Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Multitasking heißt heute, was man früher "weibliches Arbeitsvermögen" nannte (Feminismus)

Mus Lim ⌂, Tuesday, 16.10.2012, 17:12 (vor 3697 Tagen)

SandalTolk 23.09.2011 21:54

"Multitasking heißt heute, was man früher 'weibliches Arbeitsvermögen' nannte."

Multitasking ist ein IT-Begriff. Ist besonders den Piratenpartei-Mitgliedern bekannt. Man weiss aus der Sicherheitstechnologie, dass Menschen die mehrere Sachen auf einmal erledigen, im Falle eines Fehlers in einer Task, auch in den anderen Tasks Fehler begehen. So was nennt sich dann eine multiple Katastrophe! Die Folgen eines Fehlers sind bei der männlichen Herangehensweise also deutlich geringer.

(...)

Wieso wird eigentlich von keiner Feministin, die einseitige, "erhöhte Erwerbsobliegenheitspflicht des Mannes" nach Trennung und Scheidung angeprangert?

Da werden die Mütter durch die Gerichte reihenweise an Heim und Herd gebunden: Die tradierten Rollenmuster schlagen voll zu! Nicht umsonst haben wir 90% alleinerziehende Mütter und auch sonst werden die Kinder der Mutter zugespochen und der Vater bekommt in altbackener, tradierter Manier die Rolle des Ernährers oktruiert.

Ansonsten darf er seine Kinder alle zwei Wochen sehen, wenn die, in den tradierten Rollenmuster der 24h-Erziehung gefangene Mutter, mal von den Kindern loslassen kann.

Diese Barbarei geht schon soweit, dass ein Vater zu "fiktivem Einkommen" (und damit zu einer 60h-Arbeitswoche) verdonnert wird, nur damit der Anwalt sein Geld und die Mutter ihr "Sieg" über den Vater zu bekommen.

(...)

Denn es geht doch nur um das Eine im Geschäftsmodell Scheidungsfamilie: Einkommen in Form von Unterhalt vom Ex! 30% der Frauen in den westlichen Bundesländer bestreiten ihr Einkommen hauptsächlich aus Unterhaltszahlungen (siehe Datenreport 2008).

(...)

zelotti 24.09.2011 23:01

Der Begriff Alpha-Frauen und "Leadership", deutsch Führerinnenschaft verweist auf den faschistischen Charakter dieser Ansätze, vor allem wenn du dir vorstellst, dass es Beta-Frauen geben müsste. Nun magst du sagen, hach das sind Amerikanerinnen, bei denen ist das so, aber ist wirklich keine Ausrede fürs Hirnabschalten.

Kommentare aus:
Die 60 Apostelinnen, Der Freitag

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Der Feminismus hat eine in sich geschlossene unangreifbare Argumentationsstruktur von Verschwörungstheorien

Mus Lim ⌂, Tuesday, 16.10.2012, 17:36 (vor 3697 Tagen) @ Mus Lim

"Der Feminismus hat eine in sich geschlossene unangreifbare Argumentationsstruktur von Verschwörungstheorien."

Argumentative Widerlegung ist aussichtslos.

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