Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Pressemitteilung Männerpartei

Odin, Montag, 23.07.2007, 16:44 (vor 4966 Tagen)

Baiern, den 23.07.07

Als ?erster großer Sieg der deutschen Männerbewegung? bezeichnet Wolfgang Wenger, der Geschäftsführer der Männerpartei und Pressesprecher des Arbeitskreises ?Unsichere Väter/Kuckucksväter? das Einlenken von Brigitte Zypries im Kampf um die Rechte von Kuckucksväter und ?kindern. ?Begrüßenswert ist besonders, dass Väter die leibliche Vaterschaft überprüfen können, ohne die Soziale aufs Spiel zu setzen?, so Wenger weiter. Mit großer Enttäuschung wurden aber die Äußerungen von Zypries aufgenommen, weiterhin an der Strafbarkeit von anonymen Tests festzuhalten.
?Vielen Vätern ist mit der neuen Gesetzesvorlage geholfen?, so Wenger. ?Gerade die bestehende Ehe oder Partnerschaft darf aber keine Grundlage für Benachteiligung sein.?
Väter, die in einer Partnerschaft leben und diese nicht gefährden wollen, dürfen nicht benachteiligt werden, sondern müssen die Möglichkeit haben, in einem anonymen Test ? ohne Wissen der Mutter ? die Vaterschaft zu überprüfen. Eine unsichere Vaterschaft beeinflusst das Verhältnis Vater/Kind nachteilig ? oft auch unbewusst.
Die Männerpartei erinnert daran, dass es nicht beides geben kann: Der Wunsch nach mehr Beteiligung von Vätern an der Erziehung und die dauernde Nachrangigkeit von Väterinteressen hinter Mütterinteressen.

Die Arbeitsgruppe ?Unsichere Väter/Kuckucksväter? (www.kuckucksvater.de) bei der Männerpartei fordert daher:
1) Das Recht auf einen anonymen Test ohne Informationspflicht gegenüber der Mutter. Dazu das Recht und die Möglichkeit Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen. Diese Beratung ist bei Organisationen zu ermöglichen, die sich auf Männeranliegen spezialisiert haben.
2) Die Abschaffung der Anfechtungsfrist von 2 Jahren. Die Begründung für diese Frist, eine stabile familiäre Bindung des Kindes nicht zu gefährden, ist in den meisten Fällen sachlich unzutreffend, da in der Regel dieser Schritt der Anfechtung der Vaterschaft erst vollzogen wird, wenn die Familie auseinander gebrochen ist. Es geht hier offensichtlich nur darum, die Geldzahlungen nicht zu gefährden, also rein um eine Maßnahme zur Unterstützung der Frau.
3) Das Ende der Zahlungsverpflichtung für den vermeintlichen Vater, falls er die Vaterschaft anzweifelt, aber der Test wegen sog. Härtefalls (seitens des Kindes) nicht gemacht werden kann. Das Risiko eines ?Härtefalls? darf nicht allein beim Vater liegen, sondern hat die ganze Familie zu tragen. Es geht nicht, den Vater indirekt zu Zahlungen zu verurteilen, weil eine Krise beim Kind diagnostiziert wird. Die Möglichkeit des Missbrauchs ist hier zu hoch und das Risiko einseitig.
4) Ein Ende mit der Begründung ?informationelles Selbstbestimmungsrecht des Kindes?. Jeder weiß inzwischen, dass es hier allein um das Recht der Mutter geht. Die Männerpartei wäre hier dankbar für ein wenig Mut, dies auch so zu äußern, anstatt eigene Anliegen hinter den Kindern zu ?verstecken?. Das Kind hat schlicht kein informationelles Selbstbestimmungsrecht den Eltern gegenüber.


Die Arbeitsgruppe ?Unsichere Väter/Kuckucksväter? arbeitet derzeit an einem Online-fragebogen, um die Akzeptanz der Gesetzesvorlage bei den Betroffenen zu erfragen. Außerdem ist an ein Buch mit Interviews betroffener Väter gedacht, um ihr Schicksal anschaulich zu machen.
Desweiteren wird im Moment ein Flyer erstellt, der an Genlabors geschickt wird, um betroffenen Personen, die gerade einen Test machen, Hilfe anzubieten ? besonders im Falle eines negativen Tests, um die Belastungen für die Familie möglichst gering zu halten.
Eine ?Aktion Selbstanzeige?, falls Frau Zypries an ihren Plänen einer Strafbarkeit anonymer Tests festhält, ist in Vorbereitung.

Die Arbeitsgruppe finanziert sich allein durch Spenden

Wolfgang Wenger
Geschäftsführer Männerpartei
Pressesprecher ?Unsichere Väter/Kuckucksväter? (Arbeitsgruppe/Selbsthilfegruppe bei der Männerpartei), www.kuckucksvater.de
Samerstr. 18
83022 Rosenheim
0700 62589333

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grosser Sieg?

Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 16:59 (vor 4966 Tagen) @ Odin

Du solltest dich mal untersuchen lassen. Von einem grossen Sieg kann wohl keine Rede sein.
Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

Väter sind weiterhin Elternteile zweiter Klasse. Wer das nicht sieht, sollte mal zum Optiker.

grosser Sieg?

Odin, Montag, 23.07.2007, 17:38 (vor 4966 Tagen) @ Dark Knight

Du solltest dich mal untersuchen lassen. Von einem grossen Sieg kann wohl
keine Rede sein.
Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

Väter sind weiterhin Elternteile zweiter Klasse. Wer das nicht sieht,
sollte mal zum Optiker.

Dank deiner bestimmt äußerst tätigen Mithilfe haben Kuckucksväter nun die Möglichkeit, ihre Vaterschaft testen zu lassen, ohne dafür ins Gefängnis zu gehen. Leider ist dir das wurscht. Selbstbemitleidung ist angesagt!

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grosser Sieg?

Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 17:46 (vor 4966 Tagen) @ Odin

Du solltest dich mal untersuchen lassen. Von einem grossen Sieg kann

wohl

keine Rede sein.
Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

Väter sind weiterhin Elternteile zweiter Klasse. Wer das nicht sieht,
sollte mal zum Optiker.


Dank deiner bestimmt äußerst tätigen Mithilfe haben Kuckucksväter nun die
Möglichkeit, ihre Vaterschaft testen zu lassen, ohne dafür ins Gefängnis
zu gehen. Leider ist dir das wurscht. Selbstbemitleidung ist angesagt!

Die Strafbarkeit ist nicht vom Tisch.

grosser Sieg?

Odin, Montag, 23.07.2007, 17:52 (vor 4966 Tagen) @ Dark Knight

Du solltest dich mal untersuchen lassen. Von einem grossen Sieg kann

wohl

keine Rede sein.
Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

Väter sind weiterhin Elternteile zweiter Klasse. Wer das nicht sieht,
sollte mal zum Optiker.


Dank deiner bestimmt äußerst tätigen Mithilfe haben Kuckucksväter nun

die

Möglichkeit, ihre Vaterschaft testen zu lassen, ohne dafür ins

Gefängnis

zu gehen. Leider ist dir das wurscht. Selbstbemitleidung ist angesagt!


Die Strafbarkeit ist nicht vom Tisch.

Wo hab ich das behauptet???? Hast wohl nur den 1. Satz gelesen?
Es ist ein Frage, ob man nur mosert und ansonsten den Arsch nicht hochkriegt, oder ob man einen Sieg erkennt, wo er ist, aber bereit ist, weiter zu kämpfen, wo es nötig ist.
Was ist DEIN Anteil daran?

Die Strafbarkeit ist auf einen relativ kleinen Teil der betroffenen Väter eingeschränkt. Wie groß dieser ist, vermag ich überhaupt nicht zu sagen, sondern nur zu vermuten. Mir liegt daran, daß dieser ebenfalls Berücksichtigung findet. Der weitaus größte Teil kann mit der momentanen Regelung bereits gut leben.

Das bedeutet: die Zahl der Benachteiligten ist spürbar verkleinert und kann sicher noch weiter verkleinert werden.

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grosser Sieg?

Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 18:39 (vor 4966 Tagen) @ Odin

Es ist ein Frage, ob man nur mosert und ansonsten den Arsch nicht
hochkriegt, oder ob man einen Sieg erkennt, wo er ist, aber bereit ist,
weiter zu kämpfen, wo es nötig ist.

Das kreide ich ja an. Du siehst einen Sieg, wo keiner ist. Eine Fata Morgana.
Warum das "aber" im zweiten Teilsatz? Das würde eher passen, wenn du eine Niederlage eingestehen musst. So wirkt es ungelenk. Sei ein Mann und bekenne Farbe!

Was ist DEIN Anteil daran?

Woran? An deinem Hirngespinst? Null.

Die Strafbarkeit ist auf einen relativ kleinen Teil der betroffenen Väter
eingeschränkt. Wie groß dieser ist, vermag ich überhaupt nicht zu sagen,
sondern nur zu vermuten.

Im Vermuten bist du gut, das muss man dir lassen.

Mir liegt daran, daß dieser ebenfalls

Berücksichtigung findet. Der weitaus größte Teil kann mit der momentanen
Regelung bereits gut leben.

Aha. Dann frag mal bei pappa.com nach. Die können darüber nicht mal lachen.

Das bedeutet: die Zahl der Benachteiligten ist spürbar verkleinert und
kann sicher noch weiter verkleinert werden.

Träum weiter.

grosser Sieg?

Klaus Brause, Montag, 23.07.2007, 18:47 (vor 4966 Tagen) @ Odin

Wo hab ich das behauptet???? Hast wohl nur den 1. Satz gelesen?

Dank deiner bestimmt äußerst tätigen Mithilfe haben Kuckucksväter nun die Möglichkeit, ihre Vaterschaft testen zu lassen, ohne dafür ins Gefängnis zu gehen.

Es ist ein Frage, ob man nur mosert und ansonsten den Arsch nicht
hochkriegt, oder ob man einen Sieg erkennt, wo er ist, aber bereit ist,
weiter zu kämpfen, wo es nötig ist.
Was ist DEIN Anteil daran?

Die Strafbarkeit ist auf einen relativ kleinen Teil der betroffenen Väter
eingeschränkt. Wie groß dieser ist, vermag ich überhaupt nicht zu sagen,
sondern nur zu vermuten. Mir liegt daran, daß dieser ebenfalls
Berücksichtigung findet. Der weitaus größte Teil kann mit der momentanen
Regelung bereits gut leben.

Das bedeutet: die Zahl der Benachteiligten ist spürbar verkleinert und
kann sicher noch weiter verkleinert werden.

grosser Sieg?

Odin, Montag, 23.07.2007, 20:10 (vor 4966 Tagen) @ Klaus Brause

Wo hab ich das behauptet???? Hast wohl nur den 1. Satz gelesen?


Dank deiner bestimmt äußerst tätigen Mithilfe haben Kuckucksväter nun die
Möglichkeit, ihre Vaterschaft testen zu lassen, ohne dafür ins
Gefängnis zu gehen.

Danke für das Lob
Inzwischen sind weitere "Mittäter" auf der pro-Test-Seite leider schon ins "Archiv" gewandert, aber das Grandiose an der Sache damals war ja, daß viele - gerade auch Einzelpersonen - sich beteiligt haben (nachlesbar im Archiv)

Leider - oder zwangsläufige Folge? - existiert das "Netzwerk" nicht mehr - nur noch als Seite - und jeder backt seine eigenen Brötchen. Mit meinen "Kuckucksvätern" wandere ich herum und hoffe, jetzt bei der Männerpartei den rechten Platz gefunden zu haben. Bedauerlich daran ist nichts - im Gegenteil, jetzt ist ein neues Stadium erreicht.

Bedauerlich ist nur, daß einige offensichtlich überhaupt nicht mitgekriegt haben, worum es ging und was auf dem Spiel stand. Tatsächlich kann man DANN auch keinen Sieg feiern.

Einen "Endsieg" will ich ohnehin nicht. Endsiege sind nur möglich, wenn eine Partei zerstört ist.

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grosser Sieg?

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 21:57 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Hi Odin,

Was ist DEIN Anteil daran?

hast seinen Anteil nicht gelesen? ;-)

Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

Er/Sie/es ist wie einige andere auch nur ein Maulheld. Was soll´s?
Auch diese "Helden" muss es geben. ;-)

Gruß
Moni

--
http://www.weltweite-tierschutz.org/

grosser Sieg?

Odin, Montag, 23.07.2007, 22:29 (vor 4965 Tagen) @ Moni

Hi Odin,

Was ist DEIN Anteil daran?


hast seinen Anteil nicht gelesen? ;-)

Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

Er/Sie/es ist wie einige andere auch nur ein Maulheld. Was soll´s?
Auch diese "Helden" muss es geben. ;-)

Jedem das Seine - aber das mit dem "Gewichse"... ich wußte nicht, daß das soo anstrengend ist :-)

--
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grosser Sieg?

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 22:34 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Hallo Odin,

Jedem das Seine

eben ;-)

- aber das mit dem "Gewichse"... ich wußte nicht, daß das
soo anstrengend ist
:-)

ist es? ;-)

Gruß
Moni

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Lude, Montag, 23.07.2007, 22:45 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Dank deiner bestimmt äußerst tätigen Mithilfe haben Kuckucksväter nun die
Möglichkeit, ihre Vaterschaft testen zu lassen, ohne dafür ins Gefängnis
zu gehen.

Habe ich was verpasst? Ihre Vaterschaft konnten Männer doch schon die ganze Zeit Testen lassen, ohne ins Gefängnis zu müssen.

grosser Sieg?

Garfield, Dienstag, 24.07.2007, 20:00 (vor 4965 Tagen) @ Lude

Hallo Lude!

Habe ich was verpasst? Ihre Vaterschaft konnten Männer doch schon die ganze Zeit Testen lassen, ohne ins Gefängnis zu müssen.

Genau das ist der springende Punkt.

Denjenigen, für die Zypries diese Kampagne gestartet hat, war dies aus zwei Gründen ein Dorn im Auge:

Erstens konnten die Männer sich das Testlabor frei aussuchen und dabei natürlich auch auf den Preis achten. Es war also schwer möglich, Mondpreise für Vaterschaftstests anzusetzen.

Zweitens lief für den Fall, daß die Vaterschaft bei so einem Test bestätigt wurde, alles ganz ohne Zutun der Justiz ab. Anwälte konnten also dann gar kein Geld abschöpfen.

Das soll sich ändern, idealerweise zu folgendem Zustand:

Ein Vater, der seine Vaterschaft geklärt haben möchte, muß erst einmal zu einer Beratungsstelle. Das schafft viele neue Posten für die "Helfer"-Industrie. Dafür wird dann wohl auch schon eine Gebühr pro Gespräch fällig, und natürlich wird ein Gespräch nie reichen. Wenn die Beratungsstelle grünes Licht gibt, geht das Ganze weiter zum Gericht. Das klärt unter Mitwirkung des Jugendamtes, ob das "Kindswohl" nicht gefährdet ist. Das kostet natürlich auch Gebühren. Natürlich wird das "Kindswohl" meist gefährdet sein, außerdem ist ja auch noch die Zustimmung der Mutter nötig, und wenn die nicht gegeben wird, muß geklärt werden, ob das Gericht trotzdem einen Vaterschaftstest anordnen kann... Das zieht sich schon mal ewig hin, und man hofft, daß sich viele Männer für den damit verbundenen Papierkrieg einen Anwalt nehmen, der selbstverständlich auch Geld sehen will, und zwar nicht zu knapp. Üblicherweise wird das Gericht erst eimal gegen einen Vaterschaftstest entscheiden, und wenn der Mann dann nicht entnervt aufgibt, geht alles wieder von vorn los. Also wieder Streß, Termine und vor allem Kosten.

Wenn das Gericht dann irgendwann einen Vaterschaftstest anordnet, dann kann der Mann sich das Labor selbstverständlich nicht frei aussuchen. Nein, das tut das Gericht, und dabei wird natürlich das Labor gewählt, das am meisten Schmiergeld zahlt. Damit dieses Schmiergeld wieder reinkommt, wird es natürlich auf die ohnehin schon saftigen Preise aufgeschlagen, und der Mann kriegt den Spaß dann zusammen mit den übrigen Gebühren in Rechnung gestellt.

Das ist das Ziel des Ganzen. Das ganze Gerede um "informelle Selbstbestimmung des Kindes" usw. ist nur ein Vorwand, denn irgendwie muß man den Unsinn der Öffentlichkeit ja plausibel machen.

Wie weit sie das durchbekommen, wird sich zeigen.

Ich denke aber, daß viele Männer für Vaterschaftstests einfach ins Ausland gehen werden. Dort werden sie einen billigen Test machen lassen und erst bei negativem Ergebnis in Deutschland einen offiziellen Test beantragen.

Deshalb wird man versuchen, den Unsinn in der ganzen EU zu etablieren. Und wenn man das nicht schafft, wird man zumindest versuchen, Testlabore in anderen EU-Ländern dazu zu verdonnern, die Personalien ihrer Kunden zu überprüfen und bei Kunden aus Deutschland wenigstens eine Meldung an die deutschen Behörden zu geben, ähnlich wie das jetzt schon bei Schußwaffenverkäufen läuft.

Ich sehe es auch so, daß die einzig sinnvolle Lösung ein standardmäßiger Test direkt nach der Geburt ist. Der müßte aber für Eltern entweder kostenlos oder problemlos bezahlbar sein. Eine andere Alternative wäre, so einen Test standardmäßig als Voraussetzung für die Festlegung von Unterhaltszahlungen einzuführen. Bevor kein Test gemacht ist, wird auch niemand zu Unterhalt verdonnert.

Freundliche Grüße
von Garfield

grosser Sieg?

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 21:54 (vor 4965 Tagen) @ Dark Knight

Hallo Dark Knight,

Gewichse, Odin, nichts als selbstgefälliges Gewichse.

artikulliert sich so ein intelligenter Mensch? Wohl kaum!

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grosser Sieg?

Sparrowhawk, Montag, 23.07.2007, 21:58 (vor 4965 Tagen) @ Moni

An dieser Stelle ein Disclaimer von mir.

"Dark Knight" ist ein früherer Nick von mir, den ich aber seit einiger Zeit nicht mehr nutze. Dieser unflätige "Dark Knight" hat mit mir nicht das Geringste zu tun. Ich kenn den nichtmal.

Übrigens sollten die Forenmeister in der Lage sein, dies zu bestätigen... einach mal nach Postings suchen, die ich vor meinem ersten "Sparrowhawk"-Postimg gemacht hab und mit den jetzigen DK-Postings vergleichen... (u.a. IP Adresse).

Sparrowhawk,
der es nicht gern sieht, wie sein früherer Nick in Verruf gebracht wird.

grosser Sieg?

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 22:08 (vor 4965 Tagen) @ Sparrowhawk

Hallo Sparrowhawk,

Sparrowhawk,
der es nicht gern sieht, wie sein früherer Nick in Verruf gebracht wird.

warum machst du dir einen Kopf darüber, ob ein "Nick" in Verruf gebracht wird oder nicht? Einen "Nick", eine "anonyme" Person kann man wohl kaum in Verruf bringen oder etwa doch?
Deine Aufregung könnte ich nachvollziehen, wenn es sich um deinen Realnamen handeln würde.

Gruß
Moni

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Sparrowhawk, Dienstag, 24.07.2007, 01:27 (vor 4965 Tagen) @ Moni

Hallo Sparrowhawk,

Sparrowhawk,
der es nicht gern sieht, wie sein früherer Nick in Verruf gebracht

wird.

warum machst du dir einen Kopf darüber, ob ein "Nick" in Verruf gebracht
wird oder nicht? Einen "Nick", eine "anonyme" Person kann man wohl kaum in
Verruf bringen oder etwa doch?
Deine Aufregung könnte ich nachvollziehen, wenn es sich um deinen
Realnamen handeln würde.

Gruß
Moni

Nuja, ich habe früher als "Dark Knight" auch hier (und im Vorgängerforum) geschrieben... und falls der eine oder andere dich daran erinnern sollte... der damalige Ritter und der jetzige haben nix gemeinsam. Das wollte ich nur klargestellt haben.

MfG,
Sparrowhawk

grosser Sieg?

Moni ⌂, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 01:57 (vor 4965 Tagen) @ Sparrowhawk

Hallo Sparrowhawk,

Nuja, ich habe früher als "Dark Knight" auch hier (und im Vorgängerforum)
geschrieben... und falls der eine oder andere dich daran erinnern
sollte... der damalige Ritter und der jetzige haben nix gemeinsam. Das
wollte ich nur klargestellt haben.

die, die dich von früher kennen, werden schon erkennen, wissen, daß diese billige Kopie "Dark Knight" nix mit dir gemeinsam hat. Nun hast du es klargestellt, ist ja auch dein gutes Recht.

MfG,
Sparrowhawk

MfG
Moni

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Pressemitteilung Männerpartei

Christine ⌂, Montag, 23.07.2007, 17:42 (vor 4966 Tagen) @ Odin

Sag mal Wolfgang, willst Du hier die Väter verscheissern? Sorry, aber so kommt das bei mir zunächst einmal an.
Erkläre doch mal bitte, wo der große Sieg ist?
Ich lasse jetzt mal die Bestrafung weg, weil das ein anderes Gesetz betrifft, nichtsdestotrotz dieses eine große Sauerei ist.
Ich sehe auf Grund der Tatsache, das so ein Verfahren jetzt gesplittet wird, mehr Nachteile als Vorteile. Die Fledermäuse reiben sich jetzt schon die Hände und diese Lobby hat Zypries wohl auch bedient.
Alleine der Begriff Härtefall ist so schwammig, das man mal wieder alles hinein interpretieren kann. In welchem Alter ist denn ein Kind wohl dafür geeignet, das man ihm die Wahrheit sagen kann? Jedes Alter hat seine Probleme und ich möchte nicht wissen, in wie vielen Fällen die Härtefallklausel angewandt wird, erst recht bei Müttern, denen der Vater aus einem One-Night-Stand unbekannt ist.
Du hast selbst einige Punkte aufgegriffen, die völlig daneben sind und gerade deshalb verstehe ich Dich beim besten Willen nicht.

Gruß - Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Pressemitteilung Männerpartei

Anders, Montag, 23.07.2007, 18:36 (vor 4966 Tagen) @ Christine

Hallo Christine,

ich versuche mich mal an einer Antwort. Der Sieg, so groß man ihn auch sehen mag, liegt mehr auf juristischer Seite.
Wurden Väter vorher bei Gericht meistens mit dem Hinweis abgewiesen, dass keine begründeten Zweifel für eine Vaterschaftsklage vorliegen, braucht es heute keinerlei Zweifel mehr für die Feststellung der Vaterschaft auf einer gerichtsverwertbaren Basis. Man kann also jetzt die Vaterschaft offiziell untersuchen und feststellen lassen.
Punkt 2 ist, dass man nicht sofort gegen die anerkannte Vaterschaft damit klagt, das kann man danach, muss es aber nicht. Das ist jetzt ins Belieben des Vaters gestellt.

Ein Problem stellte der heimliche Test bisher ja nur deswegen da, weil er nicht gerichtsverwertbar war und deswegen auch keinen begründeten Zweifel belegen konnte, was eine Klage unzulässig machte.

Natürlich gibt es noch einige, berechtigte Kritikpunkte gegen das Gesetz, aber es ist schon ein deutlicher Schritt nach vorne.

Die Strafbarkeit heimlicher Tests halte ich dagegen als großen Rückschritt, sollte sie denn kommen. Die Begründung dazu ist auch absurd. Als könne das Selbstbestimmungsrecht des Kindes nur von der Mutter, aber nicht von (angeblichen) Vater ausgeübt werden.

Anders

Pressemitteilung Männerpartei

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 20:51 (vor 4965 Tagen) @ Christine

Hi Christine,

Anders hat dir bereits geantwortet.

Der Sieg, so groß man ihn auch sehen mag, liegt mehr auf juristischer Seite.
Wurden Väter vorher bei Gericht meistens mit dem Hinweis abgewiesen, dass keine begründeten Zweifel für eine Vaterschaftsklage vorliegen, braucht es heute keinerlei Zweifel mehr für die Feststellung der Vaterschaft auf einer gerichtsverwertbaren Basis. Man kann also jetzt die Vaterschaft offiziell untersuchen und feststellen lassen.

und ich hatte bereits hier:

http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=23163

darauf aufmerksam gemacht.
Von daher ist es durchaus ein Sieg.

lieber Gruß
Moni

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Großer Sieg!

Provokat, Montag, 23.07.2007, 21:53 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Den Vätern wurde von oben das Recht zugesprochen, Klarheit über ihre Vaterschaft zu erlangen.
Und das wollten wir doch!
Natürlich ist das erst einmal ein juristischer Sieg, wie es dann in der Praxis aussehen wird ist eine weitere Sache und wird sich erst noch zeigen und da werden sicher noch Kämpfe ausgetragen werden müssen, dass dieses Recht nicht ausgehebelt wird.

Ein juristischer Sieg für uns in einer feministisch durchtränkten Gesetzgebung!
Bei so einem wichtigen Thema!
Der ist per Definition schon groß!

Natürlich könnte es größere Siege geben, aber da wäre die Erwartungshaltung wohl unangemessen angesichts der Realität.

Es wird keinen riesigen Umschwung auf einmal geben, der wird sich kontinuierlich durchziehen und er wird kommen, bzw hat in meinen Augen schon längst angefangen.

Vor 2-3 Jahren waren Frauen ja permanent überall und überhaupt unterdrückt.
Unsere Organisationen wurden gegründet.
Letztes Jahr kam die Bildungsdiskriminierung der Jungs breit in die Presse.
Dieses Jahr wurde der Unterhalt das erste Mal seit 45 (?) Jahren GEKÜRZT ! ! !
Dieses Jahr haben die Väter ein Recht auf Klärung der Vaterschaft bekommen!

Es ist in einer Bewegung auch wichtig, die Erfolge wahrzunehmen!

Großer Sieg!

Odin, Montag, 23.07.2007, 22:34 (vor 4965 Tagen) @ Provokat

Den Vätern wurde von oben das Recht zugesprochen, Klarheit über ihre
Vaterschaft zu erlangen.
Und das wollten wir doch!
Natürlich ist das erst einmal ein juristischer Sieg, wie es dann in der
Praxis aussehen wird ist eine weitere Sache und wird sich erst noch zeigen
und da werden sicher noch Kämpfe ausgetragen werden müssen, dass dieses
Recht nicht ausgehebelt wird.

Vor allem muß BEOBACHTET werden. Besonders die "Härtefälle" gehören überwacht. Ich bin mir aber sicher, daß diese spürbar zurück gehen, wenn die Zahlungen sofort eingestellt werden können :-)
Das, was dann noch als "Härtefall" übrig bleibt, ist wirklich einer!

Vor 2-3 Jahren waren Frauen ja permanent überall und überhaupt
unterdrückt.
Unsere Organisationen wurden gegründet.
Letztes Jahr kam die Bildungsdiskriminierung der Jungs breit in die
Presse.
Dieses Jahr wurde der Unterhalt das erste Mal seit 45 (?) Jahren GEKÜRZT !
! !
Dieses Jahr haben die Väter ein Recht auf Klärung der Vaterschaft
bekommen!

Es ist in einer Bewegung auch wichtig, die Erfolge wahrzunehmen!

Genau! Es geht Schritt für Schritt, aber es geht! Die Zypries hat auch schon ihre Schüsse abgekriegt - und zwar von feministischer Seite, weil sie zu nachgiebig sei und zu sehr GEGEN Frauen gerichtet.
Und A. Schwarzers Meinung zur rot-grün-Regierung wurde hier ja schon zitiert.
Wir gewinnen schon Land

--
Odin statt Jesus!
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Zufriedene Sklaven sind der größte Feind der Freiheit

Lude, Montag, 23.07.2007, 23:32 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Vor allem muß BEOBACHTET werden. Besonders die "Härtefälle" gehören
überwacht. Ich bin mir aber sicher, daß diese spürbar zurück gehen, wenn
die Zahlungen sofort eingestellt werden können :-)
Das, was dann noch als "Härtefall" übrig bleibt, ist wirklich einer!

Vorsicht bei dem neuen Gesetz!

Die juristische Feststellung, das Jemand nicht der leibliche Vater eines Kindes ist ändert nichts an der rechtlichen Vaterschaft. Damit ändert sich auch nichts an der Unterhaltsverpflichtung.

Erst bei einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung endet die Unterhaltspflicht. In Härtefällen kann der Antrag auf Vaterschaftsanfechtung abgelehnt werden obwohl bereits festgestellt wurde das keine biologische Vaterschaft besteht.

Das neue Gesetz bedeutet das du zwar wissen darfst das du nicht der Vater bist, aber zahlen musst du trotzdem weil man dir die Anfechtung, eben wegen eines Härtefalles verweigert.

Seit versichert, die "Härtefälle" werden die Normalität. Geauso wie nach dem alten Gesetz die Hürden für eine Vaterschaftsanfechtung in den Himmel wuchsen. Oder der lebenslange nacheheliche Unterhalt, der mal als extreme Ausnahme deffiniert wurde und heute die Regel ist.

Wenn es aufwärts geht, dürfen Sklaven auch mal jubeln (oT)

Provokat, Montag, 23.07.2007, 23:49 (vor 4965 Tagen) @ Lude

Vor allem muß BEOBACHTET werden. Besonders die "Härtefälle" gehören
überwacht. Ich bin mir aber sicher, daß diese spürbar zurück gehen,

wenn

die Zahlungen sofort eingestellt werden können :-)
Das, was dann noch als "Härtefall" übrig bleibt, ist wirklich einer!


Vorsicht bei dem neuen Gesetz!

Die juristische Feststellung, das Jemand nicht der leibliche Vater eines
Kindes ist ändert nichts an der rechtlichen Vaterschaft. Damit ändert sich
auch nichts an der Unterhaltsverpflichtung.

Erst bei einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung endet die
Unterhaltspflicht. In Härtefällen kann der Antrag auf
Vaterschaftsanfechtung abgelehnt werden obwohl bereits festgestellt wurde
das keine biologische Vaterschaft besteht.

Das neue Gesetz bedeutet das du zwar wissen darfst das du nicht der Vater
bist, aber zahlen musst du trotzdem weil man dir die Anfechtung, eben
wegen eines Härtefalles verweigert.

Seit versichert, die "Härtefälle" werden die Normalität. Geauso wie nach
dem alten Gesetz die Hürden für eine Vaterschaftsanfechtung in den Himmel
wuchsen. Oder der lebenslange nacheheliche Unterhalt, der mal als extreme
Ausnahme deffiniert wurde und heute die Regel ist.

Zufriedene Sklaven sind der größte Feind der Freiheit

Nihilator ⌂, Bayern, Dienstag, 24.07.2007, 01:00 (vor 4965 Tagen) @ Lude
bearbeitet von Nihilator, Dienstag, 24.07.2007, 01:05

Vorsicht bei dem neuen Gesetz!

Die juristische Feststellung, das Jemand nicht der leibliche Vater eines
Kindes ist ändert nichts an der rechtlichen Vaterschaft. Damit ändert sich
auch nichts an der Unterhaltsverpflichtung.

Erst bei einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung endet die
Unterhaltspflicht. In Härtefällen kann der Antrag auf
Vaterschaftsanfechtung abgelehnt werden obwohl bereits festgestellt wurde
das keine biologische Vaterschaft besteht.

Eben, das ist doch der Punkt. Der bisherige Grundsatz, daß, wer nicht Vater ist, auch nicht zahlen muß, wird mit diesem Gesetz aufgeweicht. Beliebigkeit kehrt ein, natürlich alles nur zum Kindeswohl.
Das Gesetz ist somit eine enorme Verschlechterung. Künftig wird Dir nicht einmal mehr helfen, daß Du nachweisen kannst, nicht der Vater zu sein. Das BGB ist damit teilweise Makulatur.
Ein Schritt mehr hin zum Traum der Matriarchats-Femanzen, der Dreiteilung in Erzeuger, Beschäler und Finanzier.

Das ist kein Erfolg, es ist sozusagen die schlimmstmögliche Wendung. Der bisherige Zustand war besser.

So etwas kann wirklich nur jemand als Erfolg bejubeln, der entweder nicht in der Lage ist zu erfassen, was da beschlossen wurde, oder jemand mit einer egomanischen narzißtischen Persönlichkeitsstruktur wie Alice Schwarzer, der vor lauter Besäufnis an sich selbst und Begeisterung über sich selbst nicht mehr klar denken kann. Ich fürchte, so jemand bist Du, Odin.

Das neue Gesetz bedeutet das du zwar wissen darfst das du nicht der Vater
bist, aber zahlen musst du trotzdem weil man dir die Anfechtung, eben
wegen eines Härtefalles verweigert.

Seit versichert, die "Härtefälle" werden die Normalität. Geauso wie nach
dem alten Gesetz die Hürden für eine Vaterschaftsanfechtung in den Himmel
wuchsen. Oder der lebenslange nacheheliche Unterhalt, der mal als extreme
Ausnahme deffiniert wurde und heute die Regel ist.

So ist es, und so wird es kommen. Zynies war daran gelegen, ihre berobten Schäflein zu versorgen -was mit den enorm teuren Verfahren gewährleistet sein wird-, wir haben immerhin 140.000 AnwältInnen zu versorgen nebst Heerscharen an Gutachtern, Psychologen und sonstigen nützlichen und unentbehrlichen Funktionsträgern. Außerdem ging es darum, mehr Willkür für die Gerichte zu ermöglichen. Für den Rest haben wir den Deutschen Juristinnenbund und den Feministischen Juristinnentag. Auch die Justiz verkommt bekanntlich immer mehr zur Frauendomäne.
Dazu noch das Verbot selbstbestimmter Tests, dann ist alles in trockenen Tüchern. Die Ausplünderung der Väter erreicht eine ganz neue Qualität.

Es gibt hier und heute überhaupt keinen Ausweg aus dieser Situation, keinen Weg, den Unterhalt gerechter zu regeln. Die erpresserische Geiselnahme seitens der Mutter wird immer erfolgreich sein. Immer! Was glaubt ihr, was eine BILD-Schlagzeile über ein Kind bewirkt, das wegen (angeblich) mangelnder Finanzen zu Tode kam, auch bei den Richtern? Der Staat kann sich nicht leisten, Kinder verkommen zu lassen.

Wir werden die Weiber nicht los, die seit Urzeiten an uns und auf unsere Kosten herumschmarotzen, das ist absolut unmöglich. Es wäre nur denkbar in geschlechtergetrennten Republiken.

Ich sehe nur einen Weg, nämlich das zu akzeptieren. Also die Abschaffung aller individuellen Unterhaltsleistungen und ihr Schultern durch die Allgemeinheit, sprich: bedingungsloses Grundeinkommen. Das ist in mehrfacher Hinsicht gerecht, denn damit wird ein hereingelegter "TroPi"-Vater nicht stärker belastet als ein Single, und andererseits ein Kinderloser an der Finanzierung der Zukunft beteiligt. Wenn das persönliche Risiko verschwindet und die Weiber andererseits sicher und zuverlässig versorgt sind, wird das zu einem neuen Geburtenwunder führen. Es wird aber auch die Bereitschaft fördern, sich auf Familiengründungen überhaupt noch einzulassen.
Wenn wir dagegen weitermachen wie bisher, gehen wir unweigerlich den Bach runter.

Ach ja, DAS wird natürlich auch zu einer funktionierenden Lösung führen. Welcher? Erkundige Dich in Deiner örtlichen Moschee! :-)


Gruß,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


[image]

Zufriedene Sklaven sind der größte Feind der Freiheit

Conny, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 18:00 (vor 4965 Tagen) @ Nihilator

Also die Abschaffung
aller individuellen Unterhaltsleistungen und ihr Schultern durch die
Allgemeinheit, sprich: bedingungsloses Grundeinkommen. Das ist in
mehrfacher Hinsicht gerecht, denn damit wird ein hereingelegter
"TroPi"-Vater nicht stärker belastet als ein Single, und andererseits ein
Kinderloser an der Finanzierung der Zukunft beteiligt.

Na dann laß' das allein kommen. Das ist eine riesige Umverteilung des Geldes, an dem sich ganz sicher nur die Erwerbstätigen beteiligen können. D.h. eine sehr hohe Lohnsteuer. Da haben dann alle arbeitenden dann in etwa das gleiche am Monatsende. An das Geld der besitzenden kommt man damit jedenfalls nicht heran und auch nicht an die Gewinne durch Zins- oder Kapitalerträge.

Ich habe gerade gestern wieder einen solchen Fall kennengelernt (real). Der will die Umverteilung von unten nach oben stoppen (und ein bedingungsloses Grundeinkommen), aber das Geldsystem so lassen. Das geht nicht! Wenn das nicht verstanden wird, ist es sehr schnell vorbei mit dem Euro: Er wird verschwinden. Denn wer verschuldet sich denn dann noch, wenn der Zins auf dieses Kapital nicht erwirtschaftet werden kann?

Freundliche Grüße
Conny, der sich nicht erst seit gestern mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auseinandersetzt und auch das Geld dabei im Auge behält - ohne dem das wohl auch nicht geht. Sobald man aber das Geld anspricht, das dafür eben nötig ist, wird man angegriffen oder ignoriert. Bei Geld hört auch die Freundschaft auf und nicht selten die Liebe. Aber was man zu dem Thema schreibt ist ja alles falsch. Dabei wird man als Dummkopf hingestellt, der von nichts eine Ahnung hat usw. Ich gebs bald auf, noch irgend etwas zu schreiben. Ich lege mich dann ins Bett und hoffe, daß ich einschlafe und irdische Leben damit zu Ende ist. Diese Ignoranz und Feinseeligkeit hier auf Erden geht mir so langsam tierisch auf den Sack.

Verteilung ...

Conny, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 18:12 (vor 4965 Tagen) @ Conny

... des Reichtums vor der französischen Revolution:

[image]

Heute:

[image]

Von hier: http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/meudalismus.htm

Freundliche Grüße
Conny

Verteilung ...

Odin, Mittwoch, 25.07.2007, 01:17 (vor 4964 Tagen) @ Conny

... des Reichtums vor der französischen Revolution:

[image]

Heute:

[image]

Von hier: http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/meudalismus.htm

Freundliche Grüße
Conny

Krass!

--
Odin statt Jesus!
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Verteilung ...

Conny, NRW, Mittwoch, 25.07.2007, 02:15 (vor 4964 Tagen) @ Odin

... des Reichtums vor der französischen Revolution:

[image]


Heute:

[image]


Von hier: http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/meudalismus.htm

Freundliche Grüße
Conny


Krass!

Darum spreche ich das Geld auch immer wieder hier an. Es ist ja nicht so, daß ich nicht nur meine Armut sehe sondern schon auch hier im Ruhrpott die Armut mitbekomme (und gleichzeitig auch die Schickimickiszene - wobei die auch noch verarmen, wenn man dieses Thema nicht mal angeht). Um Geld geht es ja auch immer, wenn man gerade das Thema Partnerschaft und Trennungen ansieht. Oftmals liegt dabei auch Streit wegen diesem Scheiß Geld vor, das nicht so da ist, wie sich das die Frau vorstellt und der Mann dafür vielleicht auch einfach viel zu viel Arbeiten muß und dann keine Zeit für die Familie hat. Das wird hier aber allerdings todgeschwiegen.

Vor allem: Was kann das für folgen haben, wenn das Geld bzw. der Reichtum so ungerecht verteilt ist und das beschrenkt sich ja nicht auf Deutschland sondern erstreckt sich über die ganze westliche Welt und sicher ist das inzwischen auch nicht viel anders in Russland? Man kann glaube ich fast überall auf der Welt hinsehen und hat das gleiche Bild: Wenige superreiche und sehr viele, die die nicht mal ein Promill dessen haben. Wenn man sich noch vorstellt, daß das Haben der einen die Schuld der anderen sein muß - dann Prost Malzeit.

Sozialismus halte ich aber dennoch für einen Gang vom Regen in die Traufe, wobei das noch das kleinere über wäre, als so weiter machen wie bisher. Wenn dann aber mit einer Revolution, bei der auch gerne Köpfe fallen dürfen.

Noch besser ist die Äußerung, die Leo Trotzki mal gesagt haben soll: "Wir brauchen eine permanente Revolution" und dabei wären wir eigentlich beim Freigeld.

Freundliche Grüße
Conny

Das ist Provokation pur!

Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 22:36 (vor 4965 Tagen) @ Provokat

Den Vätern wurde von oben das Recht zugesprochen, Klarheit über ihre
Vaterschaft zu erlangen.
Und das wollten wir doch!
Natürlich ist das erst einmal ein juristischer Sieg, wie es dann in der
Praxis aussehen wird ist eine weitere Sache und wird sich erst noch zeigen
und da werden sicher noch Kämpfe ausgetragen werden müssen, dass dieses
Recht nicht ausgehebelt wird.

Ein juristischer Sieg für uns in einer feministisch durchtränkten
Gesetzgebung!
Bei so einem wichtigen Thema!
Der ist per Definition schon groß!

Natürlich könnte es größere Siege geben, aber da wäre die
Erwartungshaltung wohl unangemessen angesichts der Realität.

Es wird keinen riesigen Umschwung auf einmal geben, der wird sich
kontinuierlich durchziehen und er wird kommen, bzw hat in meinen Augen
schon längst angefangen.

Vor 2-3 Jahren waren Frauen ja permanent überall und überhaupt
unterdrückt.

Als ob nach gängiger Auffassung heute Frauen nicht mehr permanent überall unterdrückt würden. Warte nur auf die nächsten Ungeheuerlichkeiten.

Unsere Organisationen wurden gegründet.
Letztes Jahr kam die Bildungsdiskriminierung der Jungs breit in die
Presse.
Dieses Jahr wurde der Unterhalt das erste Mal seit 45 (?) Jahren GEKÜRZT !
! !
Dieses Jahr haben die Väter ein Recht auf Klärung der Vaterschaft
bekommen!

Wenn aus einem himmelschreienden Unrecht ein Unrecht wird, gibt es da wenig zu lachen. Es gehört zur Strategie von Verhandlungen, möglichst grosse Frechheiten zu präsentieren um sie dann etwas gemildert durchzubringen. Der Gegenseite werden ein paar Zugeständnisse gemacht und schon erscheint es im Vergleich zum Ursprungsvorschlag akzeptabel. Psychologie pur.

Es ist in einer Bewegung auch wichtig, die Erfolge wahrzunehmen!

Scherzbold!

Das ist Provokation pur!

Odin, Montag, 23.07.2007, 22:39 (vor 4965 Tagen) @ Dark Knight

Den Vätern wurde von oben das Recht zugesprochen, Klarheit über ihre
Vaterschaft zu erlangen.
Und das wollten wir doch!
Natürlich ist das erst einmal ein juristischer Sieg, wie es dann in der
Praxis aussehen wird ist eine weitere Sache und wird sich erst noch

zeigen

und da werden sicher noch Kämpfe ausgetragen werden müssen, dass dieses
Recht nicht ausgehebelt wird.

Ein juristischer Sieg für uns in einer feministisch durchtränkten
Gesetzgebung!
Bei so einem wichtigen Thema!
Der ist per Definition schon groß!

Natürlich könnte es größere Siege geben, aber da wäre die
Erwartungshaltung wohl unangemessen angesichts der Realität.

Es wird keinen riesigen Umschwung auf einmal geben, der wird sich
kontinuierlich durchziehen und er wird kommen, bzw hat in meinen Augen
schon längst angefangen.

Vor 2-3 Jahren waren Frauen ja permanent überall und überhaupt
unterdrückt.


Als ob nach gängiger Auffassung heute Frauen nicht mehr permanent überall
unterdrückt würden. Warte nur auf die nächsten Ungeheuerlichkeiten.

Unsere Organisationen wurden gegründet.
Letztes Jahr kam die Bildungsdiskriminierung der Jungs breit in die
Presse.
Dieses Jahr wurde der Unterhalt das erste Mal seit 45 (?) Jahren GEKÜRZT

!

! !
Dieses Jahr haben die Väter ein Recht auf Klärung der Vaterschaft
bekommen!


Wenn aus einem himmelschreienden Unrecht ein Unrecht wird, gibt es da
wenig zu lachen. Es gehört zur Strategie von Verhandlungen, möglichst
grosse Frechheiten zu präsentieren um sie dann etwas gemildert
durchzubringen. Der Gegenseite werden ein paar Zugeständnisse gemacht und
schon erscheint es im Vergleich zum Ursprungsvorschlag akzeptabel.
Psychologie pur.

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Warum muß ich bei deinen Postings immer an einen drei-zentner-mann denken, der bei Bier und Nüßchen vor dem Fernseher seinen Kommentar zur Bundesliga abgibt?

--
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Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 22:40 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Den Vätern wurde von oben das Recht zugesprochen, Klarheit über ihre
Vaterschaft zu erlangen.
Und das wollten wir doch!
Natürlich ist das erst einmal ein juristischer Sieg, wie es dann in

der

Praxis aussehen wird ist eine weitere Sache und wird sich erst noch

zeigen

und da werden sicher noch Kämpfe ausgetragen werden müssen, dass

dieses

Recht nicht ausgehebelt wird.

Ein juristischer Sieg für uns in einer feministisch durchtränkten
Gesetzgebung!
Bei so einem wichtigen Thema!
Der ist per Definition schon groß!

Natürlich könnte es größere Siege geben, aber da wäre die
Erwartungshaltung wohl unangemessen angesichts der Realität.

Es wird keinen riesigen Umschwung auf einmal geben, der wird sich
kontinuierlich durchziehen und er wird kommen, bzw hat in meinen

Augen

schon längst angefangen.

Vor 2-3 Jahren waren Frauen ja permanent überall und überhaupt
unterdrückt.


Als ob nach gängiger Auffassung heute Frauen nicht mehr permanent

überall

unterdrückt würden. Warte nur auf die nächsten Ungeheuerlichkeiten.

Unsere Organisationen wurden gegründet.
Letztes Jahr kam die Bildungsdiskriminierung der Jungs breit in die
Presse.
Dieses Jahr wurde der Unterhalt das erste Mal seit 45 (?) Jahren

GEKÜRZT

!

! !
Dieses Jahr haben die Väter ein Recht auf Klärung der Vaterschaft
bekommen!


Wenn aus einem himmelschreienden Unrecht ein Unrecht wird, gibt es da
wenig zu lachen. Es gehört zur Strategie von Verhandlungen, möglichst
grosse Frechheiten zu präsentieren um sie dann etwas gemildert
durchzubringen. Der Gegenseite werden ein paar Zugeständnisse gemacht

und

schon erscheint es im Vergleich zum Ursprungsvorschlag akzeptabel.
Psychologie pur.

Es ist in einer Bewegung auch wichtig, die Erfolge wahrzunehmen!


Scherzbold!


Warum muß ich bei deinen Postings immer an einen drei-zentner-mann denken,
der bei Bier und Nüßchen vor dem Fernseher seinen Kommentar zur Bundesliga
abgibt?

Frag deinen Psychiater, Mensch!

Das ist Provokation pur!

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 22:51 (vor 4965 Tagen) @ Dark Knight
bearbeitet von Moni, Montag, 23.07.2007, 22:56

Wenn aus einem himmelschreienden "Unrecht" ein "Unrecht" wird,
gibt es da wenig zu lachen.

??????????????????? Scheinst etwas leicht konfus zu sein ;-)
Immerhin kann man über dich herzlich lachen.

--
http://www.weltweite-tierschutz.org/

Das ist Provokation pur!

Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 22:55 (vor 4965 Tagen) @ Moni

Wenn aus einem himmelschreienden "Unrecht" ein Unrecht wird, gibt

es da

wenig zu lachen.


???????????????????

Bei dir klemmt wohl was.

Das ist Provokation pur!

Moni ⌂, NRW, Montag, 23.07.2007, 23:02 (vor 4965 Tagen) @ Dark Knight
bearbeitet von Moni, Montag, 23.07.2007, 23:11

Bei dir klemmt wohl was.

Nicht das ich wüsste, wirst mir sicherlich verraten, was deiner Meinung nach, wo auch immer, bei mir klemmen könnte. ;-)

Vielleicht kann mir ja Batman helfen.
Dark Knights Welt

--
http://www.weltweite-tierschutz.org/

Das ist Provokation pur!

Dark Knight, Montag, 23.07.2007, 23:10 (vor 4965 Tagen) @ Moni

Bei dir klemmt wohl was.


Nicht das ich wüsste, wirst mir sicherlich verraten, was deiner Meinung
nach, wo auch immer, bei mir klemmen könnte. ;-)

Na die Tastatur. Genauer (Shift + ß)

Das ist Provokation pur!

Lude, Montag, 23.07.2007, 23:40 (vor 4965 Tagen) @ Dark Knight

Nicht das ich wüsste, wirst mir sicherlich verraten, was deiner Meinung
nach, wo auch immer, bei mir klemmen könnte. ;-)


Na die Tastatur. Genauer (Shift + ß)

[image]

Das ist Provokation pur!

Moni ⌂, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 00:26 (vor 4965 Tagen) @ Lude

Hi Lude,

klemmt bei dir etwa auch die Tastatur?

[image]

Ich verstehe immer noch nicht ganz, was Dark Knight mit diesem Satz:

Wenn aus einem himmelschreienden "Unrecht" ein "Unrecht" wird,
gibt es da wenig zu lachen.

sagen wollte. Kannst du mich vielleicht aufklären, worin genau der Unterschied zwischen himmelschreienden Unrecht und Unrecht besteht? Gibt es gar ein stummes, lachendes, weinendes Unrecht? Sachen gibt´s...tztztztz....

Gruß
Moni

--
http://www.weltweite-tierschutz.org/

Das ist Provokation pur!

Lude, Dienstag, 24.07.2007, 00:33 (vor 4965 Tagen) @ Moni

Ich verstehe immer noch nicht ganz, was Dark Knight mit diesem Satz:

Wenn aus einem himmelschreienden "Unrecht" ein "Unrecht"
wird, gibt es da wenig zu lachen.

sagen wollte. Kannst du mich vielleicht aufklären, worin genau der
Unterschied zwischen himmelschreienden Unrecht und Unrecht besteht?

Wenn einem Unschuldigen die Verurteilung zu 20 Jahren Knast relativ sicher ist und er im Urteil "nur" zu 2 Jahren Knast verurteilt wird.

Das ist Provokation pur!

Dark Knight, Dienstag, 24.07.2007, 00:55 (vor 4965 Tagen) @ Lude

Ich verstehe immer noch nicht ganz, was Dark Knight mit diesem Satz:

Wenn aus einem himmelschreienden "Unrecht" ein

"Unrecht"[/b]

wird, gibt es da wenig zu lachen.[/i]

sagen wollte. Kannst du mich vielleicht aufklären, worin genau der
Unterschied zwischen himmelschreienden Unrecht und Unrecht besteht?


Wenn einem Unschuldigen die Verurteilung zu 20 Jahren Knast relativ sicher
ist und er im Urteil "nur" zu 2 Jahren Knast verurteilt wird.

Genau so hatte ich das gemeint. Vielleicht begreift das ja auch Moni. Sicher ist es allerdings nicht.

Pressemitteilung Männerpartei

Foxi, Dienstag, 24.07.2007, 00:47 (vor 4965 Tagen) @ Odin

An dieser Stelle sei mir ein kurzer Einwurf gestattet. Es ist natürlich begrüssenswert, wenn sich was in die richtige Richtung bewegt. Allerdings habe ich Schwierigkeiten, eine nachhaltige Trendwende zu erkennen, so wie das offenbar einige tun. Diese kann es auch nur dann geben, wenn es zu einer fundamentalen Änderung der Geisteshaltung kommt. Davon sind wir jedoch meilenweit entfernt. Ich will es mal am Beispiel "gleiche Entlohnung" erklären. Vor Jahren hat die damalige Familienministerin Schmidt erklärt, unter gleichen Bedingungen könne man von keiner Lohndiskriminierung sprechen, Frauen würden eben Berufe ergreifen, die generell schlechter entlohnt würden, weniger Überstunden, weniger Nachtarbeit etc. Also das feministische Märchen mit trivialer Logik entzaubert. Derzeit ignoriert man das wieder und jammert weiter von den 23% weniger Lohn, den Frauen erhalten würden. Familienmisterin von der Leyen jammert vor und die anderen jammern nach - oder umgekehrt. Wurschtetz. Tatsache ist, dass der Wahn nicht als solcher erkannt wird. Man kann das auch Rückschritt nennen.
Anderes Beispiel: die Männersteuer. Allein, dass so etwas ernsthaft in Erwägung gezogen wurde, sollte eigentlich bei allen vernunftbegabten Menschen die Alarmglocken schrillen lassen. Das ist Genderfaschismus, mit dem wir es zu tun haben. Er ist Teil eines Wahns, und einen Wahn besiegt man nicht so einfach. Weitere "Hämmer" sind nur eine Frage der Zeit.

Pressemitteilung Männerpartei

Klaus Brause, Dienstag, 24.07.2007, 01:00 (vor 4965 Tagen) @ Foxi

An dieser Stelle sei mir ein kurzer Einwurf gestattet. Es ist natürlich
begrüssenswert, wenn sich was in die richtige Richtung bewegt. Allerdings
habe ich Schwierigkeiten, eine nachhaltige Trendwende zu erkennen, so wie
das offenbar einige tun. Diese kann es auch nur dann geben, wenn es zu
einer fundamentalen Änderung der Geisteshaltung kommt. Davon sind wir
jedoch meilenweit (Lichtjahre) entfernt. Ich will es mal am Beispiel "gleiche
Entlohnung" erklären. Vor Jahren hat die damalige Familienministerin
Schmidt erklärt, unter gleichen Bedingungen könne man von keiner
Lohndiskriminierung sprechen, Frauen würden eben Berufe ergreifen, die
generell schlechter entlohnt würden, weniger Überstunden, weniger
Nachtarbeit etc. Also das feministische Märchen mit trivialer Logik
entzaubert. Derzeit ignoriert man das wieder und jammert weiter von den
23% weniger Lohn, den Frauen erhalten würden. Familienmisterin von der
Leyen jammert vor und die anderen jammern nach - oder umgekehrt.
Wurschtetz. Tatsache ist, dass der Wahn nicht als solcher erkannt wird.
Man kann das auch Rückschritt nennen.
Anderes Beispiel: die Männersteuer. Allein, dass so etwas ernsthaft in
Erwägung gezogen wurde, sollte eigentlich bei allen vernunftbegabten
Menschen die Alarmglocken schrillen lassen. Das ist Genderfaschismus, mit
dem wir es zu tun haben. Er ist Teil eines Wahns, und einen Wahn besiegt
man nicht so einfach. Weitere "Hämmer" sind nur eine Frage der Zeit.

(Lichtjahre)

Der Pharao

Chato, Dienstag, 24.07.2007, 03:25 (vor 4965 Tagen) @ Foxi
bearbeitet von Chato, Dienstag, 24.07.2007, 03:31

Guten Abend Foxi!

Das ist Genderfaschismus, mit dem wir es zu tun haben. Er ist Teil eines Wahns, und
einen Wahn besiegt man nicht so einfach. Weitere "Hämmer" sind nur eine Frage der Zeit.

Es handelt sich bei solchen "Erfolgen" um die Konsequenz des schweren Fehlers, mit Wahnsinnigen unter Anerkennung ihres Wahnsinns zu verhandeln. Leider laufen die Wahnsinnigen heute bekanntlich nicht bloß frei durch die Gegend herum, sondern sie haben sich in den Spitzen von Medien, Staat und Gesellschaft festgesetzt. Seit 200 Jahren schaffen sie das alle paar Jahrzehnte, jedesmal mit einem neuen Trick. Von dort oben aus fordern sie dann von allen anderen anzuerkennen, daß sie "Pharao Ramses" sind und gerade eine ganz wichtige und furchtbar hohe Pyramide erstellen müssen, die das Volk zu für sie zu bauen hat.

Wären sie tatsächlich Pharao Ramses, dann wäre das alles zwar ätzend, aber wenigstens nachvollziehbar. Sie sind aber nicht "Pharao Ramses", sondern Irre. Deshalb ist es von vorn herein völlig sinnlos, mit ihnen darüber zu diskutieren, wie viele Steine jeder Bürger am Tag zu schleppen hat, weil der "Pharao" das nämlich morgen schon nicht mehr weiß. Aus demselben Grund ist es auch keineswegs ein Erfolg, wenn die "Wir-tun-was"-Leute aus dem Palast des "Pharao" kommend verkünden, ab morgen müsse jeder nur noch halb so viele Steine schleppen wie gestern. Denn wie viele er übermorgen schleppen wird, hängt nicht von dieser Verhandlung von heute ab, sondern von der Geistesverfassung des "Pharao" in zwei Tagen, welche weder ihm selbst noch sonst jemandem heute bereits bekannt ist.

Auch wenn man noch keinen konkreten Plan hat, wie man die Irren wieder ordnungsgemäß in ihre Heilanstalt zurückbekommt, kann man trotzdem heute schon wissen, mit wem man es zu tun hat. Ich halte dieses Wissen und seine Verbreitung im Volke für ungleich wesentlicher für die Lösung des Problems, als jede noch so "erfolgreiche" Verhandlung mit dem "Pharao Ramses" über die Anzahl der zu schleppenden Steine. Ich werde zwar keinen davon abhalten, es trotzdem zu versuchen, soweit er mir nicht damit auf die Nerven geht oder gar damit anfängt, mir auf den Kopf zu spucken, aber ich gebe nichts darauf und erwarte nichts davon. Ärger gibt es dann, wenn ich den "Pharao" dafür preisen muß, daß er Einsicht gezeigt hat. Zur Einsicht ist er nämlich so wenig fähig wie die, die von seiner Einsichtsfähigkeit überzeugt sind.

Im Grunde geht es um nichts weniger, als darum, wie man den "Pharao" zügig zurück in seine Zelle bekommt. Das hängt vor allem davon ab, wie viele Leute in welcher Zeit kapieren, daß das Wahnsinnige sind und nicht "der Pharao" und ihnen die Anerkennung ihres Wahnes deshalb verweigern. Das ist zwar mühseliger und komplizierter, als mit dem "Pharao" über die Zahl der zu schleppenden Steine zu verhandeln, aber einen anderen Weg gibt es meiner Ansicht nach nun mal nicht. Wenn es keine Alternative gibt, dann muß man das tun, was unter den gegebenen Umständen geboten ist: Aufklären und überzeugen, wo auch immer Gelegenheit dafür besteht... und - ganz wichtig - nicht selber irre werden und anfangen, an den "Pharao" und seine komische "Pyramide" zu glauben!

Was uns heute widerfährt, ist die Folge unserer eigenen Irrtümer in der Vergangenheit und das Erbe der Ursachen dieser Irrtümer. Die elementare Schwierigkeit besteht zur Zeit darin, die Leute davon zu überzeugen, daß sie sich zunächst selbst ändern, umkehren und die Hoffnung auf die "Fleischtöpfe Ägyptens" aufgeben müssen. Solange freilich noch Fleisch in den Töpfen ist, werden viele den Traum von diesem Fleisch einem bewußt in Kauf genommenen Hunger vorziehen... auch wenn sie in Wahrheit natürlich trotzdem hungern werden - aber eben dabei träumen dürfen von imaginärem Fleisch in imaginären Töpfen, das in einem imaginären Ägypten angeblich vor sich hinbrutzelt und angeblich einem imaginären "Pharao" gehört. Für durchgreifendes Handeln fehlt es noch vor allem an innerer Klarheit, Realismus, Nüchternheit, Zielentschlossenheit und Geduld.

Geduld ist nicht einfach Abwarten, sondern wissen, was geschehen wird und beharrlich darauf hinarbeiten, daß es möglichst zügig und möglichst gründlich geschieht. Die Dinge müssen sich entfalten, damit sie untergehen können. Zügig bedeutet also nicht schnell, sondern so schnell, wie es möglich ist. Sowjetkommunismus hat es über 70 Jahre gegeben. Heute redet keiner mehr davon. Aber das sind nun mal die zeitlichen Dimensionen, mit denen man rechnen - und dennoch durchhalten muß. Nicht so ganz einfach zu vermitteln, das. Ich weiß.

Gruß vom
Nick

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Der Pharao

Odin, Dienstag, 24.07.2007, 03:34 (vor 4965 Tagen) @ Chato

Geduld ist nicht einfach Abwarten, sondern wissen, was geschehen wird und
beharrlich darauf hinarbeiten, daß es möglichst zügig und möglichst
gründlich geschieht. Die Dinge müssen sich entfalten, damit sie untergehen
können. Zügig bedeutet also nicht schnell, sondern so schnell, wie es
möglich ist. Sowjetkommunismus hat es über 70 Jahre gegeben. Heute redet
keiner mehr davon. Aber das sind nun mal die zeitlichen Dimensionen, mit
denen man rechnen - und dennoch durchhalten muß. Nicht so ganz einfach zu
vermitteln, das. Ich weiß.

DAS ist dein Rat gegen den Feminismus????
Geduldig sein, abwarten, vertrauen... Manchmal dauert es 70 Jahre, manchmal 1000! (die Volksfront von Palestina mußte wohl solange warten). Aber es wird schon. Maulen wir die nächsten 100 Jahren ein bischen in den Foren rum und machen diejenigen, die nicht warten wollen blöd an. Tun wir so, als seien wir die weisesten der Weisen, weil wir - und nicht die anderen - warten können. Den Wartestab übergeben wir dann an unsere Kinder - speziell den Jungen - und sagen ihnen, daß sie jetzt dran sind mit Warten. hach, wie stolz werden sie dermaleinst auf uns sein...

--
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Der Pharao

Conny, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 11:41 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Geduld ist nicht einfach Abwarten, sondern wissen, was geschehen wird

und

beharrlich darauf hinarbeiten, daß es möglichst zügig und möglichst
gründlich geschieht. Die Dinge müssen sich entfalten, damit sie

untergehen

können. Zügig bedeutet also nicht schnell, sondern so schnell, wie es
möglich ist. Sowjetkommunismus hat es über 70 Jahre gegeben. Heute

redet

keiner mehr davon. Aber das sind nun mal die zeitlichen Dimensionen,

mit

denen man rechnen - und dennoch durchhalten muß. Nicht so ganz einfach

zu

vermitteln, das. Ich weiß.


DAS ist dein Rat gegen den Feminismus????
Geduldig sein, abwarten, vertrauen... Manchmal dauert es 70 Jahre,
manchmal 1000! (die Volksfront von Palestina mußte wohl solange warten).
Aber es wird schon. Maulen wir die nächsten 100 Jahren ein bischen in den
Foren rum und machen diejenigen, die nicht warten wollen blöd an. Tun wir
so, als seien wir die weisesten der Weisen, weil wir - und nicht die
anderen - warten können. Den Wartestab übergeben wir dann an unsere Kinder
- speziell den Jungen - und sagen ihnen, daß sie jetzt dran sind mit
Warten. hach, wie stolz werden sie dermaleinst auf uns sein...

Ich bin auch der Meinung, daß es wirkliche Änderungen heute nicht mehr aus der Politik heraus geben kann sondern nur aus dem Volk heraus. Die Politik ist sicher sehr stark von ihren Geldgebern abhängig. "Wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe". Dazu braucht man sich nur unsere Staatsverschuldung ansehen, die Abhängigkeit zum Dollar und die Parteien und deren Finanzierung selbst. Kommt eine Männerpartei in den Bundestag, will sie vermutlich nichts mehr von den anfänglichen Zielen wissen, da auch sie dann sehr stark vom Kapital abhängt.

Freundliche Grüße
Conny

Der Pharao

Odin, Dienstag, 24.07.2007, 12:17 (vor 4965 Tagen) @ Conny

Ich bin auch der Meinung, daß es wirkliche Änderungen heute nicht mehr aus
der Politik heraus geben kann sondern nur aus dem Volk heraus. Die Politik
ist sicher sehr stark von ihren Geldgebern abhängig. "Wessen Brot ich esse
dessen Lied ich singe". Dazu braucht man sich nur unsere Staatsverschuldung
ansehen, die Abhängigkeit zum Dollar und die Parteien und deren
Finanzierung selbst. Kommt eine Männerpartei in den Bundestag, will sie
vermutlich nichts mehr von den anfänglichen Zielen wissen, da auch sie
dann sehr stark vom Kapital abhängt.

Freundliche Grüße
Conny

Wie ich schon anderswo schrieb beginnt der Einfluß der Männerpartei WEIT vorher und nicht erst, wenn sie im Bundestag sitzt. Ich kopier mal eine Mail, die ich an jemanden geschrieben habe:

-------------------------------------------------

Eine Partei ist aber etwas anderes als ein kleiner Verein. Obwohl wir noch nicht groß sind, ist es für eine Partei wichtig, auch verschiedene Flügel zu besitzen, die demokratisch miteinander sich auseinander setzen. Es wäre mein Ziel, auch noch andere Flügel einzubinden und hier bin ich auch schon mit anderen Personen im Gespräch - beispielsweise Schwulenarbeit. Erst durch eine rege innerparteiliche Debatte kann eine demokratische Partei wachsen. Wer sagt: Mir paßt Punkt B nicht, deshalb trete ich nicht bei, hat in einer Partei IMO auch nichts verloren (wählen wird er uns ja hoffentlich trotzdem *g*).

Der Sinn einer Partei beginnt auch nicht erst ab der Wahl oder noch später ab der 5%-Hürde, sondern besteht schon in dem Auftrag, inner- und außerparteilich Willens- und Meinungsbildung zu betreiben. Vorträge, Diskussionen, parteiliches Auftreten an Schulen, Fortbildungen usw. sind die wesentlichen Elemente der Meinungsbildung; Demos, Lobbyarbeit, Unterstützung und Vertretung von Wählern im Wahlkreis bei Behörden in Form von Aufrufen, schriftlichen Anträgen und Protesten, Anfragen oder (wie jetzt in Rosenheim geplant) Sit-ins oder Mahnwachen vor Caritas oder Jugendamt sind Elemente der Willensbildung.

----------------------------------------------------------

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Der Pharao

Conny, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 13:09 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Hallo Odin,

Ich bin gerade eben über ein gutes Zitat gestolpert:

"We can't solve problems by using the same kind of thinking we used when we created them" - Albert Einstein

Zu Deutsch, gefunden auf Wikiquote:

"Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." - Albert Einstein, zitiert im MANforum 1/2007 S. 48

Und die Männerpartei will gerade auf dem gleichen Weg ein Problem lösen, wie es entstanden ist.

Wenn ich ein Problem mit meinem PC habe, kann ich auch nicht das gleiche tun, das ich tat, das zum Problem führte, sondern ich muß etwas anderes tun, um es zu lösen.

Eine Männerpartei ist die naheliegenste Lösungsmöglichkeit. Aber ist sie auch genau die Möglichkeit, die das Problem beseitigt oder schafft sie vielleicht neue Probleme? Ist dieses Problem vielleicht auch beseitigt, wenn man ein ganz anderes gesellschaftliches Problem lößt? Es gibt vielleicht sehr viel tiefer liegende Gründe, die dieses Problem erst geschaffen hat. Manche hier meinen, es liegt an der Abkehr vom Glauben. Andere sehen die Gründe wo anders.

Wie ich schon anderswo schrieb beginnt der Einfluß der Männerpartei WEIT
vorher und nicht erst, wenn sie im Bundestag sitzt. Ich kopier mal eine
Mail, die ich an jemanden geschrieben habe:

-------------------------------------------------

Eine Partei ist aber etwas anderes als ein kleiner Verein. Obwohl wir noch
nicht groß sind, ist es für eine Partei wichtig, auch verschiedene Flügel
zu besitzen, die demokratisch miteinander sich auseinander setzen. Es wäre
mein Ziel, auch noch andere Flügel einzubinden und hier bin ich auch schon
mit anderen Personen im Gespräch - beispielsweise Schwulenarbeit. Erst
durch eine rege innerparteiliche Debatte kann eine demokratische Partei
wachsen. Wer sagt: Mir paßt Punkt B nicht, deshalb trete ich nicht bei,
hat in einer Partei IMO auch nichts verloren (wählen wird er uns ja
hoffentlich trotzdem *g*).

Der Sinn einer Partei beginnt auch nicht erst ab der Wahl oder noch später
ab der 5%-Hürde, sondern besteht schon in dem Auftrag, inner- und
außerparteilich Willens- und Meinungsbildung zu betreiben. Vorträge,
Diskussionen, parteiliches Auftreten an Schulen, Fortbildungen usw. sind
die wesentlichen Elemente der Meinungsbildung; Demos, Lobbyarbeit,
Unterstützung und Vertretung von Wählern im Wahlkreis bei Behörden in Form
von Aufrufen, schriftlichen Anträgen und Protesten, Anfragen oder (wie
jetzt in Rosenheim geplant) Sit-ins oder Mahnwachen vor Caritas oder
Jugendamt sind Elemente der Willensbildung.

----------------------------------------------------------

Das sind die gleichen agitativen Mittel, die auch der Feminismus nutzte. Nur mit anderen Vorzeichen. Jetzt ist es allerdings so, daß eine Männerpartei gar nicht die finanziellen Mittel dazu hat, noch mehr in die Gegenrichtung des finaziell gut ausgestatteten Feminismus zu agieren. Die 5 Prozent Hürde wird eine Männerpartei jedenfalls nie schaffen. Dazu müßte sie schon auch in anderen Bereichen eine Lösung anbieten, die den Menschen unter den Nägeln brennt und zwar noch mehr als nur die Männerbenachteiligung. Das ist nur ein Nebenschauplatz.

Freundliche Grüße
Conny

Der Pharao

Bush, Dienstag, 24.07.2007, 13:57 (vor 4965 Tagen) @ Conny

Das sind die gleichen agitativen Mittel, die auch der Feminismus nutzte.
Nur mit anderen Vorzeichen.

Genau! "Nur" mit anderen Vorzeichen

Feministinnen haben übrigens auch Foren und diskutieren dort auch, "nur" mit anderem Ergebnis

Der Pharao

Odin, Mittwoch, 25.07.2007, 01:23 (vor 4964 Tagen) @ Conny

"We can't solve problems by using the same kind of thinking we used when
we created them" - Albert Einstein

Zu Deutsch, gefunden auf Wikiquote:

"Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie
entstanden sind." - Albert Einstein, zitiert im MANforum 1/2007 S. 48

Schön, hängst seit ein paar wochen bei mir im Büro :-)

Und die Männerpartei will gerade auf dem gleichen Weg ein Problem lösen,
wie es entstanden ist.

Nein, nur mit denselben (demokratischen) Methoden. Schließlich scheinen sie sehr wirksam zu sein

Wenn ich ein Problem mit meinem PC habe, kann ich auch nicht das gleiche
tun, das ich tat, das zum Problem führte, sondern ich muß etwas anderes
tun, um es zu lösen.

Du benutzt aber dieselbe Software und dasselbe Betriebssystem (von Ausnahmen abgesehen *g*)


Das sind die gleichen agitativen Mittel, die auch der Feminismus nutzte.
Nur mit anderen Vorzeichen. Jetzt ist es allerdings so, daß eine
Männerpartei gar nicht die finanziellen Mittel dazu hat, noch mehr in die
Gegenrichtung des finaziell gut ausgestatteten Feminismus zu agieren. Die
5 Prozent Hürde wird eine Männerpartei jedenfalls nie schaffen. Dazu müßte
sie schon auch in anderen Bereichen eine Lösung anbieten, die den Menschen
unter den Nägeln brennt und zwar noch mehr als nur die
Männerbenachteiligung. Das ist nur ein Nebenschauplatz.

Genau DAS will ich aber nicht! Mir geht es um Männerprobleme, nicht um einen Stammsitz im Parlament und um politische Karriere. Daher will ich keine populistischen Themen, nur um damit die nötigen Stimmen zu gewinnen. Sobald diese Männerprobleme nicht mehr vorhanden sind, bin ich raus aus der Partei und plädiere dann sogar dafür, sie wieder aufzulösen. Ich hab genug andere Hobbys

--
Odin statt Jesus!
www.maskushop.de - Erster Webshop der politischen Männerbewegung

Müssen nicht gerade geschiedene Väter ...

Conny, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 11:25 (vor 4965 Tagen) @ Foxi

... auf biegen und brechen mehr verdienen, als ihre Exe, um überhaupt noch überleben zu können? Der gleiche Lohn könnte auch dann entstehen, wenn man den Männer endlich die alleinige Ernährerrolle nehmen würde.

Freundliche Grüße
Conny

Zusammenfassung

Christine ⌂, Dienstag, 24.07.2007, 14:14 (vor 4965 Tagen) @ Odin

Hallo zusammen,

nachdem ich mich gestern ziemlich aufgeregt und deshalb den Computer ausgeschaltet habe, heute nun meine Zusammenfassung.
Dankenswerterweise hat Lude das meiste richtig gestellt und bevor jetzt jemand ankommt und diese, sowie weitere Aussagen anzweifelt, hier noch einmal die Pressemitteilung des BMJ, aus der klar hervorgeht, das es in Zukunft ein zweigliedriges Verfahren geben wird, d.h. ein Mann erfährt zwar dadurch, das er nicht Vater (s)eines Kindes ist, darf aber trotzdem zunächst weiterzahlen. Jetzt kommt die Härteklausel und wie ich bereits in meinem ersten Beitrag geschrieben habe, ist dieser Begriff sehr schwammig und wird wohl, wie hier bereits vermutet, in den meisten Fällen Anwendung finden, da es mMn kein Alter gibt, wo ein Kind es leicht verkraften wird zu erfahren, das sein angenommener Vater nicht sein Vater ist. Um sich darüber Klarheit zu verschaffen, empfehle ich den dazugehörigen 32-seitigen Gesetzesentwurf der Bundesregierung zu lesen, in dem immer wieder auf die Auswirkungen des Anfechtungsverfahrens bei einem Kind hingewiesen wird. Das sog. Kindeswohl steht über allem und in den Begründungen zu diesen Gesetzen (es müssen mehrere geändert werden) wird sogar dargelegt, das es durchaus sein kann, das ein Anfechtungsverfahren mehrere Male abgewiesen werden kann, wenn das Kind dieses voraussichtlich nicht verkraftet.
Irgendjemand schrieb hier sinngemäß, das man ja einfach nicht zahlen brauche und dann hätte sich das erledigt. Leider muß ich hier enttäuschen, denn wenn ein vermeintlicher Vater nicht zahlt, wird ein Beschluß erlassen, das den Kuckucksvater zunächst einmal weiter zur Zahlung - notfalls mittels Pfändung - verpflichtet, da er ja immer noch der gesetzliche Vater ist. Im Gegensatz zu einem Urteil ist ein Beschluß nicht anfechtbar und man wird sich wohl vorstellen können, wie lange es dauert, bis ein endgültiges Urteil ergeht. Besonders gravierende Auswirkungen wird das Ganze haben, wenn die Mutter den Namen des vermutlichen Vater nicht einmal weiß.
Wenn "uns Zypries" selbstbestimmt testende Väter kriminalisieren will, dann glaubt doch wohl keiner, das sie mit diesem Gesetz etwas Gutes für Väter will. Sie hat da nachgegeben, wo sich nicht anders reageren konnte auf Grund des Urteils vom BVerfG, aber das war es auch schon. Auf den Kosten wird der Kuckucksvater vermutlich sitzen bleiben, selbst bei Feststellung des richtigen Vaters. Sollte dieser ausgemacht werden können, so muß er nun erst einmal für den laufenden Unterhalt seines Kindes aufkommen. Je nachdem, wieviel der richtige Vater verdient, wird er die Kosten an den Kuckucksvater gar nicht/kaum erstatten können.
Wer kommt denn in Zukunft für die Unterhaltskosten der Mutter auf, wenn diese nicht arbeiten will/kann? Das hat zwar indirekt mit der Vaterschaftsfestellung nichts zu tun, hat aber trotzdem direkte Auswirkungen auf den Zahlenden, wobei hier ja nicht geklärt wurde, wer das denn nun sein wird.
Das Ziel muß mMn weiter lauten: Überprüfung der Vater-/Mutterschaft direkt nach der Geburt, dann brauchen wir auch diese komplizierte Gesetze nicht.
Ich habe nie behauptet, das es kein Erfolg war, das Väter nun endlich offiziell testen dürfen, weil die Hürden früher viel zu hoch waren, um eine Vaterschaft anfechten zu dürfen. Es ist ein kleiner Schritt in eine eigentlich selbstverständliche Richtung, das aber als großen Sieg zu verzeichnen, halte ich für vermessen, ja sogar fast für gefährlich. Wie wir wissen, ereilt uns tägliche ein Flut an Informationen und da bleiben vielfach nur noch Schlagworte hängen, welche in diesem Fall wohl lauten dürften: Großer Sieg und endlich Festellung der Vaterschaft, alles andere wird mehr oder weniger untergehen.
Im übrigen möchte ich auf den Beitrag von Maesi verweisen, der sehr verständlich geschrieben hat, um was es der Zypries geht.
Jetzt würde ich gerne mal von den Befürwortern der Pressemitteilung erfahren, wo hier der große Sieg ist.

Gruß - Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Kompromißvorschlag!

Moni ⌂, NRW, Dienstag, 24.07.2007, 14:42 (vor 4965 Tagen) @ Christine

Liebe Christine!

Ich habe nie behauptet, das es kein Erfolg war, das Väter nun endlich
offiziell testen dürfen, weil die Hürden früher viel zu hoch waren, um
eine Vaterschaft anfechten zu dürfen. Es ist ein kleiner Schritt in
eine eigentlich selbstverständliche Richtung, das aber als großen Sieg zu
verzeichnen, halte ich für vermessen, ja sogar fast für gefährlich.
Jetzt würde ich gerne mal von den Befürwortern der Pressemitteilung
erfahren, wo hier der große Sieg ist.

Vielleicht könnte man sich darauf einigen, daß es sich zumindest um einen "Sieg" handelt. Es sollte jedem gestattet sein, für sich entscheiden zu können, ob er diesen Sieg nun als winzig, klein, mittelgroß, groß, riesengroß erachtet. Alles andere endet nur in Haarspalterei. Bedenke, es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die einige nicht produktiv nutzen, um aus kleinen, große Siege zu machen. Etwas mehr Optimismus, miteinander, anstatt gegeneinander.
Vom Reden allein, Haarspaltereien, Pessimismus wird sich nichts positiv verändern können.

Welche Fähigkeit besitzen wir alle gemeinsam?
Die Fähigkeit, zu verändern, im positiven und negativen Sinne.

lieber Gruß an dich
Moni

--
http://www.weltweite-tierschutz.org/

Zusammenfassung

Klaus Brause, Dienstag, 24.07.2007, 15:22 (vor 4965 Tagen) @ Christine

Hallo zusammen,

nachdem ich mich gestern ziemlich aufgeregt und deshalb den Computer
ausgeschaltet habe, heute nun meine Zusammenfassung.
Dankenswerterweise hat Lude das meiste richtig gestellt und bevor jetzt
jemand ankommt und diese, sowie weitere Aussagen anzweifelt, hier noch
einmal die
Pressemitteilung
des BMJ
, aus der klar hervorgeht, das es in Zukunft ein
zweigliedriges Verfahren geben wird, d.h. ein Mann erfährt zwar dadurch,
das er nicht Vater (s)eines Kindes ist, darf aber trotzdem zunächst
weiterzahlen. Jetzt kommt die Härteklausel und wie ich bereits in meinem
ersten Beitrag geschrieben habe, ist dieser Begriff sehr schwammig und
wird wohl, wie hier bereits vermutet, in den meisten Fällen Anwendung
finden, da es mMn kein Alter gibt, wo ein Kind es leicht verkraften wird
zu erfahren, das sein angenommener Vater nicht sein Vater ist. Um sich
darüber Klarheit zu verschaffen, empfehle ich den dazugehörigen
32-seitigen
Gesetzesentwurf
der Bundesregierung
zu lesen, in dem immer wieder auf die
Auswirkungen des Anfechtungsverfahrens bei einem Kind hingewiesen wird.
Das sog. Kindeswohl steht über allem und in den Begründungen zu diesen
Gesetzen (es müssen mehrere geändert werden) wird sogar dargelegt, das es
durchaus sein kann, das ein Anfechtungsverfahren mehrere Male abgewiesen
werden kann, wenn das Kind dieses voraussichtlich nicht verkraftet.
Irgendjemand schrieb hier sinngemäß, das man ja einfach nicht zahlen
brauche und dann hätte sich das erledigt. Leider muß ich hier enttäuschen,
denn wenn ein vermeintlicher Vater nicht zahlt, wird ein Beschluß erlassen,
das den Kuckucksvater zunächst einmal weiter zur Zahlung - notfalls mittels
Pfändung - verpflichtet, da er ja immer noch der gesetzliche Vater ist. Im
Gegensatz zu einem Urteil ist ein Beschluß nicht anfechtbar und man wird
sich wohl vorstellen können, wie lange es dauert, bis ein endgültiges
Urteil ergeht. Besonders gravierende Auswirkungen wird das Ganze haben,
wenn die Mutter den Namen des vermutlichen Vater nicht einmal weiß.
Wenn "uns Zypries" selbstbestimmt testende Väter kriminalisieren will,
dann glaubt doch wohl keiner, das sie mit diesem Gesetz etwas Gutes für
Väter will. Sie hat da nachgegeben, wo sich nicht anders reageren konnte
auf Grund des Urteils vom BVerfG, aber das war es auch schon. Auf den
Kosten wird der Kuckucksvater vermutlich sitzen bleiben, selbst bei
Feststellung des richtigen Vaters. Sollte dieser ausgemacht werden können,
so muß er nun erst einmal für den laufenden Unterhalt seines Kindes
aufkommen. Je nachdem, wieviel der richtige Vater verdient, wird er die
Kosten an den Kuckucksvater gar nicht/kaum erstatten können.
Wer kommt denn in Zukunft für die Unterhaltskosten der Mutter auf, wenn
diese nicht arbeiten will/kann? Das hat zwar indirekt mit der
Vaterschaftsfestellung nichts zu tun, hat aber trotzdem direkte
Auswirkungen auf den Zahlenden, wobei hier ja nicht geklärt wurde, wer das
denn nun sein wird.
Das Ziel muß mMn weiter lauten: Überprüfung der Vater-/Mutterschaft
direkt nach der Geburt,
dann brauchen wir auch diese komplizierte
Gesetze nicht.
Ich habe nie behauptet, das es kein Erfolg war, das Väter nun endlich
offiziell testen dürfen, weil die Hürden früher viel zu hoch waren, um
eine Vaterschaft anfechten zu dürfen. Es ist ein kleiner Schritt in
eine eigentlich selbstverständliche Richtung, das aber als großen Sieg zu
verzeichnen, halte ich für vermessen, ja sogar fast für gefährlich. Wie
wir wissen, ereilt uns tägliche ein Flut an Informationen und da bleiben
vielfach nur noch Schlagworte hängen, welche in diesem Fall wohl lauten
dürften: Großer Sieg und endlich Festellung der Vaterschaft, alles andere
wird mehr oder weniger untergehen.
Im übrigen möchte ich auf den Beitrag von
Maesi
verweisen, der sehr verständlich geschrieben hat, um was es der Zypries
geht.
Jetzt würde ich gerne mal von den Befürwortern der Pressemitteilung
erfahren, wo hier der große Sieg ist.

Gruß - Christine

Lösung: nicht mehr zahlen und in die Sozialsysteme wechseln.

Zusammenfassung

*carlos*, Dienstag, 24.07.2007, 17:44 (vor 4965 Tagen) @ Christine

Servus!
Hm... auch ich zähle mich zu den Skeptikern; anhand der bisherigen Ereignisse kann ich mir partout nicht vorstellen, daß ausgerechnet Frau Hybris nun einen Teil ihres MörderInnengrubenherzens dem männlichen Wohle öffnen möchte.
Was war denn geschehen? Klopfen wir die Sache doch mal auf die trockenen Fakten ab. Das Urteil des BverfG hatte per saldo doch lediglich dreierlei enthalten: Heimliche Vaterschaftstests seien ?illegal?, Vätern müsse das Recht eingeräumt werden, leichter als bisher ihre biologischen Zweifel bezüglich des vorgeblichen Nachwuchses klären zu lassen, sowie der absichtlich im Nebulösen verbleibende Zusatz, daß eine nunmehr ausgeschlossene biologische Vaterschaft kein notwendiges Ende der rechtlichen Vaterschaft nach sich ziehen müßte. Wer nun allen Ernstes geglaubt hat, daß insbesondere die souveräne Entscheidungsgewalt hinsichtlich Punkt Drei allein den Vätern überlassen werden sollte, den kann man doch nur noch naiv nennen... Einen Scheiß wird die Hybris tun...
Nein, diese Frau setzt das Urteil Punkt für Punkt um, nichts weiter, und ich halte jede Wette, daß jenes ominöse ?Kindeswohl?, demzufolge die rechtliche Vaterschaft keinesfalls und nimmermehr angefochten werden kann, der Regelfall werden wird und die rechtlichen Väter ebendiese auch bis zum Sankt Nimmerleinstag bleiben müssen. Die Zynisch hätte doch niemals vorgehabt, die armen fremdgefickten Schlampen in diesem unseren schönen Lande synchron zum klammen Sozialamt zu schicken, wenn man das Blechen für das ?Kindeswohl? einem sprichwörtlichen wie auch tatsächlichen Zahlvater aufhalsen kann...
Ehrlich allein wäre, wenn Mutter StaatIn ihre verdammten Scheißgriffel aus alledem ?raushalten würde. Ein Mann, respektive Vater, hat an einem Kind das selbe, freilich ungeschrieben Recht, wie die Frau, respektive Mutter, weil ausschließlich dann, wenn er sein Dings in ihr Bums steckt, gibt? auch Kindchens. Kommt jetzt eine dumme Femanze daher und meint frech, es gebe ja Samenbanken, dann gemahnte mich das auf groteske, belustigende Weise an jene frühen, gehfaulen Grünen, die hinten auf ihrem VW-Bus zwei Aufkleber drauf gepappt hatten: ?Atomkraft nein danke?, sowie ?Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose?. Tolle Zeiten... ja, ja, ich weiß... lol...
Nein, Mutter StaatIn soll sich ?raushalten. Ein Vater, der sich über einen souveränen Test entschließt soll seine Zweifel einfach so aus seinem simplen Rechtsanspruch heraus klären können, und nicht erst über ein unverschämt aufgezwungenes Gerichtsverfahren mit Strafandrohung von Mutter StaatIns Gnaden. Der Zeugungsstreik muß also noch weiter gehen... viel weiter...
Im übrigen hat Maesi die Geschichte weiter unten bereits messerscharf analysiert, und ich kann mich seinen Worten nur anschließen.

carlos

Zusammenfassung

Odin, Mittwoch, 25.07.2007, 01:27 (vor 4964 Tagen) @ Christine

Jetzt würde ich gerne mal von den Befürwortern der Pressemitteilung
erfahren, wo hier der große Sieg ist.

Ich möchte mich im Namen aller Kuckucksväter bei dir entschuldigen, mit denen ich diesen Text abgesprochen habe, daß ihr Sieg deiner Ideologie zu gering erscheint

--
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Zusammenfassung

Christine ⌂, Mittwoch, 25.07.2007, 01:45 (vor 4964 Tagen) @ Odin

Ich möchte mich im Namen aller Kuckucksväter bei dir entschuldigen, mit
denen ich diesen Text abgesprochen habe, daß ihr Sieg deiner Ideologie zu
gering erscheint

Entschuldigung angenommen.

Gruß - Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Zusammenfassung

Anders, Mittwoch, 25.07.2007, 18:02 (vor 4964 Tagen) @ Christine

Hallo,

ich denke die Bewertung der Sache muss jedem selbst überlassen bleiben. Manche sehen darin einen großen Sieg, andere einen kleinen.

Wichtig ist allerdings wirklich, ob die neue Regelung zum Feigenblatt für andere Regelungen wird. Was meistens nichts auseinander gehalten wird, ist die Tatsache, dass ein heimlicher Vaterschaftstest, entgegen der Behauptungen in den Medien, nicht illegal ist. Er ist und war schlicht nicht Gerichtsverwertbar und damit auch kein begründeter Zweifel.

Will man jetzt den heimlichen Test mit dem Verweis auf die neue, gesetzliche Regelung strafbar machen, dann wandelt sich der Sieg, ob groß oder klein, sicher in einen Pyrrhussieg.

Der Vater hat grundsätzlich das Recht die selbe Sicherheit über die Abstammung des Kindes zu haben, dass die Mutter per se durch die Geburt hat. Sollte die Mutter bei der Geburt nicht bei Bewusstsein sein, dann wird sie hinterher ebenso sicher sein wollen, dass das Baby, das man ihr in die Hand drückt, auch wirklich ihres ist.

Anders

Zusammenfassung

Odin, Mittwoch, 25.07.2007, 22:54 (vor 4963 Tagen) @ Anders

Will man jetzt den heimlichen Test mit dem Verweis auf die neue,
gesetzliche Regelung strafbar machen, dann wandelt sich der Sieg, ob groß
oder klein, sicher in einen Pyrrhussieg.

Was ja aus meiner Pressemitteilung hervor geht, daß dagegen vorgegangen werden muss.
Aber selbst wenn das nicht gelingt kann man hier keineswegs von einem Pyrrhussieg sprechen. Es ist ein Unterschied, ob 100% der Betroffenen von Gefängnisstrafe bedroht werden, oder nur 2-3%
Nach dem BVerfG-urteil sprachen Experten von einer "schallenden Ohrfeige" für zypries

--
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Zusammenfassung

Anders, Donnerstag, 26.07.2007, 13:23 (vor 4963 Tagen) @ Odin

Will man jetzt den heimlichen Test mit dem Verweis auf die neue,
gesetzliche Regelung strafbar machen, dann wandelt sich der Sieg, ob

groß

oder klein, sicher in einen Pyrrhussieg.


Was ja aus meiner Pressemitteilung hervor geht, daß dagegen vorgegangen
werden muss.
Aber selbst wenn das nicht gelingt kann man hier keineswegs von einem
Pyrrhussieg sprechen. Es ist ein Unterschied, ob 100% der Betroffenen von
Gefängnisstrafe bedroht werden, oder nur 2-3%
Nach dem BVerfG-urteil sprachen Experten von einer "schallenden Ohrfeige"
für zypries

Ich halte es für unerheblich, ob es eine schallende Ohrfeige für Frau Zypries ist oder nicht.

Dennoch wäre es ein Pyrrhussieg, würde man mit dem Verweis auf die gesetzliche Regelung nun den heimlichen Test strafbar machen.
Das liegt allein darin begründet, dass es Dinge gibt, die der Mensch für sich alleine ausmachen will und können muss.
Die gesetzliche Regelung fordert aber die Zustimmung der Mutter. Wird mir dann die Möglichkeit genommen straffrei ganz für mich zu erfahren, ob ich der Vater bin, dann wandelt sich die jetzige Regelung zum Pyrrhussieg, denn ich bin immer auf die Gnade anderer angewiesen um zu erfahren, ob oder ob ich nicht der Vater bin.

Anders

Zusammenfassung

Odin, Freitag, 27.07.2007, 04:11 (vor 4962 Tagen) @ Anders

Dennoch wäre es ein Pyrrhussieg, würde man mit dem Verweis auf die
gesetzliche Regelung nun den heimlichen Test strafbar machen.
Das liegt allein darin begründet, dass es Dinge gibt, die der Mensch für
sich alleine ausmachen will und können muss.
Die gesetzliche Regelung fordert aber die Zustimmung der Mutter. Wird mir
dann die Möglichkeit genommen straffrei ganz für mich zu erfahren, ob ich
der Vater bin, dann wandelt sich die jetzige Regelung zum Pyrrhussieg,
denn ich bin immer auf die Gnade anderer angewiesen um zu erfahren, ob
oder ob ich nicht der Vater bin.

Nein, denn wenn die Mutter ihre Zustimmung nicht gibt, habe ich als Vater ANSPRUCH darauf, daß das Familiengericht die Zustimmung ersetzt.
Das bedeutet: Eine Verweigerung der Zustimmung ist nicht mehr möglich

--
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