Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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So viel Hähme ist nicht zu entschuldigen. (Falschbeschuldigung)

Aufklärung @, Dienstag, 16.05.2017, 11:44 (vor 852 Tagen) @ Bruno

Das Kachelmämnnchen ist ein schlauer Fuchs:Er hat sich diese Schweinerei in klingende Münze vergolden lassen. Leider gelingt das den wenigsten Schicksalsgenossen. Wer so prominent ist wie er, der kann sich die Anwälte aussuchen. Ein bißchen Geduld und Hartnäckigkeit gehören auch dazu.

s_kotzsmiley

Das ist so viel Unsinn und Hähme, dass auch eine nachgeschobene Entschuldigung nicht lohnt. Das ist genau das, was Herr Kachelmann während der Mannheimer Provinzposse erlebt hat. Jahrelang wurde er von Springer und Burda selbst nach dem Freispruch mit Dreck beworfen. Dabei hat der Mann alles verloren, was er sich aufgebaut hatte.

Ein Kurzes eMail Interview mit dem "Mannheimer Morgen". Archivartikel vom 07. März 2017

Jörg Kachelmann im Interview: "Falschbeschuldigung lohnt sich"

"Kachelmann: Es gibt sehr viele Falschbeschuldigungen, weil sie so wunderbar funktionieren, wie man auch an meinem Beispiel sieht. Ich habe trotz Freispruch materiell alles verloren, was ich hatte, habe alle Engagements zwischen Fernsehen über Vorträge zu Werbung nicht mehr, weil halt zu viele Menschen all den Unsinn von damals - auch den ganzen frei erfundenen und inzwischen verbotenen Stuss abseits des Tatworwurfs mit den angeblichen vielfachen Heiratsanträgen und so weiter - gerne geglaubt haben und der Wetterfrosch als Monstrum eine einfachere Lösung war als eine Lügnerin aus der Nachbarschaft. Es ist nicht leicht, mit 55 Jahren und einer Familie nochmal bei Null anzufangen, wenn man weiß, dass all die Dinge, mit denen man früher Geld verdient hat, nicht mehr zurückkommen.

Deswegen sind die Falschbeschuldigerinnen meist nicht sehr beeindruckt, selbst wenn Gefängnis droht: Sie haben ihr Ziel, einen Menschen zu zerstören, dennoch erreicht und können immerhin auf die Solidarität von Alice Schwarzer hoffen, die als Vorbestrafte eine Neigung zur gesetzesfeindlichen Branche hat - und sie sind damit reich geworden. Die Falschbeschuldigerin in meinem Fall hat durch den Verkauf ihrer Lügengeschichte an Revolverblätter einen sechsstelligen Euro-Betrag eingesackt. Heute ist es leider immer noch so: Falschbeschuldigung lohnt sich.

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