Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Impressum

93960 Einträge in 22146 Threads, 285 registrierte Benutzer, 107 Benutzer online (1 registrierte, 106 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

   WikiMANNia
   Femokratieblog

Die Ablehnung der NS-Nazis durch Linke ist ökologisch nicht nachvollziehbar. (Gutmensch)

Alfonso, Donnerstag, 27.09.2018, 21:31 (vor 238 Tagen) @ Hansi
bearbeitet von Alfonso, Donnerstag, 27.09.2018, 21:49

Man versteht irgendwie nicht, warum sich Linke heute über die NS-Nazis und deren Massenmorde aufregen. Weniger Menschen, weniger Umweltverschmutzung. Das ist im Merkel-Duktus "sehr nachhaltig". Eine Lösung auf "europäischer Ebene" war´s damals zudem auch schon.

Folgt man deren heutiger Energiepolitik/-logik, dürften die gegen Nazis auch nichts haben. Die kollektive Unterbringung im KZ war sehr preisgünstig, weil auf Grund der einsetzbaren Transmissionswärme (Körperwärme) fast vollkommen auf den Einsatz der fossilen Brennstoffe (Braunkohle) verzichtet werden konnte. Der Verkehr in diesen Einrichtungen war äußerst begrenzt. Die Menschen gingen zu Fuß zur Arbeit, nicht mal Radwege brauchte man damals. Klimaschutz pur! Die NS-Nazis werden zwar heute als "Braune" bezeichnet, aber eigentlich waren es nach heutigem Verständnis echte "Grüne".

Eine EEG-Umlage gab´s allerdings bei der Grünen Partei von Adolf Hitler damals nicht. Gutes Beispiel dafür, dass Umweltpolitik nicht die privaten Familienhaushalte belasten muss.

/Satire off

Twitter Facebook


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum