Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Mutter hat Angst um ihr krankes Kind – Politik und Presse brandmarken sie als „Rassistin“ (Gutmensch)

Christine ⌂ @, Sonntag, 09.09.2018, 11:36 (vor 257 Tagen)

Ihr schwerkrankes Kind kam gerade von der Intensivstation und sollte mit einem Migranten zusammengelegt werden. Da bekam die Mutter Panik: „Die Ausländer bringen die Krankheiten hier rein“, soll sie gegenüber dem Chefarzt gesagt haben. Jedenfalls denunzierte dieser sie sofort mit diesem Zitat bei der Presse. Journalisten und Politiker sprechen nun von einem „unglaublichen fremdenfeindlichen Vorfall“ und stellen die Frau öffentlich an den Rassismus-Pranger.
 
Der Fall hat sich im Kinderklinikum der Stadt Brandenburg (Havel) abgespielt. Der „mutige“ Chefarzt, der sofort Meldung erstattete, heißt Hans Kössel. Thematisiert wird ausschließlich angeblicher Rassismus, nicht aber die Sorge der Frau. Denn die ist nicht unberechtigt. Schon 2016 schrieb die FAZ: „Tuberkulose, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm, Hautleiden – Flüchtlinge bringen oft aus ihrer Heimat im Gastland wenig verbreitete Krankheiten mit. Die medizinische Versorgung stellt das auf eine harte Probe.“
 
Und erst in dieser Woche berichtet die Rheinische Post, dass ein Flug gestoppt werden musste, weil ein algerisches Kind mit Cholera an Bord war. Die übrigen Passagiere kamen in Quarantäne. Dass sich Eltern bei solchen Fällen Angst um ihr schwerkrankes Kind haben, das nach dem Aufenthalt auf der Intensivstation ein ohnehin geschwächtes Immunsystem hat, spielt für Politik und Medien keine Rolle.[..] https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/mutter-angst-kind/

Diese Gutmenschen sind anscheinend überall. Wenn das Kind auf Grund einer Infektion eines ausländischen Kindes sterben würde, fiele das wohl unter Kollateralschaden...

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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