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Pirinçci-Fall: "... Insgesamt seien bisher rund 30 Medienhäuser erfolgreich verklagt worden..." (Allgemein)

Don Camillo, Dienstag, 24.11.2015, 11:33 (vor 1304 Tagen)
bearbeitet von Don Camillo, Dienstag, 24.11.2015, 11:56

Und weil es so schön ist ein Vollzitat:

23.11.2015
Akif Pirincci: Sieg gegen WDR
Akif Pirinçci hat nun auch gegen den WDR eine einstweilige Verfügung erwirkt. - Die Pressekammer begründete dies damit, dass ein Teil der Leser im Kontext die Textpassage dahingehend missverstehen könnte,Pirinçci habe KZs für Flüchtlinge gefordert.

Etappensieg gegen den WDR durch Akif Pirinçci. Die Zivilkammer 24 des Landgerichts Hamburg hat eine einstweilige Verfügung im Eilverfahren erlassen und den öffentlich-rechtlichen Sender verpflichtet, nicht weiter zu behaupten, Pirincci habe Konzentrationslager für Flüchtlinge gefordert. Der WDR hat den betreffenden Beitrag am Wochenende vom Netz genommen.

Die Passage, gegen die Pirincci klagte, stammt aus einem „Klartext“-Kommentar des Redakteurs Dirk Müller über ein Jahr Pegida. Darin heißt es: „Da wird Rednern applaudiert, die unverhohlen zum Massenmord auffordern. Denn als was anderes soll man die Äußerung des Hetzautors Pirincci denn bezeichnen? Die KZs seien ja leider derzeit außer Betrieb?“

Diese Aussage untersagte die Pressekammer und begründete dies damit, dass ein Teil der Leser im Kontext die Textpassage dahingehend missverstehen könnte,Pirinçci habe KZs für Flüchtlinge gefordert. Es war nicht der erste Gerichtserfolg für den Schriftsteller, der von dem Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel vertreten wird.

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel kommentiert die Entscheidung wie folgt: "Die Veröffentlichung des WDR war die wohl unappetitlichste. Sie zeigt eine völlige Verrohung journalistischer Standards, was sich die öffentlich-rechtliche Anstalt hier erlaubt hat."

Insgesamt seien bisher rund 30 Medienhäuser erfolgreich verklagt worden.

Steinhöfel: „Der schlimmste Vorwurf, der einem Menschen in der Bundesrepublik Deutschland gemacht werden kann, ist der Vorwurf, Befürworter des Zivilisationsbruchs der Shoa zu sein und dazu aufzurufen, diesen gegenüber den Flüchtlingen zu wiederholen. Die völlige journalistische Verwahrlosung von Anstalten wie des WDR ist beispiellos. Herr Pirincci wird seine Unterlassungs- und Schmerzensgeldansprüche konsequent durchsetzen und die rufschädigenden Äußerungen verbieten lassen.“

Selbst wenn 30 verklagte Medienhäuser im Lauf Akifs gesamter Berufszeit gemeint sind, im Arsch des umstrittenen WDR steckt nun der große Stiefel des kleinen Akif. :-D

PS:
Im Zusammenhang mit dem gerichtlich verurteiltem WDR fällt mir folgendes Akif-Zitat ein: "Mit dem Arschloch sieht man besser".

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