Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wieder ein Ausnahmefall .... (als Text) (Falschbeschuldigung)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Mittwoch, 15.10.2014, 00:03 (vor 1678 Tagen) @ Musharraf Naveed Khan

Ex-Partner zu Unrecht hinter Gitter gebracht
 
Frau zeigt sich selbst an - Alptraum für Opfer zu Ende
 
VON SABINE KREUZ
 
Der Mann litt Höllenqualen. Nicht nur, dass ihm ein Nebenbuhler seine Lebenspartnerin ausspannte, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Die Frau und ihr Geliebter brachten den Rand-Leipziger Henrik S. im Jahr 2011 mit einer erfundenen Geschichte auch noch hinter Gitter. „Ich saß 16 Tage in Untersuchungshaft, meinen Führerschein musste ich für ein Jahr abgeben, ich verlor meinen Job und geriet in finanzielle Schieflage *, sagt der 46-jährige Betroffene. Gegen ihn war wegen versuchten Totschlags ermittelt worden, weil er den neuen Mann an der Seite seiner Ex angeblich von der Straße habe abdrängen und umbringen wallen. Nachdem sich die Frau im April 2013 wegen ihres schlechten Gewissens selbst angezeigt hatte, wurde der Fall wieder aufgerollt. „Ohne die Selbstanzeige wäre ich nie rehabilitiert worden, glaubt Henrik S., der jetzt als Arbeiter einen neuen Job gefunden hat.

Wegen Freiheitsberaubung und falscher Verdächtigung hat das Amtsgericht Leipzig nun Krankenschwester Kathleen H. (35) zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Ihr damaliger und inzwischen wieder Ex-Geliebter, Dozent Maik S. (40), erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten - allerdings ohne Bewährung. Vor allem wegen seiner damals an den Tag gelegten hohen kriminellen Energie. Wie Kathleen H. offenbarte, sei Maik S. im Juni 2011, als er mit dem Rad unterwegs war, keineswegs von der Straße abgedrängt worden. Vielmehr habe er sich in den Straßengraben fallen lassen und sich selbst Verletzungen zugefügt. Er habe seinen Rücken und einen Unterschenkel an der Hauswand auf- und abgerieben. Die Folge: blutende Schürfwunden, die den Fall glaubhaft machen sollten. Hintergrund war seinerzeit Streit um das Sorgerecht für den Jungen.

Mit der Offenbarung seiner Mandantin, so Verteidiger Andreas Meschkat, sei für das Opfer „ein Alptraum zu Ende" gegangen. Die Frau sei damals dem nunmehrigen Mitangeklagten hörig gewesen, von ihm manipuliert worden. Er plädierte auf Bewährung. Der zu Unrecht bezichtigte Henrik S. erhielt in einem Wiederaufnahmeverfahren Freispruch. Seinerzeit hatte ihn die Justiz nicht wegen versuchter Tötung, aber wegen Körperverletzung und Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Geldstrafe verurteilt (die LVZ berichtete).

Unterstreichung von mir.

Rainer

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