Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Flint(R)

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20.07.2012, 14:27
 

Die Zusammensetzung des Deutschen Bundestages (Recht)

Thread schreibgesperrt

Angesichts der unmenschlichen und menschenverachtenden Aktionen des Bundestages, zuletzt eine Aktion zur Legalisierung von Verstrümmelung von Jungen ist es unter anderem interessant, mal einen Blick auf die berufliche Zusammensetzung des Bundestages zu werfen:

"...Interessant wird es, wenn man sich einmal anschaut, in welchen Fachgebieten die meisten Abgeordneten zu Hause sind. Mit ganzen 153 Volksvertretern stellen dabei die Juristen den (parteiübergreifend) größten Block: Würden sie eine gemeinsame Fraktion bilden, wären sie die zweitstärkste Fraktion im gesamten Bundestag. Ebenfalls stark überrepräsentiert sind Wirtschaftswissenschaftler verschiedenstener Coleur (insbes. Betriebs- und Volkswirte): Mit 114 Mitgliedern stellen sie die zweitgrößte Akademiker-Fraktion, der mit einigem Abstand die Fraktionen der Lehrer und Pädagogen (60 Abgeordnete), der Sozialwissenschaftler (36 Abgeordnete) und der Politologen (34 Abgeordnete) folgen."

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"Vergleichsweise unterbesetzt ist die naturwissenschaftliche Gruppe: acht Biologen, sieben Mathematiker, vier Physiker, zwei Chemiker sowie ein Geologe tummeln sich im Plenum - immerhin aber auch 17 Mediziner und 27 Ingenieure. Informatiker finden sich gar nur drei (ein FDPler und zwei SPDler) - möglicherweise ein Erklärungsansatz für die vielen fachlich fragwürdigen Ansätze zur Internet-Gesetzgebung, mit denen sich auch die Blogosphäre in den vergangenen Jahren ja recht intensiv befasst hat."

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Flint

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Der Maskulist
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Familienpolitik

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
20.07.2012, 14:44

@ Flint
 

Direktlink

 

http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/mdb_zahlen/Studienf__cher.html

Besonders beachtlich die Zahl der "Rechtswissenschaftler"! Fast 25% die nie in ihrem Leben an der Wertschöpfung teilnehmen, aber vehement die Menschen, die für sie den Wohlstand erarbeiten, schikanieren, ausbeuten und diskriminieren.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

bundy33(R)

20.07.2012, 17:49

@ Flint
 

Müllmänner...

 

Die Juristen beschäftigen sich von Haus aus mit Gesetzen, daher fühlen sie sich wohl für den Politiker-Job besonders berufen. Mir würden aber „mehr“ Müllmänner und ähnliche Berufsgruppen besser gefallen.
Dann hätte es so manche abwegigen Gesetze (wie die überzogen Rauchverbote), so nicht gegeben.
Beliebtheit einzelner Berufsgruppen:
http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&postID=546190

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