigerung oberste Pflicht!

Gruß - Guildo

--
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(unbekannter Fan von Angeles City)

MGTOW

DvB, Montag, 31.01.2011, 21:42 (vor 3964 Tagen) @ Guildo

Exakt analysiert! Für diejeniegen, denen nur eine Existenz als Nutztier
für diese Alpha-Affen bleibt, ist völlige Leistungsverweigerung oberste
Pflicht!

"Der alberne Satz: >Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will« umnebelt die Gehirne von Schwätzern und Schreibern. Das kann auch ein Ziegenbock, der ins Getriebe gerät. Aber diese Räder erfinden und beschäftigen, damit jener >starke Arm« sich ernähren kann, das vermögen nur wenige, die dazu geboren sind." - Oswald Spengler

Diese Verweigerung wird in die Katastrophe führen. Reiß nichts ein, was Du nicht zugleich anderweitig wieder aufbauen kannst. Das ist Selbstmord. Gerade für Betas, aufgrund ihrer Zahl. Die Alphas können sich absetzen

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MGTOW

Prometheus, Luxemburg, Montag, 31.01.2011, 22:02 (vor 3964 Tagen) @ DvB

Diese Verweigerung wird in die Katastrophe führen. Reiß nichts ein, was
Du nicht zugleich anderweitig wieder aufbauen kannst. Das ist Selbstmord.
Gerade für Betas, aufgrund ihrer Zahl. Die Alphas können sich absetzen

Wohin sollen sich die Alphas den absetzen? In Frage kommen eigentlich nur Zielorte, wo sie genügend willige Betas vorfinden, die ihnen eine Zivilisation bauen.

Nahezu alle großen Erfinder, Wissenschaftler, Künstler..., kurz, nahezu alle, die etwas noch nie dagewesenes erschaffen haben, waren Betas. Vom Ingenieur bis zum Handwerker, es sind Betas, die unsere Zivilisation am laufen halten.

Es ist die Aufsicht auf Fortpflanzungserfolg, auf eine Familie, die Betas dazu antreibt, zu erbauen, zu erschaffen. Der Alpha hat in der Hinsicht wesentlich weniger Interessen, er kommt auch so zum Schuss.

Jede Zivilisation, die es schafft, ihre Betas ausreichend zu demotivieren, ist zum Untergang verdammt. Das kann kein Alpha aufhalten

MGTOW

DvB, Dienstag, 01.02.2011, 00:21 (vor 3964 Tagen) @ Prometheus

Wohin sollen sich die Alphas den absetzen?

Na, weg vom Knall.

In Frage kommen eigentlich nur
Zielorte, wo sie genügend willige Betas vorfinden, die ihnen eine
Zivilisation bauen.

Nein, die Alphas können das auch selber, wenn ihre Fähigkeiten damit auch verschwendet sind. Sie brauchen die Betas nicht. Aber die Betas brauchen die Alphas. Auch wenns Dir nicht gefällt.

Nahezu alle großen Erfinder, Wissenschaftler, Künstler..., kurz, nahezu
alle, die etwas noch nie dagewesenes erschaffen haben, waren Betas. Vom
Ingenieur bis zum Handwerker, es sind Betas, die unsere Zivilisation am
laufen halten.

Dann hast Du eine verkehrte Definition von Alphas und Betas. Aber auf diese Begriffe kommt es nicht an (ich hab es nur so aufgegriffen, wie Du es verwendet hattest). Es geht um Führer und Geführte, um Anleiter und Ausführende, um Ingenieure und Arbeiter, um Kopf und Hände. Du kannst ja mal den Kontext lesen. Lesenswert allemale!

Es ist die Aufsicht auf Fortpflanzungserfolg, auf eine Familie, die Betas
dazu antreibt, zu erbauen, zu erschaffen. Der Alpha hat in der Hinsicht
wesentlich weniger Interessen, er kommt auch so zum Schuss.

Tchja, das Leben ist eines der Härtesten.

Jede Zivilisation, die es schafft, ihre Betas ausreichend zu demotivieren,
ist zum Untergang verdammt. Das kann kein Alpha aufhalten

Man kann den Tod eben nicht aufhalten. In dem Fall den Tod einer Kultur

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Prometheus, Luxemburg, Dienstag, 01.02.2011, 01:20 (vor 3964 Tagen) @ DvB

Ich habe mir den Kontext durchgelesen. Bei dem Ausmaß an Technikfeindlichkeit drängt sich doch der Gedanke auf, dass du ganz sicher nicht in der Lage bist, all die schönen Dinge zu erschaffen, die uns umgeben

MGTOW

DvB, Dienstag, 01.02.2011, 01:39 (vor 3964 Tagen) @ Prometheus

Ich habe mir den Kontext durchgelesen. Bei dem Ausmaß an
Technikfeindlichkeit drängt sich doch der Gedanke auf, dass du ganz sicher
nicht in der Lage bist, all die schönen Dinge zu erschaffen, die uns
umgeben

Es geht dabei keineswegs um Technikfeindlichkeit. Da hast Du was grundlegend mißverstanden. Du wirst es kaum glauben: ich bin auch nicht weiberfeindlich. :D

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MGTOW

Guildo, Dienstag, 01.02.2011, 05:15 (vor 3964 Tagen) @ DvB

Diese Verweigerung wird in die Katastrophe führen. Reiß nichts ein, was
Du nicht zugleich anderweitig wieder aufbauen kannst. Das ist Selbstmord.
Gerade für Betas, aufgrund ihrer Zahl. Die Alphas können sich absetzen

Du irrst dich. Die Alphas sind auf die Arbeitsleistung der Betas angewiesen.

Wird ihre Arbeitsleistung, wie in orientalischen Despotien üblich, mit Gewalt erzwungen oder werden die Betas einfach versklavt, wird eine solche Gesellschaft instabil - Aufstände und Revolutionen sind die Folge, mithilfe derer die Betas ihr Los zu verbessern suchen.

Oder aber die Betas werden durch Aussicht auf bescheidenen Wohlstand und Familie zur Arbeit motiviert. Ein wesentlicher Punkt in Bezug auf das Verhältnis von Mann und Frau war die Durchsetzung der Kulturleistung Monogamie, die auch untergeordneten Männern eine Familie zugestand.

Unsere Gesellschaftsordnung nähert sich wieder einer archaischen Lebensform an, in der einige wenige Männer den Großteil der Frauen für sich beanspruchen, während die Mehrheit der Männer (die Betas) als Geldbeschaffer für den Harem der neuen Despoten ihr Dasein fristen müssen.

Natürlich führt die Verweigerung in die Katastrophe - aber wer nichts mehr zu verlieren hat, schießt bekanntlich auf alles was sich bewegt!

Gruß - Guildo

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DvB, Dienstag, 01.02.2011, 08:24 (vor 3964 Tagen) @ Guildo

Du irrst dich. Die Alphas sind auf die Arbeitsleistung der Betas
angewiesen.

Nein, Du irrst Dich. Ein Konstrukteur kann eine Maschine nicht nur entwerfen sondern auch bauen. Ein Monteur kann das in aller Regel nicht. Und selbst wenns umgekehrt wäre, wäre einfach nur Deine Bezeichnung verkorkst. Ein Alpha zeichnet sich schießlich nunmal dadurch aus, daß er mehr drauf hat.

Wird ihre Arbeitsleistung, wie in orientalischen Despotien üblich, mit
Gewalt erzwungen oder werden die Betas einfach versklavt, wird eine solche
Gesellschaft instabil - Aufstände und Revolutionen sind die Folge,
mithilfe derer die Betas ihr Los zu verbessern suchen.

Das ist Quatsch. Sklaverei hat es in allen Kulturen gegeben. Gerade in ihren Anfängen. Und diese Zeiten waren immer die stabilsten. Aufstände und Revolutionen sind in allererster Linie Erscheinungen der Verfallsphasen. Und sie haben noch nie das Los der Betas verbessert, sondern stets verschlimmert.

Oder aber die Betas werden durch Aussicht auf bescheidenen Wohlstand und
Familie zur Arbeit motiviert. Ein wesentlicher Punkt in Bezug auf das
Verhältnis von Mann und Frau war die Durchsetzung der Kulturleistung
Monogamie, die auch untergeordneten Männern eine Familie zugestand.

Wie das mit der Monogamie überhaupt zustandekam, weiß niemand so genau. Herrschaftsmittel sind seit je her Zuckerbrot und Peitsche. Nimm an, es war vielleicht so ein Zuckerbrot.

Natürlich führt die Verweigerung in die Katastrophe - aber wer nichts
mehr zu verlieren hat, schießt bekanntlich auf alles was sich bewegt!

Jaja, "Die Arbeiterklasse hat nichts zu verlieren als ihre Ketten." - Das sind Sprüche von Scharfmachern, die hinterher erstmal die Hälfte umlegen. Und nochmal die Hälfte absichtlich verhungern lassen.

Es ist ja nicht wahr, daß Betas nichts zu verlieren hätten. Selbst unter heutigen Zuständen nicht. Im Endeffekt sind durchaus noch alle satt und rund. Deswegen macht auch keiner nen Finger krumm.

Das wird natürlich nicht so bleiben. Aber wer direkt schon plant, kopflos zu handeln, plant Selbstmord

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smerf, Dienstag, 01.02.2011, 13:42 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Nein, Du irrst Dich. Ein Konstrukteur kann eine Maschine nicht nur
entwerfen sondern auch bauen. Ein Monteur kann das in aller Regel nicht.
Und selbst wenns umgekehrt wäre, wäre einfach nur Deine Bezeichnung
verkorkst. Ein Alpha zeichnet sich schießlich nunmal dadurch aus, daß er
mehr drauf hat.

Was sind nun jetzt Alphas??? Sind es die Reichen und die Mittelschicht? Wenn ich mir die Partnerwahl der Frauen in den Diskotheken anschaue, dann wohl eher die Prolls. Ist Assi Toni auch ein Alpha.

Sorry, aber mir kommt es so vor, als würde keiner so richtig wissen, was diese lächerlichen Begriffe überhaupt bedeuten.

Es ist ja nicht wahr, daß Betas nichts zu verlieren hätten. Selbst unter
heutigen Zuständen nicht. Im Endeffekt sind durchaus noch alle satt und
rund. Deswegen macht auch keiner nen Finger krumm.

Das ist Blödsinn. Sexualitt gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Nimmst du ihnen diese Möglichkeit, dann wird es auf Dauer ungemütlich

MGTOW

DvB, Dienstag, 01.02.2011, 18:42 (vor 3963 Tagen) @ smerf

Was sind nun jetzt Alphas???

Das sind sozusagen die Rudelführer.

Sind es die Reichen und die Mittelschicht?

Damit hat das im Prinzip nüschd zu tun.

Wenn ich mir die Partnerwahl der Frauen in den Diskotheken anschaue, dann
wohl eher die Prolls. Ist Assi Toni auch ein Alpha.

Weiber stehn nicht auf Alphas sondern auf das was sie dafür halten.

Sorry, aber mir kommt es so vor, als würde keiner so richtig wissen, was
diese lächerlichen Begriffe überhaupt bedeuten.

Nix "sorry" - jeder versteht den Begriff sehr gut. Verarsch Deinen Papierkorp!

Das ist Blödsinn. Sexualitt gehört zu den Grundbedürfnissen des
Menschen. Nimmst du ihnen diese Möglichkeit, dann wird es auf Dauer
ungemütlich

Obs für Betas "gemütlich" ist, war noch nie sonderlich interessant. Und wenn die Fickerei ganz abgeschafft wird, passiert garnichts. Und mit der Peitsche im Kreuz ist sogar außerordentlich vorbildliches Verhalten erzielbar. Dein Geschwätz vom "ungemütlich"-werden ist vollkommen lächerlich

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MGTOW

Guildo, Dienstag, 01.02.2011, 20:02 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Das sind sozusagen die Rudelführer.

Nur was ist ein Rudelführer ohne Rudel? Nichts!

Auch haben wir hier wohl ein Definitionsproblem. Du hast wohl eine sehr idealisierte Vorstellung von einen Alpha-Mann, ähnlich der, die man sich heute vom Rittertum macht. Das Alpha-Sein ist relativ, nicht absolut. Ein Alpha ist einfach nur der dominierende Mann in einer Gruppe - egal wodurch diese Dominanz zustandekommt. Das kann der Geschäftsführer einer Firma oder ein Staatsmann sein, aber auch der besonders geschickte Gauner in einer Diebesbande oder der körperlich stärkste Junge in einer Gang von Halbstarken. Alle diese können ihre Position zwar eine zeitlang mit roher Gewalt durchsetzen, keiner wird aber darum herum kommen, sich der Gefolgschaft der Betas zu versichern. Es ist ein einfacher Deal: Folgst du mir und erkennst meine Dominanz an, so wird es nicht dein Schaden sein. Das ganze ist ein Gleichgewicht, das dann zu kippen droht, wenn die Betas aus ihrer Gefolgschaft keine Vorteile mehr ziehen können. Das lehrt uns die Geschichte...

Gruß - Guildo

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DvB, Dienstag, 01.02.2011, 21:44 (vor 3963 Tagen) @ Guildo

Nur was ist ein Rudelführer ohne Rudel? Nichts!

Was willst Du mit solchen Wortspielereien bezwecken? Sie ändern doch nichts an der Realität. Ohne Rudel ist er natürlich immernoch der Beste. Aber selbst der Beste kann allein natürlich nicht überleben, insofern er eben ein soziales Wesen ist.

Auch haben wir hier wohl ein Definitionsproblem.

Nö. Du hast höchstens eins. Weil Du Dich an Begriffen hochziehst.

Du hast wohl eine sehr
idealisierte Vorstellung von einen Alpha-Mann, ähnlich der, die man sich
heute vom Rittertum macht. Das Alpha-Sein ist relativ, nicht absolut. Ein
Alpha ist einfach nur der dominierende Mann in einer Gruppe - egal wodurch
diese Dominanz zustandekommt. Das kann der Geschäftsführer einer Firma
oder ein Staatsmann sein, aber auch der besonders geschickte Gauner in
einer Diebesbande oder der körperlich stärkste Junge in einer Gang von
Halbstarken.

Eben der Beste. In dem, worauf es ankommt.

Alle diese können ihre Position zwar eine zeitlang mit roher
Gewalt durchsetzen, keiner wird aber darum herum kommen, sich der
Gefolgschaft der Betas zu versichern. Es ist ein einfacher Deal: Folgst du
mir und erkennst meine Dominanz an, so wird es nicht dein Schaden sein.

Stimmt etwa. Aber wenn es zum Kampf kommt, verlieren immer die Betas. (Kann zwar sein, daß sie den Alpha umlegen, dann hat der wenigstens nicht gewonnen, aber das ändert nichts.)

Das
ganze ist ein Gleichgewicht, das dann zu kippen droht, wenn die Betas aus
ihrer Gefolgschaft keine Vorteile mehr ziehen können. Das lehrt uns die
Geschichte...

Es gibt da nie ein "Gleichgewicht". Zu Anfang haben die Alphas immer drastisches Übergewicht, sind wenige und sind quasi Götter. Dann verschaffen sich die Betas nach und nach immer mehr Rechte. Nicht durch Konfrontation mit den Alphas, sondern durch Ausnutzung der Lücken des Systems. Dann müssen die Alphas einen Beamtenapparat aufbauen, der das kompensiert. Was sozusagen zu ihrer Vermehrung führt (womit ich jetzt Beamte zwar nicht selber als Alphas bezeichnen will, aber sie gehören eben auf diese Herrschaftsseite), während das Gewicht in Richtung zu den Betas gewandert ist. Dieser Vorgang verschärft sich mit der Zeit immer weiter und so bleiben immer weniger Vorteile für die Betas, je mehr sie danach gegriffen hatten und die Alphas das durch Ausbau des Herrschaftssystems kompensieren mußten. Und irgendwann ist das Herrschaftssystem nicht mehr finanzierbar und Vorteile für die Betas nicht mehr vorhanden. - Wer war nun "schuld"? Es ist immer die egoistische Vorteilssucht und Schlaumeierei des Betas. Zugewiesen bekommt sie natürlich immer der Alpha. Denn der hätte gefälligst zaubern müssen.

Natürlich ist das nur sehr grob vereinfacht. Eigentlich wurde 1789 der letzte Alpha umgelegt. Alles spätere ist im Grunde genommen ne Verscheißerung oder Parodie, bei der Deltas Epsilone beherrschen

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smerf, Dienstag, 01.02.2011, 21:47 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Sorry, aber mir kommt es so vor, als würde keiner so richtig wissen,
was
diese lächerlichen Begriffe überhaupt bedeuten.
Nix "sorry" - jeder versteht den Begriff sehr gut. Verarsch Deinen
Papierkorp!

Ja dann gib mir doch bitte eine konkrete Definition hierfür.
In einem Thread wurde gemeint, es wären die Führungskräfte, in einem anderen waren damit sog. "Halodries" und Säufer gemeint. Mittlerweile meinst du sogar, es wären auch z.B. Konstrukteure.
Gerade eben meintest du, dass der Begriff Alpha unabhängig von den Parnerwahlkriterien der Frauen wäre.
Wer zum Teufel sind denn diese Alphas nun?

MGTOW

DvB, Dienstag, 01.02.2011, 23:14 (vor 3963 Tagen) @ smerf

Ja dann gib mir doch bitte eine konkrete Definition hierfür.

Es gibt dafür keine "konkrete" Definition, die allgemeingültig wäre.

Der "Alphawolf" ist der ranghöchste Wolf im Rudel. - Das kannst Du auf alle möglichen Lebenszusammenhänge beim Menschen übertragen. Und jedes mal kommt dabei was anderes raus. Weils eben vom Kontext abhängt. Es geht - einigermaßen allgemeingültig gesagt - eben um den (oder auch die) Fähigsten.

In einem Thread wurde gemeint, es wären die Führungskräfte, in einem
anderen waren damit sog. "Halodries" und Säufer gemeint.

Und bei Dir war der Begriff schon von vornherein "lächerlich". (Warum auch immer.) Was genauso dümmlich wie die Deklaration als "Halodries" und Säufer und keineswegs ein Definitionsversuch ist.

"Führungskräfte" ist ein verdammt weiter Begriff. Irgend ne Quotentrulla, die "Abteilungsleiterin" ist und somit "Führungskraft", ist keine Alpha.

Mittlerweile meinst du sogar, es wären auch z.B. Konstrukteure.

Ja, weil ein Konstrukteur eben ein Macher ist. Will heißen: nicht bloß ein Ausführer, der nach Feierabend seine Kohle abholt und heimgeht und den sonst alles im Grunde genommen nix angeht.

Gerade eben meintest du, dass der Begriff Alpha unabhängig von den
Parnerwahlkriterien der Frauen wäre.

Von Weibern ist nie irgendwas Relevantes abhängig.

Wer zum Teufel sind denn diese Alphas nun?

Immer die, die Du haßt, weil sie besser sind als Du. Und die Du daher gerne als "lächerlich" bezeichnest, obwohl Du weißt, daß es eher umgekehrt ist. ;)

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MGTOW

smerf, Dienstag, 01.02.2011, 23:34 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Wer zum Teufel sind denn diese Alphas nun?
Immer die, die Du haßt, weil sie besser sind als Du. Und die Du daher
gerne als "lächerlich" bezeichnest, obwohl Du weißt, daß es eher
umgekehrt ist. ;)

Stimmt im Berufsleben bin ich kein Alpha, da ich Student bin.
Habe ich aber auch nicht vor einer zu werden, weil das ja bedeuten würde, dass ich 70 Stunden in der Woche arbeiten müsste, da dies Führungsjobs nunmal mit sich bringen.
Ich hasse sie nicht, sie sind mir eben nur unsympathisch, aufgrund ihrer Prioritäten im Leben.
Im Freundeskreis bin ich deiner Definition nach aber schon en Alpha;)

MGTOW

Guildo, Dienstag, 01.02.2011, 20:18 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Nein, Du irrst Dich. Ein Konstrukteur kann eine Maschine nicht nur
entwerfen sondern auch bauen. Ein Monteur kann das in aller Regel nicht.
Und selbst wenns umgekehrt wäre, wäre einfach nur Deine Bezeichnung
verkorkst. Ein Alpha zeichnet sich schießlich nunmal dadurch aus, daß er
mehr drauf hat.

Theoretisch ja, praktisch nein! Ein paar tausend Mann können keine Schwerindustrie am Laufen halten. Deien Aussage mag vielleicht für vorindustrielle Nomadenvölker zutreffen.

> Das ist Quatsch. Sklaverei hat es in allen Kulturen gegeben. Gerade in

ihren Anfängen. Und diese Zeiten waren immer die stabilsten. Aufstände
und Revolutionen sind in allererster Linie Erscheinungen der
Verfallsphasen. Und sie haben noch nie das Los der Betas verbessert,
sondern stets verschlimmert.

Blödsinn! Am Anfang ist jedes System stabil. Aber je mehr unter der Knute von ihren Sklaventreibern stehen, desto schneller tritt die Verfallsphase ein.

Wie das mit der Monogamie überhaupt zustandekam, weiß niemand so genau.
Herrschaftsmittel sind seit je her Zuckerbrot und Peitsche. Nimm an, es war
vielleicht so ein Zuckerbrot.

Natürlich Zuckerbrot uind Peitsche! Aber wenn die Peitsche überhand nimmt und das Zuckerbrot ausbleibt, kippt ein solches System früher oder später.

Jaja, "Die Arbeiterklasse hat nichts zu verlieren als ihre Ketten." - Das
sind Sprüche von Scharfmachern, die hinterher erstmal die Hälfte umlegen.
Und nochmal die Hälfte absichtlich verhungern lassen.

Wer verlangt das? Ich jedenfalls nicht!

Es ist ja nicht wahr, daß Betas nichts zu verlieren hätten. Selbst unter
heutigen Zuständen nicht. Im Endeffekt sind durchaus noch alle satt und
rund. Deswegen macht auch keiner nen Finger krumm.

Noch nicht!

Das wird natürlich nicht so bleiben. Aber wer direkt schon plant, kopflos
zu handeln, plant Selbstmord

Es ist nicht kopflos, den Alphas durch Leistungsverweigerung daran zu erinnern, auch den Betas ihren Anteil zu geben - du weißt schon, das Zuckerbrot!

Gruß - Guildo

--
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DvB, Dienstag, 01.02.2011, 22:48 (vor 3963 Tagen) @ Guildo

Theoretisch ja, praktisch nein! Ein paar tausend Mann können keine
Schwerindustrie am Laufen halten. Deien Aussage mag vielleicht für
vorindustrielle Nomadenvölker zutreffen.

Spengler hatte es von etwa 100.000 Mann in der abendländischen Kultur, die das sehr wohl könnten.

Das ist aber nicht der Punkt. Die Gesellschaft von ein paar Leuten wäre selbstverständlich eben kleiner. Und könnte dies und jenes vielleicht auch nicht betreiben. So wichtig ist das ja auch nicht. Besonders, wenns irgendwer anderes erst recht nicht kann.

Blödsinn! Am Anfang ist jedes System stabil. Aber je mehr unter der Knute
von ihren Sklaventreibern stehen, desto schneller tritt die Verfallsphase
ein.

Das stimmt nicht. Die Verfallsphaste tritt nur dann ein, wenn die freigelassen werden. So wie die Leibeigenen, die in die sich bildenden Städte strömten ("Stadtluft macht frei").

Natürlich Zuckerbrot uind Peitsche! Aber wenn die Peitsche überhand
nimmt und das Zuckerbrot ausbleibt, kippt ein solches System früher oder
später.

Ein Herrscher ist üblicherweise kein Idiot. Zuckerbrot kriegt, wer artig ist, Peitsche kriegt, wer net spurt. Deswegen kippt das System erst dann, wenn es ihm nicht mehr möglich ist, Zuckerbrote (oder Peitsche) zu verteilen.

Wer verlangt das? Ich jedenfalls nicht!

Deine Worte:

Natürlich führt die Verweigerung in die Katastrophe - aber wer nichts
mehr zu verlieren hat, schießt bekanntlich auf alles was sich bewegt!

Und die sind dumm. Denn es ist nicht wahr, daß Betas nichts zu verlieren hätten.

Noch nicht!

Ich sage: Reiß nichts ein, was Du nicht zugleich anderweitig wieder aufbauen kannst.

Es ist nicht kopflos, den Alphas durch Leistungsverweigerung daran zu
erinnern, auch den Betas ihren Anteil zu geben - du weißt schon, das
Zuckerbrot!

Doch. Der Alpha weiß das schließlich sehr genau. Da gibts nix zu "erinnern". Der Alpha weiß natürlich auch, daß Du mit Deinen "Erinnerungen" nicht an Dich wirst halten können und Dich damit umbringst. Also hat er irgendwo seinen Bunker oder seine Insel in der Karibik, wohin er sich verpißt, wenns brenzlig wird. Er schaut dann hier mal wieder vorbei, wenn sich die Betas gegenseitig die Rübe eingeschlagen haben und sich alles wieder beruhigt hat.

Das Problem ist: man kann mit Betas nicht vernünftig reden. Selten mal mit einem einzelnen. In der Gruppe schon nicht mehr. Und wenn er erstmal hungrig ist, ist eh alles zu spät. Tchja, was soll man machen. Nimmt eben alles den seit Jahrzigtausenden gewohnten Verlauf.

Der Tenor ist: Der Alpha soll sich nach dem Beta richten. Nicht aus vernünftigen Gründen, sondern aus Erpressung. Wobei der Beta zu dumm ist, überhaupt zu begreifen, daß der Alpha das gar nicht kann, wenn nicht innerhalb kürzester Zeit alles zusammenbrechen soll. Von der hybriden Unverschämtheit mal ganz abgesehen, daß der Beta sich tatsächlich einbildet, der Alpha wäre vom Beta abhängig, während es in Wahrheit ausschließlich umgekehrt ist. Der Beta lebt von der Fähigkeit des Alphas. (Deswegen lebt er hierzulande bedeutend besser als ein Beta in Afrika, China oder sonstwo, wo mit den Alphas nicht so viel los ist.)

Seit Jahrzigtausenden leben die Betas auf Kosten der Alphas. Die Alphas sind die Erfinder, Organisatoren, Kulturschöpfer und Krieger. Die Betas nur die Ausführenden, die das Ganze nach den Vorgaben der Alphas potentzieren. Die Alphas haben dadurch natürlich auch ihren Nutzen. Sonst würden sie die Betas besser in den Dschungel zurückjagen, wo sie hingehören. Aber dieser Nutzen wird ihnen aus purer Gier und Mißgunst von den Betas nicht gegönnt. Beta-Ideologien werden ersponnen und Schmarotzergeist gepflegt. Der Beta sei der Mittelpunkt des Universums, um den sich alles zu drehen habe. Auch die Logik und die elementarsten Naturgesetze sollen sich nach ihm ausrichten. Funktioniert natürlich nicht - also kracht es halt

MGTOW

Prometheus, Luxemburg, Mittwoch, 02.02.2011, 00:21 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Frage: siehst du dich nach deiner Definition als Alpha oder als Beta?

MGTOW

Guildo, Mittwoch, 02.02.2011, 00:40 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Also hat er irgendwo seinen Bunker oder seine Insel in der Karibik, wohin
er sich verpißt, wenns brenzlig wird. Er schaut dann hier mal wieder
vorbei, wenn sich die Betas gegenseitig die Rübe eingeschlagen haben und
sich alles wieder beruhigt hat.

Was kann man auch von einer gewissenslosen Bestie anderes erwarten? Und auch dort hat er seine Betas, deren Loyalität er mit einer extragroßen Portion Zuckerbrot erkaufte.

Der Tenor ist: Der Alpha soll sich nach dem Beta richten. Nicht aus
vernünftigen Gründen, sondern aus Erpressung.

Das ist dann wahrhaftig die Hölle.

Von der hybriden
Unverschämtheit mal ganz abgesehen, daß der Beta sich tatsächlich
einbildet, der Alpha wäre vom Beta abhängig, während es in Wahrheit
ausschließlich umgekehrt ist.

Lachhaft. Ob wer stark oder schwach, Alpha oder Beta ist, ergibt sich erst aus dem Vergleich. Ohne Betas keine Alphas!

Schmarotzergeist gepflegt. Der Beta sei der Mittelpunkt des Universums, um
den sich alles zu drehen habe. Auch die Logik und die elementarsten
Naturgesetze sollen sich nach ihm ausrichten. Funktioniert natürlich nicht
- also kracht es halt

Entweder definierst du Alpha und Beta anders oder du gehörst tatsächlich zu den Zeitgenossen, die sich selbst für Alphas halten und deshalb gerne wieder das Faustrecht des Stärkeren einführen wollen - um sich einfach das zu nehmen, "was dem siegreichen Alpha-Männchen eben zusteht"

--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

MGTOW

DvB, Mittwoch, 02.02.2011, 10:05 (vor 3963 Tagen) @ Guildo

Was kann man auch von einer gewissenslosen Bestie anderes erwarten?

- Das Moralisiereln nützt bloß garnichts.
- NIEMAND kann die Betas retten. Was sollte er also tun, gesetzt er sei ein nach Deinen Maßstäben lieber Alpha?
- Menschen sind Raubtiere. Überraschung?

Das ist dann wahrhaftig die Hölle.

Jedenfalls eine absurde Idee.

Lachhaft. Ob wer stark oder schwach, Alpha oder Beta ist, ergibt sich erst
aus dem Vergleich. Ohne Betas keine Alphas!

Ja logisch. Unter den Blinden ist ja der Einäugige König. :D
Wenn Dich das überzeugt: bitte.

Entweder definierst du Alpha und Beta anders oder du gehörst tatsächlich
zu den Zeitgenossen, die sich selbst für Alphas halten und deshalb gerne
wieder das Faustrecht des Stärkeren einführen wollen - um sich einfach
das zu nehmen, "was dem siegreichen Alpha-Männchen eben zusteht"

Nuja, auf ad hominem-Scheiß brauch ich wohl nicht einzugehen.

Entscheidend ist doch eines: daß Dich Auswege einen Scheiß scheren

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MGTOW

Guildo, Mittwoch, 02.02.2011, 10:29 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Nuja, auf ad hominem-Scheiß brauch ich wohl nicht einzugehen.

Offenbar habe ich genau getroffen...

Entscheidend ist doch eines: daß Dich Auswege einen Scheiß scheren

Was ist denn der Ausweg, den du für richtig hältst? Einfach das Maul halten, sich ducken und für die Obrigkeit gehorsam bis zum umfallen zu schuften, damit der Unterhalt aller Weibsen mitsamt ihren Alphas gesichert ist? Nicht mit mir!

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(unbekannter Fan von Angeles City)

MGTOW

Prometheus, Luxemburg, Mittwoch, 02.02.2011, 12:40 (vor 3963 Tagen) @ DvB

Nuja, auf ad hominem-Scheiß brauch ich wohl nicht einzugehen.

Dieser Unterstrang fing mit folgender Aussage von dir an:

Diese Verweigerung wird in die Katastrophe führen. Reiß nichts ein, was Du nicht zugleich anderweitig wieder aufbauen kannst. Das ist Selbstmord. Gerade für Betas, aufgrund ihrer Zahl.

Guildo kann es deiner Aussage nach also nicht wieder aufbauen.

Des weiteren haben wir dann erfahren:

Nein, die Alphas können das auch selber, wenn ihre Fähigkeiten damit auch verschwendet sind. Sie brauchen die Betas nicht.

sowie

Nein, Du irrst Dich. Ein Konstrukteur kann eine Maschine nicht nur entwerfen sondern auch bauen. Ein Monteur kann das in aller Regel nicht.

Ein Alpha kann also alles alleine. Er kann Dinge aus dem Nichts wieder aufbauen; so gut, ach was sage ich, besser, als sie jemals waren.

Wenn der Unterschied zwischen Alpha und Beta also darin besteht, dass der Alpha kann und der Beta nicht, und wir außerdem schon "wissen" dass Guildo nicht kann, dann ist Guildo ein Beta.

Dann hast du uns noch erzählt, dass Betas nutzlose Kreaturen sind, die nur als Sklaven halbwegs zu tolerieren sind. Das muss ja dann auch auf Guildo (sowie der Rest von uns) zutreffen, da wir ja schon "wissen", dass er ein Beta ist.

Wenn du dich vor diesem Hintergrund jetzt über ad hominem-Argumente aufregst, dann ist das zwar putzig, zeugt aber nicht unbedingt von Verstand. Wer austeilen kann, sollte auch einstecken können

MGTOW

DvB, Mittwoch, 02.02.2011, 12:57 (vor 3963 Tagen) @ Prometheus

Diese Verweigerung wird in die Katastrophe führen. Reiß nichts ein,
was Du nicht zugleich anderweitig wieder aufbauen kannst. Das ist
Selbstmord. Gerade für Betas, aufgrund ihrer Zahl.

Schon klar, Schlaumeier. tztztz

Und was soll nu werden?

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MGTOW

Prometheus, Luxemburg, Mittwoch, 02.02.2011, 13:14 (vor 3962 Tagen) @ DvB

Schon klar, Schlaumeier. tztztz

Ich habe dir nur aufgezeigt, wie die Leute deine Beiträge auffassen. Du hast nun einmal einen Frame gesetzt.

Und was soll nu werden?

Innerhalb der nächsten paar Stunden wandert dieser Strang auf Seite zwei, und bei dieser Foren-Struktur ist er damit schon fast im Nirvana

MGTOW

DvB, Mittwoch, 02.02.2011, 13:49 (vor 3962 Tagen) @ Prometheus

Ich habe dir nur aufgezeigt, wie die Leute deine Beiträge auffassen. Du
hast nun einmal einen Frame gesetzt.

Ist mir durchaus nicht neu, daß sich jeder nur um das Irrelevanteste sorgt.

Innerhalb der nächsten paar Stunden wandert dieser Strang auf Seite zwei,
und bei dieser Foren-Struktur ist er damit schon fast im Nirvana

Na schade um den! xD

--
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MGTOW

rexxer, Montag, 31.01.2011, 14:55 (vor 3964 Tagen) @ Manifold

Das ist die Quintessenz von MGTOW (Men Going Their Own Way): Männer
sollen sich von den Fesseln der Gynokratie befreien und ein
selbstbestimmtes Leben aus eigener Verantwortung heraus führen.

Genau. denn nur aus echter, eigener Verantwortung, kann eine neue gesellschaftliche Struktur erwachsen.

rexxer

MGTOW

Prometheus, Luxemburg, Montag, 31.01.2011, 17:15 (vor 3964 Tagen) @ Manifold

Das ist die Quintessenz von MGTOW (Men Going Their Own Way): Männer
sollen sich von den Fesseln der Gynokratie befreien und ein
selbstbestimmtes Leben aus eigener Verantwortung heraus führen.

Ich denke, dass ist der einzige Weg, der im Augenblick gangbar ist.

Es ist naiv, anzunehmen, dass sich die Gesellschaft jemals für Männer einsetzen wird, so wie sie sich heute für Frauen einsetzt. Meines Wissens existiert kein einziges historisches Beispiel eines Staates, der dies getan hätte.

Frauen können Entscheidungen an andere delegieren, weil sie davon ausgehen können, dass diese in ihrem Interesse handeln werden. Für Männer gilt dies nicht. Wir müssen immer davon ausgehen, dass unsere Interessen missachtet werden. Ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb vielen Männern Freiheit und Eigenverantwortung wichtig ist. Wir benötigen die Möglichkeit, unser Leben selbst zu gestalten, weil niemand anderes es für uns in unserem Interesse gestalten wird.

Mehr Staat und damit auch mehr Fremdbestimmung bedeutet für Männer immer, dass ihre Interessen leiden. Frauen hingegen lieben den starken Staat; er wird gut für sie sorgen

MGTOW

DvB, Montag, 31.01.2011, 21:52 (vor 3964 Tagen) @ Prometheus

Es ist naiv, anzunehmen, dass sich die Gesellschaft jemals für Männer
einsetzen wird, so wie sie sich heute für Frauen einsetzt. Meines Wissens
existiert kein einziges historisches Beispiel eines Staates, der dies getan
hätte.

Jeder Staat am Beginn einer Kultur hat das immer getan. Der Einsatz für Weiberbelange hat sich da allenfalls darauf bezogen, welche zu erbeuten.

Mehr Staat und damit auch mehr Fremdbestimmung bedeutet für Männer
immer, dass ihre Interessen leiden. Frauen hingegen lieben den starken
Staat; er wird gut für sie sorgen

Ja, mehr Staat ist das Zeichen für Niedergang und Todessehnsucht einer Kultur

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MGTOW

Roslin, Dienstag, 01.02.2011, 00:40 (vor 3964 Tagen) @ Prometheus

Mehr Staat und damit auch mehr Fremdbestimmung bedeutet für Männer
immer, dass ihre Interessen leiden. Frauen hingegen lieben den starken
Staat; er wird gut für sie sorgen

Darum liebt der starke Staat auch die Frauen, hat sich mit ihnen verbündet, benutzt deren Versorgungs-und Schutzansprüche gegenüber Männern sich in immer mehr Bereiche hinein frauenschützend, frauenversorgend, männerdiskriminierend auszubreiten.

Jeder Bürokratie wohnt die Tendenz zur Expansion inne.
Ausweitung der Befugnisse ist das Ziel, das Ziel jedes Behördenleiters.
Mehr Befugnisse, das bedeutet mehr Untergebene, mehr Macht, mehr Ansehen, mehr Einkommen.
Das Vehikel dieser Expansion ist die Sachwaltung des Staates FÜR die zu schützende, zu versorgende, zu pampernde Frau.

Der Staat als frauenrettender Ritter, der vergisst, dass er darüber die Solidarität von immer mehr Männern verliert.

Die mit ihren Steuern diesen sie mehr und mehr ausgrenzenden, diskriminierenden, unterdrückenden Betrieb erhalten sollen/müssen

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