Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Michael ⌂, Mittwoch, 28.12.2011, 11:17 (vor 3192 Tagen)

Vor einiger Zeit habe ich eine Studie aus dem IAB besprochen, die ziemlich deutlich zeigt, dass die schulischen Nachteile von Jungen auf institutionelle Diskriminierung zurückzuführen sind (im April 2011).

http://sciencefiles.org/2011/04/29/institutionelle-diskriminierung

Heute finde ich dazu einen Kommentar von Antje Schrupp, der an Simplizität kaum zu überbieten ist und sehr deutlich macht, wie Genderisten mit der Realität umgehen: Sie ignorieren Sie einfach.

http://sciencefiles.org/2011/04/29/institutionelle-diskriminierung/#comment-797

Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Roslin, Mittwoch, 28.12.2011, 12:46 (vor 3192 Tagen) @ Michael
bearbeitet von Roslin, Mittwoch, 28.12.2011, 12:54

Ist denn sicher, dass der Kommentar von Frau Schrupp stammt?

Ich bin zwar von ihrer geistigen Brillanz eher unterwältigt, aber so dusselig wird sie sich doch kaum eingelassen haben.

Oder doch?

Entspräche andererseits durchaus feministischer "Logik": Wenn Frauen, erwachsene Frauen, seltener in Aufsichtsräten/Vorständen landen, werden sie von böswilligen Männern benachteiligt, sind keinesfalls selbst verantwortlich, sind OPFA.

Wenn Jungen, männliche Kinder, Unmündige, seltener auf's Gymnasium kommen als Mädchen, häufiger sitzenbleiben/in der Sonderschule landen, dann sind sie - im Gegensatz zu den erwachsenen Frauen - selber schuld, sie sind ja männlich, also TÄTA.

Und schon gar nicht werden sie benachteiligt, ja, wenn die Mehrheit der Grundschullehrer Lehrer wären, dann könnte man das in Erwägung ziehen, aber so, benachteiligt durch Frauen, Frauen, die das Gute, Wahre, Schöne in die Welt bringen?

Undenkbar.

Der Feminismus macht das Leben schöner. Für alle.

Man muss nur daran glauben, glauben, glauben.

Einer protestantischen Politologin (Theologin?) gelingt das sicher.

Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Michael ⌂, Mittwoch, 28.12.2011, 13:01 (vor 3192 Tagen) @ Roslin

Soweit ich das prüfen kann, ist Schrupp der Autor des Kommentars, der ganz offensichtlich ein Abbild geistiger Verfassung ist... Die Verlinkung stimmt, und ich habe keinen Grund anzunehmen, dass sonstwer sich des Gravatars bemächtigt hat und diesen Quatsch im Namen von Schrupp schreibt, zumal Wordpress in diesem Fall volle Information geliefert hat:

More information about Antje Schrupp

IP: 88.116.202.190, 88.116.202.190
E-Mail: post@antjeschrupp.de
URL: http://www.antjeschrupp.de
Whois: http://whois.arin.net/rest/ip/88.116.202.190 (scheinbar in Österreich/Tirol im Urlaub...!)

Time zone: Europe/Vienna

Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Roslin, Mittwoch, 28.12.2011, 17:54 (vor 3192 Tagen) @ Michael

(scheinbar in
Österreich/Tirol im Urlaub...!)
Time zone: Europe/Vienna

Na, ja, das könnt's natürlich sein.

Im Urlaub ein paar Almdudler zu viel und los geht's, dann gibt's kein Halten mehr.

Das erklärt doch alles!

FEZIJäger, Mittwoch, 28.12.2011, 13:14 (vor 3192 Tagen) @ Michael

Antje Schrupp sagt:
Dezember 27, 2011 um 8:58 pm

Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Jungen werden in dieser Gesellschaft nicht benachteiligt, das sind immer noch die Mädchen! Dass Jungs schlechtere Noten bekommen – da sind sie selbst schuld.

Das nehmen Grundschüler schon ohne väterliche Aufklärung wahr, dass sie anders als Mädchen behandelt werden. Konkretes Beispiel: Sportunterricht!

Warum werden denn da unterschiedliche Anforderungen gestellt u. zensiert, wenn es doch gar keine Geschlechterunterschiede gibt?

Jungendiskriminierung schwarz auf weiß:

Material Deutschland
Material Schweiz

Frau Schrupp, sind sie beschruppt?

Institutionelle Diskriminierung von Jungen und Genderisten

Montana, Mittwoch, 28.12.2011, 13:48 (vor 3192 Tagen) @ Michael

Heute finde ich dazu einen Kommentar von Antje Schrupp, der an
Simplizität kaum zu überbieten ist und sehr deutlich macht, wie
Genderisten mit der Realität umgehen: Sie ignorieren Sie einfach.
http://sciencefiles.org/2011/04/29/institutionelle-diskriminierung/#comment-797

Sollte der Beitrag tatsächlich der Realität entsprechen, ist er ein weiteres schlechtes Abbild der so genannten Genderisten.

Die eigene Meinung und gefühlte Ansicht wird nur für das ach so arme Frauenbild verwendet, in ihrer einseitigen Sichtweise, welche sie auch nicht verlassen können und wollen, verdrängen sie die Realität!
Sie betrachten die Realität als eine Form des männlichen Denkens, somit ist die Realität für das weibliche Genderdenken nicht zu akzeptieren.
Realität widerspricht der Gendersichtweise, sie kann und darf nicht der Wahrheit entsprechen, da sie der gefühlten Wirklichkeit, sowie der eigenen Meinung zuwider läuft.

Ihre Andersartigkeit in der Denkweise verhindert eine Sichtweise auf das andere Geschlecht.
Sie Fühlen sich ganz einfach gegenüber den Männern benachteiligt, immer und überall!
Dabei bemerken sie auch nicht, wollen es auch nicht wahrhaben, was für einen Unsinn sie damit anrichten.

Von der Schule mit ihrer kommunikativen Schwerpunkten und ach so tollen Fräuleins, werde ich als extrem introvertierter und daraus resultierender Underachiever, wenige Worte verlieren.
Die Schule ist nun einmal, einer der wichtigen Gründe, warum ich eine antinatale Einstellung besitze und auch behalten werde.

Hate Speech der Antje S. ...

Müller ⌂, Mittwoch, 28.12.2011, 14:22 (vor 3192 Tagen) @ Michael

... "Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank."
Generell schon mal ein hervorragender Diskussionseinstieg, wie ich meine.

Und dann die ausführliche Faktenlage, die sie aufzählt:
"Jungen werden in dieser Gesellschaft nicht benachteiligt, das sind immer noch die Mädchen! Dass Jungs schlechtere Noten bekommen – da sind sie selbst schuld."

Bämm. Was willste da noch argumentieren? Wenn Frau Antje das so will, dann ist das nun mal so.

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