Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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She hit the Wall (Allgemein)

DschinDschin, Montag, 24.08.2015, 08:24 (vor 1339 Tagen)

Man soll vorsichtig sein, von Einzelfällen auf Grundsätzliches zu schließen. Manchmal geht das unter, weil die gleichen Geschichten immer und immer wieder erzählt werden, so dass wenige Einzelfälle wie ein Massenphänomen aussehen.

So zum Beispiel dieser Artikel in der Welt:

Warum-Maenner-unter-Frauen-leiden-die-30-werden

Schon vor 40 Jahren hat mir meine Mutter die sich wandelnde Einstellung von Frauen zu Männern in Abhängigkeit vom Lebensalter erläutert:

  • Wie ist er?
  • Was ist er?
  • Wo ist er?

Bemerkenswert, dass der Autor des o.g. Artikels die Pick Up Artists erwähnt. Denen ist das Phänomen der 30-Jährigen schon lange bekannt. Sie beschreiben das Phänomen als Epiphaniephase, wenn eine Frau ihren sinkenden sexuellen Marktwert bemerkt und das Alpha-Cock-Riding aufgibt und nach was Festem sucht, gerne auch einen Mann mit Resourcen.

Dieser Mann sei jedoch gewarnt. Er trifft hier nämlich nicht sein Lebensglück, auf das er so lange gewartet hat, sondern seinen Predator, seinen Fressfeind.
Wenn die Frau nämlich ihren Hunger gestillt hat, die Kinder dem Gröbsten entwachsen sind, dann fällt ihr auf, dass sie ja unglücklich in einer Heirat mit einem ungeliebten Mann gefangen ist, und sie erinnert sich an den Sex mit den tollen Typen, die sie in ihrer Prime-Time zwischen 18 und 25 gefickt haben. Und da bietet das moderne Scheidungsrecht einer modernen Frau viele Möglichkeiten,den Ungeliebten loszuwerden, Kinder und Geld aber zu behalten.

Der Mann aus dem Artikel, der Typ mit dem Porsche, täte gut daran, sich bei den PickUp-Artists kundig zu machen, Game zu entwickeln, in seinen Körper zu investieren und dann eine 24-Jährige als festes Verhältnis zu pflegen.

Wenn ich Geld dazu legen muss, damit eine Frau mit mir ins Bett steigt, dann ist es Prostitution. Und da Festangestellte meist eine schlechtere Leistung abliefern als Dienstleister, würde ich bei den Diensleistern bleiben.

DschinDschin

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

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