Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Opfer der Frauenquote

imion, Dienstag, 08.02.2011, 14:19 (vor 3956 Tagen)

Nach den neuesten Meldungen war die auf der Gorch Fock verunglückte Kadettin nur 1,59 m gross. Nach meinem Wissensstand müssen Soldaten aber eine mindestgrösse von 1,60 m haben. Ist also diese Kadettin ein Opfer der Quote, die ja auch bei der Bundeswehr herrscht?

Geht zwar nicht um die Quote, dennoch ein Kritischer Artikel:

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/article12462587/Frauen-gehoeren-nicht-in-die-Takelage.html

Opfer der Frauenquote

Gelegenheitsleser, Dienstag, 08.02.2011, 15:03 (vor 3956 Tagen) @ imion

Nach den neuesten Meldungen war die auf der Gorch Fock verunglückte
Kadettin nur 1,59 gross.

Nach einer Meldung der Rheinischen Post von heute war die Kadettin bei dieser Größe aber 83 kg schwer - das gleicht es wohl aus. Kadettin, Offiziersanwärterin - man glaubt es kaum

Opfer der Frauenquote

Gelegenheitsleser, Dienstag, 08.02.2011, 15:07 (vor 3956 Tagen) @ Gelegenheitsleser

Nach einer Meldung der Rheinischen Post von heute war die Kadettin bei
dieser Größe aber 83 kg schwer - das gleicht es wohl aus. Kadettin,
Offiziersanwärterin - man glaubt es kaum

Entschuldigung, da war ich (viel) zu spät!

83 kg?!

Eviathan, Dienstag, 08.02.2011, 15:47 (vor 3956 Tagen) @ Gelegenheitsleser

Das entspräche einem BMI von 33.

Also Fettsucht. Und so was lässt man da dann in der Takelage rumkraxeln? So jemanden lässt man überhaupt erst an Bord eines solchen Schiffes? Jemanden, der definitiv noch nicht mal sein eigenes Körpergewicht heben kann?

Völliger Irrsinn. Und so was wird dort als Kadett zugelassen? Die schaffte doch nicht mal einen Klimmzug oder Liegestütz, wie soll sie dann ein verdammtes Segel reffen und sich selbst dabei vor dem Absturz bewahren?

Blanker Wahnsinn, das.

83 kg?!

Eviathan, Dienstag, 08.02.2011, 16:08 (vor 3956 Tagen) @ Eviathan

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12474355/Verunglueckte-Kadettin-war-angeblich-dienstuntauglich.html

Mit einem Bild der Kadettin - da wog sie aber augenscheinlich noch weniger.

Ich bezweifle trotzdem, dass so jemand die nötige Kraft aufbringen kann, sich im Zweifel selbst zu retten, etwa vor einem Absturz aus der Takelage. Da wäre schon regelrecht Krafttraining erforderlich - und das hat sie offenbar nicht betrieben, wenn sie es zum Unfallzeitpunkt dann auf so ein Gewicht (welches sich sicher nicht aufgrund großer Muskelmasse ergab) brachte.

Kollateralschaden auf dem Weg zur Frauenquote nennt man das

Rainer ⌂, Dienstag, 08.02.2011, 15:40 (vor 3956 Tagen) @ imion

Mit einem Frauenanteil von 7% ist die Marine führend beim BRD-Militär. Um den Frauenanteil zu erhöhen geht man über Leichen!

"Im Zuge der Gleichstellung müssen Opfer gebracht werden!"

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Kollateralschaden auf dem Weg zur Frauenquote nennt man das

Bero, Dienstag, 08.02.2011, 15:50 (vor 3956 Tagen) @ Rainer

Mit einem Frauenanteil von 7% ist die Marine führend beim BRD-Militär. Um
den Frauenanteil zu erhöhen geht man über Leichen!
"Im Zuge der Gleichstellung müssen Opfer gebracht werden!"

Mussten sie ja schon immer. Bisher allerdings nur von Männern..

Opfer der Frauenquote

Depp der Nation, Dienstag, 08.02.2011, 16:36 (vor 3956 Tagen) @ imion

Ähnliche Opfer wird es wohl auch in Vorständen und Aufsichtsräten geben, sobald die Quote kommt.

Der Depp ist dann aber vor allem der Aktionär.

2 Unternehmen engagieren sich besonders für die Quote:

1. Telekom (http://www.ariva.de/chart/?secu=303&boerse_id=6&compare=290&savg=0&volume=1&go=1)
2. E.ON (http://www.ariva.de/chart/?secu=101158575&boerse_id=6&compare=290&savg=0&volume=1&go=1)

Rot ist jeweils der DAX als Vergleichswert. Blau der Kurs des Unternehmens. Deutlich zu sehen: Weit unterdruchschnittliche Peformance.

Klar: Gemischte, gegenderte Teams funktionieren einfach besser! Fragt sich nur für was damit gemeint ist

Frauen gehören nicht in die Armee (Martin van Creefeld) - eine Anekdote, die das illustriert.

Sanitäter, Dienstag, 08.02.2011, 17:36 (vor 3956 Tagen) @ imion

2003 nahm ich als Sanitäter an einer Wehrübung teil. Die Lage bestand aus mehreren unterschiedlich schwer verletzten Kameraden, die zu bergen, erstzuversorgen, transportfähig zu machen und bereit zu stellen waren. Ein Ablauf wurde beispielhaft demonstriert, für die Übung selbst wurde Beschuss simuliert. Es nahmen auch Sanitäterinnen teil, die am Morgen auf der Hindernisbahn nicht geglänzt hatten und ebenfalls in die Kategorie BMIplus gehörten. Besonders auffallend war die Körpergröße: alle so um die 160 cm.

Die Übung lief so lala. Retten und Bergen sind schwer, wenn man am meisten am eigenen Gewicht trägt, eine eher mangelhafte Kondition hat, die Kraftleistung schwächlich ist und man bewegungsmäßig nicht so richtig gut drauf ist. Das war für die San-Uffze aber nichts Neues, sie machten aber gute Miene zum bösen Spiel - eine offene Einschätzung könnte Ärger bedeuten. Die Leistungen der Männer wurden also gewohnt hart, aber ziemlich fair kommentiert; die der Mädchen eindeutig zu positiv, wobei sich die Kritik überwiegend auf eindeutiges Versagen, das nicht übersehen werden konnte, bezog. Dabei empfand ich die Heuchelei der Uffze als ekelhaft.

Weil es beim Verladen der Verletzten auf den Tragen Probleme gegeben hatte, wurde dies nochmal gesondert geübt. Der KrKw ist schon ein Schei*teil und den oberen Tragrahmen sicher einzurasten ist schwer. Eine Z4-OGe hatte ihre Trage verladen, wohlgemerkt die leere Trage, die Soldaten hatten einen Kameraden drauf, den oberen Rahmen mit Mühe hochgewuchtet und gesichert. Angeblich. Ich war an der Nachbarstation und wurde aufmerksam als der San-FW sie mehrfach, zuletzt laut, fragte, ob das denn so alles okay sei. Sie bestand darauf, alles richtig gemacht zu haben. Dabei drückte ihr ganzes Gebaren ihre Empörung über eine so "frauenfeindliche" Frage aus, als plötzlich ein gebrülltes "Weg da!" erklang und ein anderer San-FW, der zufällig zwischen den Stationen wechselte, im Vorbeigehen sah, dass der Rahmen im Begriff war zu fallen und das Mädchen zu erschlagen. Ihr eigener FW hatte sich wohlweislich außerhalb des Gefahrenbereiches postiert. Blitzschnell riss der FW das Mädchen um, als auch schon der Rahmen herunter krachte: Sie wäre erschlagen worden.

Was nun folgte, war großes Kino: von einem Weinkrampf geschüttelt lag das Mädchen in Embryonalstellung am Boden und reagierte auf keine Ansprache. Dies hielt etliche Minuten an, bis der Stabsarzt sich genötigt fühlte, das Mädchen abtransportieren zu lassen. Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht. Sie ist im Rest meiner WÜ nicht wieder aufgetaucht und offiziell wurde über den Vorfall nicht gesprochen. Sprachen wir untereinander darüber und ein Uffz bekam das mit, unterband er es. Vermutlich hat man ihr nahe gelegt, einen sicheren Arbeitsplatz in der öffentlichen Verwaltung zu beanspruchen. Da kann nichts passieren und mit der Anwesenheit sind bereits 99% der Leistung erbracht.

Man wird verstehen, dass ich die Vorfälle auf der GF mit anderen Augen betrachte, als dies üblich ist. Aber wie schon im Fall Kachelmann zeigt sich auch hier, dass für Männer die Unschuldsvermutung abgeschafft ist und dass es immer Männer sind, die das schmutzige Geschäft des Feminismus besorgen. Die Mädchen selbst sind dafür strukturell ungeeignet. Allerdings haben sie die Pussy, was sie Schwanzgesteuerte manipulieren und letztendlich missbrauchen lässt. Darüber sollte sich jeder von uns im Klaren sein und sich, wo immer möglich, verweigern, denn in erster Linie sind wir es, die für unsere Lage verantwortlich sind.

Sanitäter

Frauen gehören nicht in die Armee (Martin van Creefeld) - eine Anekdote, die das illustriert.

Eviathan, Dienstag, 08.02.2011, 17:45 (vor 3956 Tagen) @ Sanitäter

Es nahmen auch Sanitäterinnen teil, die am Morgen auf
der Hindernisbahn nicht geglänzt hatten und ebenfalls in die Kategorie
BMIplus gehörten. Besonders auffallend war die Körpergröße: alle so um
die 160 cm.

Fiel mir auch schon auf. Große, sportliche und durchtrainierte Frauen sieht man irgendwie nie unter den Sanis. Eher Frauen, denen die auf körperliche Leistung (die sie nun mal nicht bringen) ausgerichtete Ernährung einen fetten Arsch beschert hat.

Sollte man sich auch mal überlegen - die Damen werden verköstigt wie männliche Soldaten, deren Kalorienverbrauch wird ihnen aber nicht abverlangt.

Was soll da anderes bei rauskommen als eine lausige Fitness?

Frauen gehören nicht in die Armee (Martin van Creefeld) - eine Anekdote, die das illustriert.

Bero, Dienstag, 08.02.2011, 17:50 (vor 3956 Tagen) @ Eviathan

Der Mann heisst van Creveld. Ist das so schwer?

Stimmt: Martin van Crefeld (kT)

Sanitäter, Dienstag, 08.02.2011, 18:02 (vor 3956 Tagen) @ Bero

- kein Text -

Stimmt: Martin van Crefeld

Bero, Dienstag, 08.02.2011, 18:10 (vor 3956 Tagen) @ Sanitäter

Also es ist so schwer. :o)

Gehört auf den Schreibtisch des Wehrbeauftragten

Narrowitsch, Berlin, Mittwoch, 09.02.2011, 13:56 (vor 3955 Tagen) @ Sanitäter

damit der Kerl mal Praxis zur Kenntnis nimmt. Massenhaft gehören solche Berichte auf die Tische der ParlamentarierInnen, die ahnungslos schwadronieren, oder, schlimmer noch, solche Bedingungen im Namen des Femigenderverbrechens billigend in Kauf nehmen.

Schon um ihnen bei der nächsten Gelegenheit Verantwortungslosigkeit in mindestens zwei Fällen unter die Nase zu reiben: Demontage der Wehrfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland und Verletzung der Sorge für Schutzbefohlene.

Wie sieht es aus? machst du den Anfang? Schickst Du es per mail?

Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht. Sie ist im Rest meiner WÜ nicht
wieder aufgetaucht und offiziell wurde über den Vorfall nicht gesprochen.
Vermutlich hat man ihr nahe gelegt, einen sicheren Arbeitsplatz in der
öffentlichen Verwaltung zu beanspruchen

Nicht anzunehmen. Ihre Verpflichtung erlischt sicher nicht wegen so einer "Lapilie". Viel wahrscheinlicher ist ein Sessel innerhalb des Militärs. Vielleicht taucht Kamaradin Sanitöter bei Musterungen auf, wo sie Männer mal richtig an die Eier kriegt. Rache ist süß...

Mehr interessiert: Hat jener Kamerad, der rettend eingriff, einen Orden an der Brust? Wenn schon kein Fall für Bundesgrüßaugust,so könnte doch der KO-Chef...., oder?

Man wird verstehen, dass ich die Vorfälle auf der GF mit anderen Augen
betrachte, als dies üblich ist.

Willst Du es nicht exakter formulieren? Ein Gedienter sieht mit anderen Augen, als ungediente Gutmenschquasselstrippen?

Allerdings haben sie die Pussy, was sie Schwanzgesteuerte manipulieren und
letztendlich missbrauchen lässt.

So sieht es aus. Millionen wissen es, aber nur Einzelne sprechen es aus.
Das nenne ich eine prima Selbstkontrolle, freilich nicht ganz freiwillig. Oder ist "feige Selbstzensur" der bessere Begriff?

Bericht -klasse!

[image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Gehört auf den Schreibtisch des Wehrbeauftragten

imion, Mittwoch, 09.02.2011, 15:31 (vor 3955 Tagen) @ Narrowitsch

Guter Witz. Ich habe den Wehrbeauftragten mal angeschrieben, wegen den Unterschiedlichen Einstellungsvoraussetzung im Sporttest. Die Antwort in kurz: Beim Sportabzeichen wird es ja auch genauso gemacht

Körpergröße und Gewicht beim Bund

Seth Gecko, Mittwoch, 09.02.2011, 10:03 (vor 3956 Tagen) @ imion

Nach den neuesten Meldungen war die auf der Gorch Fock verunglückte
Kadettin nur 1,59 m gross. Nach meinem Wissensstand müssen Soldaten aber
eine mindestgrösse von 1,60 m haben.

Hab mal nachgeschaut, Mindestgröße ist bei der normalen Verwendung 155cm
und 50Kg.
Beim Sanitätsdienst ist aber die Mindestgröße 160cm!

Da liegt vielleicht der Hase im Pfeffer, viele Frauen wollen ja beim
Bund studieren und Ärztin werden. Bei 159cm, bleibt nur die Verwendung
im normalen Truppendienst.

Das scheint vielen Tussis zu stinken, wie ich es in einigen Foren
über das Thema gelesen hab

Körpergröße und Gewicht beim Bund

imion, Mittwoch, 09.02.2011, 13:20 (vor 3955 Tagen) @ Seth Gecko

Danke für die infos

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