Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Impressum

94908 Einträge in 22398 Threads, 285 registrierte Benutzer, 134 Benutzer online (2 registrierte, 132 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

   WikiMANNia
   Femokratieblog

Hintergrund von Gesetzen (Feminismus)

Referatsleiter 408, Sonntag, 10.11.2013, 13:16 (vor 2054 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Referatsleiter 408, Sonntag, 10.11.2013, 13:50

Gesetze sind in Deutschland nicht dazu da, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Vielmer sind Gesetze auch und vornehmlich dazu da, um auf legitimierter Basis eine Umverteilung von Vermögen und Annehmlichkeiten innerhalb der Gesellschaft zu garantieren. Die Erscheinungsformen sind vielfältig und solche Vermögensabflüsse und "Übergänge von Annehmlichkeiten" erleben wir z.B. vom Mann zur Frau, vom Ratsuchenden zum Juristen, vom Arbeiter zum Unternehmer, von Bürger zu Behörde und vom Wähler zum Politiker. Gemeinsam haben alle "Empfänger" eines gemeinsam: Sie gestalten die Gesetze, auf deren Grundlage sie diese Ströme zu sich selbst garantieren, sie reden parallel dazu denksperrenerzeugend auf ihre Opfer ein, wie richtig/demokratisch das doch alles wäre und sie erbringen keinerlei Gegenleistung. Gesetze sind also asozial und ermöglichen das Überleben parasitärer "Eliten".

Übrigens um Recht sprechen zu können, müsste erstmal geklärt werden, was das eigentlich ist. Keiner in diesem Land kann einem sagen, wo dies einmal schlüssig und verbindlich definiert ist. Je schwammiger, nebulöser und auslegbarer Gesetze sind, umso besser funktioniert oben erläuterte Umverteilung.

Twitter Facebook


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum