Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Sibylle Berg: "Zieht die Freier zur Rechenschaft" (Allgemein)

knn, Sunday, 21.10.2012, 06:08 (vor 3503 Tagen)

In der Femastasen-Bild lesen wir heute:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kolumne-von-sibylle-berg-ueber-prostitution-a-861615.html

Seid ihr eigentlich alle verrückt geworden? Wie soll es wirkliche Gleichberechtigung geben, wenn um die Ecke Frauen auf einen Besamer warten, für ein paar Scheine? Wie sollen wir jemals Respekt von einer Hälfte der Menschheit für die andere erreichen, wenn die eine Hälfte die andere zum Besteigen kaufen kann? Wie soll ein Mann unterscheiden können, welche Frau er kaufen kann und welche nicht? Wie sollen Männer lernen, dass es nicht in Ordnung ist, Frauen für den Gegenwert einer guten Socke zu benutzen, wenn sie es doch immer noch können?

Seid ihr alle noch zu retten? Die einzig richtige Konsequenz gegen die Prostitution ist, sie zu verbieten und die Freier zu bestrafen. Das läuft in Schweden ganz hervorragend. Freier zu kriminalisieren ist eine prächtige Idee. Menschen sind begrenzt lernfähig, und oftmals genügt ein properes Gesetz, um sie zum Umdenken zu bewegen.

Nach einigem Genörgel, dem ewig gleichen Ableiern ewig gleicher Nullsätze vom ältesten Gewerbe der Welt, unbedacht der Tatsache, dass es vielleicht tausend Jahre normal war, Frauen zum Gebrauch zu kaufen, aber es auch erst seit 50 Jahren so etwas wie eine gesetzlich verankerte Gleichberechtigung in einigen Teilen der Welt gibt, ändert sich manches eben nur durch Verbote.

Dazu gibt es Regierungen. Nicht zum sozialdemokratisch verständnisvollen Kopfnicken, der Auflistung von Bedürfnissen, dem unglaublichen Fortschritt, Prostitution zu legalisieren und von Prostituierten Steuern einzutreiben, sondern schlicht in der Bestrafung derer, die von der Legalisierung der Prostitution profitieren. In Schweden hat sich die Straßenprostitution halbiert. Sie ist für den Menschenhandel unattraktiver geworden. Und ein Umdenken hat begonnen.

Vielleicht ist es ja nicht normal, den Körper eines anderen Menschen, meist sind es Frauen, zu kaufen und zu benutzen. Richtig. Es sollte eine Straftat sein, und zwar nicht für die Prostituierten. Die wir ohne nachzudenken als Huren oder Nutten bezeichnen. Verstört sehe ich Massen gegen Netzsperren demonstrieren, aber keiner steht mit Anonymous-Masken vor den Verrichtungsverschlägen. Vermutlich wäre die Entrüstung der Bevölkerung größer, würden in ihnen Tiere zur sexuellen Benützung angeboten.

Verbote lösen Probleme nicht völlig. Aber sie helfen auf dem Weg in eine Gesellschaft, in der die Vernunft sich mehr und mehr durchsetzt. Das Züchtigungsrecht des Ehemanns gegenüber seiner Frau wurde in Deutschland 1928 abgeschafft. Das Recht zur "väterlichen Zucht" des Lehrherren gegenüber den Lehrlingen wurde am 27. Dezember 1951 aufgehoben. Im Jahr 2013 wäre es an der Zeit, die gekaufte Verfügungsgewalt einer Menschengruppe über eine andere definitiv unter Strafe zu stellen. Schauen Sie sich die Verrichtungsboxen im Internet an. Fragen Sie sich, ob Sie, Ihre Tochter, Ihre Mutter dort als Entsamerin arbeiten sollte. Demonstrieren Sie! Regen Sie sich auf! Danke.

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IQ von Frauen, Frauen MÜSSEN Sexobjekte sein, Beispiele für Zensur, Schriftzeichen

"wenn um die Ecke Frauen auf einen Besamer warten..." nicht nur im Milieu

Feminismus ⌂, Feminismus in Deutschland, Sunday, 21.10.2012, 06:27 (vor 3503 Tagen) @ knn

... Auszahlung nach 9 Monaten statt Einmal-Barzahlung

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Aktuelle Infos zu Feminismus & Frauenbewegung sowie feministische Blogs, feministische Foren und Feminismus in Deutschland 2012.

Hasspredigerin

Red Snapper, Sunday, 21.10.2012, 10:48 (vor 3503 Tagen) @ knn

Man stelle sich mal vor, der Hass der Berg richte sich nicht gegen heterosexuelle Männer, sondern gegen homosexuelle.

Sie wäre in Sekunden ihren Job los.

Polit-Nutte triffts eher! (Früher Politikommisar oder -stellvertreter!)

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 21.10.2012, 11:43 (vor 3503 Tagen) @ Red Snapper

Man stelle sich mal vor, der Hass der Berg richte sich nicht gegen
heterosexuelle Männer, sondern gegen homosexuelle.
Sie wäre in Sekunden ihren Job los.

Nein! Keinesfalls, sie wird wieder gebraucht werden! Glaubst du im Ernst, dass ein Ex-Stasi-Mann arbeitslos war? Vielleicht kurzzeitig, aber die sind alle wieder untergekommen. Genauso wird es auch bei der sein.

Man darf nicht vergessen, dass die politische Klasse und deren Führungselite dem Volk immer "Brot & Spiele" bieten wird. Wenn der Part "Männerdiskriminierung" abgewirtschaftet ist, dann sind wahrscheinlich die "Homos" wieder dran, als Hassobjekte herzuhalten.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Zeitgeist

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 21.10.2012, 11:36 (vor 3503 Tagen) @ knn

Wie soll es wirkliche Gleichberechtigung geben, wenn um die Ecke Frauen
auf einen Besamer warten, für ein paar Scheine

Das ist doch für viele Frauen ein selbstverständlicher Vorgang. Nur warten sie nicht mehr "um die Ecke", sondern im Gang des sekundierenden Familiengerichtes und Jugendamtes und es sind auch nicht mehr nur "ein paar Schein", sondern auch das hat sich gewandelt und heißt heute "Überweisung" & "Düsseldorfer Tabelle".

In den "H16-Talkshows" am Vormittag sieht man sie dann über ihr "Leid" klagen (.... immer noch zu wenig Unterhalts!) und an den Eingängen der "Getränkeverkaufsstellen" zahnlos und mit meist ungepflegtem Haar in der Gemeinschaft chillen und alkoholische Getränke endverbrauchen.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Sibylle Berg: "Zieht die Freier zur Rechenschaft"

Leutnant Dino ⌂, Sunday, 21.10.2012, 12:54 (vor 3503 Tagen) @ knn

Der Kommentar des Männermagazins:

Das bürgerliche Leben der Frauen als Nutte

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Das antifeministische Männermagazin
www.das-maennermagazin.com

Sibylle Berg: "Zieht die Freier zur Rechenschaft"

Robert ⌂, München, Monday, 22.10.2012, 15:25 (vor 3502 Tagen) @ Leutnant Dino

Der Kommentar des Männermagazins:

LOL. Aber sowas von wahr! Freier bestrafen, damit auch der Dümmste lernt: Frauen gibt Mann kein Geld (mehr)!

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Sibylle Berg: "Zieht die Freier zur Rechenschaft"

Dr.Bundy, Wednesday, 24.10.2012, 12:06 (vor 3500 Tagen) @ Robert

eigentlich ist es genau umgekehrt: Für uns Männer bedeuen Huren mehr Freiheit: Da wir unsere Triebe dann mit Huren ausleben können und weniger von den Ehefrauen oder Freundinnen abhängig sind. In Schweden hat man offensichtlich den Männern die Eier noch mehr abgeschnitten.

Sibylle Berg: "Zieht die Freier zur Rechenschaft"

Guildo, Sunday, 21.10.2012, 14:20 (vor 3503 Tagen) @ knn

Diese "Frau" ist eine Feminazi, eine feministische Hasspredigerin, die an Radikalität den Taliban in nichts nachsteht. Die Kommentare sprechen allerdings eine deutliche Sprache. Wenigstens schlucken nicht mehr alle Männer jeden feministischen Müll...

Gruß - Guildo

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Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

Sibylle Berg: "Zieht die Freier zur Rechenschaft"

Horsti, Sunday, 21.10.2012, 14:32 (vor 3503 Tagen) @ knn

Das ist die übliche Provokations-Schiene von Feministin Berg.
Ihr geht es auch gar nicht darum irgendwie recht zu haben, sondern nur darum möglichst viel zu provozieren um Klicks zu generieren. Diese sichern schließlich ihr Einkommen beim SPIEGEL.
Man(n) sollte sich nicht zum Klickvieh machen lassen, und dies auch noch kommentieren. Es wäre doch viel schöner wenn es niemanden interessieren würde, was die olle Berg da von sich gibt.

... näht eingerissene Vaginas wieder zu ...

Borat Sagdijev, Sunday, 21.10.2012, 15:07 (vor 3503 Tagen) @ knn

Ein Sozialarbeiter wartet im mobilen Wägelchen und verteilt Kondome, näht eingerissene Vaginas wieder zu, entlässt geputzte Frauen ins Freie.

Respekt, wenn ein Mann es mit seinem Penis schafft eine Vagina zu zerreißen. Viel eher reißt ihm der Schwellkörper im Penis oder das Band mit dem dieser am Schambein befestigt ist.

Das männliche Glied ist halt der Mercedes (oder eher der Hummer?) unter den Geschlechtsorganen, vor allem in feminstitischer Vorstellung.

Was für ein drogeninduzierter wahnhafter Horrorfilm läuft bei der alten pathologischen Narzisstin denn im Kopf ab?

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Unser taeglich Hate-speech gib uns heute! (kt)

jens_, Sunday, 21.10.2012, 16:33 (vor 3503 Tagen) @ knn

- kein Text -

Es geht um Kontrolle

Hombre, Sunday, 21.10.2012, 20:30 (vor 3503 Tagen) @ knn

Das Problem der heterosexuellen Frau mit der heterosexuellen Prostitution besteht allein darin, die Sexualität ihres Gatten womöglich nicht ausschließlich kontrollieren zu können. Alles, was darüber hinaus an Argumenten vorgebracht wird, ist Maskerade.

Denn, nie käme eine Frau Berg auf die Idee, das Strichermilieu oder käufliche Liebe für Lesben zu problematisieren, einfach weil sie da keine Interessen drin hat.

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