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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Das Motiv ist orientalischer Provenienz (Recht)

Christine ⌂ @, Donnerstag, 13.09.2018, 13:57 (vor 660 Tagen) @ Christine

Fünf Jahre Haft wegen brutaler Messerattacke auf 24-Jährige bei Hannover
Abdullah (17): Ich darf töten
 
Das Motiv ist orientalischer Provenienz. Die 24-jährige Frau habe die Familienehre verletzt, indem sie den jüngeren Bruder und Cousin öffentlich im Supermarkt zurechtgewiesen hat. Aus seiner Sicht dürfe die Familienehre auch mit Gewalt verteidigt werden, lautete die Einlassung des jugendlichen Täters. Es stehe ihm zu, in dieser Situation zur Waffe zu greifen.

Nur uns steht das nicht zu. Wir dürfen uns noch nicht einmal selbst verteidigen, ohne damit rechnen zu müssen, wegen übertriebener Härte selbst ein Strafverfahren angehängt zu bekommen.

Der Integrationserfolg nach fünf Jahren mit seiner Familie in Deutschland: Er hat zahlreiche Integrationsangebote genutzt. Er selbst bezeichnet sich als „Musterflüchtling“. Sein Anwalt sagt: Er wisse zwar, dass man hier Konflikte nicht mit Gewalt lösen dürfe. Der „Stress“ während der Tat habe dazu geführt, dass seine alten Verhaltensweisen wieder aufgebrochen seien. Kriegs- und Fluchttraumata usw..

Und damit er in Stresssituationen die Ehre der Familie verteidigen kann, trägt er anscheinend immer ein Messer bei sich.

Was lernen wir daraus?
 
• Die Integration macht – gefühlt – große Fortschritte, weil sich die Migranten selbst günstige Integrationsprognosen ausstellen.
• Was nicht ausschließt, dass auch jugendliche Migranten weiterhin Messer tragen.
• Das permanente moslemische Beleidigtsein, die gewaltsame Verteidigung der „Familienehre“ aus nichtigstem Anlass konnte noch nicht allen abtrainiert werden.
• Die Täter können auf verständnisvolle Richter zählen, die auch bei migrantischen Schwerverbrechen strafmildernd urteilen. Die volle Härte des Gesetzes trifft vielfach deutsche Kriminelle (Beispiel „Moschee-Bomber“, keine Verletzten, nur Sachschaden, fast zehn Jahre).
• Es kann jeden treffen.
 
PS.: In der Gemeinde der Tat von Abdullah wohnt Ex-Bundespräsident Christian Wulff hinter alarmgesicherten Türen. Von ihm stammt der Spruch: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“. Inzwischen wissen wir, was er damit (auch) gemeint hat. http://www.pi-news.net/2018/09/abdullah-17-ich-darf-toeten/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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