Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Gleiches Muster. (Falschbeschuldigung)

Musharraf Naveed Khan, Freitag, 15.08.2014, 17:33 (vor 1742 Tagen) @ Die Fluchbegleiterin

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Solcherart feministischer Aktivitäten haben alles eines gemeinsam: Die auf dem jeweiligen Bild zu sehen sind, müssen das, wogegen sie sich wenden, selbst nicht befürchten.

Von denen muss keine Angst vor einer Vergewaltigung haben. Jede würde sofort einen unbefristeten Arbeitsvertrag im Spuktunnel bekommen.

Mal ein paar Denkanstöße zu Falschbeschuldigungen:

Das Menschen lügen, daran wird sich sicherlich nichts ändern. Das sie dies tun, um dadurch Vorteile für sich zu erlangen oder einem anderen Menschen Schaden zuzufügen, ist eigentlich die Regel.

An sich kann also jeder eine Wahrheit für sich erfinden, solange er damit keinen anderen Menschen Unrecht tut. Genau das aber ist der Punkt: Eine Falschbeschuldigung führt erst zum Erfolg, wenn sie vom der Falschbeschuldigerin der Justiz vorgetragen wird. Normalerweise müsste man jetzt vermuten, dass dies a) Profis bei der Wahrheitsfindung sind (machen das ja beruflich!) und b) vollkommen unvereingenommen sind. Beides ist leider nicht tatsächlich, denn dort sitzen meist strunzdumme Beamte die obendrein Frau/feministisch sind. Damit hat die Falschbeschuldigung faktisch die schwierigste Hürde genommen. Einem Gericht ist das eigentlich scheißegal, wen es verurteilt, Hauptsache es kann durch Strafurteile Einkünfte für den Staat generieren. Am besten eignen sich da übrigens Beleidigungen und Bedrohungen, weil juristisch undefiniert und "Gefühlssache". Letztlich aber vollendet die Justiz in Form von Gerichten die Falschbeschuldigung und führt diese zum Erfolg.

Klar ist, dass es zwischen Falschbeschuldigerin und Justiz eine symbiotische Beziehung gibt. Die Falschbeschuldigerin liefert das Opfer ab und befriedigt seinen Hass, die Justiz bekommt einen Investor angeliefert und raubt ihn zu Gunsten des Staates aus. Auf der Strecke bleibt das Falschbeschuldigungsopfer.

In den Fällen Kachelmann, Mollath und Arnold war schön zu erkennen, dass die Justiz unschuldige Männer nur ungern aus ihren Fängen entkommen lässt. Entschädigungen werden meist nicht gezahlt, Richterinnen für Willkürurteile nicht bestraft. Na und das mal eine Falschbeschuldigerin haftbar gemacht wurde ... kennt jemand einen Fall? Warum auch? Das wäre doch unlogisch, diesen für Männer ruinösen Kreislauf zu unterbrechen, letztlich lebt ein ganzer Industriezweig davon.

Es gibt also 2 Dinge, die der Mann nach Möglichkeit meiden muss: Frauen & Justiz.
Wer sich auf deren Parkett bewegt, kann nur ausrutschen. Wer mal etwas tiefer gräbt, der wird schnell erkennen, dass die lachenden Dritten aus dieser Zerstörung des Geschlechterverhältnisses die Feministinnen sind. Ergo: Wenn der Feminismus eingestampft wird, dann fällt eine große Zahl von Falschbeschuldigungen weg.

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