Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Schadensersatz im Familienrecht (Recht)

Micha, Dienstag, 16.10.2012, 14:01 (vor 2821 Tagen)

Schadensersatz im Familienrecht
Mjd Filius (geb 1996) musste wg Intrigen öffentlicher Institutionen (Jugendamt) 2003 vom Vater (mir) gegen seinen Willen zur Mutter zurück. Filius und mir wurde kein faires Verfahren gestattet. Filius hatte vorher richterlich angeordnet (2000 - 2003) nach Scheidung drei Jahre beim Vater gelebt und sich bestens entwickelt. Begr. Kontinuität, Förderung usw.. in vier vorangegangenen Gutachten! Mutter war / ist manisch depressiv, suizidal (mit Versuch!), mehrfach geschlossen untergebracht (seit 1998). Dies allen Prozessbeteiligten bekannt. Als Filius nach zwei Jahren 2005 von der Mutter zum Vater zurückkehren durfte, mit heftigstem beiderseitigen Kampf und Kosten!, hatte Filius Sonderschulstatus mit Heilpädagogischer Therapie. So gesund abgegeben und krank zurückbekommen – trotz aller Warnungen. Es gibt sogar Gutachten die alles prognostizierten, aber von Justiz vom Tisch gewischt. Vater musste für Rea von Filius hochbezahlten Job aufgeben. Beides war nicht vereinbar. Filius besucht jetzt die achte Klasse eines bayerischen Gymnasiums. Vater ist jetzt seit - mit kurzer Unterbrechung in 2011 /12 - im Grunde 2006 arbeitssuchend (52, Betriebswirt, EDV, Vertrieb) und kommt nur schwer aus dieser Situation resp. Lage Wirtschaft, Lebensalter etc heraus. Ohne Rücklagen seit 2009 HartzIV. Finanziell völlig ruiniert! Wer Zahlt?! Wer ähnliches erlebt hat bitte melden wg. evtl. gemeinsamer Klage, dt RA`s die Fall übernehmen möchten und Tipps geben können.
Der Schaden beläuft sich in Gesamtschau auf ca. EUR 2,5 Mio.!

Vielen Dank & sg

Respekt!

Sachse, Dienstag, 16.10.2012, 14:09 (vor 2821 Tagen) @ Micha

und Gratulation möchte ich Dir für diese Leistung aussprechen:

..., hatte Filius Sonderschulstatus mit Heilpädagogischer Therapie. So gesund abgegeben und krank zurückbekommen ... Filius besucht jetzt die achte Klasse eines bayerischen Gymnasiums.

Neue Wege gehen .....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Dienstag, 16.10.2012, 14:26 (vor 2821 Tagen) @ Micha

Klage gegen das Pack ist sinnlos. Die haben sich abgesichert, wie die NS-Täter damals und die SED-Bonzen vor 20 Jahren. Befehlsnotstand ... wir sind unschuldig! Mein rechter, rechter Platz ist leer .... ich war´s nicht, aber der da!

Ehe der Mann einen Anwalt mästet, soll er für deutlich weniger Geld einen tschetschenischen Fingerformer engagieren. Der sorgt dann mit ergotherapeutischen Massnahmen dafür, dass diese zierlichen Hände kein Willkürurteil mehr untschreiben müssen.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Neue Wege gehen .....

Caesar ⌂, Bochum, Dienstag, 16.10.2012, 14:51 (vor 2821 Tagen) @ Referatsleiter 408

Ehe der Mann einen Anwalt mästet, soll er für deutlich weniger Geld
einen tschetschenischen Fingerformer engagieren. Der sorgt dann mit
ergotherapeutischen Massnahmen dafür, dass diese zierlichen Hände kein
Willkürurteil mehr untschreiben müssen.

Tja, manchmal hat man wirklich den Eindruck, dass so etwas die einzigen Mittel sind, die einem heutzutage noch bleiben - und Wirkung zeigen.

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Die Feder ist mächtiger als das Schwert!

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